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RAM verschwindet spurlos

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: DerWoWusste

DerWoWusste (Level 5) - Jetzt verbinden

19.01.2009, aktualisiert 18.10.2012, 8964 Aufrufe, 28 Kommentare

"Kann nicht sein" denken jetzt hoffentlich viele von Euch. Dachte ich auch bis heute. Ein interessantes Phänomen.
Ich versuche eine Erklärung zu finden für folgendes Verhalten:
Die Speicherauslastung meines Rechners ist bei 50% (bei 2 GB RAM). Auf meinem Rechner befindet sich eine vmdk-Datei (virtuelle Festplatte von vmware). Diese mounte ich von einem anderen Rechner aus via Netzwerk und schreib dort stetig hinein (zurückspielen eines Images in diese virtuelle Platte).
Währenddessen steigt die Speicherauslastung auf meinem Rechner auf 92%, was immerhin eine Mehrbelastung von 42% von 2 GB =840 MB bedeutet. Ist das Image fertig geschrieben, sinkt die Belastung wieder auf 50%.
Im lokalen Taskmanager ist nicht zu erkennen, welcher Prozess den Speicher absaugt. Auch mit process explorer (was ja alles andere als 0815 ist), ist kein Hinweis auf den Verbleib dieser rund 840 MB Ram zu finden. Reproduzierbar. OS: Vista, Übertragen wird von 2003 Server aus.

Fragen: Wofür könnte dieser Ram gebraucht werden? Womit kann man diesen Prozess und seinen Verbrauch sichtbar machen?
28 Antworten
Mitglied: bigzorro
19.01.2009 um 21:49 Uhr
der ram ist sozusagen der cache der virtuellen festplatte.

dafür läuft auf der lokalen maschine ja auch kein extra task/prozess, daher nicht zu sehen.
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Mitglied: DerWoWusste
19.01.2009 um 21:59 Uhr
Hi. Ich bin ja für jeden Ansatz offen, aber wie erklärst Du Dir, dass (hab ich noch nicht erwähnt) dies bei lokaler Nutzung (lokal gemountet) nicht passiert - nicht mal im Ansatz. Dabei hole ich das Image vom selben Server via Netzwerk.
Und zudem: irgendwie muss diese von remote abgezwackte Geschichte doch sichtbar zu machen sein. Denn der Taskmanager bemerkt ja zumindest den Verbrauch. Ich hätte erwartet, dass dies dem Prozess system oder exeplorer.exe zugeordnet würde.
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Mitglied: iVirusYx
20.01.2009 um 03:33 Uhr
Es kann sien dass ich es nciht ganz verstanden habe oder auf der Leitung sitze, deine Erklärung ist mri auch etwas wirr...

Ist es denn nicht dass der Prozess auf dem andern PC statt findet aber trotzdeem permanent den Speicher deines PCs wo sich die virtuelle Festplatte befindet beschreibt?

Oder vielleicht die zwischenablage für das Netzwerk? Ist das denn nciht auch möglich?

Bitte erklär dich mal etwas "geordneter" für mich
Danke
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Mitglied: aqui
20.01.2009 um 09:17 Uhr
Ist schon ein komischer Thread für die Rubrik "Netzwerke".... ??!!


(P.S.: Kann man nach dem Editieren übrigens unten rechts in die richtige Rubrik verschieben )

Tools die dir die Resourcen anzeigen findest du wie immer hier:

http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/default.aspx
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Mitglied: DerWoWusste
20.01.2009, aktualisiert 18.10.2012
Hallo aqui!
Die PSTools, procmon und process explorer und Co KG kenne ich, keines kann den Prozess sichtbar machen, der den Speicher in Beschlag genommen hat.

