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Problem mit Exchange Online und lokalem Exchange

Frage Microsoft Exchange Server

Mitglied: TK8782

TK8782 (Level 2) - Jetzt verbinden

06.06.2013 um 16:40 Uhr, 1881 Aufrufe, 3 Kommentare

Hallo,

ein Neukunde von uns, der bisher einen lokalen Exchangeserver (SBS 2003) betrieben hat und immer noch für die meisten Postfächer betreibt, hat sich für 1 Postfach ein Exchange Online Postfach (beim großen Provider Deutschlands mit T am Anfang) geholt und dort ein Postfach für 1 Mitarbeiter eingerichtet.

Nun beklagt sich der Kunde, dass es bei der Übermittlung von Emails, die der User mit dem Exchange Postfach schreibt öfters zu Übermittlungsfehlern kommt und die Emails nicht beim Empfänger (vor allem bei Empfängern der gleichen Domäne, die aber noch auf dem SBS laufen) ankommen.

Ich habe mir das nun mal angeschaut und dabei folgendes festgestellt:

Die Domänen sind bei dem Exchange Online postfach so konfiguriert, dass es die Domäne "kundendomäne.tcom-cloudcenter.de" und die Domäne des Kunden "kundendomäne.de" gibt, wobei die Domäne "kundendomäne.de" als primäre Domäne eingestellt ist.

Auf dem SBS ist aber natürlich ebenfalls die Domäne "kundendomäne.de" als primäre SMTP-Domäne eingerichtet.

Wenn der User mit dem Exchangeonline Postfach nun eine Email an einen Kollegen schreibt (also eine Email von onlineuser@kundendomäne.de an lokalerexchangeuser@kundendomäne.de), dann kommt es ab und zu (leider nicht immer) zu einem Übermittlungsfehler. In der Delivery Status Nachricht steht dann sinngemäß, dass der Server der t-com die Empfängeradresse mit derselben Domäne nicht finden konnte.

Meine Vermutung ist nun, dass der Fehler daran liegt, dass sich die beiden Server, die für dieselben Domänen zuständig sind, in keiner Ko-Existenz stehen. Folglich wird beim Schreiben einer Email vom Onlineuser an einen Empfänger derselben Domäne natürlich in der Datenbank des Online-Servers geschaut, ob der Empfänger hier existiert. Dies schlägt fehl und dann bekommt der User eine Fehlermeldung zurück.

Mein Vorschlag an den Kunden war:

1.) Möglichst schnell alle User auf den Online_Server umzuziehen, so dass nur noch dieser Server für die Domäne zuständig ist.

2.) Eine Ko-Existenz mittels einer Exchange Hybridserver installation zu erstellen, damit beide Server untereinander wissen, wer für welche Mailadressen zuständig ist. Leider wird dies seitens der T-Com nicht unterstützt.

Hat jemand einen anderen Vorschlag oder eine Möglichkeit? Ich persönlich sehe außer den beiden von mir genannten derzeit keine um eine reibungslose Funktion garantieren zu können. Bin aber für jeden Vorschlag dankbar.
Mitglied: Chonta
06.06.2013 um 17:23 Uhr
Hallo,

Option 3 den 2003 Exchange seiene Arbeit machen lassen und auf sowas verzichten?
Wie ist denn DNS mäßig alles eingerichtet bei T-Com und bei 2003, weil es dürfte noch mehr Probleme geben als das der auf dem Wolken Exchange keine Mails an andere mitarbeiter schicken kann.

Gruß

Chonta
Bitte warten ..
Mitglied: TK8782
06.06.2013 um 17:32 Uhr
Option 3 hört sich gut an, will der Kunde aber nicht.

Ziel sollte es letzten Endes sein, dass der Kunde möglichst von überall und aus jedem Netzwerk ohne groß VPN oder ähnliches sein Outlook öffnen kann und Zugriff auf seine Emails hat. Da ist eine Cloudlösung doch sicherlich nicht falsch.
Mit Exchange 2003 das zu realisieren stelle ich mir ehrlich gesagt etwas schwierig vor. Mit neueren Servern (2007 oder 2010) sicherlich auch mit einer On-Premise-Lösung machbar, aber da müsste dann auch ein neuer Server installiert werden.
Desweiteren möchte der Kunde gern die Wartung, Sicherung des Exchanges gerne auslagern.
Bitte warten ..
Mitglied: Chonta
06.06.2013 um 17:42 Uhr
Hallo,

du kannst dein Outlook mit allem drum und dran auch ohne VPN anbinden?
Haben wir im Einsatz mit SBS 2003.

Die Lösung da ist Schrott, vor allem wenn du keinen Einfluss auf den Wolkenexchange hast.
Jeh nachdem wie die Regeln gesetzt sind akzeptiert ein Exchange jede Mailadresse jeder Domain die er einem Konto zuweisen kann.
Kann er das nicht zonk. In deinem Fall muss dem Wolkenexchange verklickert werden alle Mails an den anderen Exchange zu schicken, deren Empfängeradressen er nicht hat.
Und der andere Exchange muss das im Gegenzug auch so machen!

Wenn jetzt ich z.B. an blablabla@kundendomain.de eine mail schicke, welcher Exchange wird denn erreicht? Was sind da für DNS Einstellungen für die Zone? Beide Exchange mit gleicher Prio im Roundrobin? Viel spaß.....
Oder nochbesser ihr hab den anderen Exchange garnicht drin und T gibt über seine eigenen DNS-Server was anderes wieder...
Das ganze betrift dann nicht nur euren vernachlässigbaren internen Mailverkehr sondern ALLES

Was dein Kunde will, und was Sinn macht sind zwei verscheidene Paar Schuhe. Du musst ihn dazu bringen das er das willl was richtig ist und am besten glaubt es war seine Idee und du hast die super umgesetzt.

Gruß

Chonta
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