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Reaktion von Kabel Deutschland auf Eigenverschulden

Frage Off Topic

Mitglied: 15187

15187 (Level 2)

13.08.2008, aktualisiert 07.09.2008, 6367 Aufrufe, 6 Kommentare

Kleiner Hinweis für Kabel-Deutschland-Interessenten hilft bei Entscheidungsfindung, denn:
KD verursacht Ausfall und zeigt sich unkulant.

Anfang August habe ich Kabel Deutschland beauftragt, mich mit einem Internetanschluss zu versorgen.
Dies wurde innerhalb weniger Tage durchgeführt und Internet war da - vereinfacht ausgedrückt.
Einen Tag später wollte mich mein Linux-Router nicht mehr surfen lassen und ich fand schnell heraus, dass ihm als externe IP eine 10.10.-er Adresse zugewiesen wurde und sämtlich Pakete geblockt wurden.
Zahlreiche Anrufe bei KD haben mich sehr viel Geld und Zeit gekostet, dazu kommt der Ausfall des Internetanschlusses für eine Gesamtzeit von 2 Tagen.
Die doch sehr ungeschult wirkenden Mitarbeiter/innen hatten permanent darauf bestanden, ich solle mich an die 2,50 Euro / Min teure Support-Hotline wenden. Da ich mich als angehender MCSE "ein wenig" mit Netzwerken und den erforderlichen Einstellungen auskenne, habe ich darauf verzichtet und immer wieder gefordert, man solle den Fehler bitte intern prüfen. Das wurde viele Male nicht oder nur sehr sorglos gemacht, bis irgendwann eine Frau den Fehler bemerkt und punktum behoben hatte.
Das Problem war, dass die MAC-Adresse meines Kabelmodems nicht korrekt mit den Angaben zu meinen Kundendaten verknüpft (professioniert) war, weshalb ich keine öffentliche IP bekommen habe. Ein Herr Menz aus der Technik hat das Modem sogar neu professioniert - allerdings offensichtlich mit den falschen Einstellungen - zudem war er sehr hektisch aufgelegt und verwies mit Nachdruck an die 2,50 Euro Nummer, danach wimmelte er mich sogar scharf ab.

Daraufhin habe ich eine Mail an das zuständige Beschwerdemanagement geschrieben, worauf ich 5 Tage später eine Antwort erhalten habe. Ergebnis:

1. Der Bezug auf das Eingangsdatum meiner Mail war falsch (12.7. statt 8.8.2008)
2. Der Name des Verfassers (m/w) war nicht angegeben. Das zeigt besonderen Mut...
3. Eine Telefonkostenrückerstattung gibt es nicht, obwohl:
- ohne meine beharrlichen Nachfragen der Fehler wahrscheinlich nicht gefunden und behoben worden wäre
- ich den Supportern mehr erklären musste als erwartet. Es heißt technischer Support, doch haben diese Leute so garkeine Ahnung von Netzwerken, geschweigedem von der Technik. Man darf sich zurecht fragen, für welches Fachgebiet diese Damen und Herren ausgebildet sind.

Als Krönung der Frechheit, die sich dieses Unternehmen genehmigt, wird mir angeboten, Anregungen und Fragen an die Mitarbeiter am Ende einer weiteren 0180er Rufnummer zu stellen.

Einzig positiv: 26/1 MBit sind bezahlt, 25+ und rd. 1 MBit bekomme ich laut Speedtest.
Portsperren für 445, 1723/GRE (also PPTP), gibt es derzeit keine.

TC
Mitglied: HightopOne
13.08.2008 um 22:20 Uhr
nur mal so zur info,die schicke Hotline die du angerufen hast,wird bestimmt mitunter auch von Zeitarbeitern geführt und bestenfalls der Abteilungsleiter ist noch von Kabel Deutschland.

Zur Erklärung:

Ich selber hab in meinem MCSE Lehrgang einen Kollegen gehabt der vorher bei Alice gearbeitet hat und der sagte solche Worte wie ; "Der Support wird von Call Centern Agents geführt die in der regle Zeitarbeiter sind und von tuten und blasen null Ahnung haben" oder "Die meisten haben gar keinen Bock für den miesen Lohn den Job vernünftig zu machen und lassen die Verbindung während eines Gespräches abbrechen oder schalten dich willkürlich durch die Support Landschaft"

Naja und ich selber war Kunde bei Alice und hab da wirklich einiges mitbekommen,was mir die Nackenhaare senkrecht aufstellen lies.

