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Wie richte ich ein DSL-Backup im bestehenden Firmennetz ein?

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: DanielSAN

DanielSAN (Level 1) - Jetzt verbinden

30.09.2010 um 09:22 Uhr, 9176 Aufrufe, 14 Kommentare

Ich muß einen Lösung für ein DSL-Backup finden und dies ist nicht ganz einfach.

So erst einmal der IST-Zustand.

1. Bürogebäude mit vermieteten Büros.
2. In jedem Büro besteht ein Netzwerk-Anschluß (oder mehrere), ebenso eine Telefon-Anschluß (AK-Anlage)
3. Internetverbindung wird zentral vom Betreiber des Bürogebäudes, sprich dem Vermieter, zur Verfügung gestellt.
4. Jeder angeschlossene Rechner in Bürokomplex verwendet dieseVerbindung
5. Als Router/DSL-Modem wird eine FritzBox genutzt.

So jetzt unser Problem.

Wir haben dort 2 Büroräume gemietet, dort nutzen wir auch die Internetverbindung wie oben beschrieben.

Jetzt ist es für uns wichtig eine DSL-Backup-Lösung zu finden. Diese sollte allerdings nicht für das komplette Bürogebäude gelten
(das wäre ja einfach), sondern nur für unsere Rechner, bzw. für einen Rechner, immer ein Verbindung braucht. Ausfall dieses Rechners
kann sehr teuer werden.

Ich habe mich schon erkundigt, es gibt die Möglichkeit von VRRP bzw. HSRP.
Dies geht allrdings nur wenn man die FritzBox austauschen könnte. Dies können wir aber nciht, das die nciht unser Eigentum ist.
Die DSL-Backup-Lösung soll über UMTS/ EDGE / GPRS laufen.

Hierfür wäre der LANCOM-ROUTER LANCOM 1751 UMTS der bestgeeigneste Router. FALLBACK nach DSL-Einbruch auf UMTS, bzw. ISDN.

Wie kann ich das realisieren?
Ich muß in dem bestehenden Netzwerk überprüfen können ob DSL noch verfügbar ist und wenn nein, dann sollte unserer Router eine Verbindung per UMTS
aufbauen und die Versorgung für unseren Rechner sicherstellen.

Habt ihr Ideen?
oder Denkanstösse?

Hat soetwas schon mal jemand realisiert?

Freu mich auf eure Antworten.


Danke.
Mitglied: maretz
30.09.2010 um 09:57 Uhr
Moin,

wäre es nicht ggf. ganz einfach indem man z.B. nen UMTS-Router nimmt und den ins Netz hängt? Bei Bedarf wird eben das Gateway an den Clients geändert -> fertig... (und bei UMTS hast du heute ja den vorteil das es günstige "Tages-Flatrates" gibt so das du nicht 99,5% der Zeit umsonst zahlst weil die Leitung nicht benötigt wird...)
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Mitglied: DanielSAN
30.09.2010 um 10:07 Uhr
Tach,

ok, den UMTS-Router kann ich schon ins Netz hängen das ist technisch nicht das Problem.
Ich kann auch auf den Clients das Gateway ändern, stimmt. ABER!!
Das dauert zu lange und geht auch nicht automatisiert, Nachts ist niemand da der das ändern kann.
Es soll ja auch ne automatische BACKUP-Lösung sein.

Das mit den Kosten für die UMTS-Flates ist irrelevant, wenn bei einem Ausfall von paar Sekunden ein eventueller
Schaden von Tausenden von Euros auftreten kann.

Lösung muß automatisiert, schnell und sicher sein. max. Zeitfenster 5-8 Sek. Besser noch schneller.

LANCOM 1751 UMTS schafft das BACKUP von DSL auf UMTS/ISDN in 3 Sek.

Danke aber für den Beitrag....
Bitte warten ..
Mitglied: it-frosch
30.09.2010 um 10:23 Uhr
Hallo DanielSAN,

>Das mit den Kosten für die UMTS-Flates ist irrelevant, wenn bei einem Ausfall von paar Sekunden ein eventueller
>Schaden von Tausenden von Euros auftreten kann.
>Lösung muß automatisiert, schnell und sicher sein. max. Zeitfenster 5-8 Sek. Besser noch schneller

Wenn der mögliche Schaden so groß ist dann gehe zu einem Provider und lass dir eine Leitung mit zugesichertem Backup schalten.
Meiner Meinung nach sparst du an der falschen Stelle.

Der bietet dir im Fehlerfall auch entsprechende Reaktionszeiten.

grüße vom it-frosch
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Mitglied: DanielSAN
30.09.2010 um 10:37 Uhr
Hallo it-frosch,

danke für die Info. das stimmt, da hast du recht.

Das muß allerdings in einem Kosten-Nutzen-Verhältnis stehen.
Eine Unterbrechung für längere Zeit wäre problematisch, da wir allerdigns auch nur eine geringe Bandbreite
bräuchten, wäre selbst per Analog-Modem dies möglich.

