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GELÖST

Welche Root Server Backup Strategie nutzen?

Frage Linux Debian

Mitglied: darkonrw

darkonrw (Level 1) - Jetzt verbinden

07.11.2014, aktualisiert 25.03.2016, 1806 Aufrufe, 4 Kommentare, 2 Danke

Hallo liebes Forum,

ich habe eine Frage zu einer Sicherungsstrategie für einen Root- Server. Folgendes schwebt mir vor:

1. Ich installiere KVM auf dem Root Server und habe eine virtuelle Maschine. Also kann ich ja einfach die virtuelle HDD sichern/ kopieren und kann auch auf jedem anderen Server umziehen oder?

2. Ich erstelle ein klassisches Backup, was ist da die eleganteste Lösung?

Auf dem Webserver soll später Apache, PHP, MySQL u.s.w laufen... das nur so am Rande! HOST System ist Debian-77-wheezy-64-minimal 3.2.0-4-amd64

Das Gastsystem soll später CentOS werden.

Deshalb dachte ich mir bevor ich die einzelnen Verzeichnisse kopiere gleich die ganze Maschine.

Der Root Server hat 240 GB SSD und ich möchte die virtuelle Maschine gerne mit der gesamten Performance die nach dem HOST und KVM noch übrig ist verwenden.

Die Virtualisierung soll also nur der Datensicherung wegen stattfinden.

Wenn ihr mir jetzt auch zu der virtuellen Maschine raten würdet, wäre ich noch ganz dankbar für Tipps wie ich das ganze realisiere ohne grafische Oberfläche.

KVM unter Ubuntu Desktop (GUI) bekomme ich hin

Aber bei dem Root- Server hab ich ja nur das Terminal über Putty.

Ich bedanke mich schon einmal!


Mit freundlichen Grüßen
Mitglied: bastian42
07.11.2014 um 08:39 Uhr
Hi David,

die erste Frage für mich. Wohin willst Du sichern? Auf dem selben host, oder hast Du noch irgendwo einen
Server bzw. Storageplatz rumstehen?

Ich z.B. mache folgendes

1. Tägliches Backup aller config files per tar auf einen Server zu mir Heim
2. Tägliches Vollbackup via GhettoVCB auf einen anderen Server

Somit habe ich

1. Ein tägliches Backup aller wichtigen sachen, Hier kann ich aufheben, solang ich Platz daheim habe
2. Ein tägliches Notfallbackup, und kann den Server innerhalb weniger Minuten wieder online Bringen

gruß
Sascha
Bitte warten ..
Mitglied: 16568
07.11.2014, aktualisiert um 11:39 Uhr
Hallo David,

Zitat von darkonrw:
1. Ich installiere KVM auf dem Root Server und habe eine virtuelle Maschine. Also kann ich ja einfach die virtuelle HDD sichern/
kopieren und kann auch auf jedem anderen Server umziehen oder?

Virtualisierung um des Backups Willen -> bad idea.

2. Ich erstelle ein klassisches Backup, was ist da die eleganteste Lösung?

Wenn Du Dir diese Frage stellen mußt, bist Du der falsche Admin für diesen Job.

Auf dem Webserver soll später Apache, PHP, MySQL u.s.w laufen... das nur so am Rande! HOST System ist
Debian-77-wheezy-64-minimal 3.2.0-4-amd64

Definiere usw.
Webserver und MySQL ist mit einem Einzeiler gesichert.

Das Gastsystem soll später CentOS werden.

Gründe? Weil Du Dich damit auskennst? Weil die Anwendung es erfordert?

Deshalb dachte ich mir bevor ich die einzelnen Verzeichnisse kopiere gleich die ganze Maschine.

Bad idea.
Backup-Strategie: so viel wie nötig, so wenig wie möglich -> später schnellerer Restore.

Der Root Server hat 240 GB SSD und ich möchte die virtuelle Maschine gerne mit der gesamten Performance die nach dem HOST und
KVM noch übrig ist verwenden.

Ja, und warum willst Du dann Performance überhaupt an Virtualisierung verschenken?

Die Virtualisierung soll also nur der Datensicherung wegen stattfinden.

As written above: bad idea.

Wenn ihr mir jetzt auch zu der virtuellen Maschine raten würdet, wäre ich noch ganz dankbar für Tipps wie ich das
ganze realisiere ohne grafische Oberfläche.

tar und gz

KVM unter Ubuntu Desktop (GUI) bekomme ich hin

Dann kannst Du auch einen Windows-Server zur Virtualiserung verwenden...

