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GELÖST

Redundante Netzteile 2 PLUS 1 (drei Anschlüsse): Wie schließt man sie an ZWEI USVs an?

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: tomakos

tomakos (Level 1) - Jetzt verbinden

15.07.2013, aktualisiert 16:20 Uhr, 3265 Aufrufe, 29 Kommentare, 4 Danke

Hallo zusammen!

Ich habe bislang nur Netzteile mit 1+1-Redundanz gehabt, also solche, die über zwei Netzteilmodule und folglich zwei Stromanschlüsse verfügen.
Wenn man auch auf der Seite der Unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) Redundanz wünscht, schließt man eben Netzteilmodul 1 an USV 1 an und Netzteilmodul 2 an USV 2, fertig. Solch ein 1+1-Netzteil entsrpicht in etwa einem Raid 1 bei Festplatten.

Nun ist mir zum ersten Mal ein Netzteil mit 2+1-Redundanz untergekommen, also ein solches Netzteil, das über DREI Netzteilmodule mit insgesamt DREI Stromanschlüssen verfügt. Ähnlich wie bei einem Raid 5 mit drei Festplatten kann auch hier - genau wie beim 1+1 oben - nur EIN Modul ausfallen, da die einzelnen Module so dimensioniert sind, dass immer nur 2 Module gemeinsam die Maximallast des Netzteils bereitstellen können.
Wenn man auf USV-Seite keinen Wert auf Redundanz legt, schließt man alle drei Module einfach an die selbe USV an und fertig. So weit so gut.

Aber jetzt meine Frage: Wie schließt man diese 2+1-Netzteile an, wenn man auch auf USV-Seite Redundanz wünscht?! Benötigt man dazu ZWINGEND DREI USVs?! Oder geht es auch mit 2 USVs, was die Kosten und die Komplexität enorm senken würde?

Natürlich könnte man einfach 2 Module an USV 1 und 1 Modul an USV 2 anschließen. Dies würde aber auf USV-Seite nur zu einer Ausfallsicherheit führen, wenn USV2 ausfällt. Fiele hingegen USV1 aus, ist die Redundanz dahin und der Server ist aus, da damit 2 Netzteilmodule ausfallen würden - eins zuviel.

Eine Idee die ich hätte wäre ein Y-Kabel, welches von zwei USVs auf ein Netzteil führt, also ein Kaltgerätekabel mit 2 männlichen Steckern die auf einen weiblichen Stecker führen. Somit könnte ich alle drei Netzteilmodule jeweils an die zwei USVs anschließen und hätte somit vollständige Redundanz: Es könnte eine der beiden USVs ausfallen (egal welche), oder eins der drei Netzteilmodule (egal welches). Solche Kabel habe ich allerdings nicht finden können (nur anders herum, also eine Stromquelle auf 2 Verbraucher).

Eventuell liegt das daran, dass man ja mit solch einem Kabel, wie ich mir das vorstelle, Spannung vom Ausgang der einen USV an den Ausgang der anderen USV anlegen würde, was eventuell ein Problem wäre?! Ich kenne mich leider mit Stromtheorie nur marginal aus. Könnte man dieses Problem - so es denn eins wäre - nicht mit entsprechenden Dioden im Kabel lösen, die einen Rückfluss verhindern, so dass der Strom der einen USV nicht an die andere USV fließen kann, sondern nur in die Richtung des Verbrauchers?
Aber im Grunde wäre das doch nichts weiter, als wenn ich zwei Batterien zu einer Parallelschaltung verbinde, oder? Soweit ich weiß, würde das zu einer identischen Ausgangsspannung (U) führen, nur zur Addition des Stroms (A), so dass es doch einwandfrei ok sein müsste, oder? Auch ohne jegliche Diode oder ähnliche Vorkehrung?! Sollte das korrekt sein, könnte ich mir ja solch ein Y-Kabel einfach selber basteln aus 2 männlichen und 1 weiblichen Stecker, einem dreiadrigen Kabel und einer Kabelweiche/Klemme, oder?

Oder gibt es eine ganz andere, viel simplere Lösung? Wie machen andere das denn in der Praxis? Obwohl ich dachte, dass das ja im Grunde eine banale 08/15-Problematik sein müsste, habe ich im Netzt dazu leider absolut nichts finden können.

Vielen Dank für jede(n) Input / Rat / Kritik / Korrektur / Hinweis!
Tomakos
29 Antworten
Mitglied: HappyHippo
15.07.2013 um 16:09 Uhr
Hi,

wie vermutet gibt es ein solches Y Kabel nicht weil dann die Ausgangsspannung der einen USV an der anderen anliegen würde.
Aber ich würde das dritte Netzteil direkt ohne USV an den Strom anschließen. Ausfall egal welcher USV und auch Stromausfall wären damit abgesichert. Auch ein Tausch von Akkus in einer der USV's wäre ohne Betriebsunterbrechung möglich.

Gruß
HappyHippo
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Mitglied: Lochkartenstanzer
15.07.2013 um 16:26 Uhr
moin,

Entweder drei USVs oder einen direkt ans Stromnetz, wäre mein Mittel der Wahl.

lks
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Mitglied: Der-Phil
15.07.2013 um 16:26 Uhr
Hallo!

Aber: Spannungsspitzen gehen ungefiltert durch.

Phil
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Mitglied: Lochkartenstanzer
15.07.2013, aktualisiert um 16:28 Uhr
Zitat von HappyHippo:
Auch ein Tausch von Akkus in einer der USV's wäre ohne Betriebsunterbrechung möglich.

Wenn eine Akkutausch einer USV eine Betriebsunterbrechugn verursacht macht man entweder etwas falsch oder hat die falsche USV. Die meisten USVs für Serverbetrieb, die ich kenne, lassen einen Akkutausch ohne Betriebsunterbrechung zu.

lks
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Mitglied: tomakos
15.07.2013 um 16:32 Uhr
Zitat von HappyHippo:

wie vermutet gibt es ein solches Y Kabel nicht weil dann die Ausgangsspannung der einen USV an der anderen anliegen würde.
Aber ich würde das dritte Netzteil direkt ohne USV an den Strom anschließen. Ausfall egal welcher USV und auch
Stromausfall wären damit abgesichert. Auch ein Tausch von Akkus in einer der USV's wäre ohne Betriebsunterbrechung
möglich.


Hallo HappyHippo,

allerherzlichsten Dank für die Turboantwort!

Das mit dem Anschluss des dritten Netzteils an die Stromversorgung hatte ich schon mal gedanklich durchgespielt, allerdings habe ich den Gedanken wieder fallen gelassen, da viele im Netz von einem ungefilterten Anschluss kategorisch abraten (http://arstechnica.com/civis/viewtopic.php?f=21&t=1193417).