Ich könnte mir auch eine Standleitung mit doppeltem Fallback legen lassen. Diese würde dann einige zick Tausende
kosten und würde nicht mehr im Verhältnis stehen.

Ein solch hoher Schaden kann rein mathematisch entstehen, real eher nicht. Allerdings kann ein Ausfall von einigen
Minuten auch schon paar hunderte von Euros kosten.

Deshalb suche ich eine Lösung die einen guten Kosten-Nutzen-Faktor hat und schnell und sicher ist.


Gott zum Gruße...
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Mitglied: manuel-r
30.09.2010 um 10:49 Uhr
Und warum lasst ihr euch nicht einen eigenen Internetanschluss legen über den ihr dann die Hoheit habt?
Wenn ich mich nicht irre kann sogar die Fritz!Box 7270 automatisierten Fallback auf ein per USB angeschlossenes UMTS-Gerät. Wenn die das nicht automatisch kann gibt es ganz tolle Router von Lancom oder Funkwerk die das können. Und als Single-Point-of-Failure solltet ihr davon mindestens ein zweites fertig konfiguriertes Gerät auf Lager liegen haben.
Wenn die zu erwartenden Kosten bei Leitungsausfall so hoch sind, muss man halt ein bißchen was in die dagegen ankämpfende Sicherheits-/Backuplösungen investieren. Umsonst ist der Tod und der kostet das Leben

Manuel
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Mitglied: DanielSAN
30.09.2010 um 11:06 Uhr
hi,

es soll ja nicht um sonst sein, dass ist klar.
Routr mit UMTS-Fallback von LANCOM kenne ich. z.B: LANCOM 1751 UMTS.

Wir lassen uns kein eigenes legen, weill das nicht geht.
Wir sind in einem Bürokomplex, in dem alles zur verfügung gestellt wird und über die Miete abgegolten ist.
Der Vermieter läßt eine Verlegung einer eigenen Leitung nicht zu. wieso und warum ist ein anderes Thema.
Bzw. das Verlegen schon, ab dann müßte ich seine Infrastruktur nutzen oder Umbauen lassen, und die läßt
er nicht zu.

So meine Frage jetzt, hatte da eine Idee.

FritzBox mit dem kompletten Büronetz.

dort bringe ich den LANCOM 1751 UMTS rein, verbinde dessen WAN (ja WAN)-Port mit dem Netzwerk der FritzBox.
Dann kann ich mit dem LANCOM 1751 UMTS ein eigenes Netzwerk im Netzwerk aufbauen. Richtig?

Sobald über WAN nix mehr geht, macht der LANCOM 1751 UMTS automatisiert FALLBACK / BACKUP.

Ginge das?
Normalerweise müßte der WAN-Port auch TCP/IP können. Manche alte oder billig Router mit int. Modem können das nicht.
LANCOM sollte dies aber können.

LG
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Mitglied: manuel-r
30.09.2010 um 11:29 Uhr
dort bringe ich den LANCOM 1751 UMTS rein, verbinde dessen WAN (ja WAN)-Port mit dem Netzwerk der FritzBox. Ginge das?

Das wäre jetzt meine Alternativ-Lösung gewesen. So lange ihr nicht aus dem Internet erreichbar sein müsst (irgendwelche Port-Weiterleitungen) müsste das funktionieren. Der Rouer überwacht ja nur auf seinen beiden WAN-Interfaces ob Internetverbindung besteht und nutzt diejenige, die er gemäß der angegebenen Metric primär benutzen soll.
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Mitglied: dog
30.09.2010 um 11:46 Uhr
Die wichtige Frage ist doch dann:
Wie entscheidet der Lancom ob DSL läuft oder nicht?
Über den Port-State geht es nämlich nicht, denn der hängt an einem Switch und nicht an der Witzbox.
Über eine PPPoE-Verbindung geht es auch nicht, denn ihr benutzt ja DHCP oder statische IPs.
Und selbst wenn man "Ping Gateway" benutzt: Eine erreichbare Fritzbox bedeutet noch nicht, dass auch das Internet läuft.

Die einzige Möglichkeit ist also ständig Google etc. anzupingen, um die Verbindung zu überprüfen.
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Mitglied: manuel-r
30.09.2010 um 11:51 Uhr
Ein berechtigter Einwand. Dafür sollte aber eine Lösung zu finden sein denke ich. Hängt aber sicher stark davon ab, welche Möglichkeiten der verwendete Router bietet.
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Mitglied: DanielSAN
30.09.2010 um 12:40 Uhr
bei uns wird DHCP benutzt. keine statischen IPs
Ein Ping wäre möglich, z.B. auf Google. Aber was wenn Ping fehl schlägt, wer oder was sagt dann das aus UMTS umgestellt werden soll?

