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SBS 2011 Standard (Premium Add on) Konzept

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: bennnib

bennnib (Level 1) - Jetzt verbinden

22.04.2011, aktualisiert 15:39 Uhr, 7179 Aufrufe, 9 Kommentare

Allgemeine Fragen zum Thema Windows Small Business Server 2011

Hallo,

erarbeite gerage ein Konzept für eine kleine Firma in der ich SBS 2011 installieren will.
Daher einige Fragen dazu:

1. Lizenz:

Ich benötige 10 Arbeitsplätze, d.h. ich kaufe:
-SBS 2011 Standard
-Premium Add on
-5 CAL Standard
-5 CAL Premium Add On

richtig?

2. Hardware:

Ich brauche zwei Server um auch SQL zu betreiben, bzw für das Backup oder? D.h. ich würde kaufen:
- 1. Server: 1x Quad Core Xeon, 16GB RAM, 3x15k RAID5 , 3x10k RAID5 Festplatten -> Windows SBS 2011 Standard als DC, Exchange, Sharepoint, Fileserver, DNS, DHCP
- 2. Server: 1x Dual Core Xeon, 4GB RAM, 3x10k RAID 5 Festplatten -> Windows SBS Premium 2011 als SQL und Backup Server mit Tandberg Streamer LTO5 HH und Symantec Backup Exec 2010
- (USV, Gigabit Switch vorhanden)

ist das ok, oder was würdet ihr anders machen?
Mitglied: GuentherH
22.04.2011 um 15:42 Uhr
Hallo.

a) ich würde nur für die Datenablage RAID 5 verwenden - alles andere auf RAID 10
b) je nach Anwendung ist das RAM für den SQL etwas knapp bemesse

LG Günther
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Mitglied: Pjordorf
22.04.2011 um 15:45 Uhr
Hallo,

Zitat von bennnib:
- 1. Server: 3 * 10k RAID5 (System), 2(4) * 15k RAID1(10) Exchange etc
- 2. Server: 8 oder 16 GB RAM, 3 * 10k RAID 5 (System), 2(4) * 15k RAID1(10) SQL

Gruß,
Peter
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Mitglied: bennnib
22.04.2011 um 15:55 Uhr
Zitat von GuentherH:
a) ich würde nur für die Datenablage RAID 5 verwenden - alles andere auf RAID 10
b) je nach Anwendung ist das RAM für den SQL etwas knapp bemesse

Auf dem zweiten Server würde ja nur eine Zeiterfassung die SQL braucht laufen, sowie die Datenbank von Backup Exec ich glaube da müsste das schon reichen.
Vielleicht nehm ich für den zweiten Server auch nur nen Atom Prozessor, was meint ihr?

Auf dem ersten Server würd ich die Daten auf den 3 RAID 5 10k SAS Platten ablegen alles andere auf den 3 RAID 5 15k SAS Platten.
Aber auch möglich wäre natürlich mit dem Raid Controller auch auf RAID 10 und dann 4 Platten zu gehn.

Naja der Chef hat vom Budget halt nicht wirklich viel Spielraum gelassen, daher so günstig wie möglich, aber natürlich immer mit wenig Stromverbrauch und möglichst Hochverfügbarem Backup....
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Mitglied: bennnib
22.04.2011 um 16:02 Uhr
Oder vielleicht SSDs nur mit RAID 1?
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Mitglied: clSchak
23.04.2011 um 10:37 Uhr
Vom Backupkonzept her: reine -> Disk to Tape? oder doch eher Disk -> Disk -> Tape (Symantec sollte da können - zwecks schnelle Rücksicherung) - und auf einen System das für Backup verantwortlich ist, würde ich nicht unbedingt weitere Dienste installieren.

