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Riesige PST-Datei, ca. 30 GB! beschädigt

Frage Microsoft Outlook & Mail

Mitglied: ImNotHere

ImNotHere (Level 1) - Jetzt verbinden

20.12.2010, aktualisiert 20:11 Uhr, 7375 Aufrufe, 41 Kommentare

Guten Morgen,
am Sa habe ich mir das erste Mal für ein neues Büro gearbeitet. Das Problem:
Die pst.Datei ist total überladen, sie besteht aus zwei Dateien, die eigentliche pst.Datei mit 18 GB ! und noch eine andere Datei mit 12 GB. Ich machte mich also heran, die Mails zu archivieren. Dabei kam es zum Problem, da die Festplatte nicht groß genug war. Ich habe die Archivdatei verschoben. Dann wollte neu beginnen, ich startete Outlook erneut und es kam die Fehlermeldung inhaltlich: "pst.Datei beschädigt, Scanpst ausführen und reparieren". U.a. kommt der Fehlercode 0x8004060 oder ähnliches. Bei einer solchen Größe funktioniert Scanpst leider nicht mehr. Momentan führe ich gerade ein anderes Toll aus.
Gibts weitere Lösungvorschläge?
Vielen Dank, einen schönen Tag, Mit freundlichen Grüßen
41 Antworten
Mitglied: H41mSh1C0R
20.12.2010 um 09:50 Uhr
Wieviele Jahrtausende haste denn in diesem PST File?

Hast du nur das pst File verschoben, wenn ja wohin?
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Mitglied: maretz
20.12.2010 um 09:54 Uhr
Moin,

gut, ersten Tag arbeiten und gleich was ordentlich zerlegen ;)

Habt ihr nen Exchange-Server? Dann wäre dir die PST ja zimlich latte -> der lädt die Mails dann eh neu runter...

Gruß

Mike
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Mitglied: ImNotHere
20.12.2010 um 10:18 Uhr
Ja "toller" Anfang.
Nein Exchange haben wir nicht.
Mails sind seit 2007 drin, inkl. Spam etc. Die Archivdatei die ich erstellt habe, hatte ich auf C: gespeichert. DIe Archivierung konnte aber nicht beendet werden auf Grund von Speicherplatzmangel. Somit habe ich die Datei auf eine andere Partition verschoben, darauf hin kam die Fehlermeldung. Die eigentliche pst, also nicht die Archivierung befindet sich noch am Standartort.
Würde eine einfache Systemwiederherstellung möglicherweise bereits helfen?
Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: sam24
20.12.2010 um 10:31 Uhr
Hallo,

ich frage jetzt mal schüchtern: Backup? Sag bitte nicht, dass Du so was anfängst ohne Kopie.

Gruß Sam
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Mitglied: maretz
20.12.2010 um 10:39 Uhr
Moin,

eine Systemwiederherstellung ist dafür da die System-Dateien wiederherzustellen - dazu gehört die PST wohl kaum!

Was du jetzt machen kannst: Aufhören rumzuprobieren, dir die PST auf nen externen datenträger kopieren und mal mittels ScanPST gucken ob du noch was reparieren kannst.

Was du noch machen kannst: Dir mal ein vernünftiges Konzept für die Zukunft überlegen. Mal ganz blöd gefragt: Was wäre denn wenn die Festplatte in dem Rechner heute morgen den Geist aufgegeben hätte? Dann wären die Daten auch alle weg - und wenn es kein Backup gibt dann is scho schlecht! Es muss ja nicht mal deine Schuld sein das etwas schief geht - und ohne Backup zu arbeiten ist ehrlich gesagt nen geplanter Selbstmord!

Von daher: Selbst wenn die Repa nicht hinhaut dann mache was positives aus dem Negativen und erkläre halt das du erstmal eine Backup-Strategie jetzt einführen wirst um genau diesen Fall zukünftig zu umgehen. Das ist natürlich nicht ganz der optimale Einstieg (das ist dir sicher auch bewusst) aber zumindest zeigt man dann das man Probleme erkannt hat und denen zukünftig entgegenwirkt!
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Mitglied: goscho
20.12.2010 um 10:41 Uhr
Morgen,
Zitat von ImNotHere:
Ja "toller" Anfang.
Nein Exchange haben wir nicht.
das ist auch kaum zu erwarten gewesen, denn die lokal gespeicherte Outlook-Cache-Datei ist eine *.ost.
Mails sind seit 2007 drin, inkl. Spam etc. Die Archivdatei die ich erstellt habe, hatte ich auf C: gespeichert. DIe Archivierung
konnte aber nicht beendet werden auf Grund von Speicherplatzmangel. Somit habe ich die Datei auf eine andere Partition verschoben,
darauf hin kam die Fehlermeldung. Die eigentliche pst, also nicht die Archivierung befindet sich noch am Standartort.
Das klingt alles nicht sehr hoffnungsvoll.
Würde eine einfache Systemwiederherstellung möglicherweise bereits helfen?