Da die betroffenen Server in einem Land mit verhältnismäßig unsauberer Stromversorgung stehen, in welchem die USVs wöchentlich ca. 2-5 mal trimmen (Überspannung deckeln) oder boosten (Unterspannung bezuschussen) müssen, würde ich einen Anschluss eines Netzteilmoduls ohne USV lieber vermeiden. Es wäre zwar möglich, als Kompromiss einen passiven Überspannungsschutz/Filter dazwischenzusetzen, aber der "trimmt" ja nur, "boosten" kann er nicht.

Gibt es eventuell noch eine andere Lösung, die mit nur 2 USVs auskäme, oder gibt es tatsächlich nur die Radikallösung 3 USVs bzw. die Minimallösung 2 USVs + Stromversorgung?

Vielen Dank!
Tomakos
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Mitglied: Pjordorf
15.07.2013 um 16:32 Uhr
Hallo,

Zitat von tomakos:
ein Netzteil mit 2+1-Redundanz
Was ist unter einer 2+1 Redudanz denn seitens des Netzteilherstellers zu Verstehen? Wie sid die denn Intern Verdrahtet? Wo ist hier die Redundanz? Ist das ein HotSpare was alleine ein springt? Ohne dieses aufzuklären ist es müssig darüber zu Spekulierenh ob USV 1 an NT1 und NT2 oder nur an NT3 oder nur an NT1 oder an NT1 und NT3 oder was auch immer kommt. Genauso ist es dann reine Spekulation was bei Verwenden von 2 USVs und einmal ohne dann passiert wenn Gerät X ausfällt. bei Zwei Netzteile welche redundant ausgeführt sind waren die folgen ja noch klar nachzuvollziehen. Hier, mit 3 Eingänge für die Versorgungsspannung und der Bezeichnung 2+1 Redundant, ist wohl eher befragen einer Kristallkugel sinnvoller. Um welche Netzteiletechnik geht es denn jetzt genau?


>genau wie beim 1+1 oben
Es nennt sich aber eben nicht 1+1+1 sondern 2+1. Kleiner, aber feiner Unterschied. Der Hersteller hat sich das ganz genau überlegt und darin liegt auch der Trick verschlüselt was sein Netzteil denn jetzt tatsächlich kann oder ist

Aber jetzt meine Frage: Wie schließt man diese 2+1-Netzteile
Frag deinen uns unbekannten Hersteller dazu

Eine Idee die ich hätte
Manche Idee ist aber auch einfach Tödlicher Lichtsinn

Solche Kabel habe ich allerdings nicht finden können
Weil wenn es einer bauen und Vertreiben würde, er im Knast landen kann, spätestens wenn die ersten Toten zu beklagen sind.

Ausgang der anderen USV anlegen würde
Nicht nur *+würde** sondern auch tut.

was eventuell ein Problem wäre?!
Ja, mit Sicherheit springen dann alle Sicherungen raus, auch im Oberstübchen

Ich kenne mich leider mit Stromtheorie
Wax ist denn eine Stromtheorie?

nicht mit entsprechenden Dioden im Kabel lösen,
Nein, und falls du jemals was über Dioden und deren Funktionsweise in einen Wechselstromnetz gehört oder gelesen hast, es muss falsch gewesen sein

die einen Rückfluss verhindern, so dass der Strom der einen USV nicht an die andere USV fließen kann, sondern nur in
die Richtung des Verbrauchers?
Gibt es schon Stecker, Buchsen und Normen um leute wie dich davon abzuhalten sich selbst oder andere zu Grillen? Du spielst nicht nur mit deinen Leben

Oder gibt es eine ganz andere, viel simplere Lösung?
3te USV nehmen. Und wenns a bisserl Korrekt sein soll, auch ein Versorgungsnetz mit 3 Phasen und jede USV an seine eigene Phase betreiben. Wobei dann bei 3000 VA die meisten USVen aufhören mit nur einer Phase arbeiten zu wollen.

Gruß,
Peter
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Mitglied: Lochkartenstanzer
15.07.2013 um 16:36 Uhr
Zitat von tomakos:
Gibt es eventuell noch eine andere Lösung, die mit nur 2 USVs auskäme, oder gibt es tatsächlich nur die
Radikallösung 3 USVs bzw. die Minimallösung 2 USVs + Stromversorgung?

Netzstromfilter. Mit nur zwei USVs verlierst Du die Redundanz, wenn tatsächlich zwei zum Betrieb benötigt werden (RAID5 mit zwei Partitionen auf derselben Platte geht halt schief, um in deinem Bild zu bleiben).

lks
Bitte warten ..
Mitglied: HappyHippo
15.07.2013 um 17:03 Uhr
Bei so unsicherem Versorgungsnetz würde ich dann auch die drei-USV-Lösung vorziehen.
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
15.07.2013 um 17:06 Uhr
Hallo @tomakos,

ist es eventuell möglich das Du zu der ganzen "Geschichte" ein kleines Manual bekommen hast und nur mal eben in die
so genannte "Kurzanleitung" (Quick Manual) oder "Schnellinstallation" (Quick Install) schauen musst und Dir dort einmal die
Grafik anschaust damit Du weist was woran angeschlossen werden muss? Hätte ja sein können, oder?

Also mein Tipp ist folgender:
Es gehen zwei separate Stromanschlüsse in das Gebäude und somit eine an jede
Stromleiste und dann kann man noch zusätzlich eine USV daran anschließen.

Das mit dem Y-Kabel denke ich wird wohl nicht wirklich was aus dem Grund den @HappyHippo schon genannt hat,
allerdings ist das von @der_Phil auch nicht zu verschmähen und schon gar nicht wenn der Betrieb auf dem Land ist.

Auch ohne jegliche Diode oder ähnliche Vorkehrung?! Sollte das korrekt sein, könnte ich mir ja solch ein Y-Kabel einfach selber basteln aus 2 männlichen und 1 weiblichen Stecker, einem dreiadrigen Kabel und einer Kabelweiche/Klemme, oder?
Wenn Du kein Elektriker bist würde ich da nicht einmal drüber nachdenken, denn wenn die ganze "Bude abraucht" zahlt das dann garantiert keine Versicherung und Du hast eine Menge Ärger am "Hintern", das dafür aber ganz bestimmt!


