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GELÖST

RAID5 wiederherstellen - Probleme beim Importieren auf neues Windows

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Biohazard51

Biohazard51 (Level 1) - Jetzt verbinden

12.04.2012 um 22:10 Uhr, 5893 Aufrufe, 10 Kommentare

Hallo, meine Windowsfestplatte ist heute dummerweise verreckt und ich musste nun Windows auf einer neuen Festplatte installieren. Ich hatte ein Softwareraid 5 mit 4 x 750GB Festplatten. Windwos Server 2003 vorher wie nachher

Wenn ich in der Datenträgerverwaltung versuche die "fremden" Dynamischen Datenträger zu importieren, wird als Zustand "Die Daten sind nicht vollständig" angezeigt. Es sind jedoch alle 4 Festplatten dran und diese werden an sich auch erkannt.
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob es zum Verlust von Daten kommt, wie Windows mir beim Klick auf Ok auch versucht mitzuteilen, oder ob die Daten importiert werden und lediglich neu syncronisiert werden muss.

Die genaue Meldung beim Ok-Klick

"Auf einigen Volumes, die Sie importieren, werden Daten verloren gehen, weil noch nicht alle Datenträger auf dieses System übertragen wurden. Sind Sie sicher, dass Sie den Vorgang fortsetzen möchten?"

Nunja... es sind alle Raid 5 Platten dran und sogar mit dem selben Sata-Kabel verbunden...

Was soll ich tun? Die Daten auf den Platten sind sehr wichtig.!

Für jegliche Hilfe wäre ich sehr Dankbar!
Mitglied: ChrisDynamite
13.04.2012 um 07:35 Uhr
Handelt es sich um den gleichen Controller?
Sind alle Festplatten auch an Sata 0 bis Sata bsp 8 an der richtigen Position?
Was ich als Info benötige wäre z.B. der Vorher Zustand und der jetzt Zustand. Haben Sie das System umgezogen? Handelt es sich um ein neues Mainboard? Wie ist das Betriebsystem installiert? Die einfachste Lösung wäre klar: Acronis Backup, RAID neu erstellen, Daten wieder einspielen. Aber das ist womöglich nicht Ihr Ziel.

Sie sagten die Windows-Platte ist "verreckt" Heist das Sie haben zwar die Nutzdaten mit einem Raid abgesichert aber nicht das Betriebsystem?

Grüße

Chris
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Mitglied: ChrisDynamite
13.04.2012 um 07:37 Uhr
ok das mit dem Betriebsystem habe ich überlesen. Tut mir Leid.
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Mitglied: MrNetman
13.04.2012 um 07:47 Uhr
Ich verstehe die Frage nicht.

Wenn in einem Raid5 eine Festplatte defekt ist, dann nimmt man eine Ersatzfestplatte und baut sie in das System ein.
Danach fährt man das System hoch und wartet bis sich das Raid wieder neu eingestelt hat und die Platten wieder typisch laufen.
Ein Software Raid umzuziehen ist niemals eine gute Idee. Selbst beim Hardware-Raid kann man Systemfestplatten nicht einfach wo anders verwenden.
Das klappt nur mit dem Kopieren der Daten auf ein transparentes Medium.

Weitere Experimente an der Stelle sollten mit dem Hinweis des Betriebssystems (s.o.) ausreichend deutlich beschreiben sein.

Gruß
Netman
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Mitglied: Biohazard51
13.04.2012 um 08:29 Uhr
Also,

ich habe einen Windows Server 2003 mit einem Softwareraid 5 (4x750GB)
Jedoch ist von diesem Server die Festplatte auf dem Windows installiert war kaputt gegangen. Also habe ich Windows auf einer Neuen Platte installiert und möchte nun das Raid importieren, da dies ja als "fremd" erkannt wird.

Die Hardware (Mainboard/Controller/CPU etc...) ist komplett identisch, jedoch bringt mir Windows beim Import "Die Daten sind nicht vollständig". Alle Festplatten des Raids sind jedoch nach wie vor dran und sogar am selben SATA-Port angeschlossen.

Die Frage ist nun ob ich etwas falsch gemacht habe, oder ob man die Nachricht ignorieren kann, oder generell was da los ist....

