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Quereinsteiger Möglichkeiten in der IT ohne Praxis?

Frage Weiterbildung

Mitglied: ApokalypseDude

ApokalypseDude (Level 1) - Jetzt verbinden

12.07.2008, aktualisiert 28.08.2008, 10071 Aufrufe, 10 Kommentare

Hallo zusammen,

kurz zu meiner Person: Ich bin 21 Jahre Alt, habe eine Ausbildung als Bürokaufmann gemacht, wurde übernommen,bin seid ca. 2 Jahren ausgelernt und stehe in einem unbefristetem Arbeitsverhältnis als Bürokaufmann. Sehr selten "helfe" ich mal unserem Administrator, wobei das eher laien aufgaben sind, z.B nen drucker anschließen, Ram einbauen und sowas.

So, nun mein Problem:

ich würde gerne in den IT Bereich wechseln,was aber logischerweise nicht einfach so von statten geht. Zum einen brauch ich das theoretische Wissen, sei es durch Schulungen,zertifizierungen etc., zum anderen, dass ist der für mich schlimmere punkt, brauch ich die Praxis, um vll. irgendwann mal als Administrator arbeiten zu können, es sei dahingestellt in welcher Richtung. Das ist mir auch alles klar. Das problem ist aber,dass ich ohne Praxis nicht mal zu den meisten Zertifizierungen zugelassen werde. Ich wollte den Network Administrator IHK machen, absage, da keine Praxis. Jetzt meine Frage: Welche möglichkeiten habe ich, um als Quereinsteiger der erst NACH den Zertifizierungen usw. in diesen Job einsteigen will zu arbeiten. Keine? Ich habe mittlerweile resigniert, weil entweder Praxis erforderlich ist, oder gewisse schulungen horrende Preise verlangen, die ich beim besten willen nicht zahlen kann. Ich wäre logischerweise bereit, Geld in meine Bildung zu stecken, da mir natürlich auch daran gelegen ist, know how zu haben und nicht nur dumm daher zu reden. allerdings finde ich die preise dann doch sehr sehr hoch. Vielleicht hat ja jmd. eine Idee.Denn ich würde vorerst, meinen eigentlichen Job ungern an den Nagel hängen, denn die Situation auf dem Arbeismarkt ist nicht riesig und eine Sicherheit hätte ich dann schon gerne.

In unserer Firma habe ich nicht wirklich die Möglichkeit die Praxis zu bekommen, vll. mal 2 wochen, aber dass ist bei weitem nicht genug,das ist mir klar.

Eine andere Idee war, dass ich in Richtung Datenbanken gehe,ich finde dieses Thema sehr interessant und auch nicht so komplex wie eine komplette Systemadministration. Oder täusche ich mich da? Es werden bei der IHK hier in der Ecke Schulungen angeboten, die ich m.E besuchen kann. Aber auch da wird mir die Praxis fehlen, oder gibts da vll. einen weg, den man gehen kann?Sollte man als Datenbank Administrator auch Systemadministrator oder Ähnliches gelernt haben? Oder lässt sich dass irgendwie so regeln.

Ich hoffe, ich komme nicht zu blauäugig rüber, ich weiß,dass die Praxis unumgänglich ist, schon allein, wenn ich mich irgendwo bewerbe. Trotzdem möchte ich mal eure Meinungen dazu hören. Ich hoffe, ich habe mich so ausgedrückt, dass meine Situation verständlich ist.

Vielen Dank im voraus

Mit freundlichen Grüßen

Marvin
Mitglied: filippg
12.07.2008 um 14:31 Uhr
Hallo,

ich fürchte, da hast du dir einen steinigen, risikoreichen Weg ausgesucht - aber für manche ist das ja genau das richtige.
Ich weiß nicht, ob eine Schulung (okay, weit gefaßter Begriff) das Richtige zum Einstieg ist. Was ich bisher an Schulungen kenne setzt entweder sehr viel Voraus oder fängt bei "so bewegt man eine Maus" an. Und vor allem: Nach drei Monaten erinnert man sich an kein einziges Wort mehr, wenn man die gelernten Dinge nicht täglich anwendet - das könnte aber ein generelles Problem sein.
Es gibt im IT-Bereich diverse Fortbildungen (darunter verstehe ich Theorie + Praxis für mindestens 1 Jahr), außerdem gibt es da einige Ausbildungsberufe. Das ist ja (neben Studium) der klassische Weg - natürlich hart, wenn man schon eine Festanstellung hat. Aber wie hattest du dir das vorgestellt? Heute aus Kaufmann kündigen, morgen bei der IHK vorbeischauen und Zertifikat machen, übermorgen als ITler anfangen?
Hast du eigentlich mal mit deinem Arbeitgeber gesprochen? Vielleicht ist der ja begeistert, wenn sich ein zuverlässiger Mitarbeiter mit kaufmännischem Know-How in die IT-Abteilung einbringen will.