Gruß
Dobby

Es wäre ja mal nett gewesen wenn Du ein Foto eingestellt hättest oder die genaue Bezeichnung (Hersteller, Typ, Serie)
damit man sich einmal kundig machen kann.
Bitte warten ..
Mitglied: tomakos
15.07.2013, aktualisiert um 17:26 Uhr
Zitat von Pjordorf:
> ein Netzteil mit 2+1-Redundanz
Was ist unter einer 2+1 Redudanz denn seitens des Netzteilherstellers zu Verstehen? Wie sid die denn Intern Verdrahtet? Wo
ist hier die Redundanz? Ist das ein HotSpare was alleine ein springt?

Das bedeutet: Ein Netzteil mit z.B. 600W Nennleistung besteht aus 3 Modulen a 300W. Um die 600W zu liefern, werden entweder 2 Netzteile mit vollen 300W betrieben (d.h. das dritte Modul wäre ein Hotspare), oder im Sinne eines Load-Balancing zur Schonung der Module alle 3 mit nur 200W. Angeblich kann man bei Netzteilen mancher Hersteller mittels eines Schalters zwischen den beiden Modi umschalten. Welchen Modus mein Netzteil hat, weiß ich nicht. Es handelt sich um dieses hier:
http://www.zippy.com/P_product_detail.asp?lv_rfnbr=&pp_rfnbr=1101&a ...

Das ist übrigens keine Nischenerfindung eines bestimmten Herstellers (in diesem Fall Zippy-Emacs), sondern wird auch von weiteren namenhaften Servernetzteilherstellern regulär angeboten, z.B. http://www.3ypower.com/products_view.php?sn=20100512063453

Ohne dieses aufzuklären ist es müssig darüber
zu Spekulierenh ob USV 1 an NT1 und NT2 oder nur an NT3 oder nur an NT1 oder an NT1 und NT3 oder was auch immer kommt. Genauso ist
es dann reine Spekulation was bei Verwenden von 2 USVs und einmal ohne dann passiert wenn Gerät X ausfällt. bei Zwei
Netzteile welche redundant ausgeführt sind waren die folgen ja noch klar nachzuvollziehen. Hier, mit 3 Eingänge für
die Versorgungsspannung und der Bezeichnung 2+1 Redundant, ist wohl eher befragen einer Kristallkugel sinnvoller. Um welche
Netzteiletechnik geht es denn jetzt genau?

Das stimmt so nicht, glaube ich. Es ist durchaus ebenfalls bei 2+1 klar nachvollziehbar, wie auch bei 1+1; egal ob das 2+1 den Hospare- oder den Load-Balancing-Mode unterstützt oder man darüber gar keine Information hat. Denn in jedem Fall darf nur genau EIN Modul ausfallen und in jedem Fall ist es egal, welches es ist.

>genau wie beim 1+1 oben
Es nennt sich aber eben nicht 1+1+1 sondern 2+1. Kleiner, aber feiner Unterschied. Der Hersteller hat sich das ganz genau
überlegt und darin liegt auch der Trick verschlüselt was sein Netzteil denn jetzt tatsächlich kann oder ist

Genau. Aber das ist kein "verschlüsselter Trick" eines ganz bestimmten Geheimherstellers, sondern gängiges Produktdesign mehrerer der führenden Servernetzteilhersteller
Man kann eben 1+1-Netzteile kaufen (z.B. http://www.zippy.com/P_PRODUCT_LIST.asp?pcp_rfnbr=8&pcp_name=2U%20R ...), oder eben N+1 (http://www.zippy.com/P_PRODUCT_LIST.asp?pcp_rfnbr=10&pcp_name=N%2b1 ...), je nachdem, was man haben will.

Die 2+1 haben den Vorteil, dass sie günstiger sind und weniger Platz benötigen. Denn wenn Du z.B. ein 1000W-Netzteil brauchst, dann brauchst Du bei einer 1+1-Lösung eben 2x1000W (sehr teuer, viel Platzbedarf) während Du bei einem 2+1-Netzteil nur 3x 500W benötigst, was deutlich günstiger ist, sowohl in der Erstanschaffung, als auch beim späteren Austausch von Modulen im Schadenfall. Ebenfalls benötigt es weniger Platz, so dass kleinere Formfaktoren realisierbar sind. Netzteile werden übermäßig proportional teurer, je höher ihre Nennleistung ist, also ein 1000W-Netzteil ist in der Regel *deutlich* teurer, als zwei 500W-Netzteile.

> Aber jetzt meine Frage: Wie schließt man diese 2+1-Netzteile
Frag deinen uns unbekannten Hersteller dazu

Diese Antwort kommt auf meiner Blacklist direkt nach "Google doch einfach danach" :-P
Nein, ich möchte erstmal gerne EUCH hier dazu befragen, bzw. die erfahrenen Serveradministratoren unter Euch.

> Eine Idee die ich hätte
Manche Idee ist aber auch einfach Tödlicher Lichtsinn

> Solche Kabel habe ich allerdings nicht finden können
Weil wenn es einer bauen und Vertreiben würde, er im Knast landen kann, spätestens wenn die ersten Toten zu beklagen
sind.

Oh, oh, jetzt geht der Foristenklugscheißer mit Dir durch :-P

> Ausgang der anderen USV anlegen würde
Nicht nur *+würde** sondern auch tut.

Ok.

> was eventuell ein Problem wäre?!
Ja, mit Sicherheit springen dann alle Sicherungen raus, auch im Oberstübchen

Weil es Wechselstrom ist anstatt Gleichstrom? Oder wo ist der Unterschied zu der Parallelschaltung von z.B. Batterien?

> Ich kenne mich leider mit Stromtheorie
Wax ist denn eine Stromtheorie?

Caramba, wenn ich den korrekten Terminus wüsste, würde ich nicht die absoluten Basics der "Stromtheorie" in einem Internet-Userforum erfragen müssen :-P

> nicht mit entsprechenden Dioden im Kabel lösen,
Nein, und falls du jemals was über Dioden und deren Funktionsweise in einen Wechselstromnetz gehört oder gelesen hast,
es muss falsch gewesen sein

Ah ok, Dioden funktionieren also nur bei Gleichstrom?

> die einen Rückfluss verhindern, so dass der Strom der einen USV nicht an die andere USV fließen kann, sondern nur
in
> die Richtung des Verbrauchers?
Gibt es schon Stecker, Buchsen und Normen um leute wie dich davon abzuhalten sich selbst oder andere zu Grillen? Du spielst
nicht nur mit deinen Leben

Siehe oben bezüglich Webforistenklugscheißerei

> Oder gibt es eine ganz andere, viel simplere Lösung?
3te USV nehmen.

Ok, schade, dachte ich könnte es mit 2 lösen, das wäre mir lieber. Da ich leider nicht in den Genuß von 3 USVs kommen werde (bzw. in den Horror der entsprechenden Komplexität), werde ich wohl lieber mittelfristig auf ein 1+1-Netzteil umsteigen und damit das ganze Problem umschiffen.