Ich glaube du meinst die Windows-Systemwiederherstellung. Diese stellt aber keine eigenen Daten wieder her.
Dazu solltest du die vorher durchgeführte (oder aber letzte vorhandene) Sicherung dieses PCs nehmen.
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Mitglied: ImNotHere
20.12.2010 um 10:57 Uhr
Generell Backup JA Aber, das ist von Sa. Am Sonntag sind noch 40 Mails hinzugekommen, welche nicht gespeichert wurden.
Es bringt nichts die PST-Datei mit Scanpst zu analysieren, da dieses Tool nur mit pst.Dateien bis 2 GB umgehen kann.
Zum Konzept, der EDV "Experte" vor mir schien nicht viel von Strukturen usw gehalten zu haben. Das Büro besteht aus 15 PCs welcher nicht ins Internet können, außer 3,4 Programme, alles andere wird von der Firewall blockiert. So auch Outlook. Sprich, möchte man eine Mail schreiben, steckt man von seinem Arbeitsplatz auf, geht zu diesen 2 "Internet" PCs um dort eine Mail zu schreiben. Beide PCs sollten natürlich den gleichen Mailbestand haben, haben aber beide POP3- anstatt IMAP-Profile.
Wurde es etwas bringen, wenn man die alten Mails abschneidet? Dann verliert man zwar relativ viel, aber man würde die aktuellsten behalten richtig?
Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: sam24
20.12.2010 um 11:31 Uhr
Hallo,

irgendwann wirst Du Dich entscheiden müssen. Ich hatte Dich so verstanden, dass seit Deinem Archivierungsversuch das Outlook nicht mehr geht, jetzt sind da 40 Mails dazugekommen? Wie geht das denn?
Nimm das Backup von Samstag und mache da eine halbwegs vernünftige Kopie draus, Dann kannst Du versuchen aus der PST vom Sonntag die 40 neu eingegangenen Mails wieder herzustellen. Ja nach dem, was Ihr für eine Struktur habt, kannst Du wenigstens die Absenderadressen der 40 Mails recherchieren und gegebenfalls die bekannten um erneute Zusendung bitten. Möglicherweise sollten die Leute in dem Büro auch wieder arbeiten können/wollen.

Gruß Sam
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Mitglied: H41mSh1C0R
20.12.2010 um 11:35 Uhr
sofern ich das richtig verstanden habe meinte er das seit dem letzten Backup 40 Mails dazugekommen und nicht nach dem zerlegen der pst.
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Mitglied: ImNotHere
20.12.2010 um 11:41 Uhr
Zitat von sam24:
irgendwann wirst Du Dich entscheiden müssen. Ich hatte Dich so verstanden, dass seit Deinem Archivierungsversuch das Outlook
nicht mehr geht, jetzt sind da 40 Mails dazugekommen? Wie geht das denn?

Du hast mich schon richtig verstanden. Am Sa das Backup, am So kamen Mails hinzu während die Archivierung lief.

Habe ich dich richtig verstanden, dass ich die beschädigte Datei auf 2 GB reduzieren kann um somit die letzen Mails erhalte. Alle anderen sind ja im Backup von Sa.
Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: ImNotHere
20.12.2010 um 11:42 Uhr
Zitat von H41mSh1C0R:
sofern ich das richtig verstanden habe meinte er das seit dem letzten Backup 40 Mails dazugekommen und nicht nach dem zerlegen der
pst.

Richtig.
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Mitglied: maretz
20.12.2010 um 12:01 Uhr
Moin,

uff, ich glaub da hast du dann mal erst nen Fulltime-Job .

Mein Tipp: Besorg dir erstmal nen kleinen SBS-Server (da ist nen Exchange bei) und strukturiere das ganze mal vernünftig bevor du weitere Versuche mit Archiven verschieben usw. machst... Denn Outlook mit solchen Datendateien ist eh schon mutig -> die Chance das es sich dabei zerlegt ist recht hoch ...

Für jetzt würde ich auch auf die 40 Mails verzichten und das Backup wiederherstellen. Denn in der Zeit die du für die Repa verballerst hätte der/die Sachbearbeiter/in vermutlich die Kunden schon lange erreicht und die Mails erneut bekommen...

Gruß

Mike
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Mitglied: ImNotHere
20.12.2010 um 12:10 Uhr
Zitat von maretz:
Moin,

uff, ich glaub da hast du dann mal erst nen Fulltime-Job .

Darauf habe ich mich bereits eingestellt, und das als Student.

Generell ist es den Leuten im Büro nicht wichtig, ob sie die alten Mails in digitaler Form haben, da sie jede einzelne Mail ausdrucken und abheften, Zitat vom Chef "Wir sind ein Papier-Büro.". Aus diesem Grund ist eigentlich wichtiger die 40 aktuellen Mails zu bekommen. Woher sollten deiner Meinung die Mitarbeiter die Absender kennen?
Mit freundlichen Grüßen
Bitte warten ..
Mitglied: MarkusMohr
20.12.2010 um 12:29 Uhr
Würde es mal mit einer anderen Software versuchen anstatt scanpst!!!

