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GELÖST

Root Partition auf 4TB HDD und boot Partition auf USB-Stick ohne EFI - geht das?

Frage Linux

Mitglied: Cthluhu

Cthluhu (Level 2) - Jetzt verbinden

27.09.2013, aktualisiert 18:38 Uhr, 2775 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo zusammen,

Auf einem etwas älteren Board mit BIOS möchte ich einen Linux-basierten Fileserver mit großen (>2TB) Platten und LVM betreiben.

Mit einem BIOS kann man soweit ich weiß nicht von Platten mit mehr als 2 TB booten. Eine extra kleine Platte will ich auch nicht dazukaufen denn diese würde nur einen Einschub des Gehäuses verschwenden. Daher meine Idee: Ich lege die /boot Partition mit grub drauf auf einen kleinen USB-Stick und als /root zwacke ich mir ein paar GB aus dem LVM raus, welches auf den großen Platten liegt.

Hat das so schon jemand probiert? Gibt es da einen Haken, den ich übersehe?

Mit freundlichen Grüßen

Cthluhu

PS: Ich kanns leider nicht selber probieren, da ich die großen Platten noch nicht habe und sie auch nicht kaufen möchte, solange ich nicht sicher bin, dass es so klappt.

Mitglied: Cthluhu
27.09.2013 um 22:25 Uhr
Hi aqui,

Formattieren und mounten sollte kein Problem sein. Das habe ich früher schon mal gemacht (auch mit 3 TB HDDs). Nur das Booten mit BIOS kann nicht klappen. Daher ist mein Frage ob die obige Zusammensetzung von USB-Stick und >2 TB HDD bootbar wäre und nicht dass ich eine >2 TB Platte nicht formattieren kann.

Trotzdem danke für den Link.

Mit freundlichen Grüßen

Cthluhu
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Mitglied: colinardo
27.09.2013, aktualisiert um 22:33 Uhr
N'Abend,
Zitat von Cthluhu:
BIOS kann man soweit ich weiß nicht von Platten mit mehr als 2 TB booten.
Das ist so nicht ganz korrekt, es geht hierbei nicht um die Gesamtgröße der Platte sondern die Größe der Partition mit der du booten willst. Da ist bei einem BIOS bei 2,1TB Schicht im Schacht.

Eine extra kleine Platte will ich auch
nicht dazukaufen denn diese würde nur einen Einschub des Gehäuses verschwenden. Daher meine Idee: Ich lege die /boot
Partition mit grub drauf auf einen kleinen USB-Stick und als /root zwacke ich mir ein paar GB aus dem LVM raus, welches auf den
großen Platten liegt.

Hat das so schon jemand probiert? Gibt es da einen Haken, den ich übersehe?
Kannst du machen, machbar ist das auf jeden Fal du musst nur sicherstellen das bei deiner Bootreihenfolge im BIOS der Stick an erster stelle steht.
Bei einer Root-Partition auf einem LVM Volume gibt es einiges zu beachten, damit du in einem Notfall nicht deine gesamten Daten aufs Spiel setzt, hier nachzulesen: http://www.selflinux.de/selflinux/html/lvm02.html

Grüße Uwe
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Mitglied: Cthluhu
27.09.2013 um 23:14 Uhr
Hi colianardo
Zitat von colinardo:
Das ist so nicht ganz korrekt, es geht hierbei nicht um die Gesamtgröße der Platte sondern die Größe der
Partition mit der du booten willst. Da ist bei einem BIOS bei 2,1TB Schicht im Schacht.
Dachte, das hängt damit zusammen, dass man GPT verwenden muss um Platten mit >2 TB korrekt formattieren zu können. Sonst wäre ja booten von >2 TB gar kein probleme. Ein Linux und Win7 machen sich ja sowieso eine wenige 100MB große boot-Parition.

Kannst du machen, machbar ist das auf jeden Fal du musst nur sicherstellen das bei deiner Bootreihenfolge im BIOS der Stick an
erster stelle steht.
Danke für Bestätigung. Genau so etwas wollte ich hören *g*

Bei einer Root-Partition auf einem LVM Volume gibt es einiges zu beachten, damit du in einem Notfall nicht deine gesamten Daten
aufs Spiel setzt, hier nachzulesen: http://www.selflinux.de/selflinux/html/lvm02.html
Keine Sorge, meine Daten setze ich schon nicht aufs spiel. Backups sind vorhanden und LVM ist auch kein Neuland für mich.

Mit freundlichen Grüßen

Cthluhu
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Mitglied: colinardo
28.09.2013 um 01:34 Uhr
Ich meinte es nur so, dass du selbstverständlich von einer Platte >2 TB mit MBR Formatierung booten kannst nur verschenkt man dabei halt den Speicherplatz > 2,2 TB.