Hier noch ein Screenshot der Meldung
http://g39.img-up.net/?up=Raid_Fehle3r0x.PNG

Ein weiteres Backup der Daten existiert leider nicht..
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Mitglied: MrNetman
13.04.2012 um 09:23 Uhr
Wenn eine Festplatte im RAID5 defekt ist, dann geht doch das System noch. Das ist doch Sinn und Zweck eines Raid5.
Aber Reparieren tut es immer der, an dem man angeschlossen ist, auf dem das RAID erstellt worden ist.
Wie viele der Festplatten sind denn hinüber?
Aber zu Raid gibt es noch deutlich qualifizierter Antworten: 1
Die Profis schäötzen die Erfolgsquote auf 40%. Das sagt viel aus über die Datensicherung.
Vermutlich hast du schon deutlich zu viel gespielt. 2

Raid 5 ersetzt kein Backup.
Raid 5 ist nur gut für den Fall eines Palttenausfalls im laufenden Betrieb.

Gruß
Netman
P.S: Noch schlimmer wäre in diesem Falle nur mehr Raid1. Da ist man sicher nach einem Hardwaredefekt alle Daten verloren zu haben.
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Mitglied: Biohazard51
13.04.2012 um 09:42 Uhr
Von den Festplatten des Raids ist keine einzige kaputt. Die sollten alle funktionieren

Einzig und allein die Windows-Platte, die natürlich nicht eine im Raid-System war, ist defekt. Die Raidplatten sind alle OK.
Deshalb versteh ich an sich nicht wirklich, warum er mir das Fremdsystem nicht importieren kann.
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Mitglied: Starmanager
13.04.2012 um 10:15 Uhr
schau Dir mal das Programm http://www.runtime.org/raid-recovery-windows.htm an da kann man so einiges wieder herstellen. So kannst Du dann die Daten retten und auf ein anderes Laufwerk kopieren und dann das Raid auf dem neuen Server wieder einbinden und die Daten zurueckspielen.

MFG

Starmanager
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Mitglied: Biohazard51
13.04.2012 um 10:30 Uhr
Klasse!
Das Programm funktioniert wie erwartet... zumindest auf den ersten Blick sind alle Daten da. Jetzt nurnoch Lizenz kaufen und dann kann ich meine Daten erstmal auf nen anderes Laufwerk zurücksichern

Danke danke danke!

:D
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Mitglied: SamvanRatt
13.04.2012 um 20:30 Uhr
Hi Mr Netman
du meinst RAID0, was ja gar keines ist. Auch wenn ich R5 für zu unsicher halte (im Rebuildfall unrecoverable Lesefehler auf einer HD sind ein Klassiker)
Gruß
Sam
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Mitglied: SamvanRatt
13.04.2012 um 20:39 Uhr
Hi
die Win R5 Funktion erwartet das die RAID Build Order (Hardisk x) gleich bleibt, was ja normal ist. Ich vermute das die Array IDs nun durch anderen Kontroller anders ist; normal solltest du mit dem Filsescavenger und Co die logische Ordnung sehen können und dann die physische Order anpassen; ohne hast du max 2^4 Möglichkeiten bis ein Import ab Werk ginge. Was auf jeden Fall sofort ginge ist die Vollversion der R5 Funktion von Symantec (Powerquest bzw Veritas haben das entwickelt und MS nur den Code angemietet und teils stark eingeschränkt); hieß original mal VolumeManager bzw VxFS; ich habe hier schon öfters dazu berichtet, da ich professionell so eine Situation oft repariere. Mit der Storage Foundation wie es nun heißt erkennt er die Order automatisch und bietet auch Im/Export.
Wie meine Vorredner kann ich mich nur anschließen: ist halt Software mit viel "Gefühl"; auch wenn ich sicher öfters Profikontroller von Areca, Promise, Adaptec, ICP, ... hier habe ist da selten ein so anfälliges System dabei. Erst seit ZFS oder MDM halte ich das Softwaresystem für sehr ausgereift und dank grober CPU I/O empfehlenswert. Hardware kostet, ist aber simpel von System A zu B umzuziehen.
Gruß und viel Erfolg
Sam
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