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GELÖST

Prozessorverteilung am Hyper-V-Server

Frage Virtualisierung Hyper-V

Mitglied: KMP1988

KMP1988 (Level 2) - Jetzt verbinden

11.12.2013 um 14:17 Uhr, 6366 Aufrufe, 13 Kommentare

Servus,

ich habe einen Hyper-V-Server mit dem Betriebssystem Hyper-V-Server 2012 installiert.
Der Server hat 2 Prozessoren verbaut mit jeweils 6 Kerne und es laufen 3 VMs drauf...

Gibt es eine Faustregel wieviele Kerne ich für den Hyper-V-Server übrig lassen soll oder managed er das selbst?
Ich habe jeder VM mal 3 logische Prozessoren zugeordnet...

Gruß Kernmaster
Mitglied: wiesi200
11.12.2013 um 14:45 Uhr
Hallo,

im Endeffekt brauchst du so keinen Kern übrig lassen.
Du könntest ja auch 20+ Virtuelle Maschinen laufen lassen. Da kommst du dann auf jeden Fall über deine 12 Kerne.
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Mitglied: KMP1988
11.12.2013, aktualisiert um 14:52 Uhr
OK, also ich könnte auch jeder VM theoretisch 10 Kerne geben oder?
Wie managed der Server dann die Prozessoren?
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Mitglied: wiesi200
11.12.2013 um 14:55 Uhr
Theoretisch schon. Wird aber wenig Effekt haben.
Die Virtuellen Kerne stellen ja eigentlich nur eigene Prozesse dar die dann die richtige Hardware auf die eigenen Prozessoren Verteilt.
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Mitglied: KMP1988
11.12.2013 um 15:03 Uhr
Also auf die Performance hat es keine Auswirkung wenn ich zu viel vergeben oder?

Muss ich dann bei "Reserve für virtuellen Computer" noch was beachten falls ich zu viel Kerne vergebe?
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Mitglied: wiesi200
11.12.2013, aktualisiert um 15:26 Uhr
Auswirkung hat das schon. Wenn du der VM nur einen Kern gibst, dann teilt sich die Arbeit dann natürlich nicht auf mehrere Physikalische Kerne auf.
Du solltest dir eher die Frage Stellen von wie vielen Prozessoren zieht die Anwendung die darauf läuft wirklich nutzen.

Wenn du 6 oder 10 Kerne vergibst wird du vermutlich keinen Unterschied feststellen weil der Virtuelle Server nicht mehr von so vielen Kernen Profitiert.
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Mitglied: departure69
11.12.2013, aktualisiert um 15:44 Uhr
Hallo.

Ich gebe den virtuellen Maschinen unter HYPER-V-II (unter W2K8R2) gewöhnlich soviele Kerne, wie ich eine für die zu verrichtende Arbeit konfigurierte physikalische Maschine auch bestückt hätte.

Beispiele:

Fileserver: 2 Kerne (genügt für einen Datenknecht mit ein paar Freigaben)
MSSQL-Server: 4 Kerne, gerne auch 8, je nach Anzahl, Größe und Zugriffshäufigkeit und zu händelnder Datenmenge in den DB-Instanzen usw.
usw, usf.

Dabei komme ich natürlich auch über die Zahl der logischen Kerne des Hosts, erst recht über die Zahl der physikalischen Kerne. Das Ganze dann zu managen, überlasse ich dem Hypervisor, und das klappt eigentlich sehr gut. Jedenfalls mußt Du dabei keine Rücksicht auf den Host nehmen, wie gesagt, die Verteilung der Rechenressourcen übernimmt der Hypervisor, und das macht er zuverlässig. Unter VMware übrigens genauso.

Grüße

von

departure
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Mitglied: KMP1988
11.12.2013 um 15:48 Uhr
OK, danke hat dann der "Anteil an Gesamtsystemressourcen in %" was zu bedeuten, wenn der Hypervisor eh alles managed?
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Mitglied: wiesi200
11.12.2013 um 16:00 Uhr
Im Endeffekt ist das nur ein Faktor, der sich aus dem Verhältnis zu allen Virtuellen CPU's ermittelt.

Die anderen Zwei Felder Reserve und Grenze sind eine unter und Obergrenze wie viel Leistung die Virtuelle CPU bezieht.

Somit könntest du sagen das der immer minimal 10% Leistung bzw. max 90% Leistung der Hardware bekommt egal ob er sie braucht oder nicht.
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Mitglied: KMP1988
11.12.2013 um 16:03 Uhr
OK, wenn also bei "Anteil an Gesamtsystemressourcen in %" mehr als 100% drin steht ist das auch kein Problem oder?
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Mitglied: wiesi200
11.12.2013 um 16:09 Uhr
Das Passiert genau dann wenn du weniger Virtuelle CPU's erzeugt hast als tatsächlich vorhanden sind.
Somit könnte ein Virtuelle Prozessor theoretisch 100% aufwärts an tatsächlich vorhandenen Resourcen verwenden.

Je mehr Virtuelle Maschinen du erzeugst um so kleiner wird der Wert.
Bei mir sind's aktuell um die 16%
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Mitglied: KMP1988
11.12.2013 um 16:14 Uhr
Aso, ok
Danke für eure Hilfe
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Mitglied: tkr104
11.12.2013 um 16:26 Uhr
Zitat von KMP1988:

Also auf die Performance hat es keine Auswirkung wenn ich zu viel vergeben oder?

Muss ich dann bei "Reserve für virtuellen Computer" noch was beachten falls ich zu viel Kerne vergebe?

Moin,

doch das hat Auswirkungen, und zwar negative. Wenn du einer VM 10 vCPUs zuordnest muss die VM warten bis 10 physische Prozessoren/Cores frei sind um ihren Request zu bearbeiten. Dies dauert naturgemäß länger als wenn die VM nur auf einen freien Core warten müsste, Best Practice ist also so wenig vCPUs wie möglich in einer VM zu verwenden.

VG,

Thomas
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Mitglied: GuentherH
11.12.2013 um 23:02 Uhr
Hallo.

Lies dir einmal diese grundlegenden Artikel zu diesem Thema durch - http://www.faq-o-matic.net/2011/01/26/hyper-v-sizing-virtuelle-und-echt ...
http://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2011/04/25/hyper-v-vm ...

Ansonsten halte dich an die Aussage von tkr - "Weniger ist mehr" ;)

LG Günther
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