Und wenns a bisserl Korrekt sein soll, auch ein Versorgungsnetz mit 3 Phasen und jede USV an seine eigene Phase
betreiben. Wobei dann bei 3000 VA die meisten USVen aufhören mit nur einer Phase arbeiten zu wollen.

Interessante Info, da ich ein Dreiphasen-Netz zur Verfügung habe. Die USV ist genau 3000VA. Meintest Du dass die meisten USVs BIS 3000VA noch in Ordnung sind mit einer Phase, oder dass AB 3000VA es bereits zu Problemen kommt? Sprich: bin ich noch gerade richtig, oder bereits zu groß für solch ein Phasen-Trennungs-Konzept?


Gruß,
Peter

Viele Grüße, Tomakos

P.S.: Bitte meine Webforisten-Klugscheißer-Bemerkungen mit einem "" auffassen und sei trotzdem herzlich gedankt, denn trotzdem war Dein Posting sehr hilfreich und informativ für mich! DANKE!
Bitte warten ..
Mitglied: tomakos
15.07.2013 um 17:35 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
> Zitat von tomakos:
> ----
> Gibt es eventuell noch eine andere Lösung, die mit nur 2 USVs auskäme, oder gibt es tatsächlich nur die
> Radikallösung 3 USVs bzw. die Minimallösung 2 USVs + Stromversorgung?

Netzstromfilter.

Wie ich weiter oben an HappyHippo antwortete, ist das leider für mich eine unzureichende Lösung, da die Server in einem Land stehen mit wöchentlich mehreren Über- und Unterspannungs-Events. Ein solcher Netztromfilter kann AFAIK nur Überspannung deckeln, aber nicht Unterspannung boosten; dazu ist halt eine USV erforderlich.

Mit nur zwei USVs verlierst Du die
Redundanz, wenn tatsächlich zwei zum Betrieb benötigt werden (RAID5 mit zwei Partitionen auf derselben Platte geht halt
schief, um in deinem Bild zu bleiben).

Es sei denn, ich schaffe es eben, alle drei Netzteile jeweils an BEIDEN USVs zu betreiben. Dann hätte ich mit 2 USV die gewünschte Redundanz. Ob das mögilch ist, ist die Kernfrage dieses Postings.

Vielen Dank für Deinen Input!

Tomakos
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
15.07.2013 um 17:53 Uhr
TriPSU
Mal im Ernst jetzt unter uns, so wie das Bild was unter dem Link zu sehen ist (Dreifach Netzteil) schreit das
doch schon danach an zwei verschiedene Stromkreise und eine USV angeschlossen zu werden, oder?

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: tomakos
15.07.2013 um 18:09 Uhr
Zitat von Dobby:
Hallo @tomakos,

ist es eventuell möglich das Du zu der ganzen "Geschichte" ein kleines Manual bekommen hast und nur mal eben in die
so genannte "Kurzanleitung" (Quick Manual) oder "Schnellinstallation" (Quick Install) schauen musst und Dir
dort einmal die
Grafik anschaust damit Du weist was woran angeschlossen werden muss? Hätte ja sein können, oder?

Leider habe ich im Manual (http://www.zippy.com/backend/download/download/power/MANUAL/R3G%20SERIE ...) nichts zum externen Anschluss des Netzteils finden können, sie sprechen halt leider nur generisch vom "Anschluss an die Stromversorgung". Zu einer USV-Problematik schweigen sie sich im Handbuch aus.

Also mein Tipp ist folgender:
Es gehen zwei separate Stromanschlüsse in das Gebäude und somit eine an jede
Stromleiste und dann kann man noch zusätzlich eine USV daran anschließen.

Du meinst, dass ich dann 2x Stromversorgung und 1x USV hätte? Das wäre als Redundanz nicht ausreichend, denn im Falle eines allgemeinen Stromausfalls in der Nachbarschaft (kommt in dem Land jedes Jahr ca. 10x vor, meist ca. 30-60 Minuten), währe nur 1x USV vorhanden, was nicht ausreicht. Es müssen immer mindestens 2 von den 3 Netzteilmodulen betrieben werden.

Das mit dem Y-Kabel denke ich wird wohl nicht wirklich was aus dem Grund den @HappyHippo schon genannt hat,
allerdings ist das von @der_Phil auch nicht zu verschmähen und schon gar nicht wenn der Betrieb auf dem Land ist.

Genau, Spannungsspitzen gehen durch, was in dem betroffenen Land wöchentlich mehrmals vorkommt. Dagegen hilft ein Netzstromfileter wie von Lochkartenstanzer vorgeschlagen. Dieser hilft jedoch nur gegen Überspannung, nicht gegen die ebenfalls dort vorkommenden Unterspannungen, dagegen hilft nur eine USV.

> Auch ohne jegliche Diode oder ähnliche Vorkehrung?! Sollte das korrekt sein, könnte ich mir ja solch ein Y-Kabel
einfach selber basteln aus 2 männlichen und 1 weiblichen Stecker, einem dreiadrigen Kabel und einer Kabelweiche/Klemme,
oder?
Wenn Du kein Elektriker bist würde ich da nicht einmal drüber nachdenken, denn wenn die ganze "Bude abraucht"
zahlt das dann garantiert keine Versicherung und Du hast eine Menge Ärger am "Hintern", das dafür aber ganz
bestimmt!

Genau, dieses "darüber nachdenken" findet ja hier gerade - im Kollektiv - statt

Gruß
Dobby

Vielen Dank für Deine Zeit!
Gruß
Tomakos

Es wäre ja mal nett gewesen wenn Du ein Foto eingestellt hättest oder die genaue Bezeichnung (Hersteller, Typ, Serie)
damit man sich einmal kundig machen kann.

Gerne!

Zwei konkrete Beispiele:
- http://www.zippy.com/P_product_detail.asp?lv_rfnbr=&pp_rfnbr=1101&a ...
- http://www.3ypower.com/products_view.php?sn=20100512063453

Gesamtübersichten von N+1-Netzteilen:
- http://www.zippy.com/P_PRODUCT_LIST.asp?pcp_rfnbr=10&pcp_name=N%2b1 ...
- http://www.3ypower.com/products_3.php?chap=20100507082330
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
15.07.2013 um 18:32 Uhr
Hallo nochmal sei mir bitte nicht böse aber ist es möglich das Du da einen Denkfehler machst?
Ganz im Ernst jetzt, das soll kein Spaß sein!

Es handelt sich um ein Dreifach Netzteil, vom dem zwei mindestens laufen müssen um den Betrieb zu garantieren, Richtig?

