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Welche route unter Linux für: DSL - DSLHardwarerouter - Linuxrouter(2NIC) - Netzwerk

Frage Netzwerke Router & Routing

Mitglied: 5800

5800 (Level 1)

08.02.2005, aktualisiert 09.02.2005, 5371 Aufrufe, 3 Kommentare

Hallo,

wir haben derzeit einen Linuxrechner, der eine ISDN Karte und eine Netzwerkkarte enthält und die Internetverbindung über ISDN herstellt. Unser Netzwerk hängt an der Netzwerkkarte mit der IP 192.168.1.1. Der Router macht neben routing auch noch DHCP und DNS und das sehr zuverlässig.

Jetzt bekommen wir nächste Woche DSL und haben folgendes vor: Wir haben einen kleinen Hardwarerouter (Linksys) gekauft , der die Verbindung zum DSL herstellen soll.
Jetzt habe ich in den Linuxrechner eine 2. Netzwerkkarte eingebaut, der ich die IP Adresse 192.168.2.1 mittels ifconfig eth1 192.168.2.1 gegeben habe (ich hoffe soweit richtig). Die Netzwerkkarte funktioniert, denn ich kann sie von anderen Rechnern im Netz anpingen.

Wie muss ich nun die Route setzen mit "route add" setzen, damit ab nächster Woche der Traffic über die 2. Netzwerkkarte, die am DSL-Hardwarerouter hängt, geroutet wird.

Ich muss dazu sagen, dass ich den Linuxrechner in der aktuellen Form nicht eingerichtet habe, und deshalb nicht genau weiss, was da alles zu beachten ist.

Zur info hier die aktuellen Routen:
root@gate:~# route
Kernel routing table
Destination Gateway Genmask Flags MSS Window Use Iface
gate * 255.255.255.255 UH 0 0 0 eth0
tsts * 255.255.255.255 UH 0 0 0 eth0
localhost * 255.255.255.255 UH 0 0 0 lo
217.17.198.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 ippp0
217.17.198.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 ippp0
192.168.2.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth1
192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
192.168.1.0 * 255.255.255.0 U 0 0 0 eth0
loopback * 255.0.0.0 U 0 0 0 lo
default jetz-r06-J-lo0. * UG 0 0 0 ippp0
default * * U 0 0 0 ippp0


Aufbau:
DSL-Modem <--> LinkSys DSL Hardwarerouter <--> Linuxrechner mit 2 NIC <--> LAN
IP des LinkSys: 192.168.0.1
IP von eth0 im Linuxrechner: 192.168.1.1
IP von eth1 im Linuxrechner: 192.168.2.1 (dort soll das DSL Modem dran)
Lan hängt an 192.168.1.1


Momentan geht Internet noch über ISDN (ippp0) was sich aber nächste Woche ändern soll.

Muss ich nun einfach die default-Route mit ippp0 durch eth1 ersetzen und als Gateway die IP des LinkSys Hardwarerouters eintragen?
Was muss ich noch beachten? Muss ich noch irgendwelche IPCHAINS oder Maskerierungen ändern? (kann ich bei Bedarf auch posten)

Ich freue mich über jede Hilfe, in der Hoffnung da auch bald allein durchzusteigen. Ich kann das Szenario nur leider derzeit nirgends testen, und es wäre schön wenn der Umstieg auf DSL reibungslos abläuft, da der ISDN Account zur gleichen Zeit gekündigt wird.


Vielen Dank
Christoph Rüger
Mitglied: id.scary
08.02.2005 um 15:43 Uhr
So wie ich es sehe, hast du einen Router über...
Oder gibt es einen speziellen Grund Linksys dazuzuholen?

Es könnte unnötig kompliziert werden beide Router hintereinander zu schalten.
Wie auch immer. mein Vorschlag wäre:

I-NET<--> LinkSys DSL Hardwarerouter <--> Linuxrechner mit 2 NIC <--> LAN
I-NET<--> ext.IP - 192.168.2.100 <--> 192.168.2.1 - 192.168.1.1 <--> 192.168.1.0/24

Linksys:
Default Gateway: ext. IP vom Provider
Routing für LAN über 192.168.2.1
ipchains vom LAN auf I-NET maskieren
DNS-Anfragen an DNS-Server vom Provider weiterleiten.

Linux-Router:
Default Gateway : 192.168.2.100
Routing für 192.168.1.0/24 über 192.168.1.1
keine maskierung
1.DNS 127.0.0.1
2.DNS 192.168.2.100

Einfacher wärs, wenn nur Linksys als Router fungieren würde und
der Linux-PC nur als DHCP und DNS Server arbeitet.