Zu RAM-Verteilung: ich würde da eher Server1 --> 12 GB und Server 2: 8GB, wobei, vom Konzept her kannst das auch virtuallisieren, bei 10 Usern ist das schon recht gut ausgestattet Unser Exchange hat gerade mal 1 x Quad X. 4x2.83(10-15% Last) und 12GB RAM (75% Nutzung) bei 170 Postfächern und ~400GB DB Größe (und der 2010 soll weitaus genügsamer sein wie der 2007er). Ich weis jetzt nicht welche Applikationen darauf laufen sollen, aber im Endeffekt kannst du alles auf eine Kiste lassen, evtl. mit VMWare ESXi oder MS Hyper-V virtuallisieren, dann kannst den zweiten Server ausschließlich für Backup verwenden.
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Mitglied: bennnib
23.04.2011 um 15:12 Uhr
Danke für eure antworten!

Derzeitige Exchange DB Größe ist 50 GB + Archive. Die Mitarbeiter produzieren ca. pro Jahr 20 GB an Mails, auf die sie auch später wieder zugreifen können müssen, daher werden diese dann in Öffentliche Ordner verschoben und nach Projekten sortiert, wie mir der Chef sagte.
An die Virtualisierung hatte ich auch gedacht allerdings, ist da dann das Backup auf Tape auch wieder auf einem zweiten Server auszuführen, der nicht virtualisiert ist, oder? Um den zweiten Server kommt man ja nicht drum rum, auch wenn ich auf diesen dann nur Debian aufspiel und dort dann das Backup mache. Hab mich noch nicht informiert, aber gibt es Backup Exec 2010 auch für Debian?
Achja das Backup-Tape der derzeitigen Lösung wird zur Aufbewarung an einem andern Ort immer vom Chef mitgenommen.
Das wollte er auch wieder so machen, oder seht ihr da eine bessere Möglichkeit, wie man die Daten, z.B. im Brandfall auch noch hat.
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Mitglied: clSchak
23.04.2011 um 17:53 Uhr
es gibt eine Version für Linux, allerdings weis ich nicht ob man dann dort mit Windows Agents andocken kann, ich gehe aber davon aus. Der Zuwachs von 20GB/Jahr ist ja recht überschaubar.

Und als Server für die SBS Umgebung:
HP Proliant DL380Gx / DELL R + Carepack/ProSupport oder wie der entsprechende Hersteller das auch immer schimpft)
- 2 x Intel CPU (hier reicht mit sicherheit noch eine 4 Kern Version á 2.5Ghz od. weniger
- 24 GB RAM
- 6 x 300 GB SAS 15k Platten (oder mehr - HP kann dort mit der Standard-Variante nur max 8. Platten - entsprechende Gehäuse gibt es allerdings auch mit 16 Platten - ist aber wohl Sonderbau von HP) als Raid 1/0
- VMWare ESXi 4.x als Hypervisor darunter (kostenlos)
- dazu eine passende USV von Eaton, APC, Rittal, Riello oder was auch immer
  • die DL380G6er haben bereits 4 x 1GB Kupfer Anschlüsse - wieviele die aktuelle G7 hat weis ich jetzt direkt nicht

Und für das Backupsystem sollte eine gescheite Workstation von nem renomierten Hersteller ausreichen, alternativ eine Towerserver von einem Markenhersteller (DELL, IBM, HP oder ähnliches - T110 v. Dell solltest inkl. Server OS für rund 1600-1900 EUR bekommen) wo direkt ein passender SCSI Controller verbaut ist für das LTO Laufwerk - wobei LTO4 ausreichen sollte - oder ist dein Backup-Volume >800GB? - ich habe auch gerüchte gehört. dass Symantec direkt an den Hypervisor von VMWare sichern kann via Snapshot - weis da aber nichts genaues und auch keine Erfahrung mit, evtl. kann das ein anderer Forumuser sagen.
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Mitglied: bennnib
24.04.2011 um 19:51 Uhr
Vielen Dank für die ausführliche Erörterung.
Werde nochmal genauer mich einlesen und schauen welches Backup-Konzept am besten passt.
Das mit der Sicherung direkt vom virtualisierten Server wäre natürlich eine feine Sache. Dann müsste man dem Chef nicht einen zweiten physikalischen Server schmackhaft machen.
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Mitglied: clSchak
24.04.2011 um 21:40 Uhr
als "Server" fungiert halt die Workstation, sollte aber, vor allem bei einem engen Budget, ausreichen und dort wird in der Regel auch bessere Hardware wie beim regulären Office PC verbaut.
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