Daher ist mein Frage ob die obige Zusammensetzung von USB-Stick und >2 TB HDD bootbar wäre und nicht dass ich eine >2 TB Platte nicht formattieren kann.
Solange du eine Distribution mit einem Kernel der mit GPT Support kompiliert ist, verwendest, gibt es damit keine Probleme. Habs vorhin mal mit einem aktuellen RedHat und einer 3TB Seagate 7200.14 getestet, inkl. Boot von USB (brauchte sowieso mal eine neue Testinstallation )

Grüße Uwe
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Mitglied: Cthluhu
28.09.2013 um 10:43 Uhr
Zitat von colinardo:
Ich meinte es nur so, dass du selbstverständlich von einer Platte >2 TB mit MBR Formatierung booten kannst nur verschenkt man dabei halt den Speicherplatz > 2,2 TB.

Naja, das ist ja auch nicht Sinn und Zweck der Übung. Wenn ich große Platten habe, will ich den Speicherplatz auch nutzten können.

Habs vorhin mal mit einem aktuellen RedHat und einer 3TB Seagate 7200.14 getestet, inkl. Boot von USB

Danke fürs Testen. Somit ist meine Frage gelöst.

Schönes Wochenende noch

Cthluhu
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Mitglied: aqui
28.09.2013 um 12:15 Uhr
Was verwirrend ist bei dir ist das du ja sagst du willst eben nicht von dieser Platte booten sondern von einem kleinen USB Stick oder Flash Karte und diese Platte nur als Datenplatte mounten. Eben das funktioniert ja problemlos...
Nur booten davon eben nicht ohne GPT.
Wenn der alte PC z.B. noch IDE (PATA) Schnittstellen hat dann steckst du z.B. da einen kleinen CF IDE Adapter rein:
http://www.reichelt.de/Kartenleser-und-Adapter/CF-IDE-LAUFWERK/3/index. ...
mit einer 4oder 8GB CF Karte, installierst das System dadrauf und mountest dann deine 4 TB Platte als Datendrive wie oben beschrieben.
Wenn du als Fileserver z.B. ein FreeNAS nimmst funktioniert auch das wunderbar.
Hat sogar noch den Vorteil das das Betriebssystem dann verschleissfrei ist und man eine Sicherung davon auf einer 2ten CF Karte in die Schublade legen kann
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.09.2013, aktualisiert um 20:22 Uhr
Moin,

Es geht sogar, mit Hilfe des BIOS von der 4TB-Platte direkt zu booten, obwohl diese GPT-Partitioniert und größer als 2TB ist.

Wichtig:

Platte GPT-Partitionieren, Dabei die bootpartition (<2TB) an den Anfang legen, mit gptsync den protective MBR mit dem GPT synchronisieren.

Wie es im detail geht, kannst Du hier nachlesen.

lks

PS: Meine Datengräber (2 Proliant Microserver mit je 4x3TB, bzw 4x4TB-Platten) boote ich auf diese Weise.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.09.2013 um 20:25 Uhr
Zitat von Cthluhu:
Hi aqui,

Formattieren und mounten sollte kein Problem sein. Das habe ich früher schon mal gemacht (auch mit 3 TB HDDs). Nur das Booten
mit BIOS kann nicht klappen.

Doch, siehe meine Antwort.

Daher ist mein Frage ob die obige Zusammensetzung von USB-Stick und >2 TB HDD bootbar wäre und nicht dass ich eine >2 TB Platte nicht formattieren kann.

Mit Stick geht es ganz einfach, ohne Stick mit klein wenig Handarbeit. Aber der Stick ist nicht unbedingt notwendig.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
28.09.2013, aktualisiert um 20:32 Uhr
Zitat von colinardo:
Ich meinte es nur so, dass du selbstverständlich von einer Platte >2 TB mit MBR Formatierung booten kannst nur verschenkt
man dabei halt den Speicherplatz > 2,2 TB.


Nicht wenn man das richtig macht:

  • eine kleine bootpartition ganz am Anfang.
  • eine Partition die knapp bis unter die 2TB-grenze geht.
  • eine partition die knapp unter der 2TB-grenze anfängt und bis zum Ende geht. Die ist dann bei 4TB-Platten auch unter 2TB groß, weil die wenigsten Hersteller echte 4TB (=4x2^40B) liefern, sondern nur 3,64TB(=4x10^12B).

Die zweite und dritte Partition werden per LVM wieder zusammengefaßt und alles wird gut.

lks
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Mitglied: Cthluhu
30.09.2013 um 09:52 Uhr
HI lks,

Danke für den Link. Dachte der protective MBR kann nicht für Sinnvolles verwendet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Cthluhu
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Mitglied: Lochkartenstanzer
01.10.2013, aktualisiert um 08:31 Uhr
Zitat von Cthluhu:
Danke für den Link. Dachte der protective MBR kann nicht für Sinnvolles verwendet werden.

Genau dafür ist er doch da: daß Programme, die kein GPT können, zumindest sehen, daß da etwas ist. Man kann diesen auch mit sinnvollen Daten befüllen.

lks
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