In Netzwerk deswegen, da es nur auftritt, wenn man die vmdk von remote mountet, nicht wenn sie lokal gemountet wird, siehe http://www.administrator.de/forum/ram-verschwindet-spurlos-106496.html# ...
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Mitglied: DerWoWusste
20.01.2009 um 13:13 Uhr
Hi BlackFear,
geordneter kann ich es nicht erklären, fürchte ich. Nochmal: Vistarechner beheimatet eine vmdk. 2003 Rechner mountet diese vmdk.Datei via Netzwerk und schreibt mit einem Imageprogramm dort ein Image rein, wie Du es auch auf eine echte Platte zurückschreiben könntest. Dabei ist auf dem 2003er nichts los, aber auf dem Vistarechner werden nur für die Zeit des Schreibens 840 MB RAM abgesaugt (Taskmanager auf Vista zeigt 92% Gesamtlast des RAMs an), ordnet diese Menge aber keinem Prozess zu, auch process Explorer zeigt den Ramverbrauch an, macht aber den Prozess nicht sichtbar, der diesen RAM verbraucht.

Als Gegentest: Bei lokaler Nutzung (die selbe vmdk lokal gemountet) passiert das nicht, keine weitere RAM-Belastung. Dabei hole ich das Image vom selben Server via Netzwerk.
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Mitglied: adks
21.01.2009 um 17:55 Uhr
Hallo DerWoWusste,

ich persönlich schließe mich der Meinung von aqui an und befinde diesen Thread für ein Windows-, kein Netzwerkproblem. Deshalb habe ich diesen auch in den entsprechenden Bereich, unterbereich "Netzwerk", verschoben.

zu deinem Problem:

es sieht ganz so aus, als würde irgend ein Prozess, man kann anscheinend nicht bestimmen welcher es ist, den RAM zum Puffern von irgendwelchen Daten bis zum Beenden des Schreibvorgangs nutzt.
Tritt dieses Verhalten bei mehreren / allen vmdk's auf oder nur bei einer einzigen?
Wie sieht es beim Kopieren von Daten vom Server aus... wie ist da die RAM auslastung?


Mit freundlichen Grüßen
adks
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Mitglied: DerWoWusste
21.01.2009 um 19:45 Uhr
Ok, verschiebt mal schön
Es tritt bei allen vmdks auf, die ich bislang gemountet hatte. Beim Kopieren von/zu Vista keine erhöhte Auslastung, auch bei großen Dateien.

Die Frage bleibt: Wenn es ein Puffer ist (halte ich für gut möglich) -was könnte diesen sichtbar machen?
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Mitglied: Highpressure
26.01.2009 um 16:31 Uhr
Lass mal dein Vista so ganz normal laufen und "arbeite" mal ein wenig mit Firefox
tritt das phänomen dann auch bei dir auf?

Ich hab nämlich so ein problem.. "arbeite" mit meinem vista ultimate oem ein wenig und nach einiger zeit ist der physikalische speicher bis auf wenige mb komplett belegt.

hab in anderen foren gelesen das angeblich superprefetch bzw prefetch dafür verantwortlich ist.

meine auslagerungsdatei beträgt dann trotz der rund 7 gig speicher die er belegt, nur 2 gb
hab insgesamt 8 gig (2x4) verbaut
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Mitglied: DerWoWusste
26.01.2009 um 18:40 Uhr
Hi! Das passt hier nicht rein.
Bei Interesse - lies mal http://blogs.technet.com/dmelanchthon/archive/2007/02/08/die-angst-des- ...
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Mitglied: reindl
26.01.2009 um 18:54 Uhr
HAllo,
habe das beschriebene Problem auf XP Prof nachgestellt und mit Security Task Manager (http://security-task-manager.softonic.de/)
VMwareWorkstation
(reserved Memory=512MB und Gastsystem (Server 2003) auch 512MB)
als Problem festgestellt.
Werden nun der reserved Memory-Parameter auf den höchst möglichen Wert eingestellt und dem Gastsystem auch der Speicher erweitert verhält sich VMware normal.
Gruß
Reinhard
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Mitglied: DerWoWusste
26.01.2009 um 19:02 Uhr
Danke, aber ich verwende weder xp, noch vmware. Lediglich die vmdk wurde von vmware erstellt, vmware läuft auf dem System jedoch nicht.
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Mitglied: HPSunnyAustria
27.01.2009 um 09:25 Uhr
Hallo, ich kenne das Problem.
Probier mal folgendes, kopier mal bei Vista was ins Netzwerk weg. Ist die Gegenstelle zu langsam kopiert Vista alles ins Ram
und von dort erst weiter zum Ziel.
Kann man z.B. Total Commander wunderbar beobachten: Unter XP wird die Datei mit einer nachvollziehbaren Geschwindigkeit
kopiert und auch der Fortschrittsbalken verhält sich normal. Unter Vista wird teilweise über 40.000Kbytes/s angezeigt, der Balken
läuft bis 99% Fortschritt und bleibt dort stehen. Dann kann man wunderbar beobachten wie sich langsam der Ram wieder ausleert.