Mit CopyPST kannst du zum Beispiel Deine Daten kopieren! Der Vorteil von CopyPst ist das er die Fehler ignoriert!!
http://www.heise.de/software/download/copypst/28939

Noch eine möglichkeit wäre es mit Software eines ganz anderen Anbieters wie z.B
http://pstrecoverypro.com/
welches in laut Beschriebung Dateien größer als 2GB behandeln kann !
"Split oversized PST file"

Kleiner Anhang _ scanpst unterstützt nur das alte Format (ANSI, bis 2GB) der PST Dateien!! Und das neue UNICODE (bis 20GB) wird leider nicht unterstützt!
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Mitglied: ImNotHere
20.12.2010 um 12:45 Uhr
Moin,
ich habe das Programm Stellar Phoenix Outlook PST Repair V 4.5 erfolgreich durchlaufen lassen. Es kann alles wieder hergestellt werden, sofern das Programm registriert wird für 100,-. Ich werde meinen Chef mal ansprechen. Prinzipiell würde es wahrscheinlich auch 'ne Freeware schaffen allerdings brauch die wieder 3-4 Std. zum analysieren. Die Mails sollten möglichst heute noch beantwortet werden können.
Natürlich schon mal ein rechtherzliches Dankeschön für die nette Mitarbeit Danke!
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Mitglied: MarkusMohr
20.12.2010 um 13:08 Uhr
Key bitte dann hier posten So Tools kann man immer gebrauchen!!

Spaß bei Seite: Viel Glück beim Gespräch mit Cheffe!!!
Bitte warten ..
Mitglied: sam24
20.12.2010 um 13:22 Uhr
Hallo,

Darauf habe ich mich bereits eingestellt, und das als Student.
Warum nur habe ich so etwas vermutet? Dafür zieht Du hier aber echt klasse über Deinen Experten Vorgänger her.
Spieglein, Spieglein an der Wand ...

Woher sollten deiner Meinung die Mitarbeiter die Absender kennen?
Ich habe nichts von den Mitarbeitern gesagt. Dein Mailprovider hat Zustellungsprotokolle. Je nach dem ist das der einfachste und schnellste Weg, aber wer will das schon.

Gruß Sam
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Mitglied: maretz
20.12.2010 um 13:59 Uhr
Moin,

woher man die Absender kennen sollte? Ganz einfach -> aus Erfahrung! Zu 95% sind die Mails ja Dinge die man am Freitag noch angefordert hat (Unterlagen, Berichte oder was auch immer). Also WEISS ich das ich da auf eine Antwort warte - und kann den Kunden/Partner/whatever einfach anrufen.

Die restlichen 5% sind dann schwund. Aber auch da gilt: Eine Email muss nicht zwingend ankommen - die kann durch viele Effekte zerlegt werden (tippfehler bei der Eingabe der Adresse, Virenscanner, Spamfilter,....). Also werden sich diese 5% dann auch melden wenn man keine Antwort bekommt und es wichtig ist.

Das is zwar etwas Arbeit - aber machbar. Und in der Zeit die du bisher gebraucht hast würde ich behaupten das es locker machbar wäre auch diese Anfragen zu schicken. Denn wenn man davon ausgeht das ihr um 8:30 anfangt, dein Post um 12:10 kam ist das also knappe 4h her. In der Zeit hab ich locker bei den Leuten angerufen und nachgefragt...

Allerdings: Viel Spass als Student das mal eben zu übernehmen. Denn wenn ich mir das so anhöre ist da einiges zu tun -> und das mit dem Studium nebenher zu machen dürfte schwer werden... Grad wenn es dann noch Probleme gibt während du in der Vorlesung sitzt darf das mal richtig intressant werden....
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Mitglied: ImNotHere
20.12.2010 um 14:05 Uhr
Zitat von sam24:

Spieglein, Spieglein an der Wand ...

Ja Schneewitchen ist ein schönes Märchen. Trotzdem denke ich, dass mein Vorhänger entweder keine Muse hatte oder es einfach nicht für wichtig gehalten hat, eine vernüftige Struktur in das Netzwerk zu bringen. Nicht umsonst ist die pst.Datei mit 40-45.000 Mails 30 GB groß.

Wie gesagt, durch das Tool sehe ich inzwischen wer die Mails geschrieben hat. Nun gibt es drei Möglichkeiten, die Firma investiert 100,-, warten bis morgen, während ich eine Freeware nehme, oder schreiben die Absender an mit der Bitte um nochmalige Zustellung.

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: ImNotHere
20.12.2010 um 14:14 Uhr
Zitat von maretz:
Allerdings: Viel Spass als Student das mal eben zu übernehmen. Denn wenn ich mir das so anhöre ist da einiges zu tun
-> und das mit dem Studium nebenher zu machen dürfte schwer werden... Grad wenn es dann noch Probleme gibt während du
in der Vorlesung sitzt darf das mal richtig intressant werden....

Oh ja, da stimme ich dir voll und ganz zu! Aber man wird sehen was die Zeit bringt, schließlich wächst man mit seinen Herausforderungen. Auf der anderen Seite hatten die vorher einen externen EDV Mitarbeiter, welcher sich, nach deren Meinung, zu viel Zeit mit den Problemlösungen genommen hat.
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Mitglied: sam24
20.12.2010 um 15:05 Uhr
Hallo,

Oh ja, da stimme ich dir voll und ganz zu! Aber man wird sehen was die Zeit bringt, schließlich wächst man mit seinen
Herausforderungen. Auf der anderen Seite hatten die vorher einen externen EDV Mitarbeiter, welcher sich, nach deren Meinung, zu
viel Zeit mit den Problemlösungen genommen hat.

