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GELÖST

Routerports sperren

Frage Netzwerke Netzwerkmanagement

Mitglied: Noiseless

Noiseless (Level 1) - Jetzt verbinden

08.06.2009, aktualisiert 23:00 Uhr, 8322 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo,

ich soll in einem Vereinsheim einen Speedport W503 installieren. Der Auftraggeber, fragte mich ob es eventuell möglich wäre die Ethernetports zu sperren. Der Router ist für ein Vereinsrechner gedacht und er möchte nicht, dass Mitglieder mit ihren Laptops über den Anschluss surfen.

Die MAC-Adressfilterung, funktioniert meines Wissens nur bei WLAN Endgeräte. Mir ist keine Lösung ohne zusätzlichen Server (Proxy) geläufig.

Mit freundlichen Grüßen Sebastian
Mitglied: RoterFruchtZwerg
08.06.2009 um 23:17 Uhr
ok, ist jetzt vielleicht abwegig gedacht, aber wie wär's mit einer mechanischen Sicherung? Lass dir was einfallen ;)
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Mitglied: sysadmbonn
08.06.2009 um 23:20 Uhr
Hallo,

brauchst Du denn die Telefon Optionen oder das WLan in dem Gerät? Wenn nicht, dann lass den Router einfach weg und häng ein DSL-Modem direkt an den Rechner. Dann kann sich auch keiner an den Router hängen, weil nicht da.
Merke, den Router brauchst Du nur wenn Du mehr als einen Rechner an Netz bringen willst.

Bei Lindy gibt es ein USB Port Schloss, aber leider keines für RJ45.

Wenn Du ganz gemein sein willst, dann nimmst Du RJ45 Crimpstecker, "crimpts" die einmal leer (damit die Kontakte nicht rausfallen und nen kurzen machen) und klebts die mit Superglue ein. Ist natürlich irreversible.

Oder Du schraubst die Kiste auf und unterbrichst die Kontakte auf der Lotseite. Vorsicht vor spannungsführenden Leitern!!!

Richtig professionel ist natürlich nur der abschließbare Serverschrank der natürlcih auch Mehrnutzen hat ...

Cheers A.
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Mitglied: simsons
08.06.2009 um 23:34 Uhr
@sysadmbonn

Ich hätte noch bessere Tips:

Alle aus dem Verein rausschmeissen die sich nicht fügen

Ein Stopschild auf den Router kleben.

Vereinsheim abschliessen und keine mehr rein lassen.

Verein auflösen

Einen Gartenzwerg als Aufpasser hinstellen

...

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: RoterFruchtZwerg
08.06.2009 um 23:35 Uhr
Das klingt ja schon alles sehr hart :D

Schlösser für RJ45 Ports gibt's (einfach mal nach "RJ45 Lock" googlen), aber ich denke nicht dass das in diesem Fall nötig ist, oder doch?

Man kann z.B. bei Steckern den Widerhaken kürzen, sodass er in der Buchse einschnappt aber nicht mehr mit dem Finger gedrückt werden kann. Dafür braucht man dann einen feinen Schraubenzieher/Nadel.

Aber tut es nicht auch ein einfaches Siegelband? Es geht ja hier um ein Vereinsheim, ich denke dass sich da keiner zu Schaffen macht, wenn die Ports einfach mit einem Siegelband zugeklebt werden.
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Mitglied: sysadmbonn
08.06.2009 um 23:56 Uhr
Trotz des recht unnötigen Kommentares von Simsons habe ich das hier gefunden:

http://www.ampnetconnect.de/neptun/neptun.php/oktopus/page/10/35/?news_ ...

Zitat: "Security-Key Produktneuheit!

Abschließbare Module für RJ-45 Buchsen und Steckverbinder
RJ-45 Buchsen in frei zugänglichen Bereichen sind potentielle Möglichkeiten in ein Firmennetzwerk einzudringen. Nur wenn man das Erreichen der Kontakte einer Anschlusseinheit und somit der Schnittstelle zum Netzwerk verhindert, besteht wirkliche Sicherheit! AMP NETCONNECT stellt mit dem neuartigen Schließzylinder für RJ-45 Ports sicher, daß nicht genutzte Ports vor unauthorisiertem Zugriff geschützt sind."

Geht auch ohne Gartenzwerg!

Die Aufgabe lautete die Ports zu sperren oder es sonst irgendwie unmöglich machen sie zu nutzen. Daran habe ich mich gehalten. Eine Versiegelung mit Band bietet ja nur dei Kontrolle ob jemand das Verbot gebrochen hat.

