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Server Ausfallsicher machen so gut es geht...

Frage Virtualisierung

Mitglied: nightwishler

nightwishler (Level 2) - Jetzt verbinden

09.05.2010 um 11:09 Uhr, 8826 Aufrufe, 20 Kommentare

Hi, Ich habe folgende "verständnis-frage"...

Ich habe bei einem Kunden einen Selbstbau-Server (4HE) mit einem Board was mittlerweile seid 2 Jahren glaub ich nicht mehr hergestellt wird.
Windows 2003 Server befindet sich auf einem Raid 1, wobei sich der Controller dummerweise auf dem MoBo integriert ist.
Eine DaSi gibt es bis dato nicht *augenverdreh*

Nun hatten wir das Problem das der Server stillstand - es aber zum Glück "nur" das Netzteil war.
Beim Board wäre es "schlimmer" gekommen.

Wenn ich dem Kunden nun einen VMWare geeigneten Server hinstellen würde (nix wildes - 1HE / xeon quad / 4GB RAM / 500GB Raid 1 / supermicro)
wäre es sinnvoll das system mittels ESXi auf den neuen server zu ziehen?
- Sprich der neue server bekommt ESXi, aus dem alten mach ich eine Sicherung (acronis) und wandel dieses *.tib file in eine vmware.
- Dann kann ich diese *.vmdk auf den ESXi rüber ziehen und dort starten. soweit sogut...
- dann wird auf dem ESXi in der Win-installation ein Acronis installiert und von innen heraus ein backup auf usb-platte gemacht. danach wandelt acronis automatisch in *.vmdk um (somit hätte ich *.tib + *.vmdk vom vortag)

Kennt ihr bessere Lösungen? Virtualisierung ist leider relatives Neuland für mich. Und Sicherung und Widerherstellung eines Virtualisierten Systems um so mehr.

Ziel soll es einfach sein das der Kunde sowenig wie möglich an Ausfallzeit hat bzw. die Hardware leicht zu ersetzen ist bzw. Leihardware meinerseits gestellt werden kann bis die Kunden Hardware wieder flott ist...

Für Tipps und Anregungen bin ich dankbar.

Infos zur Umgebung (bis dato):
Giganetz
Sonicwall
1x Wind2003 Server (mit sql)
4x Workstations
4x Drucker
nix wildes also...

gruß & dank
Mitglied: Xaero1982
09.05.2010 um 11:35 Uhr
Hi,

Du willst also den Physikalischen PC in eine VM ziehen?

Einfachster Weg?
Nimm den VM Ware Migrator. Da gibst du den physikalischen PC an und das Ziel, den VM Ware Server und den Rest macht der Migrator. Inkl. Hardwareeinstellungen etc. pp.
Das geht im Laufenden Betrieb, ohne irgendwelche Clonevorgänge etc.

LG
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Mitglied: Befanoid2
09.05.2010 um 12:06 Uhr
einen Physischen Server in eine VM konvertieren kannst Du mit diesem Tool kinderleicht : http://www.vmware.com/products/converter/ (ist kostenlos, musst dich nur registrieren)

Das Grundproblem Ausfallsicherheit ist dadurch aber nicht gelößt. Was ist wenn die Platten in dem VM-Server ausfallen. (Ich hatte den Fall einmal). Also entweder die VM-Datein auf ein externes Storage legen oder du darfst die VM-Datei jedesmal von Hand wegsichern. Für eine automische Sicherung Deiner VM brauchst du ein vCenter Essential Plus mit Data Recovery, was dann richtig Geld kostet.
Aber da sind noch einige Dinge mehr zu bedenken (Netzwerk, Sicherheit, Performance ... ).

Nebenbei gesagt, macht es keinen Sinn zu Virtualisieren, wenn Du nur eine VM hast, weil der ESX natürlich auch noch Ressourcen benötigt. Wenn dann Faxgeschichten mit dabei sind .... vergiss es.

Da Du wie gesagt keine Erfahrungen damit hast, würde ich DIr vorschlagen, Dich erstmal mit VMWare VSphere vertraut zu machen und dann es beim Kunden einzusetzen, Ansonsten kann es leicht passieren, dass der Kunde dein Lehrgeld zahlt ...

Sinvoller wäre : ein wenig Geld in Hand nehmen, ein Acronis o.ä. zu kaufen, periodisch Images auf ne externe HDD zu ziehen auf Band sichern, Fertig,


Grüße, befanoid
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Mitglied: DerSchorsch
09.05.2010 um 12:23 Uhr
Hallo,

du hast hier ja schon Hinweise auf den VMWare Converter bekommen.

Aber Achtung, falls der Server ein DC ist:
Eine Migration von DomnainControllern ist NICHT supported!

bitte diese beiden Artikel sorgfältig lesen:
http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&am ...
http://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&am ...

Gruß,
Schorsch
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Mitglied: lefgruen
09.05.2010 um 12:57 Uhr
Hallo,

das war doch ein Ausfall von Hardware, dagegen hilft doch keine Virtualisierung.

Dem Ausfall von Hardware wird begegnet mit einer geeigneten Hardware, z.B. mit redundanten Netzteilen. Weiter ist auf Basteln zu verzichten, die Serverhardwre von renomierten Herstellen zu beziehen. Dann gibt es bei denen sowas wie eine Versicherung zum Ersatz Hardwre innerhalb eines Zeitraumes z.B. von 24h.