Nun ja ich sehe das so das ich dann doch aber richtig liege, oder irre ich mich jetzt?
Ich meine kann ja auch sein gar kein Thema.

Es gehen zwei getrennt von einander laufende Stromversorgungen in der Gebäude und werden im
Serverschrank jeweils an eine Stromleiste gesteckt. Und an jede dieser beiden Stromleisten wird
ein Netzteil angeschlossen und an das dritte noch verbleibende Netzteil dann eben die USV.

Fällt die USV aus oder der Akku wird getauscht, sind ja immer noch die beiden, Stromversorgungen
vorhanden, sollte aber eine Stromversorgung ausfallen ist doch immer noch die andere Stromversorgung vorhanden und zusätzlich die USV.

Also dann sind doch aber immer zwei Stromquellen verfügbar und das ist ja auch genau was Du schreibst, man braucht eben zwei Stromquellen um den Server am laufen zu halten.

Gruß
Dobby

P.S.
Wäre das Problem nicht damit gelöst wenn Du Dir (ihr Euch) zwei 5000 VA USVs holt und einen
Netzfilter den Du (Ihr) dann vor die Stromversorgung vorschaltet?
Bitte warten ..
Mitglied: tomakos
15.07.2013 um 19:04 Uhr
Hallo D.o.b.b.y,
danke für Deine Zeit!

Zitat von Dobby:
Hallo nochmal sei mir bitte nicht böse aber ist es möglich das Du da einen Denkfehler machst?
Ganz im Ernst jetzt, das soll kein Spaß sein!

Wieso sollte ich denn böse sein? Ich freue mich eher für jeden konstruktiven Beitrag!! DANKE!
Außerdem geht es ja hier geade darum, herauszufinden, wie es gehen könnte, bzw. ob mein bisheriger Lösungsansatz möglich ist, oder verkehrt ist.

Es handelt sich um ein Dreifach Netzteil, vom dem zwei mindestens laufen müssen um den Betrieb zu garantieren, Richtig?

Genau!

Nun ja ich sehe das so das ich dann doch aber richtig liege, oder irre ich mich jetzt?
Ich meine kann ja auch sein gar kein Thema.

Ok, let's see!

Es gehen zwei getrennt von einander laufende Stromversorgungen in der Gebäude und werden im
Serverschrank jeweils an eine Stromleiste gesteckt. Und an jede dieser beiden Stromleisten wird
ein Netzteil angeschlossen und an das dritte noch verbleibende Netzteil dann eben die USV.

Fällt die USV aus oder der Akku wird getauscht, sind ja immer noch die beiden, Stromversorgungen
vorhanden, sollte aber eine Stromversorgung ausfallen ist doch immer noch die andere Stromversorgung vorhanden und zusätzlich
die USV.

Also dann sind doch aber immer zwei Stromquellen verfügbar und das ist ja auch genau was Du schreibst, man braucht eben zwei
Stromquellen um den Server am laufen zu halten.

Ja, theoretisch wäre das korrekt. Allerdings ist es in dem Land, in dem die Server eingesetzt werden so, dass bei einem Stromausfall immer die komplette Nachbarschaft im Dunklen ist, weil z.B. der "zentrale Verteiler" der Nachbarschaft durch Überlastung abgeraucht ist. Ich wüsste nicht, wie man es mit dem örtlichen Stromversorgern durchführen sollte, von zwei völlig unabhängigen Stromkreisen versorgt zu werden, also dass man weiterhin über den zweiten Anschluss Strom erhält, obwohl die gesamte Nachbarschaft abgeschaltet ist. Ich gehe davon aus, dass das unmöglich ist und eben beide Stromversorgungen platt sind im Falle eines Stromausfalls.

Unabhängig davon würden beide Stromanschlüsse weiterhin von der weiter oben besprochenen Problematik der Unterspannung betroffen sein, die ohne USV nicht verhinderbar ist.

Gruß
Dobby

Danke für Deine Hilfe!

Viele Grüße
Tomakos

P.S
Wäre das Problem nicht damit gelöst wenn Du Dir (ihr Euch) zwei 5000 VA USVs holt und einen
Netzfilter den Du (Ihr) dann vor die Stromversorgung vorschaltet?

Der Netzfilter kann leider nur ÜBerspannung, nicht jedoch Unterspannung ausbügeln, siehe oben.
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
15.07.2013 um 19:26 Uhr
Ich wüsste nicht, wie man es mit dem örtlichen Stromversorgern durchführen sollte, von zwei völlig unabhängigen Stromkreisen versorgt zu werden, also dass man weiterhin über den zweiten Anschluss Strom erhält, obwohl die gesamte Nachbarschaft abgeschaltet ist. Ich gehe davon aus, dass das unmöglich ist und eben beide Stromversorgungen platt sind im Falle eines Stromausfalls.

Stimmt allerdings selbst in Deutschland ist so etwas auf dem Land oder im ländlichen Raum schlecht umzusetzen, wenn
das Umspannwerk hinüber ist, ist es eigentlich egal ob Du von e.ON und RWE versorgt wirst, denn deren Strom kommt eben nun
einmal nur durch das einzige Umspannwerk vor Ort.

Entweder es ist genau so bei Euch vor Ort oder Du bist an einem Ort wie z.B. England, wo alles in Reihe geschaltet wird
und wenn nur einer ein Problem hat ist dann eben alles dahinter auch mit weg.

Tja das ist wirklich kniffelig, aber da kann man eben nur jeweils zwei Stromanschlüsse nehmen, ob nun von einem oder zwei Anbietern und an den einen eine dicke fette USV, aber an den anderen zwei USVs anschließen und wenn der Strom dann weg ist wird der Server wenigstens noch ruhig und sauber herunter gefahren, aber man hat auch die Möglichkeit bei einer USV die
Akkus zu wechseln.

- Überspannung - erledigt
- Unterspannung - erledigt
- Akkuwechsel - möglich
- Alle drei Netzteile werden versorgt und es darf sogar eine USV einen Schaden haben und ausfallen.

Sonst wüsste ich jetzt auch nichts mehr.

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
15.07.2013 um 20:55 Uhr
Zitat von tomakos:
Die 2+1 haben den Vorteil, dass sie günstiger sind und weniger Platz benötigen. Denn wenn Du z.B. ein 1000W-Netzteil
brauchst, dann brauchst Du bei einer 1+1-Lösung eben 2x1000W (sehr teuer, viel Platzbedarf) während Du bei einem
2+1-Netzteil nur 3x 500W benötigst, was deutlich günstiger ist, sowohl in der Erstanschaffung, als auch beim
späteren Austausch von Modulen im Schadenfall. Ebenfalls benötigt es weniger Platz, so dass kleinere Formfaktoren
realisierbar sind. Netzteile werden übermäßig proportional teurer, je höher ihre Nennleistung ist, also ein
1000W-Netzteil ist in der Regel *deutlich* teurer, als zwei 500W-Netzteile.