Aber bei dem Root- Server hab ich ja nur das Terminal über Putty.

Ja, das ist ja auch der Vorteil eines Linux-Servers.
Also fleißig weiter "Linux - das umfassende Handbuch" lesen, und an Testsystemen üben.
Wenn das dann ohne Fehler klappt, sind so Fragen wie diese hier ein Kinderspiel


Lonesome Walker
Bitte warten ..
Mitglied: darkonrw
09.11.2014, aktualisiert um 11:47 Uhr
Zitat von bastian42:

Hi David,

die erste Frage für mich. Wohin willst Du sichern? Auf dem selben host, oder hast Du noch irgendwo einen
Server bzw. Storageplatz rumstehen?
>Hätte einen anderen Server oder ein Storage at Home

Ich z.B. mache folgendes

1. Tägliches Backup aller config files per tar auf einen Server zu mir Heim
2. Tägliches Vollbackup via GhettoVCB auf einen anderen Server

>Das klingt gut, werde mich da mal belesen.
Somit habe ich

1. Ein tägliches Backup aller wichtigen sachen, Hier kann ich aufheben, solang ich Platz daheim habe
2. Ein tägliches Notfallbackup, und kann den Server innerhalb weniger Minuten wieder online Bringen
>Das klingt genau nachdem was ich benötige.

gruß
Sascha
Bitte warten ..
Mitglied: darkonrw
09.11.2014 um 11:56 Uhr
Zitat von 16568:

Hallo David,

> Zitat von darkonrw:
> 1. Ich installiere KVM auf dem Root Server und habe eine virtuelle Maschine. Also kann ich ja einfach die virtuelle HDD
sichern/
> kopieren und kann auch auf jedem anderen Server umziehen oder?

Virtualisierung um des Backups Willen -> bad idea.
>Danke für den Hinweis

> 2. Ich erstelle ein klassisches Backup, was ist da die eleganteste Lösung?

Wenn Du Dir diese Frage stellen mußt, bist Du der falsche Admin für diesen Job.
>Gut diese Frage war mehr als über von mir! Wollte damit eigentlich fragen wie ihr es so macht?

> Auf dem Webserver soll später Apache, PHP, MySQL u.s.w laufen... das nur so am Rande! HOST System ist
> Debian-77-wheezy-64-minimal 3.2.0-4-amd64

Definiere usw.
Webserver und MySQL ist mit einem Einzeiler gesichert.
>Also an Diensten wünscht der Eigentümer: Apache/nginx, mySQL, PHP, Froxlor

> Das Gastsystem soll später CentOS werden.

Gründe? Weil Du Dich damit auskennst? Weil die Anwendung es erfordert?
>Weil der Eigentümer das wünscht Argument langer Updatezeitraum!

> Deshalb dachte ich mir bevor ich die einzelnen Verzeichnisse kopiere gleich die ganze Maschine.

Bad idea.
Backup-Strategie: so viel wie nötig, so wenig wie möglich -> später schnellerer Restore.
>Danke, ich habe es mir auch so gedacht! Wollte es auch so machen aber der Eigentümer wünscht es so. Werde diese Argumente gegen die Virtualisierung erläutern und Ihn davon abraten.

> Der Root Server hat 240 GB SSD und ich möchte die virtuelle Maschine gerne mit der gesamten Performance die nach dem
HOST und
> KVM noch übrig ist verwenden.

Ja, und warum willst Du dann Performance überhaupt an Virtualisierung verschenken?
>siehe oben Hat sich dann ja jetzt auch erledigt.

> Die Virtualisierung soll also nur der Datensicherung wegen stattfinden.

As written above: bad idea.
>

> Wenn ihr mir jetzt auch zu der virtuellen Maschine raten würdet, wäre ich noch ganz dankbar für Tipps wie ich
das
> ganze realisiere ohne grafische Oberfläche.

tar und gz

> KVM unter Ubuntu Desktop (GUI) bekomme ich hin

Dann kannst Du auch einen Windows-Server zur Virtualiserung verwenden...
> stimmt

> Aber bei dem Root- Server hab ich ja nur das Terminal über Putty.

Ja, das ist ja auch der Vorteil eines Linux-Servers.
Also fleißig weiter "Linux - das umfassende Handbuch" lesen, und an Testsystemen üben.
Wenn das dann ohne Fehler klappt, sind so Fragen wie diese hier ein Kinderspiel
>Danke für die Hilfe und Tipps sowie die ehrlichen Worte!

Lonesome Walker


Mit freundlichen Grüßen
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