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GELÖST

Schattenkopien wichtig unter SBS2003?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: sebezahn

sebezahn (Level 1) - Jetzt verbinden

01.12.2009 um 13:30 Uhr, 8647 Aufrufe, 6 Kommentare

Ist die automatisch eingerichtete Schattenkopie wirklich wichtig?

Hi alle,

ich habe einen SBS2003 im Einsatz und nutze zur Sicherung ein Acronis True Image für SBS, funktioniert einwandfrei. Nun habe ich einen "Geplanten Task" angelegt und sehe, dass hier bereits ein Task existiert: ShadowCopyVolume {b06f5.....}, der jeden Werktag um 7:00 Uhr läuft. Eingerichtet wurde der bei Installation des Servers, das Datum haut in etwa hin.

Im Grunde stört mich der Task nicht, doch ich frage mich, ob ich diese Schattenkopien aus Systemgründen überhaupt brauche. Von meiner Seite her könnte ich die auch komplett abschalten, aber wie verhält sich da der SBS2003? Sind Schattenkopien für den zwingend notwendig? Unser Sicherungskonzept macht täglich mehrere Sicherungen, teilweise inkrementell, teilweise vollständig, das ist schon ganz vernünftig. Aber vielleicht braucht ja ein Windows-Eigener Server-Dienst diese Kopien? Hat jemand damit Erfahrungen?

Vielen Dank!
Sebezahn
Mitglied: Komabaer
01.12.2009 um 15:06 Uhr
Hi,

um zu verstehen warum der Dienst eingerichtet wird ist es hilfreich den Hintergrund zu verstehen.

Zitat von der Microsoft Technet Seite:

>Volumenschattenkopie-Dienst (VSS)
>Der Volumenschattenkopie-Dienst (VSS) stellt die generelle Infrastruktur für das Anlegen von Momentaufnahmen von Daten eines Volumes. Diese werden >auch ganz allgemein als "Schnappschuss" (Snapshot) bezeichnet. VSS bietet somit effiziente, robuste und nützliche Mechanismen für eine kommende >Generation von Datenverwaltungs-Programmen.
>Zum Seitenanfang
>Szenarien für VSS
>Sie können folgende Vorteile durch den Einsatz des Volumenschattenkopie-Diensts haben:
>• Einsatz im Bereich Datensicherung
>Einen Teil der Anwendungen, die VSS benutzen, stellen die Datensicherungsprogramme dar. Unter Windows 2000 musste entweder jede Aktivität auf dem >Server ausgesetzt werden, oder aber Sie mussten mit allen Randerscheinungen einer Onlinesicherung leben: inkonsistente Daten und offene Dateien, die >nicht mitgesichert werden konnten. Unter Windows Server 2003 gibt es diese Probleme nicht mehr: Onlinesicherungen sind konsistent und geöffnete >Dateien stellen kein Problem mehr dar.
>VSS ermöglicht dies, indem es die Kommunikation zwischen den drei nachfolgend aufgeführten Beteiligten vereinfacht und dadurch eine vertrauenswürdige >Sicherung und einen einfachen Wiederherstellungsprozess sicherstellt:

>• "Anfordernde Anwendungen": Hier handelt es sich um Anwendungen, wie z. B. Datensicherungs- oder Speicherverwaltungsprogramme, die eine >Momentaufnahme von Daten oder Schattenkopien anfordern.

>• "Autoren": Hier handelt es sich um einzelne Komponenten von Anwendungen, die Daten veröffentlichen und schützen. Das Active Directory, aber auch >andere Anwendungsserver verfügen über "Autoren", die ihre Daten, den Speicherort sowie die Methoden für Sicherung und Rücksicherung veröffentlichen. >Diese Autoren sind in der Lage, VSS von anderen Schattenkopie- oder Snapshot-Anwendungen zu trennen. Sie werden in den Prozess der Schattenkopie >einbezogen, um eine vertrauenswürdige und konsistente Schattenkopie zu garantieren.