Wenn also dein 2k3 Server die Daten der vdmk holen will, muss Vista diese ins Netzwerk schicken und macht genau das.

Grüße,
Sunny

EDIT: Mir ist noch was aufgefallen, das Phänomen tritt nur in Verbindung mit Gigabit Ethernet anschlüssen auf.
Dein Vista Pc hat also so eine, stimmts?
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Mitglied: DerWoWusste
27.01.2009 um 19:47 Uhr
Lies die Ausgangsstellung: Daten werden von 2003 zu Vista hin übertragen und nicht andersrum. Gigabit wird nicht verwendet, da der Switch das nicht packt.
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Mitglied: HPSunnyAustria
28.01.2009 um 11:02 Uhr
Zitat von DerWoWusste:
Lies die Ausgangsstellung: Daten werden von 2003 zu Vista hin
übertragen und nicht andersrum. Gigabit wird nicht verwendet, da
der Switch das nicht packt.

Ähhm, sorry, aber du mountest eine virtuelle Festplatte.
Sehr wohl fliessen da Daten in BEIDE Richtungen.
Hast du es ausprobiert? Kopier mal vom Vista-Rechner eine große Datei auf den 2k2 Server und achte im
Taskmanager auf deinen Ram. Du wirst den selben Effekt bemerken!!

Lg
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Mitglied: DerWoWusste
28.01.2009 um 20:44 Uhr
Klar hab ich das probiert, ich nehme Hinweise an. Ich kann das bei mir nicht beobachten. Kopiere ich mit Vista eine Datei, die 2 GB groß ist, zum Server (2000/2003/2008), dann bewegt sich meine Ramauslastung auf Vista um keinen Millimeter. Sag mir bitte, wo beim Schreiben des Images Daten in Richtung 2003 hin übertragen werden? Oder meinst Du so im Bereich 0-10 MB pro Minute, das kann wohl sein.
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Mitglied: flysnop
29.01.2009 um 16:17 Uhr
ist schon richtig die vmware selbst benötigt ja auch RAM
in dem falle ist es die vmware-vmx.exe im windows taskmanager bei den prozessen die option
Arbeitssatz (Speicher) und Max. Arbeitssatz (Speicher) aktivieren dort kann man das gut verfolgen
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Mitglied: DerWoWusste
29.01.2009 um 20:37 Uhr
Wovon redest Du? Verfolg bitte den Beitrag aufmerksam, vmware wird nicht eingesetzt, es ist lediglich eine vmdk-Datei im Spiel.
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Mitglied: flysnop
30.01.2009 um 12:49 Uhr
ups sorry hast recht...
bin irgendwie im thema verrutscht.
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Mitglied: iVirusYx
31.01.2009 um 10:33 Uhr
Ich habe das jetzt einmal gründlich getestet und bin auf folgendes Ergebnis gestoßen:

Wenn ich die VMWare am laufen habe sehe ich im Task Manager nur den verbrauch der exe,
Der liegt dann bei +-300MB und habe dann ein total verbrauch von 900/2048 MB

Jedoch mit zwei separaten Tools wird mir angezeigt dass mein RAM komplett aufgebraucht ist 98%
Also ähnlich wie dein Problem....

Also habe ich den virtuellen RAM der Machiene von 1500MB aus 512MB (also auf den Minimum) reduziert und schau her,
die RAM-Tools zeigen auf einmal nur noch einen Verbrauch von 69% an!