Daneben kann man sich im IT-Bereich auch immer gut selber weiterbilden. Es gibt zig Fachzeitschriften, hunderte von guten Büchern und tausende von Websites. Software gibt es oft umsonst oder für den privatgebrauch stark verbilligt. Wie weit bist du hier? Meine Meinung: wer nicht mehr Computerzeug als sonstiges liest, der braucht in der Branche auch nicht anzufangen.
Als nächster Schritt findet sich dann immer irgendein Bekannter, der einen kleine Firma hat, die dringend xyz installiert/betreut bräuchte aber kein Geld für sowas hat. Kann natürlich super-frustrierend sein immer nur irgendwo an total veraltetem Equipment rumzubasteln und null Budget zu haben, erlaubt aber das Sammeln von Praxiserfahrung. Und lässt sich bis zu einem gewissen Grad auch noch neben der bereits vorhandenen Festanstellung machen.

Gruß

Filipp
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Mitglied: ApokalypseDude
12.07.2008 um 14:53 Uhr
hey, vielen dank für deine Antwort.

nein, so hab ich mir das nicht vorgestellt. dieser lehrgang bei der Ihk sollte die Grundlage sein, dann wollte ich mich umsehen was es noch für weiterbildungsmöglichkeiten gibt und dementsprechend weitermachen.Die Fortbildungen wollte ich neben meiner Arbeit machen.Aber du hast recht,ich hab es mir wahrscheinlich zu einfach vorgestellt. mit dem Arbeitgeber habe ich schon gesprochen, das sieht nicht so gut aus.

ich denke, es wird nichts anderes übrigbleiben, als eine ausbildung zu machen.

Zu der Sache mit den Datenbanken hattest du jetzt gar nichts gesagt,da hatte ich mir überlegt zuerstmal mit Access anzufangen und dann mit sql usw. weiterzumachen. gerade mit access könnte ich ja auch einen viel in heimarbeit machen.Die Idee mit dem bekannten wäre nicht schlecht, da muss ich mal sehen was sich da machen lässt

Vielen dank nochmal.
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Mitglied: filippg
12.07.2008 um 15:25 Uhr
Hallo,

zu den Datenbanken: ich würde mich nicht zu einer pauschalen Aussage a la "Datenbanken sind nicht so komplex wie eine komplette Systemadministration" hinreißen lassen. 99% der Nutzer (z.B. alle, die eine DB für ihre Website benutzen) verwenden nur 0,01% der Features eines ordentlichen DBMS. Die Dinger können viel mehr, als man denkt. Zugegeben: auch ein Großteil der professionellen DB-Administratoren wird in ihren Jobs oft nur einen kleinen Teil der wirklichen Möglichkeiten benötigen, in sofern ist vielleicht auch die Komplexität im Job geringer. Aber ich finde das gar nicht die primäre Frage. Fakt ist einfach, dass die Anfoderungen anders sind. Beim DB-Design muß man z.B. den Überblick über sehr große Datenmengen, ihre Struktur, ihre Abhängigkeiten behalten (ich habe da immer etwas Probleme, obwohl ich nur kleine DBs mache). Dazu braucht man m.E. ein sehr gutes Vorstellungsvermögen. Das ganze hat auch viel mit Mathematik zu tun.
Mit Access anzufangen halte ich für keine gute Idee. Toll ist, dass man gleich eine schöne Oberfläche hat, das spart viel Arbeit. Aber die Oberfläche macht viel zu viel automatisch, so dass man letztlich nicht die Kontrolle über den ganzen Laden hat. Außerdem wird immer wieder behauptet, Access sei keine DB (wo ich mich fast anschließen kann).
Wie weit kennst du dich denn mit DBs aus? Weißt du, was Normalformen sind? Verschiedene Join-Typen? FK-Constraints? Trigger? Das ist elementarste Grundlage, wenn du das noch nicht kennst solltest du auch auf keinen Fall bereits eine Entscheidung für DBs bzw gegen etwas anderes fällen. Die oben genannten Begriffe stammen nur aus dem DB-Design, dazu kommt dann noch Management. Also Performance-Optimierung, Replikation im Cluster, Backup, Security....
Spannendes Thema in naher Zukunft wird Spatial-SQL werden, also z.B. Geo-Anwendungen mit SQL-Backend.

Gruß

Filipp
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Mitglied: ApokalypseDude
12.07.2008 um 15:42 Uhr
die begriffe sagen mir erstmal gar nichts... ich fange quasi von null an.Allerdings fand ich access schon immer interessant, wobei, wie du sagst access nicht so wirklich mit einer großen "richtigen" DB zu vergleichen ist.. also ich stelle fest, dass es sehr schlecht für mich aussieht! Wo sollte ich denn da anfangen?
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Mitglied: spacyfreak
12.07.2008 um 17:00 Uhr
Also grösster Vorteil ist wohl Dein Alter - mit 21 Jahren bist du noch jung genug um locker rasante Wendungen in deinem Berufsleben zu erreichen.

IT-Fachmann kannst du auch ganz ohne Schulungen usw werden.
Kommt halt drauf an was du machen willst.

Entweder du machst ne zweite Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration oder Anwendungsentwicklung, oder (noch besser) du machst FH Dipl. Ing. oder Studium Informatik oder Mathematik. Letzteres bietet langfristig wohl die besten Entwicklungschancen, auch gehaltsmässig.