Also wie gesagt, die FritzBox kann ich nicht ändern, ansonsten bin ich frei in der Wahl des Routers.
Mein momentaner Favorit ist der LANCOM 1751 UMTS

Wenn es bessere Router für diesen Einsatz / Lösung gibt, dann auch gerne diese.
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Mitglied: aqui
30.09.2010 um 17:53 Uhr
Noch besser wäre ein Dual WAN Port Router wie z.B. ein Draytek_2910. Der hat 2 WAN Ports. Einen packst du in das Büro LAN den anderen bringst du auf deinen DSL Leitung. Alternativ supportet der Dayteck auch eine UMTS Verbindung als Backup über einen USB UMTS Stick wie z.B. dem preiswerten Stick von "Feinkost Albrecht".
Du hast also die freie Wahl ob UMTS oder DSL als Backup.
Damit entfällt das lästige Hantieren mit 2 Routern und die Frage ob VRRP oder andere HA Szenarien. Der Router merkt selber wenn eine Verbindung weg ist und schaltet dann alternativ auf die andere ohne manuelle Intervention:
http://www.draytek.de/Beispiele_html/Ethernet_WAN_LAN/Dual_WAN.htm
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Mitglied: em-pie
30.09.2010 um 19:46 Uhr
nenene aqui, erst lesen... :P

sein Problem ist, dass er um die vom Vermieter gestellte FB nicht rum kommt!
Das Gebäude hat einen DSLer, der geht zur FB und hier wird verteilt (wobei mich hier interessieren würde, wie der Vermieter garantiert, dass die Mieter untereinander nicht kommunizieren können....)
den Draytek brauch er nicht, Lancom ist ebenfalls ein gute Produkt und kann FallBack ebenfalls sehr gut (in der Vergangenheit hatte unser Unternehmen ~30 Lancom in jeglicher Modellvariante, immer gekoppelt mit Fallback over ISDN...

mal so ne andere Frage, über welchen Weg habt ihr denn Telefon? stellt euch euer Vermieter ne TK-Anlage? Wenn ihr direkt geschaltet seid ("MonopolTAE" liegt in deinen Händen) frag bei deinem ISP an, ob ihr auf die Sprachleitung ne Datenleitung packen könnt... nicht ideal, aber du wärest weg von der hinderlichen FB...
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Mitglied: DanielSAN
01.10.2010 um 09:59 Uhr
hi meistro87,

genau das Problem erkannt.

Unser Vermieter stellt uns (und den anderen Büros auch) eine TK-Anlage mit einer Telefonzentrale (Empfangsdame) zur Verfügung.
Leider keine "MonopolTAE".

So dann greifen wir nochmal das Thema Router hinter Router auf.

Backup-Router (Drayteck / Lancom) mit dem WAN-Port ins Firmennetz bringen.
Sprich WAN -> LAN
Mit dem Backup-Router quasi ein eigenes Netz schaffen, in dem der besagte / wichtige Rechner hängt.

Jetzt meine Frage: Wie merkt der Backup-Router das die FB kein DSL mehr hat? Die FB ist trotzdem weiter erreichbar, auch wenn kein DSL mehr zu Verfügung steht.
Wenn der Backup-Router an einem Modem hängt, dann wäre mir das schon klar, aber die FB übernimmt die Einwahll und I-Net-Bereitstellung.
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Mitglied: aqui
01.10.2010 um 15:38 Uhr
@meistro87
Das ist doch vollkommen unabhängig von der Tatsache ob er um die FB nicht rumkommt. Er benötigt in jedem Falle einen Router wenn er ein unabhängiges Backup haben will.
So ein Szenario ist ebenso banal wie simpel:

148d96bfa8e58cf8c4a1c1b902e9f104 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Damit hat er sein ganzes Netz ausfallsicher gemacht. Der "ausfallsichere" PC rennt über den Dual WAN Router normal via Büro Netzwerk ins Internet. Fällt diese Leitung aus dann stellt der Dual WAN Router automatisch eine Backup Verbindung entweder über UMTS oder eine unabhängige DSL Leitung her und gut ist.
Sogar sein Netzwerk könnte dann ausfallsicher arbeiten. Das ist die eleganteste und preiswerteste Lösung um sowas zu realisieren.
Und auch wenn er über VoIP telefonieren sollte haben die Telefone so einen bequemen Backup !
Wo ist also dein Problem ?!

@DanielSAN
Der Backup Router hat mehrere Möglichkeiten einen Leitungsausfall zu "merken" ! Zum einen am Link Status der primären WAN Verbindung. Fällt die weg triggert er den Backup nach einer konfigurierbaren Wartezeit damit nicht jeder Kleinstausfall ihn startet.
Zum anderen kannst du einen zyklischen Keepalive (Ping) auf einen Zielhost einstellen. Z.B. das Internet Ziel des kritischen PCs. Kommen 3 Pings hintereinander nicht durch (konfigurierbar) triggert er den Backup Link.
So einfach ist das und du musst rein gar nichts manuell machen ! Das ist ein simples Standardszenario !
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