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Samba mit SSH-Verbindung

Frage Linux Samba

Mitglied: fremder

fremder (Level 1) - Jetzt verbinden

17.12.2006, aktualisiert 14:14 Uhr, 4275 Aufrufe, 7 Kommentare

Hallo Folks,

ich habe folgende Probleme:

Computer "WindowsXP" soll auf den Ordner "Backup" auf "LinuxServer" über eine gesicherte Verbindung (SSH) zugreifen können.

Der Ordner, um den es geht, liegt aber nicht auf "LinuxServer", sondern auf "LinuxFileServer". Auf "LinuxFileServer" kann nur über SSH zugegriffen werden.

Daher muss "Backup" auf dem "LinuxServer" von "LinuxFileServer" eingebunden werden.


1. Wie macht man das?


Dann muss "WindowsXP" über SSH auf "LinuxServer/Backup" bekommen. Das wird wohl mit Samba gemacht. Die Sambaeinrichtung werde ich schon irgendwie hin bekommen. Aber springende Punkt ist aber:


2. Wie sichert man sie Sambaverbindung ab?


Ich danke Euch schon mal ganz herzlich für Eure Anregungen / Links.

Viele Grüße
Manuel
Mitglied: 39916
17.12.2006 um 13:24 Uhr
Hi,

wenn ich das richtig verstanden habe, dann willst Du von einem XP Client auf eine Freigabe auf "LinuxServer" zugreifen, die aber physikalisch auf "LinuxFileServer" liegt?

Es gibt mehrere Möglichkeiten. Die einfachste ist wohl, dass Du das Verzeichnis von LinuxFileServer auf LinuxServer mountest und diesen Mountpoint in Samba als Freigabe definierst.
Dann setzt Du am Windows-Client das Programm WinSCP ein, das arbeitet komplett über ssh, loggst Dich mit BN und PW ein und erlangst somit Zugriff auf die Shares.

Gruß,

Martin
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Mitglied: aqui
17.12.2006 um 13:25 Uhr
So, ohne Klimmzüge mit einem SSH Tunnel oder ähnlichem geht es nicht. Wahrscheinlich ist es einfacher du nutzt ein Tool wie WinSCP:

http://winscp.net/eng/docs/lang:de

um auf das Verzeichnis direkt zuzugreifen. Theoretisch ginge es auch über einen Sambashare der Aufwand das umzusetzen ist aber erheblich. Von den Sicherheitsproblemen mal ganz abgesehen...
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Mitglied: fremder
17.12.2006 um 13:42 Uhr
Vielen Dank für Eure Antworten!

Ihr habt das genau verstanden. Und es stimmt, dass das Ganze recht aufwendig wird.

Sinn und Zweck des Ganzen ist, dass ich robocopy benutzen kann. Denn die Daten von "WidowsXP" sind wichtig, und daher möchte ich gern die Verlässlichkeit von robocopy in Anspruch nehmen. Außerdem lassen sich mit diesem Programm einfach inkrementelle Backups realisieren.

Nicht zuletzt soll das Backup automatisch ablaufen. Daher ist WinSCP nicht so optimal.

Es gibt also zwei Möglichkeiten:

- Entweder ich finde (mit Eurer Hilfe) ein vergleichbares Programm zu robocopy für Linux.

- Oder ihr sagt mir noch, wo ich mehr über die Klimmzüge erfahre.
Eigentlich würde es mir reichen, wenn ihr mir die Vorgehensweise aufzeigt. Die genaue Ausführung finde ich dann schon raus.

Zu bubbafish: Ist denn das Mounten möglich? Auf den "LinuxFileServer" komme ich ja nur per SSH. Alle anderen Protokolle sind verboten.

Dankeschön nochmals für Eure Hilfe
Manuel
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Mitglied: 39916
17.12.2006 um 13:44 Uhr
rsync!

Pass auf, als Gedankenanstoß:

ich habe einen Kunden, der im lokalen Netzwerk mit einem normalen Freigabe Server unter Samba arbeitet. Zur Datensicherheit sollte aber ein redundaner Server außerhalb dieses Netzwerks zur Verfügung gestellt werden. Also:

2. Linux-Server beim Kunden zu Hause. Schlüsselpaar generiert und per rsync die Daten nachts synchronisieren lassen. Vorteile: das ist sicher und rsync übermittelt nur Änderungen, so dass die Sicherung mit einem 1000er DSL (768KBit Rückfalloption) im Moment für 10GB ca 2 min. dauert.

Hilft Dir das weiter?

Gruß,

Martin
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Mitglied: fremder
17.12.2006 um 13:59 Uhr
Ja auf jeden Fall!

Habe schon mal nachgesehen, was rsync so alles kann. Kann sein dass, ich etwas übersehen habe, aber ich fand cool bei robocopy dass:

- Kopiervorgänge bei auftreten von einem Fehler wiederholt werden können bzw. dass bei einem Fehler zum nächsten File übergegangen wird. Das heißt dann "restartable mode".

- Das Programm Dateien kopieren kann, die eigentlich geschützt sind. Dazu muss man robocopy als Admin im "backup mode" laufen lassen.

Geht das auch mit rsync?

Vielen Dank nochmal.
Manuel
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Mitglied: 39916
17.12.2006 um 14:07 Uhr
rsync ist mit Abstand das mächtigste Kopiertool, das ich kenne - und beherrscht halt auch ssh.

Von den Parametern her gibt es annähernd nichts, was es nicht gibt. Geschützte Dateien (ich denke Du meinst die im Zugriff) sind unter Linux eh nicht das Problem wie unter Windows. Du kannst sogar, falls Du einen Mailserver laufen hast, Dich vom Ergenis des Kopierens informieren lassen.

Meiner Ansicht nach unschlagbar. Bin auch schon a bisserl stolz auf meine Lösung, weil ich mir die selbst ausgedacht habe )

Gruß,

Martin
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Mitglied: fremder
17.12.2006 um 14:14 Uhr
Danke Martin,

ich werde heute mal mit rsync rumspielen. Aber ich denke, dass ich das einsetzen werde. Vielen Dank und noch einen schönen Sonntag.

viele Grüße
Manuel
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