ODER (Weg 3) du lernst schön brav fleissig daheim und machst Zertifikate - z. B. Cisco Networking CCNA usw.
Das kannst du völlig ohne Schulung machen wenn du entspr. Interesse u. Biss hast, und das ist auch was wo dringend Leute gesucht werden.

MCSE oder wo ist schön und gut - doch davon gibz massig daher ists für den Markt uninteressant. Cisco oder SAP sind momentan stark gesucht, daher würde ich mich in diese Bereiche verlieben und nciht in Themen die nicht gesucht werden auf dem Arbeitsmarkt.

Von irgendwelchen IHK Abendkurs IT-Schulungen mit IHK Zettel würd ich absehen - das interessiert garkeinen Arbeitgeber.
CCNA und CCNP sind jedoch Scheine bei denen es beim Arbeitgeber blitzt! Und wenn man das dann auch noch in der Praxis kann, dann umso besser.
Zum Üben daheim kannst GNS3 benutzen oder Packet-Tracer - falls dich cisco überhaupt interessiert....
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Mitglied: ApokalypseDude
12.07.2008 um 19:36 Uhr
hey, ja cisco hatte ich mir auch schon mal überlegt. ist halt relativ teuer.aber nungut, was muss, dass muss. mal sehen.

danke für den tip mit gns3, das is ja mal richtig interessant. muss ich mir mal neuer anschauen. hast du ahnung davon? bzw. könnte ich mich bei fragen an dich wenden? das wäre super.

lg

marvin
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Mitglied: spacyfreak
12.07.2008 um 21:15 Uhr
Was soll an Cisco teuer sein?

Mit GNS3 hast du ne echte Trainingsumgebung mit allem drum und dran.
Routing, Switching, WAN, usw und alles mit echtem IOS.
Lediglich die Prüfungsgebühr kostet glaube 140€ und zack bist du CCNA!

Allerdings ist der Stoff schon reichlich und auch komplex, also stell dich wenn du den Weg gehst auf hartes Lernen und Haarausfall im Genitalbereich ein! Aber ich denke - es lohnt sich. Hat schon seinen Grund warum das keiner machen will... Kommandozeilen-Enthemmung und ein gutes Vorstellungsvermögen für krank-abstrakte Netzbauten ist da schon vonnöten. Und die Netzprotokolle sind auch nicht unbedingt trivial teilweise - aber alles ist schaffbar.
Alles eine Frage der Zeit und Einsatzbereitschaft. Steter Tropfen höhlt das Schwein!
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Mitglied: ApokalypseDude
13.07.2008 um 16:56 Uhr
gut stimmt. wenn ich alles selbst bzw. allein lerne dann isses nicht teuer. ich dachte jetzt eher an eine übungsseminar für die zertifizierung. das ist sehr teuer (:.hast du ein paar unterlagen von cisco?
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Mitglied: oohlala
28.08.2008 um 17:03 Uhr
meine erfahrung zu diesem thema:

ich hab bereits ausbildung zum kfz mechatroniker abgeschlossen. danach halbes jahr in dem beruf gearbeitet und anschließend 1 jähriges fachabitur gemacht.

dazu muss man noch sagen, dass ich morgen 23 werd. neue ausbildung hat also nicht viel mit dem alter zu tun. ist sicherlich schwerer was zu finden wenn man älter ist. aber in dem bereich it hab ich bis wenige unter 18 oder sogar unter 20 gesehen.

sinn und zweck des fachabiturs war es eine bessere qualifikation für die bewerbung im it bereich zu haben.

seit 1.8. mache ich jetzt meine 2te ausbildung zum it-system-elektroniker. meine ausbildung ist in dem betrieb hier vielleicht etwas fachfremd, aber es gibt halt nicht für alles die richtige ausbildung.

ich mache erneut 3 jahre ausbildung, da es die ihk versäumt hat mich auf 2 jahre runterzusetzen. ist aber nicht schlimm, so lernt man mehr. wenn bedarf ist, kann ich immer noch auf 2,5 jahre verkürzen (vorausgesetzt die schulnoten stimmen)

ist zwar für manche schwer, schon nach 2 jahren arbeiten wieder schulbank drücken, wieder weniger geld zu bekommen (wenn man sich schon eigene wohnung und sonstigen unterhalt (auto) angeschafft hat und selber zahlen muss). aber wenn man unzufrieden mit seinem erst-gelernten beruf ist muss man das noch junge alter, in deinem fall 21, nutzen.

wichtig in einem technischen beruf ist das interesse. weil hier nicht viel mit lernen zu machen ist, oder nur schwer. im kaufmännischen ist das ja anders. aber wer im technischen kein interesse hat der kommt nicht weit.

gruß franky
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Mitglied: spacyfreak
28.08.2008 um 21:46 Uhr
Zitat von oohlala:
>wer im technischen kein interesse hat der
kommt nicht weit.

gruß franky

Rüchtig! Zum Vollblut-Administrator muss man geboren sein. Zum waschechten Beamten dagegen muss man gestorben sein.
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