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Qnap oder Synology als NAS, pro und contra?

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: sebezahn

sebezahn (Level 1) - Jetzt verbinden

24.01.2012, aktualisiert 18.10.2012, 16888 Aufrufe, 11 Kommentare

Ich muss mich entscheiden, kommt in unseren Büro-Haushalt ein QNAP oder ein Synology-NAS? Mit beiden habe ich keine Erfahrungen, daher suche ich Erfahrungswerte.

Aber von vorne: Wir betreiben einen Windows 2003 SBS, der soll aber nun endlich ins Rechenzentrum ziehen. DIe Domäne nutzen wir praktisch nicht, der SBS ist "nur" Datenschleuder, DNS-Server und macht noch einige andere Dinge, die aber kein Active Directory benötigen. Kurzum: Das Teil ist bei uns überflüssig.

Einzig den Datenspeicher benötigen wir - und den wirklich dringend. Wir haben ca. ein TeraByte Daten, die wir im direkten Zugriff benötigen. Statt nun 200 Watt Dauerlast zu verbraten, wollte ich daher auf ein NAS mit ca. 50 Watt umsteigen. Erst schwebte mir ein QNAP vor. Folgende Anforderung hatte ich gestellt:

- RAID 1 (zwei Platten a zwei TB)
- GB-LAN (entsprechende Switches sind vorhanden, insofern nicht sinnlos)
- FTP-Server (für unsere Acronis-Clients)
- Apple Time Maschine - Unterstützung (für unsere Mac-Clients)
- Remote Replication (zweites NAS an anderem Standort, Netzwerk steht bereits)
- 19 Zoll (naja, nach Möglichkeit, weil Schrank etc. vorhanden.)

- Außer Konkurrenz, weil nicht zwingend notwendig: Anbindung an das AD vom Win2003-SBS (LDAP oder AD, wie auch immer)

Damit war eigentlich alles klar. Eine fast beiläufige Frage ließ mich nach Alternativen suchen. Die Tiefe des 19 Zoll-Geräts ist so tief, dass das Teil nicht in einen Wandschrank passt, sondern nur in unseren großen Schrank, der eigentlich auf Dauer weg soll. Also habe ich weiter gesucht und eine Synology RS212 gefunden.

Beide Geräte - die kleinen QNAPs und die Synology - bieten alle gewünschten Features an (bis auf die AD-Anbindung?!?). Beide haben Communities, die ihre für die beste halten. Beide sind preislich etwa im gleichen Niveau. Ich habe zwar eine Tendenz, freue mich aber über Eure Meinung!

Danke vielmals,
Sebezahn
Mitglied: Dani
24.01.2012, aktualisiert 18.10.2012
Moin,
schau mal hier...
http://www.administrator.de/forum/externe-raid-5-festplatte-f%c3%bcr-me ...
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=1005282

Ich persönlich kommt mit der QNAP nicht zu Recht. Synology ist für mich übersichtlicher. Auch die Firmwareupdates funktionieren immer zuverlässig. Die Anschaffung ist zwar meistens ein bisschen teuer wie bei QNAP doch das war es mir bisher immer Wert. Auch die Replikation via rync oder auf ein anderes Synology NAS funktioniert problemlos.


Grüße,
Dani
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Mitglied: sebezahn
24.01.2012 um 20:21 Uhr
Hallo Dani,

ja, die Beiträge hatte ich schon gesehen. Nur benötige ich das NAS nicht zur Anbindung an eine VMWare-Struktur, und der erste Beitrag war ja nicht wirklich spezifisch auf die Anforderungen abgestimmt. Ich dachte, dass vielleicht jemand berichten kann, dass der QNAP mit TimeMaschine nicht gut zurecht kommt, oder aber das die Synology mit RSyns ihre Werbeversprechen nicht einhält, irgend so etwas in diese Richtung.