Du erkaufst Dir das "günstiger" aber mit einer höheren Ausfallwahrscheinlichkeit. Bei drei Netzteilen ist die Ausfallwahrscheinlichkeit eines dieser Geräte höher als mit zweien. Du kommst als statistisch häufiger in die verlegenheit eines austauschen zu müssen.


lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
15.07.2013 um 20:59 Uhr
Zitat von tomakos:
> Zitat von Lochkartenstanzer:
> ----
> > Zitat von tomakos:
> > ----
> > Gibt es eventuell noch eine andere Lösung, die mit nur 2 USVs auskäme, oder gibt es tatsächlich nur die
> > Radikallösung 3 USVs bzw. die Minimallösung 2 USVs + Stromversorgung?
>
> Netzstromfilter.

Wie ich weiter oben an HappyHippo antwortete, ist das leider für mich eine unzureichende Lösung, da die Server in einem
Land stehen mit wöchentlich mehreren Über- und Unterspannungs-Events. Ein solcher Netztromfilter kann AFAIK nur
Überspannung deckeln, aber nicht Unterspannung boosten; dazu ist halt eine USV erforderlich.

Nachdem Du sagtest, daß Du keine 3. USV willst, wäre das die einzig sinnvolle Möglichkeit, wenn Du Deine BNetzteile nciht gegrillt haben willst. Ein Unterspannung isrt dan halt wie "Stromausfall".

> Mit nur zwei USVs verlierst Du die
> Redundanz, wenn tatsächlich zwei zum Betrieb benötigt werden (RAID5 mit zwei Partitionen auf derselben Platte geht
halt
> schief, um in deinem Bild zu bleiben).

Es sei denn, ich schaffe es eben, alle drei Netzteile jeweils an BEIDEN USVs zu betreiben. Dann hätte ich mit 2 USV die
gewünschte Redundanz. Ob das mögilch ist, ist die Kernfrage dieses Postings.

Genau das geht nicht, wenn Du willst, daß die Server weiterlaufen, wenn eine USV ausfällt. Dazu brauchst Du eine dritte USV (oder Direktanschluß).

lks
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Mitglied: tomakos
15.07.2013, aktualisiert um 21:50 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Du erkaufst Dir das "günstiger" aber mit einer höheren Ausfallwahrscheinlichkeit. Bei drei Netzteilen ist die
Ausfallwahrscheinlichkeit eines dieser Geräte höher als mit zweien. Du kommst als statistisch häufiger in die
verlegenheit eines austauschen zu müssen.

Völlig korrekt!

Und dass diese Statistik keine trockene Theorie ist, sondern sie auch in der Praxis ihre Wirkung voll entfalten kann, habe ich mit einem 12x RAID bereits zu genüge lernen dürfen, via the hard way.
In einem Festplatten-RAID ist es ja bezogen auf die Statistik identisch wie mit solch einem "Netzteil-RAID". Jedes weitere Element eines Redundanz-Arrays entspricht einer weiteren Ziehung in einer Lotterie mit einer fixen "Gewinn"-Wahrscheinlichkeit. Ergo: Je häufiger man ein Los zieht (jede Festplatte ist ein Los), desto wahrscheinlicher ist es, einen "Treffer" zu landen... Betreibt man nur 1 Festplatte, zieht man also nur ein solches Los. Betreibt man ein RAID mit 12 Festplatten, zieht man 12 Lose und "trifft" damit theoretisch 12x häufiger!
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Mitglied: tomakos
15.07.2013, aktualisiert 16.07.2013
Zitat von Lochkartenstanzer:
> Zitat von tomakos:
> Es sei denn, ich schaffe es eben, alle drei Netzteile jeweils an BEIDEN USVs zu betreiben. Dann hätte ich mit 2 USV die
> gewünschte Redundanz. Ob das mögilch ist, ist die Kernfrage dieses Postings.

Genau das geht nicht, wenn Du willst, daß die Server weiterlaufen, wenn eine USV ausfällt. Dazu brauchst Du eine dritte
USV (oder Direktanschluß).

GENAU das ist hier die Frage

Denn: Wenn man eben die drei Netzteile JEWEILS an beide USVs anschließen könnte, z.B. mit Hilfe eines entsprechenden Y-Kabels oder einer Kabelweiche, etc. dann ginge es sehr wohl.

..[Netzeilmodul1]......[Netzeil2modul].......[Netzeilmodul3].......
............|..............................|...............................|..................
............|..............................|...............................|..................
.........../.\............................/.\............................/.\.................
........./.....\......................../.....\......................../.....\...............
......./.........\..................../.........\..................../.........\.............
...../.............\................./............\................/.............\...........
[USV1].....[USV2].....[USV1].....[USV2]....[USV1]......[USV2]...

(bitte die "...." ignorieren; sie sind nur dafür da, dass der hier verwendete Editor die konsekutiven Leerzeichen nicht zusammenrfasst und die Darstellung des Schaubilds zerschießt)

Man hätte damit eine identische Redundanz auf beiden Seiten: Es kann 1 Netzteilmodul ausfallen und 1 USV.

Wenn man hingegen tatsächlich DREI USVs anschließen würde, wäre das nicht nur komplexer und teurer, als 2 USVs, sondern auch irgendwo schade, denn die zusätzliche USV würde die Redundanz gar nicht erhöhen, es darf ja aufgrund der Netzteilmodule auch bei DREI USVs immer nur EINE USV ausfallen..

Insofern ist die aufs Wesentliche reduzierte Fragestellung dieses Postings:
Geht eine solche Y-Kabel-Lösung, wie im Schaubild dargestellt?

Danke an alle bisher!
VG
Tomakos
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Mitglied: Pjordorf
15.07.2013 um 23:31 Uhr
Hallo,

Zitat von tomakos:
> > gewünschte Redundanz. Ob das mögilch ist, ist die Kernfrage dieses Postings.
Es gibt nichts was es nicht gibt Will sagen , mit geld ist fast alles machbar

Y-Kabels oder einer Kabelweiche, etc. dann ginge es sehr wohl.
Einfach nur ein Kabel hinten dran wird dir nur deine USVs grillen. Ob die noch Zeit haben Aktiv zu Stinken nach dem die Laut knallten....