Das was mich letztlich den Schlußstrich ziehen lies war nach wiederholten Leitungsproblemen die sich über ein Jahr hinzogen,der Satz vom Technischen Supporter " Ihre Leizungswerte sind schlecht,ich erreich ihr Modem,somit ist ihre Leitung in Ordnung"

Nun bin ich bei Arcor,was aber auch nix zur sache tut,weil über Arcor kann dir jetzt bestimmt ein anderer ein Problem schildern,was ähnlich gelagert ist.
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Mitglied: 15187
13.08.2008 um 22:27 Uhr
möglich, dass es bei vielen oder gar allen Anbietern ähnlich aussieht. Dennoch bleibt die Frage, warum KD nicht in der Lage ist, für ihr eigenes Verschulden gerade zu stehen. Immerhin haben die den Bock geschossen, dann sollen Sie auch die Sauerei aufwischen... find ich... das wäre nicht mehr als fair.
Bislang hatte ich Internet über Richtfunk mit einem ortsansässigen Anbieter, den ich auch persönlich kannte. Das war schon ein Vorteil. Aber die Verbindungsqualität war einfach zu schwach und die Geräte fielen zu oft aus. Also auch nicht besser, jedoch am anderen Schwerpunkt...

TC
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Mitglied: HightopOne
13.08.2008 um 22:38 Uhr
Naja machen kannste bei sowas nicht viel,ich hab z.b mit Talkline einen Rechtsstreit grad am laufen,weil ich eine Handy Internet Flat mir dort geholt habe und über zwei Monate jede Verbindung Fleissig abgerechnet wurde und Talkline ernsthaft der Meinung es sei in Ordnung,obwohl die Flatrate vorhanden ist.

Das glück im unglück war,das es glücklicher weise nur ein 3 Monatsvertrag war,dennoch wurden mir zwei Monate von den dreien jede Verbindung in Rechnung gestellt und es geht um einen Streitwert von knapp 800€ +Anwalt+Gerichtskosten.

Das makabere an der Geschichte ist,so hab ich es beim Verbraucherschutz erfahren,ist das Talkline noch nicht einmal in Erwägung zieht,dass sie einen Fehler gemacht haben und falsch abgerechnet haben,da kann man nur Klagen und hoffen,das es der Richter genauso sieht,wie man selber und nicht wie Talkline.

Glücklicherweise hab ich eine Rechtschutz udn die übernimmt es,aber stell dir vor,du bist nicht abgesichert und stehst dann auf einmal alleine da,da zahlen eben die meisten udn darauf bauen solche Verbrecher Unternehmen wie Talkilne ihr geschäft auf,auch das wurde mir so vom Verbraucherschutz mitgeteilt.

Ich hab auch über den Verbraucherschutz in Erfahrung gebracht,das es Kunden von Talkline gab,wo denen 36 stunden am Tag Internet in Rechnung gestellt wurden,naja und die mussten vor Gericht beweisen,das der Tag nur 24 stunden hat.

Und sowas ist RL udn keine Märchengeschichte,es ist einfach nur n och erstaunlich,was sich Provider streckenweise einfallen lassen,um ihre Kunden über den Tisch zu ziehen.
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Mitglied: filippg
13.08.2008 um 22:46 Uhr
Hallo,

leider ist das kein Einzelfall, und nach allem was man so hört auch bei anderen Providern "üblich".

Nebenbei: es heißt "provisionieren" nicht "professionieren".

Gruß

Filipp
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Mitglied: 15187
13.08.2008 um 22:53 Uhr
Ich habe absichtlich den Original-Begriff genommen, welchen KD verwendet. Ich will sie nicht besser machen als sie sind

Danke für den Hinweis, hätte ich vielleicht dazu schreiben sollen, dass es "professionieren" nicht gibt

Klingt traurig. Schade, dass sich daraus immer nur Einzelfälle ergeben. Diesen Machern gehören eigentlich kräftig die AGB überarbeitet.

Gruß,
TC
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Mitglied: 15187
07.09.2008 um 12:53 Uhr
Anmerkung: Nach einigen hartnäckigen Mails erhielt ich nun den schriftlichen Bescheid über eine 10-Euro-Gutschrift.

Gruß,
TC
[MCSE 2003]
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