>• "Provider": Provider stellen die Mechanismen für hard- und softwarebasierte Schattenkopien. Viele Anbieter von Speicherhardware stellen eigene Provider >für ihre Speicherprodukte zur Verfügung. Windows Server 2003 bietet nun selbst einen Software-Provider.

>• Transport von Schattenkopien
>Schattenkopien ermöglichen es Administratoren, die Daten auf einem Storage Area Network (SAN) zu bewegen. Stellen Sie sich einmal den Fall vor, dass Sie >Daten einer aktuellen Produktionsdatenbank für Datensicherung, Tests oder aber auch Auswertungen zur Verfügung stellen möchten. Mit VSS können Sie >eine Schattenkopie erzeugen, sie exportieren und auf einem weiteren Server, der in das SAN-Umfeld eingebunden ist, wieder importieren. Auf diese Art und >Weise können Sie selbst Volumes mit mehreren Terrabyte Größe innerhalb Ihrer SAN-Umgebung transportieren. Die einzige Voraussetzung ist, dass von >dem Hardwarehersteller ein entsprechender Provider zur Verfügung steht.
>Eine kleines Beispiel, das die Arbeitsweise des Virtuellen Datenträger- und des Volumenschattenkopie-Diensts zeigt, finden Sie unter
>http://www.microsoft.com/windows.netserver/evaluation/demos/default.msp ..."

>• Wiederherstellen von Schattenkopien
>Bei der Wiederherstellung von Schattenkopien sieht der einzelne Benutzer Momentaufnahmen von Inhalten in Netzwerkverzeichnissen.
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Mitglied: sebezahn
01.12.2009 um 15:36 Uhr
Hallo Komabaer,

danke vielmals, aber das war mir schon klar. Die Frage ist, ob ein SBS-eigener Dienst intern mit Schattenkopien arbeitet. Beispielsweise der Exchange, braucht der Schattenkopien, um seine Aufgaben abzuarbeiten?

Gruß
Sebezahn
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Mitglied: Komabaer
01.12.2009 um 15:45 Uhr
Achso :o)

naja das Zitat ist ja auch alles andere als lesbar.

Also mir ist nicht bekannt das der VSS voraussetzung für den SBS 2003 ist.
Der Dienst ist aber standardmäßig aktiviert. Solltest Acronis True Image über VSS sichern muss er aktiv bleiben.

Ich gehe aber davon aus das es nicht der Fall ist, somit kannst du ihn auch abschalten.
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Mitglied: sebezahn
01.12.2009 um 15:53 Uhr
Hi,

danke für die Antwort. Ich möchte das System so schlank wie möglich halten, daher die Nachfrage, das Teil abzuschalten. Ich halte den Dienst mal an und werde Acronis manuell anstoßen. Aber ich meine gelesen zu haben, dass die eine eigene Engine mitbringen.

Gruß
Sebezahn
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Mitglied: lexa-lexa
01.12.2009 um 20:45 Uhr
Hi,

Schattenkopien werden u.a. von der Systemwiederherstellung benötigt (Fehler im Dateisystem können damit korrigiert werden, Hotcopies von Datenbanken u.ä.). Interessant finde ich persönlich auch die Funktion des "Netzlaufwerkpapierkorbes", d.h., wenn du User-Homes auf den SBS umleitest (oder dort Shares eingerichtet hast) und ein User löscht oder überschreibt aus Versehen eine Datei, dann kann er *selbständig* diese Datei wiederherstellen (auch vorige alte Versionen!) - also ohne den Admin und/oder ein Backup zu bemühen
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Mitglied: sebezahn
03.12.2009 um 10:31 Uhr
Hi,

DAS ist allerdings ein interessanter Aspekt. Allerdings lagern auf der Maschine außer des Exchange ausschließlich SVN-Repositories, so dass das Wiederherstellen alter Versionen einen ganz anderen Weg geht. Aber danke für die Anregung! Auf unserem Datenknecht schaue ich mir das mal an.

Gruß
Sebezahn
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