Du wängst zwei getrennte Stromkreise mit eigenr Phase zusammen. Die Phasen müssen sich schon mögen, sonst entsteht dazwischen ein ziemlicher Spannungsberg und rutscht zu Tal was du nicht willst. Vom Nullleiter mal nicht zu sprechen... Deine Wechselrichter werden das gar nicht mögen wenn auf deren Ausgang plötzlich Fremdstrom herein strömt. Auch hier wird es meist mit einem Rauchzeichen quitiert. Deine USVs sidn also angeraten es zu können. Damit sind wir beim Thema. Nur dein uns unbekannte Hersteller deiner USVs kann dir sagen ob es deine USVen zerbröselt oder diese tatsächlich ein Parallelbetrieb (nichts anderes willst du) können. Ja, diese USVen gibt es. Die Hersteller kennen das problem des parallelbetrieb mehrerer USVen (meist bis zu Acht) um den Ausfall einer oder mehrerer USVen abzufangen.

http://www.piller.dk/siteimages/up/nyheder/nyheder-isolated-parallel_up ...
http://pqlit.eaton.com/ll_download_bylitcode.asp?doc_id=10925
http://pqlit.eaton.com/ll_download_bylitcode.asp?doc_id=18711

APC sagt Parallel redundant configurations dazu,
http://www.apcmedia.com/salestools/SADE-5TPL8X/SADE-5TPL8X_R3_EN.pdf

Und hier ab Seite 34 steht auch noch mehr dazu http://www.armspower.com/Products/powerware/Powerware9340/Powerware9340 ...

PS. Eine Diode kann natürlich auch in einem Wechselstromkreis eingesetzt werden. Wird auch z.B. im klassichen Brückengleichrichter mit 4 Dioden so umgesetzt. raus kommt eine Pulsierende Gleichspannung mit Werten von 0 Volt bis + Uss oder oVolt bis -Uss (je nach Messung) http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichrichter#Br.C3.BCckengleichrichter

Gruß,
Peter
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.07.2013 um 07:33 Uhr
Zitat von tomakos:


GENAU das ist hier die Frage

Denn: Wenn man eben die drei Netzteile JEWEILS an beide USVs anschließen könnte, z.B. mit Hilfe eines entsprechenden
Y-Kabels oder einer Kabelweiche, etc. dann ginge es sehr wohl.

..[Netzeilmodul1]......[Netzeil2modul].......[Netzeilmodul3].......
............|..............................|...............................|..................
............|..............................|...............................|..................
.........../.\............................/.\............................/.\.................
........./.....\......................../.....\......................../.....\...............
......./.........\..................../.........\..................../.........\.............
...../.............\................./............\................/.............\...........
[USV1].....[USV2].....[USV1].....[USV2]....[USV1]......[USV2]...

Da hebn die Herren Ampere udn Volta ein Wörtchen mitzureden. Strom funktioniert etwas anders als Wasser. Da Du offensichtlich Dich damit nicht auskennst, glaub uns einfach: Das geht mit AC110V oder AC220V nicht! Das ist etwas ganz anderes als die 5V DC von Deiner externen USB-Platte, wo die Y-Kael üblich sind.


(bitte die "...." ignorieren; sie sind nur dafür da, dass der hier verwendete Editor die konsekutiven Leerzeichen
nicht zusammenrfasst und die Darstellung des Schaubilds zerschießt)


Dafür gibt ses den Code-Tag (siehe FAQ).

Kauf Dir also eine weitere USV und versuch nicht am falschen Ende zu sparen! Das gibt dann umso größeres Lehrgeld!

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.07.2013 um 07:37 Uhr
Zitat von Pjordorf:
Hallo,

> Zitat von tomakos:
> > > gewünschte Redundanz. Ob das mögilch ist, ist die Kernfrage dieses Postings.
Es gibt nichts was es nicht gibt Will sagen , mit geld ist fast alles machbar

Genau das ist der Knackpunkt. Nachdem er (oder sein Boss) Schwabe oder Schotte sein muß, werden die passenden USVs nicht vorhanden sein. Und darum wird das günstigste der Kauf einfach einer weiteren (günstigen) USV sein.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
16.07.2013, aktualisiert um 08:06 Uhr
Moin,

eine weitere mögliche Lösung:

Man könnte natürlich mit einer Relaischaltung ein Flip-Flop bauen, das vom einen Eingang auf den anderen umschaltet sobald da der Strom weg ist. Wäre dann kein reines Kabel mehr, sondern ein kabel mit "Elektronik" drin. Alelrdings wäre diese Methode nur was für Leute, die sich mit Starkstrom auskennen und würde vermutlich auch an dem schottischen Schwaben scheitern, wenn man sich diese Lösung kaufen müßte, weil eine dritte USV billiger wäre.

lks
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Mitglied: Deepsys
16.07.2013 um 08:49 Uhr
> Zitat von tomakos:
Denn: Wenn man eben die drei Netzteile JEWEILS an beide USVs anschließen könnte, z.B. mit Hilfe eines entsprechenden
Y-Kabels oder einer Kabelweiche, etc. dann ginge es sehr wohl.

..[Netzeilmodul1]......[Netzeil2modul].......[Netzeilmodul3].......
............|..............................|...............................|..................
............|..............................|...............................|..................
.........../.\............................/.\............................/.\.................
........./.....\......................../.....\......................../.....\...............
......./.........\..................../.........\..................../.........\.............
...../.............\................./............\................/.............\...........
[USV1].....[USV2].....[USV1].....[USV2]....[USV1]......[USV2]...
Wie die Kollegen schon sagten. Großer Badabummmmmmmmmmm!


Man hätte damit eine identische Redundanz auf beiden Seiten: Es kann 1 Netzteilmodul ausfallen und 1 USV.
Also, mal ganz ehrlich, das die gleichzeitig ausfallen halte ich für sehr, sehr unwahrscheinlich ...

Geht eine solche Y-Kabel-Lösung, wie im Schaubild dargestellt?
Aus gutem Grunde gibt es die so nicht, oder nur bei USV die das auch wirklich können.
Übrigens auch das tolle USB Y-Kabel ist nicht wirklich spezifiziert, das ist auch nur Gefrickel ...

Ich würde mir entweder 3 USVs holen, oder zwei Netzteile an die USVs und 1 Netzteil an das normale Netz.
Aber wenn der Server so sicher sein soll => 3. USV und gut.

Und ich rate dir DRINGEND da nicht irgendwas zu basteln!!
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Mitglied: tomakos
16.07.2013, aktualisiert um 17:26 Uhr
Hallo Peter,

vielen Dank für Deine Zeit!

Zitat von Pjordorf:
> Y-Kabels oder einer Kabelweiche, etc. dann ginge es sehr wohl.
Einfach nur ein Kabel hinten dran wird dir nur deine USVs grillen. Ob die noch Zeit haben Aktiv zu Stinken nach dem die Laut
knallten....