Die Oberfläche der Synology sieht schon fantastisch aus, das stimmt. Ich habe bei einem Kunden mal ein Mini-Ein-Platten-QNAP eingesetzt, da war die Oberfläche allerdings auch nicht schlecht.

Danke dir der Antwort! Keine schlechten Erfahrungen sind ja die beste Referenz Weitere Meinungen höre ich gerne!
Sebezahn
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Mitglied: Dani
24.01.2012 um 20:29 Uhr
Keine schlechten Erfahrungen sind ja die beste Referenz
Mein QNAP habe ich nicht mehr. Wurde gegen Synology ersetzt.

Nur benötige ich das NAS nicht zur Anbindung an eine VMWare-Struktur,
Sry, falscher Link - verbessert.


Grüße,
Dani
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Mitglied: sebezahn
24.01.2012 um 20:37 Uhr
Hi,

danke, ja, der Preis ist egal. Gut, das sollte man in einem Verkaufsgespräch nie sagen Aber ob 400 oder nun 600 Euro ist im Rahmen der Zuverlässigkeit hier wirklich egal.

Ich sehe schon, das ist wieder ein Glaubenskrieg. Vermutlich kommen unsere Mac-Anhänger und sagen, ich soll eine Time Capsule kaufen. Zumindest da sind sich hier aber doch alle einig, oder? *g*

Danke der Aufklärung. Ich wälze mal detailliert die Links, danke dafür!
Sebezahn
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Mitglied: keine-ahnung
25.01.2012 um 01:10 Uhr
Hi,

ich persönlich habe Geräte aus beiden Lagern am Laufen gehabt und auch beide wieder zu privaten Spielzeugen degradiert. Insbesondere die Anbindung an die Windows-AD hat nicht zuverlässig funktioniert, dies wahrscheinlich abhängig vom jeweiligen SAMBA-release. Ein wenig abenteuerlich kommen mir auch die Host-Raids vor, von denen Dir in den Foren die abenteuerlichsten Geschichten unterkommen.

Momentan hänge ich auf einem AcuVault von Tandberg mit WSS 2008 rum, eventuell schaust Du ja auch mal auf die Microserver von HP oder auch ASUS, die deutlich stärker konfiguriert werden können als die LINUX-NAS.

LG, Thomas
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Mitglied: goscho
25.01.2012 um 09:38 Uhr
Morgen

Zitat von keine-ahnung:
Hi,
eventuell schaust Du ja auch mal auf die Microserver von
HP oder auch ASUS, die deutlich stärker konfiguriert werden können als die LINUX-NAS.
Kann ich zwar prinzipiell auch unterstützen, aber ein HP Microserver ist mit einem Debian drauf kaum mehr als ein LINUX-NAS.
Allerdings bietet dieses Teil die Option, an Stelle des Linux einen Windows-Server zu installieren.

Der RAID-Controller sollte aber nicht besser sein als bei den anderen NASsen und empfohlen wird auch noch, diesen mit einem Linux-Software-RAID einzusetzen, da er hardwareseitig nur RAID1/0 unterstützt.
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Mitglied: aqui
25.01.2012 um 10:42 Uhr
@sebezahn
Nein die Mac Anhänger benutzen auch eine QNAP, denn die supportet problemlos AFP und auch die Backup Funktion mit Time Machine so das eine zusätzliche Time Capsule überflüssig ist im Netz
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Mitglied: fairjulian
21.09.2012 um 15:16 Uhr
Hallo, als erstes muss ich sagen, in sachen nas ist dies meine erste erfahrung.