Cheers A.
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Mitglied: mrtux
09.06.2009 um 01:48 Uhr
Hi !

Zitat von sysadmbonn:
Trotz des recht unnötigen Kommentares von Simsons habe ich das
hier gefunden:

Mit unnötigen Kommentaren muss man hier gaaanz vorsichtig sein, das habe ich gerade gemerkt, die "Intelligenz-Prominenz" wacht gnadenlos über das Niveau.

Ich hätte da aber trotzdem noch einen auf Lager:
Wie wäre es damit, den Speedport bei Nichtgebrauch abzuklemmen und in den Schrank des Vereinsheims einzuschliessen. Dann brauchst Du keine Portsperren, keine klapprigen RJ-45 Steckerbasteleien, nie und nimmer Klebe-Arien, keine überteuerten Sicherheitstrallala-Stecker oder sonstige Hightech, ein einfaches Vorhängeschloss aus dem Baumarkt für 2.95 Euro reicht und das Thema unerlaubtes Surfen hat sich sofort und absolut hackersicher erledigt! Gegen Hackerrabauken mit Kettensäge oder Bolzenschneider hilft es natürlich nicht.

Dieser Tipp ist völlig unnötig, äusserst primitiv und absolut preisgünstig. Ich garantiere hiermit, ja ich schwöre hoch und heilig, er funktioniert! Da kannst Du Gift drauf nehmen! 0

mrtux
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Mitglied: BigBrother
09.06.2009 um 06:50 Uhr
nimm einfach die automatische IP Adressenzuweisung raus und vergib dem Rechner der ans Netz soll
eine feste IP und alles was dazu gehört. So kann sich dann zwar jemand an den Speedport anstöpseln, wird aber nie
eine Verbindung ins Internet bekommen.
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Mitglied: Arch-Stanton
09.06.2009 um 09:25 Uhr
ein kurzer Blick auf die Netzwerkkonf. des vorhandenen Rechners und dann....

Gruß, Arch Stanton
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Mitglied: aqui
09.06.2009 um 11:43 Uhr
Oder noch einfacher... vergiss den Speedport Mist und nimm einen Router (FB, Linksys und und und...) die eine konfigurierbare Zugangs Accessliste auf dem WLAN und auch auf dem LAN Port haben !!)
Solche Router gibt es ab ca. 40 Euronen und daran sollte der Verein ja nicht zugrunde gehen, oder...??

Dafür sparst du dir die Anschaffung des Aufpasser Gartenzwergs und musst auch nicht so unsinnige und gefährliche (hoffentlich nicht ernst gemeinte..) Tipps wie den vereinseigenen Windows Rechner mit Modem direkt ins Internet zu hängen befolgen !!
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Mitglied: mrtux
09.06.2009 um 13:59 Uhr
Hi !

Zitat von BigBrother:
jemand an den Speedport anstöpseln, wird aber nie
eine Verbindung ins Internet bekommen.

Ich hatte hier bei einem Privatkunden zwei neun jährige Kiddies, die für so eine, vom Papa gesetzte, "Sperre", keine 5 Minuten gebraucht haben. Nicht jeder hat ein Problem mit der Bedienung von Suchmaschinen, vor allem nicht in dem Alter und wenn sie da "reingeboren" sind. Die Leute (gerade Kids) zu unterschätzen, könnte leicht nach hinten losgehen. Aber das nur mal so nebenbei.

mrtux
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Mitglied: BigBrother
09.06.2009 um 17:22 Uhr
ok, klar - aber hierzu müsste der Rechner öffentlich zugänglich sein.
Wenn das der Fall wäre, dann kann er gleich alles lassen, denn dann braucht sich niemand an den Router hängen sondern kann gleich mit dem anderen Rechner surfen.
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Mitglied: simsons
09.06.2009 um 20:40 Uhr
Ich sagte doch bereits, löst den Verein besser auf.

Wo ein Willi ist, ist auch ein Weg :-}
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Mitglied: Noiseless
09.06.2009 um 20:55 Uhr
Danke für die Tipps. Ich mach dann mal zu , bevor ich mich doch für die Lösung mit dem Gartenzwerg entscheid ;)
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Mitglied: mrtux
10.06.2009 um 02:19 Uhr
Hi !

Zitat von Noiseless:
Danke für die Tipps. Ich mach dann mal zu , bevor ich mich doch
für die Lösung mit dem Gartenzwerg entscheid ;)

Schlagfertig! So gefällt mir das! Endlich mal jemand mit Humor, der mit den Kommentaren hier umgehen kann und kein "die waren alle so böse zu mir" Drama draus mach. Respekt!

mrtux
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