Stimmt, Du wirst wachsen müssen, da Du wohl Teil des Problems bist???

DIe Archivierung konnte aber nicht beendet werden auf Grund von Speicherplatzmangel
Das war wer noch mal genau?

Generell ist es den Leuten im Büro nicht wichtig, ob sie die alten Mails in digitaler Form haben, da sie jede einzelne Mail
ausdrucken und abheften, Zitat vom Chef "Wir sind ein Papier-Büro.". Aus diesem Grund ist eigentlich wichtiger die 40
aktuellen Mails zu bekommen.
Dann hätte es doch gereicht eine neue Datendatei anzulegen und die alte nur irgendwo zu sichern.

Und btw, dass DU wenigstens ein Backup angelegt hast, ist schon mal prima. Aber eigentlich dient so ein DIng dazu, dass man eventuell eine Wiederherstellung damit machen kann. Deinen Wiederherstellungspunkt hast Du Dir versaut, weil Du die Datenübermittlung nicht angehalten hast. Admins arbeiten nicht umsonst und schon gar nicht gerne bevorzugt nachts und am Wochenende. Datensicherheit ist eben kein Programm, sondern ein Konzept.

Die Entscheidung, ob Du jetzt günstig oder billig warst überlasse ich Dir.

Gruß Sam
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Mitglied: maretz
20.12.2010 um 15:24 Uhr
Moin,

sorry für OT aber: Der "externe EDV-Mitarbeiter" hat sich zuviel Zeit für / mit Problemelösungen genommen? Das ist DEINE Aussage in einem Thread in dem du fragst wie du eine PST die du durch vorschnelle Aktionen zerlegt hast wiederherstellen kannst?

Ähm - lass mich kurz überlegen... FAIL!

Wäre es für die Firma nicht günstiger gewesen wenn der alte ehemalige EDV-Mitarbeiter da zwar 2h überlegt hätte aber es dann laufen würde -> jetzt haben die jemand der zwar nur 5 Minuten überlegt hat dafür aber 4+ Stunden lang den Rechner und den Arbeitsplatz ausser Betrieb setzt...

Das nur mal so zum drüber nachdenken... Bevor man mit dem Finger auf andere Leute zeigt sollte man sich überlegen: Hab ich das grad WIRKLICH besser gemacht? Und ich persönlich bin der Meinung: Lieber überlege ich 5 Minuten länger und finde dann eine saubere Lösung als das ich schnell handel und dafür mehr schaden anrichte als vorher schon war... WENN du also mit deiner Aufgabe wachsen willst dann wäre das der erste Punkt... und der zweite wäre die Überlegung: Ist ein Betrieb der Geld einbringen MUSS wirklich der richtige Platz zum lernen? Es wäre immerhin nicht das erste mal das nen Betrieb durch den EDV-Ausfall bei übereilten Aktionen viel Geld verliert...
Bitte warten ..
Mitglied: education
20.12.2010 um 21:11 Uhr
Es ist schon einfach den bösenfinger auf den vorgänger zu zeigen...

sorry aber am Sa. war der vorgänger nicht da und hat nicht gearbeitet sondern du.

der vorgänger hatte laut deiner aussage kein konzept , du aber auch nicht sonst hättest an der pst nicht rumgespielt ohne backup und ohne das du dir vorher das system genau angeschaut hättest sonst wäre dir aufgefallen das dein archiv nicht auf c past.

hast schon mal überlegt das evtl. dein kunde das konzept von deinen vorgänger nicht hören wollte und darum du jetzt am werk bist...


so nun zu dein problem.

vielleicht hilft dir das weiter:
http://www.olfolders.de/Lang/German/PSTCopy/pstcopy1.htm

oder du nimmst geld in die hand, denn den schaden hast du alleine verursacht und nicht dein vorgänger, und schickst die pst ein zu einen datenretter.

aber ich würde an deiner stelle es mit copypst probieren. lieber paar mails weg als alles weg. verkauf dich gut bei den kunden sonst wars das..
Bitte warten ..
Mitglied: ImNotHere
21.12.2010 um 11:26 Uhr
Guten Morgen,

zunächst einmal vielen Dank für die schnellen Ratschläge und Tipps. Zum Thema eigentlich, inzwischen habe ich das alte Backup eingespielt, alte Mails archiviert und die 40 Mails die nicht im Backup drin waren, wurden noch einmal versendet. Daher ist das Thema wohl gelöst?!
Nun enmal kurz zu der recht "produktiven" Kritik bzw. Unterstellungen die hier mir gegenüber geäußert wurden.

Zitat von maretz:
sorry für OT aber: Der "externe EDV-Mitarbeiter" hat sich zuviel Zeit für / mit Problemelösungen
genommen? Das ist DEINE Aussage in einem Thread in dem du fragst wie du eine PST die du durch vorschnelle Aktionen zerlegt hast
wiederherstellen kannst?