Ok, halten wir das schon mal fest: Wechselstrom zusammenzuführen ist keinesfalls eine triviale Angelegenheit und lässt sich nur durch aufwändige Elektronik bewerkstelligen. Deshalb ist ein Y-Kabel oder "Adapterchen" per se ausgeschlossen, verstehe.

Du wängst zwei getrennte Stromkreise mit eigenr Phase zusammen. Die Phasen müssen sich schon mögen, sonst entsteht
dazwischen ein ziemlicher Spannungsberg und rutscht zu Tal was du nicht willst. Vom Nullleiter mal nicht zu sprechen... Deine
Wechselrichter werden das gar nicht mögen wenn auf deren Ausgang plötzlich Fremdstrom herein strömt. Auch hier wird
es meist mit einem Rauchzeichen quitiert. Deine USVs sidn also angeraten es zu können.
Damit sind wir beim Thema.

Genau, denn jetzt erfolgt gleich der entscheidende Hinweis dieses Threads von Dir!

Nur dein
uns unbekannte Hersteller deiner USVs

... APC Smart-UPS 3000 XL (SUA3000XLI) ...

kann dir sagen ob es deine USVen zerbröselt oder diese tatsächlich ein
Parallelbetrieb (nichts anderes willst du) können.

... meine anscheinend leider nicht..

Ja, diese USVen gibt es. Die Hersteller kennen das problem des
parallelbetrieb mehrerer USVen (meist bis zu Acht) um den Ausfall einer oder mehrerer USVen abzufangen.

Tatsächlich, bei APC scheint das die VT-Reihe zu sein (http://www.apc.com/products/family/?id=250). Wie man sieht, geht es dort erst ab ca. 10.000$ los, und das unterstreicht, dass solch eine Parallelschaltung alles andere als trivial ist, sondern längst in die Datacenter-Größenordnung übergeht.


Diese Links von Dir haben mir die Grundlage verschafft, die ganze Thematik mal in ihrer Gesamtheit zu betrachten, vielen Dank! Für mich war dabei ausschlaggebend zu verstehen, dass es sich hier gar nicht allein um eine Netzteilproblematik, sondern in erster Linie um eine USV-Problematik handelt.

Hier meine zentrale Erkenntnis aus den Dokumenten, für alle, die hier mitlesen sollten:

1. Man kann USVs parallel oder verteilt redundant schalten.

2. Eine Parallelschaltung von USVs ist technisch gesehen absolut nicht trivial sondern eher eine beachtliche technische Herausforderung, welche zusätzlich zu mehreren recht teuren, baugleichen Datacenter-USVs weitere teure Hardware erfordert um eine entspechende Infrastruktur zu bauen. Schafft man es jedoch, dann verbindet man die USVs zu einer gemeinsamen Stromquelle, an die man z.B. eine gemeinsame PDU oder Steckerleiste anschließt. In diese nunmehr durch mehrfache USVs gesicherte Steckerleiste steckt man nun die Single-Netzteil-Geräte, bzw. die 2 oder 3 Netzteilmodule seiner Geräte mit redundanten Netzteilen - alle sind durch die redundanten USVs vor der Steckerleiste gegen den Ausfall einer USV abgesichert.

3. Wenn man NICHT die USVs parallel schalten möchte, bleibt nur die verteilte (distributed) Redundanz, für diese es keine speziellen oder baugleichen USVs erfordert. Da die USVs hierbei von einander isoliert bleiben, führt diese Lösung tatsächlich dazu, dass man die einzelnen Netzteilmodule eines redundanten Netzteils in von einander unabhängige USVs steckt - hat man also ein Netzteil mit 2 Modulen muss man bei einer distibuted redundancy mindestens 2 USVs haben, hat man ein Netzteil mit 3 Modulen, müssen es tatsächlich 3 USVs sein. Geräte, die über gar nicht über redundanten Netzteile verfügen, z.B. Switch, Router, etc. müssen sich für eine USV entscheiden und sind folglich auch nicht redundant gesichert.

Mein Fazit für mein 2+1-Netzteil:
- In Fällen wo nur 1 USV vorhanden ist: Alle 3 Netzteilmodule an dieser USV anschließen.
- In Fällen wo eine USV-Redundanz durch Verteilte Redundanz erzeugt wurde mit 2 USVs: Das Netzteil durch ein 1+1-Netzteil ersetzen und je ein Netzteil-Modul an einer USV anschließen.

VIELEN DANK, Peter, für die Lösung!
Vielen Dank auch allen anderen, die hier tatkräftig mitgeholfen haben!

VG
Tomakos

PS. Eine Diode kann natürlich auch in einem Wechselstromkreis eingesetzt werden. Wird auch z.B. im klassichen
Brückengleichrichter mit 4 Dioden so umgesetzt. raus kommt eine Pulsierende Gleichspannung mit Werten von 0 Volt bis + Uss
oder oVolt bis -Uss (je nach Messung) http://de.wikipedia.org/wiki/Gleichrichter#Br.C3.BCckengleichrichter

Verstehe. Danke für die Info!
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Mitglied: tomakos
23.06.2014 um 18:36 Uhr
Nachtrag:

Die Lösung ist:

A) Man verwendet eine USV, die bereits Redundanz eingebaut hat. Dies wäre bei APC die Symmetra-Reihe. In diesem Fall steckt man einfach alle 3 Netzteilmodule eines N+1-Netzteils in diese USV

B) Man verwendet 2 USVs in Kombination mit einem ATS: Dann steckt man je eine Einheit des N+1-Netzteils in je eine der beiden USVs. Die dritte Einheit schließt man an einem ATS (automatic transfer switch https://de.wikipedia.org/wiki/Static_Transfer_Switch) an, welcher selbst von beiden USVs versorgt wird und im Schadenfall einer der beiden USVs auf die jeweils andere umschaltet. Geräte mit nur einem Netzteil werden ebenfalls an dem ATS angeschlossen (jedoch stellt für diese nun der ATS den single point of failure dar). Ein ATS von APC wäre z.B. der AP7723 (https://www.apc.com/products/resource/include/techspec_index.cfm?base_sk ...).

Viele Grüße
Tomakos
Bitte warten ..
Mitglied: tomakos
23.06.2014, aktualisiert 24.06.2014
Korrekt. Nur halt ganz konkret und praktisch mit fertiger Produktlösung, anstatt diffus theoretisch im Selbstbau
Ein solcher ATS ist übrigens deutlich günstiger, als eine (groß dimensionierte, professionelle) dritte USV.
Bitte warten ..
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