Meiner Meinung nach asoziert die vmdk Datei den eigegebenen virtuellen RAM für sich auf dem Speicher, jedoch gibt sie im Falle wo es vom Stammsystem benötigt wird wieder frei. (Deshalb wird es im Task Manager net angezeigt und wenn bei dir shcon kann das ein Bug sein)
Andere Tool hingegen erkennen das nicht und sagen dass dieser gesamte Bereich bereits benutzt wird, so kann es auch bei deinem Task Manager sein, oder es tritt ein Bug dann auf wenn du es über das Netzwerk aufrufst.
Und was noch dienem Fall ähnelt, nirgends wird angezeigt welche Datei diesen Bereich benutzt....

Versuch mal deine VMWare upzudaten, und auch Windows Updates durchzuführen!

Ich hoffe ich konnte dir nun weiter helfen...
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Mitglied: DerWoWusste
31.01.2009 um 15:39 Uhr
Ich versteh es einfach nicht. 3 Mal schreib ich nun schon: vmware läuft doch gar nicht. VMWare ist nicht beteiligt.
Es dreht sich lediglich um eine vmdk-Datei, die ursprünglich von vmware erstellt wurde und nun mit einem anderen Programm gemountet wurde.
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Mitglied: iVirusYx
31.01.2009 um 18:28 Uhr
Ja, meine ich ja... Mir geht es um den virtuellen RAM der angegeben wurde! Egal ob du jetzt VMWare oder sonst ein Programm benutzt.
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Mitglied: DerWoWusste
31.01.2009 um 18:34 Uhr
BlackFear, wovon sprichst Du? Einer VMDK-Datei wird kein "Ram angegeben". VMWare liest die Ram-Einstellungen nicht aus der VMDK, sondern aus der zugehörigen vmx-Datei. Diese ist hier nicht vorhanden. Sag bitte genauer, was Du meinst.
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Mitglied: iVirusYx
02.02.2009 um 23:04 Uhr
Mkay. Dann habe ich auch wieder was beigelernt ;) Aus Irrtümern lernt man.

Aber, du benutzt ja die VMDK um ein virtuelles System aufzurufen, oder wozu wird die benutzt? (Ich glaube ich sitze mit jedem Tag immer etwas höher auf der Leitung)
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Mitglied: DerWoWusste
02.02.2009 um 23:17 Uhr
Mkay? <-ist das Mr. Garrison? Oder woher kenn ich das?
Klar wird die vmdk irgendwann auch wieder gestartet, aber das spielt hier erstmal keine Geige. Was mir in erster Linie wichtig ist, ist, ein Mittel zu finden, das Abfließen des Speichers sichtbar zu machen. also zu Diagnosezwecken wirklich alles im Blick zu haben. Ich dachte bislang, ich könnte das, bis mich diese Geschichte eines Besseren belehrte.

Zum Nachstellen (denn diesen beitrag haben ja offensichtlich viele verfolgt):
1. Eine virtuelle Festplatte mit vmware startklar machen (nichts installieren, nur vorbereiten) auf Rechner A
2. vdmk-Datei mit der vdk.exe von einem entfernten Rechner B aus mounten, wie hier beschrieben: http://www.drivesnapshot.de/de/vm.htm und ein beliebiges Image dorthin schreiben (snapshot.exe "sieht" diese gemountete Platte, ich weiß nicht, was andere Imageprogramme hinbekommen).
Währenddessen am Rechner A mal in den Taskmanager schauen und die Speicherauslastung bestaunen.
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Mitglied: iVirusYx
02.02.2009 um 23:25 Uhr
Hats du schon gute Monitoring Software benutzt?

Die findet man doch gelegentlich...
http://hslab-sys-monitor-free.handy-software-lab.qarchive.org/

Versuch es mal...
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Mitglied: DerWoWusste
02.02.2009 um 23:35 Uhr
Ich muss zugeben, dass ich mich auf dem Gebiet gut auskenne, aber noch nie von der Software habe reden hören. Hast Du im Vergleich zu anderen wie procmon und process explorer Unterschiede festgestellt, die hier weiterhelfen könnten?
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Mitglied: iVirusYx
02.02.2009 um 23:39 Uhr
Unterschiede kenne ich keine. Diese Software scheint mri auch zuverlässig da auch der Netzwerkstrom kontroliiert wird.

Und ich dneke mir auch: Was der eine nicht findet, tut der andere vielleicht?!
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