Es ist NICHT meine Aussage. Ich denke da liegt ein Missverständnis vor. Es war so gemeint, dass mein Vorgänger ersteinmal 3,4 Tage brauchte um in die Firma herauszufahren und sich dann das Problem angeguckt hat. WIe lange er für die eigentliche Lösung brauchte, kann ich nicht sagen.

Wäre es für die Firma nicht günstiger gewesen wenn der alte ehemalige EDV-Mitarbeiter da zwar 2h überlegt
hätte aber es dann laufen würde -> jetzt haben die jemand der zwar nur 5 Minuten überlegt hat dafür aber 4+
Stunden lang den Rechner und den Arbeitsplatz ausser Betrieb setzt...

Es wurde nichts außer Betrieb gesetzt, da es immer einen zweiten, vollfunktionsfähigen Rechner mit Outlook gab, nur war am Anfang war senden, empfangen deaktivieren, daher existierten die 40 Mails nicht. Was allerdings vorher eingestellt werden, aber ja, hier kann man mir eine Unaufmerksamkeit ankreiden.

Zitat von education:
der vorgänger hatte laut deiner aussage kein konzept , du aber auch nicht sonst hättest an der pst nicht rumgespielt
ohne backup

Ich verweise mal nach oben. Ich hatte ein Backup.

und ohne das du dir vorher das system genau angeschaut hättest sonst wäre dir aufgefallen das dein archiv
nicht auf c past.

Mal ein Argument was zählt.


Ganz kurze Frage, war der EDV-Berater gut in dem Büro? Hätte er auf die 30 GB PST.Datei nicht selber kommen können? Ich meine ca. 40.000 Mails entwickeln sich nicht seit gestern, oder?
Aber ansich möchte ich diese "Diskussion" hier nicht weiterfortführen. Wie gesagt, ich bedanke mich nochmals für die nettgemeinten Tipps.
Mit freundlichen Grüßen
Bitte warten ..
Mitglied: maretz
21.12.2010 um 11:37 Uhr
Moin,

ja, er hätte darauf kommen können/müssen das die PST-File ein wenig zu voll wird. Allerdings ist die Lösung nicht die in ein Archiv zu schieben wo man dann bei nem Festplattenausfall auch nicht mehr dran kommt - die Lösung sollte z.B. eine Serverbasierte Lösung sein (und da wäre mir 30 GB zimlich egal -> da hast du heute ja Speicherplatz in ganz anderen Dimensionen!)

Von daher: Ja, dein Vorgänger hat sicher auch einiges falsch gemacht. Was hier vielen (u.a. auch mir) aufstößt: Das man erstmal mit dem Finger darauf zeigt und behauptet derjenige hat keine Ahnung. Denn damit macht man es sich einfach zu leicht -> der kann sich nicht verteidigen da der davon nichts mitbekommt. Und du musst - ganz objektiv betrachtet - wohl zugeben das deine Lösung auch nicht grad sooo die Glanzleistung war, oder?

Fakt: Fehler passieren. Die passieren dir, mir und jedem anderen hier. Dabei ist es in diesem Fall nur die blöde PST-Datei -> andere (u.a. eben auch ich selbst) haben hier schon ganz andere Dinge zerlegt! Das passiert und gehört dazu - solange man draus lernt und danach auch generell mehr überlegt. ABER was du niemals machen solltest: Eben mit nem Finger auf jemanden zeigen und sagen: Der is ja noch viel schlechter. Das ist weder seriös noch vertrauenserweckend. Ich kann dir problemlos 10 Leute sagen die in der EDV weniger drauf haben als ich -> wenn ich aber nen Fehler mache kann ich nicht hingehen und sagen "die sind aber noch schlechter". Ich muss eben dazu stehen das ich auch mal was falsch gemacht habe...
Bitte warten ..
Mitglied: ImNotHere
21.12.2010 um 13:43 Uhr
Zitat von maretz:
Das man erstmal mit dem Finger darauf zeigt und behauptet derjenige hat keine Ahnung. Denn damit macht man es sich einfach zu
leicht -> der kann sich nicht verteidigen da der davon nichts mitbekommt.

Ich denke hier liegt ein typisches Sender - Empfänger Problem vor. Ich habe weder gesagt das mein Vorgänger keine Ahnung hatte noch das er in irgendeiner Weise schlecht ist. Ich zitiere mich selber: " ... der EDV "Experte" vor mir schien nicht viel von Strukturen usw gehalten zu haben." und " ... Trotzdem denke ich, dass mein Vorhänger entweder keine Muse hatte oder es einfach nicht für wichtig gehalten hat, eine vernüftige Struktur in das Netzwerk zu bringen."

Und du musst - ganz objektiv betrachtet - wohl zugeben das deine Lösung auch nicht grad sooo die Glanzleistung war, oder?

Auch hier stimme ich dir wieder vollkommend zu.

ABER was du niemals machen solltest: Eben mit nem Finger auf jemanden
zeigen und sagen: Der is ja noch viel schlechter. Das ist weder seriös noch vertrauenserweckend.

Wie gesagt, ein typisches Kommunikationsproblem.

Mit freundlichen Grüßen
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
21.12.2010 um 14:09 Uhr
Zitat von ImNotHere:
Wie gesagt, ein typisches Kommunikationsproblem.
Wieso Kommunikationsproblem?