ich hab mir eine nas ts-119p II von qnap gekauft. hintergrund war, dass ich auch von einem anderen wohnort auf meine daten über das internet zuhause zugreifen kann.
ich hab mich für qnap entschieden, da damit geworben wird, dass es auch für laien leicht verständlich ist.
ich habe also den nas vorbereitet und an meinen router (netgear rp614v3) gesteckt. nun habe ich den mitgelieferten finder installiert und die nas auf den aktuellen stand gebracht. da ich die nas als normale festplatte in meinem computer angezeigt kriegen möchte habe ich wie beschrieben net drive installiert und siehe da, ich hatte zuhause (selbes netzwerk wie nas) die nas als ganz normale festplatte angezeigt und konnte darauf schreiben und lesen. genau so wie ich mir das vorgestellt habe. dazu habe ich wie hier: http://web.qnap.com/de/pro_application.asp?ap_id=237 beschrieben webdav aktiviert und auch bei netdrive eingestellt.

doch als ich es von außerhalb probiert habe also zugriff über das internet, gibt netdrive folgende meldung: Mounting drive X: failed Login failed. please check the internet connection

natürlich ist die verbindung zum internet hergestellt. ich hatte in netdrive die ip von der nas und die zugangsdaten eingegeben. (was ja im selben netzwerk problemlos funktioniert hat.

nun hab ich mir gedacht, dass durch den zugriff durch das internet der router bestimmt eine rolle spielt. deswegen bin ich in die einstellungen meines router (rp614v3 netgear) gegangen und habe die portweiterleitungen eingestellt für port 21, 80, 8080, 1723 und habe dabei bei jedem port bei ip des servers die ip der nas eingegeben weil für die soll es ja auch gelten. anschließend habe ich über apply die sache bestätigt. auch bei nochmaligem aufrufen der einstellugen sind die portweiterleitungen aktiviert.

wenn ich nun auf einer seite wie portscanner die ip der nas oder die des routers eingebe, kommt allerding dass alle ports geschlossen sind. wie kann ich das lösen? oder hab ich etwas falsch gemacht?


zusätzlich habe ich, weil ich es in dem benutzerhandbuch gelesen habe, ( http://docs.qnap.com/nas/de/index.html?connect_to_qnap_nas_from_the_i.h ... )
eine dyndns bei dyn.com erstellt und sie über über die administrations seite von qnaps (ip adresse der nas im browser eingegeben) so wie in dem benutzerhandbuch beschrieben konfiguriert und dabei habe ich „Check the External IP Address Automatically (Externe IP-Adresse automatisch prüfen)“ eingestellt.
nach abschluss, hat die nas mit der dyndns wohl den ip austausch gemacht.

bei dyn.com, in meinem konto steht eine ip mit 79..... daweil ist die ip adresse der nas in meinem netzwerk zuhause also vom "finder" angezeigt was mit 192.... am anfang. ist das ein problem?

ich wollte nun über die dyndns auf meine nas zugreifen (nur aus testzwecken deswegen einfach von meinem heimnetz in dem auch die nas steht) wenn ich meine dyndns eingebe kommt nur die navigationshilfe von t-online also wurde die seite wohl nicht gefunden. warum?


ich habe das gefühl ich hab so einiges nicht verstanden und deswegen falsch gemacht und würde mich über hilfe sehr freuen

mit freundlichsten grüßen julian
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Mitglied: brammer
21.09.2012 um 15:32 Uhr
Hallo,

mache bitte einen neuen Beitrag aus deiner Frage!

Als Nachfrage auf diesen 9 Monate alten Beitrag wirst du kaum eine Antwort bekommen.

brammer
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Mitglied: goscho
21.09.2012, aktualisiert um 15:45 Uhr
Hallo Julian,

zuerst möchte ich dich bitten, in deinem Text die Groß- und Kleinschreibung zu korrigieren.
Das liest sich einfach miserabel, wenn alles kleingeschrieben ist.

Dann zu deinem Problem:

Wenn du von außerhalb deines eigenen Netzwerkes auf dein NAS zugreifen möchtest und nicht per VPN mit deinem Netzwerk verbunden bist, kannst du natürlich nicht durch die Eingabe der internen IP-Adresse des NAS (192.x) auf dieses zugreifen.
Du solltest in deiner TS-119 den folgenden Service einrichten:
QNAP My Cloud NAS
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