DSL-Modem<-->Linksys<-->Switch<-->LAN(192.168.1.0/24) + Linux-PC

Im LAN wäre dann auch der Linux Rechner, der nur als DHCP und DNS-Server arbeitet.
So wären alle Aufgaben klar verteilt.

LAN-PCs:
default gateway: interne ip vom Linksys
dns-server: linux pc
dhcp server: linux pc

Linux-PC:
default gateway: Linksys
1.DNS 127.0.0.1 (für LAN)
2.DNS interne IP vom Linksys (für WAN)

Linksys:
default gateway: ext. IP vom Provider
DNS-Anfragen an DNS-Server vom Provider weiterleiten.
ipchains vom 192.168.1.0/24 für I-NET maskieren.

Der Linux-PC hat dann nur einen NIC und übernimmt keinen Routing mehr.
Bitte warten ..
Mitglied: 5800
08.02.2005 um 17:42 Uhr
Vielen Dank für die Antwort.

Der Grund einen extra Hardware-Router davorzuschalten war, zu vermeiden, dass wir noch pppoe auf dem Linuxrechner installieren müssen und dass ausserdem sonst alles beim alten bleibt.
Der Grund warum die Clients zuerst über den Linuxrouter gehen sollen ist ein komplizierter zu erklärender.

Vor ca. einem Jahr trat das Problem mit unserem Provider auf, dass wir auf einer für uns wichtigen Webapplikation auf einmal keinen Dateiupload per FTP mehr machen konnten weder aktiv noch passiv. Nur Dateien die kleiner 4kB waren haben funktioniert. Wir haben uns dumm und dämlich gesucht, bis wir dann mit einer beauftragen Firma darauf gekommen sind, dass unser InetProvider irgendwie Datenpakete fragmentiert mit denen unser damaliger ISDN Router nicht umgehen konnte, weshalb dieses FTP Upload Phänomen auftauchte (leider war der Provider nicht bereit da irgendwas gegen zu unternehmen). Daraufhin hat uns diese Firma diesen Linuxrouter aufgesetzt, der diese fragmentierten Pakete wieder korrigierte (verzeiht mir bitte diese möglichweise nicht korrekte Darstellung, aber ich habe nicht wirklich verstanden, was genau da passierte...)
Mit diesem Linuxrouter ging dann wieder alles. Leider können sind wir auf diesem Provider angewiesen, da in unserer Straße keine Möglichkeit besteht eine DSL-Flatrate über die Telekom zu bekommen, weshalb wir bei diesem regionalen Anbieter sind und auch weiterhin bleiben müssen. Mittlerweile gibt es da aber DSL (komischerweise aber nicht über die Telekom , sonst hätten wir schon längst gewechselt).

Da wir und die besagte Firma nun weitere Probleme durch diese Datenpakete auch mit DSL erwarten und wir nicht wissen, ob die Probleme mit dem Hardware LInksysrouter auch auftauchen, wollten wir den Linuxrouter weiter im Einsatz lassen um auf ähnliche Probleme flexibel reagieren zu können. Ausserdem wäre auch denkbar, dass man den Linuxrouter auch so konfigurieren könnte, dass man sich bei einem DSL-Ausfall mit ISDN als "Notnagel" einwählt.

Aber danke für deine Antwort. Ich werde mir das mal genaustens zu gemüte führen.

Kannst du mir mal noch die entsprechenden route befehle aufschreiben, damit ich ein bisschen mit der Syntax vertraut werde. Von Beispielen lernt man ja meistens doch am besten und wie ich sehe, haben wir scheinbar einen kleinen Spezialfall, der nicht so häufig vorkommt - jedenfalls hab ich nicht wirklich viel über ähnliche Vorhaben gefunden.

Vielen Dank.
Christoph
Bitte warten ..
Mitglied: id.scary
09.02.2005 um 14:44 Uhr
z.B. :
Default Gateway : 192.168.2.100
net add default netmask 0.0.0.0 gw 192.168.2.100 dev eth0

Routing für 192.168.1.0/24 über 192.168.1.1
net add -net 192.168.1.0 netmask 255.255.255.0 gw 192.168.1.1 dev eth1

Für Linksys brauchst du ja kein route Befehl.

mit "route -h" siehst du die Syntax. mit etwas rumprobieren, sollte das kein Prob sein.
Wenn was schiefläuft, gibts ja auh route del... :P
Bitte warten ..
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