Ich verstehe diesen Satz
.. der EDV "Experte" vor mir schien nicht viel von Strukturen usw gehalten zu haben.
als unangebrachte Kritik an deinem Vorgänger.

Du kannst bestimmt nicht einschätzen, welche Gründe es hatte, dass die Strukturen so gewachsen sind. Das muss auch nicht zwingend am IT-Dienstleister gelegen haben.

PS: Du bist als Student aber bestimmt noch jung und lernfähig, gell?
Bitte warten ..
Mitglied: ImNotHere
21.12.2010 um 14:17 Uhr
Zitat von goscho:
Ich verstehe diesen Satz
> .. der EDV "Experte" vor mir schien nicht viel von Strukturen usw gehalten zu haben.
als unangebrachte Kritik an deinem Vorgänger.

Du kannst bestimmt nicht einschätzen, welche Gründe es hatte, dass die Strukturen so gewachsen sind. Das muss auch nicht
zwingend am IT-Dienstleister gelegen haben.

Nein klar, vielleicht nicht zwingend. Aber wenn man eine Firma EDVtechnisch betreut, dann sollte man diese meiner Meinung nach auch regelmäßig warten bzw. die Strukturen einigermaßen im Hinterkopf behalten und sie nicht so aus dem Ruder laufen lassen. Ich denke diese Einschätzung liegt relativ nahe oder?

PS: Du bist als Student aber bestimmt noch jung und lernfähig, gell?

Aber klar!
Bitte warten ..
Mitglied: Biber
21.12.2010 um 14:17 Uhr
[OT]
Moin ImNotDa,

a propos "Kommunikationsproblem"...

Zitat von ImNotHere:
... Trotzdem denke ich, dass mein Vorhänger entweder keine Muse hatte oder es einfach nicht für wichtig gehalten hat, ...
Hm... bist du sicher, dass er denn seine Muse hätte mitbringen dürfen in sein Büro?

Außerdem... zum Inspirieren braucht es doch nicht gleich einen Musenkuss -auch Praktikantinnen können in solchen Momenten unterstützen.
Oder sind andere Musen gemeint?
Pampelmusen? Mousse au chocolate? Zehn nackte Frisusen mit ganz anderen Musen?

Und wieso bezeichnest du deinen Ex-Kollegen als "Vorhänger"? Das ist schon abwertend... *gg
Fragen über Fragen...

Grüße
Biber
[/OT]
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
21.12.2010 um 14:20 Uhr
Zitat von ImNotHere:
Nein klar, vielleicht nicht zwingend. Aber wenn man eine Firma EDVtechnisch betreut, dann sollte man diese meiner Meinung nach
auch regelmäßig warten bzw. die Strukturen einigermaßen im Hinterkopf behalten und sie nicht so aus dem Ruder
laufen lassen. Ich denke diese Einschätzung liegt relativ nahe oder?
Nein, nicht wirklich.
Bist du involviert gewesen, als dein Vorgänger diese Strukturen eingeführt und betreut hat?

Hier gibt es sehr viele Möglichkeiten, warum etwas nicht so lief, wie es sollte.
Die Unfähigkeit deines Vorgängers ist dabei nur eine von vielen.
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
21.12.2010 um 14:24 Uhr
@Biber,
danke

und dabei ist heute gar nicht Montag.
Bitte warten ..
Mitglied: maretz
21.12.2010 um 14:38 Uhr
tja - dann sag ich dir mal was aus meinem persönlichen Umfeld. Und zwar haben wir hier ein Netzwerk 192.100.100.x. Frag mich nicht warum - das war so eingerichtet als ich hier angefangen habe (und das ist ganz sicher _nicht_ unser öffentliches IP-Segment!). Du kommst hier also rein und sagst: Naja, der hatte ja gar keine Ahnung. Warum nimmt der kein 192.168.x.xer Netz? Bis du dann mal siehst das hier einige externe Verbindungen sind die dann umkonfiguriert werden müssten usw. - und das ganze somit einen Ausfall über mehrere Tage bedeuten würde. DAS zahlt aber keiner - also hält man es so am Laufen wie es ist.

Dazu kommt: Grad als externer Mitarbeiter kannst du nicht nach belieben am Kundennetz rum ändern. Wenn etwas nicht läuft dann stehst du nämlich gleich unter Feuer - bis dahin das du das dann ggf. kostenlos reparieren darfst und dir von deinem Chef noch nen Rüffel holst weil du da was versemmelt hast und der Kunde jetzt sauer ist. Oder du empfiehlst dem Kunden nen Exchange-Server - bis der dann die Kosten hört und dir eiskalt sagt das es dann beim lokalen Postfach bleibt. WENN es dann knallt dann kann man immernoch dem IT-Dienstleister die Schuld geben!

Und die regelmäßige Wartung muss ja auch jemand bezahlen, oder? D.h. wenn "ich" einmal im Monat für 3-4h zum Kunden fahren würde dann müsste ich dem diese Zeit auch in Rechnung stellen. Tja - und jetzt erklär mal nem Kunden das der ca. 300-500 Euro/Monat nur dafür zahlt das ich da mal eben einmal im Monat rumkomme und gucke ob alles läuft (WENN etwas nicht geht dann wird das aber natürlich extra berechnet falls das in der Zeit nicht zu schaffen ist).

Ich möchte mal sagen: Du bist Student - d.h. dir fehlt ggf. das Praxiswissen. Heute ist es grad bei kleinen Unternehmen nicht mal unüblich das der Admin "der Sohn vom Chef" ist (oder der Sachbearbeiter der sich am besten mit Word/Excel auskennt). Da werden genau diese Unternehmen eben bei externen Mitarbeitern auch sparen wollen. Nehmen wir nur mal deine aktuelle Sache. Allein um die 30 GB von eine Partition auf eine andere zu kopieren dauert das ne Stunde. Jetzt sitz ich da also eine Stunde vorm Rechner (~100-150 Euro!) und beobache wie sich der Balken bewegt. Du kennst deinen Chef besser als ich - was würde der jetzt wohl sagen? Danach muss ich aber noch alles umbauen, konfigurieren, testen (nochmal ne Std. -> weitere 100-150 Euro). D.h. damit ich da auf EINEM Rechner das Outlook etwas aufräume zahlt der 200-300 Euro... Ich glaub da würde der eher sagen: Lass wie es ist und ich spar die Kohle!

DU dagegen bist ne Stud. Hilfskraft. D.h. du kostest den zwischen 10-30 Euro/Stunde (inkl. der Nebenkosten die dein Chef hat!). Also hast du auch ganz andere Möglichkeiten - bei dir is es egal ob du da mal 2-3h ausprobierst...

Von daher denke ich das es immer schwer ist auf seinen Vorgänger zu zeigen. Der hatte ganz andere Vorraussetzungen als du - und vermutlich auch deutlich weniger Möglichkeiten da der eben alles in Rechnung stellen muss...
Bitte warten ..
Mitglied: ImNotHere
21.12.2010 um 20:25 Uhr
Vielen Dank für die einleutende Erklärung. Ich verstehe es durchaus, dass ein solcher Dienstleister wohl nicht jeden Monat im Wert für ~300,- das Netzwerk warten kann. Ich kann auch dein oben beschriebenes Szenario gut nachvollziehen.
Aber, wenn der EDV-Berater sich die Outlookgeschichte nur einmal ordentlich angeguckt hätte, so wäre es ihm sofot aufgefallen, dass es früher oder später massive Probleme geben wird. Zumal die Mitarbeiter sich mehrfach über das langsame und nicht syncrone Outlook beschwerd haben.
Mit freundlichen Grüßen
Bitte warten ..
Mitglied: education
21.12.2010 um 20:32 Uhr
jaja der wahre unterschied zwischen theorie und praxis...

auch ein student wird das lernen *fg*

will dir jetzt nicht zunahe treten oder beleidigen, ich spreche jetzt erst mal für dein vorgänger:

dein/unser kunde war meinen vorschlägen einfach nur zuteuer da es jahre lang auch so lief und die keine probleme hatten

ich hab vor 3 jahren schon vorgeschlagen einen SBS sich zu zu legen, OTon Chef von kunden: warum sollen wir 2000€ ausgeben für einen Server der unsere Emails verwaltet. ging doch bis jetzt auch.

6monate später
*kleinere probleme mit Email*

Chef: Herr education unser Email funktioniert nicht.

Ich biege es wieder hin, Herr Chef langsam wird es problematisch mit den Emails wir sollten wirklich langsam umsteigen auf einen SBS oder ein neues System
Chef: ja jetzt läuft es ja erst mal wieder, warum sollen wir dafür geld aus geben.

*wieder probleme mit email*
Chef: jetzt schauen sie das Email schnell wieder funktioniert. wir erwarten wichtige emails
*läuft wieder*
Chef: naja läuft doch wieder alles super.

@ImNotHere: Die theorie besagt: die Firma brauch was anständiges, die Praxis sagt: der Kunde will nicht somit immer wieder hin biegen. Wenn der Kunde nicht will hat er pech gehabt und wir biegen es ihm immer wieder hin bis alles weg ist. warum sollte dann dein vorgänger was anderes machen als alle DL? Im ein neues Konzept auf´s auge drücken auf eigene kosten nur weil die theorie sagt so läuft es besser?

Pauschal zu sagen der Vorgänger ist nicht gut funktioniert nicht den es hat ja jahre lange geklappt und du weist nicht was der kunde zu vorschlägen gesagt hat.

probier es aus, schlag ein neues konzept vor und schau was der chef macht und wann er es umsetzt.
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Mitglied: ImNotHere
21.12.2010 um 20:38 Uhr
Zitat von Biber:
Hm... bist du sicher, dass er denn seine Muse hätte mitbringen dürfen in sein Büro?

Jaja, da haben wir wieder die Leute, die wahrscheinlich ziemlich genau wissen was damit gemeint ist, aber auf irgendwelchen Kleinigkeiten, hier die Verwechslung zwischen s (Muse) und ß (Muße) drauf rumreiten. Zumal der o.g. Post ja so viel mit dem eigentlichen Thema, zur Erinnerung, große PST-Datei, zu tun hat. Achtung um Kommunikationsprobleme zu vermeiden, das ist Ironie!
Und ja du hast [/OT] geschrieben, trotzdem ist es Kleinkariert oder?

Und wieso bezeichnest du deinen Ex-Kollegen als "Vorhänger"? Das ist schon abwertend... *gg

Gleiches Spiel wie oben oder?

a propos "Kommunikationsproblem"...

Ob ich mich jetzt auch daran ergötzen kann, dass man doch durchaus versuchten sollte, die Regeln der deutschen Rechtschreibung einzuhalten? Ich denke nicht oder?!

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: goscho
21.12.2010 um 20:43 Uhr
Zitat von ImNotHere:
Ob ich mich jetzt auch daran ergötzen kann, dass man doch durchaus versuchten sollte, die Regeln der deutschen
Rechtschreibung einzuhalten? Ich denke nicht oder?!
Sei dem Biber nicht böse, der meint das eher nett.

Ich konnte jedensfalls herzhaft darüber lachen - ist doch schon mal was.
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Mitglied: maretz
21.12.2010 um 21:01 Uhr
Junger Padawan, viel zu lernen er noch hat! Nicht nur das man eben über den Vorgänger nich so einfach nen Urteil bilden sollte (ich denke die gründe sind dir bewußt) - auch über dieses Board!

Der Biber macht das noch auf eine unterhaltsame Art (und seine Praktikantinnen möchten wir alle hier noch sehen!). Andere hätten einfach deinen Thread geschlossen und das ganze hier gekillt. Da dein Thread noch offen ist kannst du schonmal froh sein - die Rundablage vom Biber ist auch gern mal genommen (obwohl hier ja wirklich ne intressante Diskussion läuft). Also auch hier dasselbe: BEVOR du über andere Leute urteilst gucke mal um wen es sich handelt... ;)
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Mitglied: ImNotHere
21.12.2010 um 21:13 Uhr
Zitat von goscho:
Sei dem Biber nicht böse, der meint das eher nett.

Na sage ich doch, Kommunikationsproblem

Zitat von maretz:
Junger Padawan, viel zu lernen er noch hat! Nicht nur das man eben über den Vorgänger nich so einfach nen Urteil bilden
sollte (ich denke die gründe sind dir bewußt) - auch über dieses Board!

Wau, was man doch alles in einem IT-Forum mehr oder weniger lernen kann. Ich denke/ hoffe wir sind so circa auf einen gleichen Nenner gekommen. Daher wünsche ich jetzt allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch, machts gut und adieu.
Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: Biber
21.12.2010 um 21:26 Uhr
Moin, ImNotHere,


Zitat von ImNotHere:
Und ja du hast [/OT] geschrieben, trotzdem ist es Kleinkariert oder?
Mag sein.
Kleinkarierte Admins würden aber auch keine PST-Archivierung am ungesicherten Original machen und hätten mir nie so eine Steilvorlage geliefert.

Lass es uns doch ein wenig differenzieren.
Der Antworten in diesem Beitrag laufen doch in 3 Hauptsträngen
a) Lässt sich eine von Outlook/ScanPST nicht mehr lesbare PST-Datei retten und wenn ja, wie?
b) Vordergründiges Problem ist zwar "nur" die zerschossene PST-Datei, aber es sind dadurch auch Defizite in der IT-Administration der letzten Jahre überdeutlich geworden.
c) Weiteres Problem ist der (=dein) Voll-Blackout, eine PST-Archivierung am ungesicherten Original machen zu wollen.

zu a) Tipps zu Tools sind gekommen.
zu b) Der Vorgänger hat vielleicht fahrlässig gehandelt, ist vielleicht aber auch auch bei der GL auf taube Ohren gestossen mit geforderten Zeitinvestitionen bei Sicherungen - wie auch immer.. verantwortlich und fähig zum Handeln ist doch niemals jemand, der mal da war.
Zu c) okay, war halt ein totaler Blackout... shit happens. Braucht dir keiner erklären, ist passiert und in 200 Jahren lachen wir alle (also auch du) drüber.

Wenn doch jetzt die die Punkt b) und c) zur Genüge abgekaspert wurden, dann lass uns doch noch teilhaben am Punkt a), also ob die Datenrettung mit Tools, wie sie weiter oben empfohlen wurden z.B. von MarkusMohr funktioniert hat.

Und letzte Retourkutsche
... Ich denke nicht oder?!
Diese Frage kann so pauschal nicht beantwortet werden.
Verbieten die Forumsregeln.

Grüße
Biber
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Mitglied: MarkusMohr
22.12.2010 um 17:03 Uhr
Kann meinem Vorredner auch nur recht geben...lass uns einfach wissen ob es geklappt hat wenn ja wie??
Und hört auf hier über Sachen rumzudiskutieren die nicht wirklich was mit dem Thema zu tun haben! Werde per email nur unnötig zugespamt!!

Frohes Fest wünsche ich allen!!
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Mitglied: education
22.12.2010 um 17:57 Uhr
guten rutsch euch allen

frohe weihnachten...
mit oder ohne pst ,

schuld hat im zweifel immer der anwender.. fehler in schicht 8 ganz einfach ^^
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