Die Verfügbarkeit einer Domäne kann erhöht werden mit einemm zweiten DC, einfachen Spiegelserver. Für eine sehr hohe Verfügbarkeit wird ein Cluster benötigt.

Ausfallsicherheit und hohe Verfügbarkeit kosten ganz einfach Geld. Falls man das nicht ausgeben will oder kann, stattdessen Luftschlösser baut, dann macht man sich selbst was vor.

Gruß

Edgar
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Mitglied: wiesi200
09.05.2010 um 13:07 Uhr
Zitat von lefgruen:
Hallo,

das war doch ein Ausfall von Hardware, dagegen hilft doch keine Virtualisierung.

Tatsächlich ist das nicht so. Beim ESX kann man mehrere Physikalische Server koppeln. Wenn dann einer ausfällt übernehmen die anderen die Arbeit. Die Ausfallzeit ist dann extrem gering.
Bei einfacheren Virtualisierungslösungen kann man das auch manuell erledigen.
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Mitglied: lefgruen
09.05.2010 um 14:25 Uhr
Danke für die Aufklärung, das ist schon interessant.

http://www.vmware.com/de/products/vi/esx/
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Mitglied: Dani
09.05.2010 um 15:36 Uhr
Zitat von wiesi200:
Tatsächlich ist das nicht so. Beim ESX kann man mehrere Physikalische Server koppeln. Wenn dann einer ausfällt
übernehmen die anderen die Arbeit. Die Ausfallzeit ist dann extrem gering.
Bei einfacheren Virtualisierungslösungen kann man das auch manuell erledigen.
Richtig...zwischen 2-10 Sekunden - je nach Größe der Maschine.
Wenn du das immer so schnell feststellst bzw. einen Stellvertreter hast der sofort zur Stelle ist.


Grüße,
Dani
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Mitglied: nightwishler
09.05.2010 um 18:05 Uhr
hi, erstmal danke für eure Antworten.
Vorweg: den gebastelten Server habe ich so übernommen. Ein Image "nur" mit Acronis erstellen ist schön und gut, aber wenn das Mainboard abschmiert steh ich im Wald da es das ja nicht mehr gibt... genauso dann mit dem onboard raid... dann hab ich ein acronisimage welches auf dem neuen board nicht anläuft...

die vm hätte den charmanten vorteil das ich ein wenig hardware unabhängiger wäre und z.b. nicht mehr exakt ein asus p5ld2 brauche...
konvertieren an sich kann ich, das ist kein problem (acronis oder halt mit dem vmware converter...)

das ich dann nicht zu hundert prozent auf der sicheren Seite bin weiß ich, aber es geht ja auch um "so gut es geht..."
wenn in dem server die platten abrauchen auf denen die vmdk ist so habe ich ja durch mein acronis bedingt meine sicherung als tib und vmdk auf ext. usb platte...
von daher sehe ich da auch nicht sooo das problem.

der hinweis mit dem dc ist interessant und werde ich mir noch durchlesen... fax ist ganz altmodisch ein eigenständiges Gerät ;)
den migrator werde ich mir auch nochmal angucken... und evtl macht man später auf dem esxi wirklich einfach einen 2-ten dc ... je nachdem was der kunde möchte...

für weitere anregungen bin ich gerne offe ... gruß und dank
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Mitglied: DennisGrenda
09.05.2010 um 19:02 Uhr
"ausfallsicher machen so gut es geht" kannst du, indem du 2 SQL Server bereitstellst und die in einem Failover Clusterverbund fährst.
Was bringt dir ne virtualisierte Serverfarm auf einer Kiste, wenn bei der mal das Netzteil oder die Platten ausfallen? (So wie einige hier schon geschrieben haben).
Du kannst auch auf zwei Servern Serverfarmen virtualiseren und diese mit einem Cluster absichern. Geht zum Beispiel mit XenServer Enterprise, bzw Essentials.

Fällt ein Server aus, auf dem die Farm virtualisiert ist, greift der zweite Server und übernimmt die AUfgaben.
Ich hoffe ich konnte ein bisschen Helfen, bzw eine ALternative kundtun =)

Gruß Dennis
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Mitglied: lefgruen
09.05.2010 um 19:57 Uhr
Was steht denn an finanzieller Ressource zur Verfügung, welcher Grad von Verfügbarkeit wird gewünscht, in welchem Zeitraum muss eine Wiederherstellung geschehen?
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Mitglied: nightwishler
09.05.2010 um 20:16 Uhr
kostentechnisch liegen wir bei 5-7 (server/acronis/ext. platten)
verfügbarkeit insofern das ich nicht 3 tage auf ein gleiches board von ebay oder sonstwoher warten will und das der server schon zeitnah wieder hochkommen soll, das ist eigentlich alles... ein universal restore dauerte meist 8h was ich persönlich zu lange finde... und das es klappt ist dahingestelt.

daher die idee mit der virtualisierung da ich dort die vmdk ja "einfach" auf einem anderen host wieder hochfahren könnte... zumindest unter den 8h... eine vmdk kann man ja nachts auf ext. platte wegkopieren oder auf ein nas damit man dem plattentod auch vorgreift...

ich find das das jetzt keine sooo ungewöhnlich idee ist die ausfallzeit zu minimieren...eine vmdk kann man doch kopieren sooft und wohin mal will oder? und starten sollte auch recht fix gehen...
wenn das system läuft kann ich mich um eine komplett reparatur kümmern, aber der kunde kann halt arbeiten...
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Mitglied: wiesi200
09.05.2010 um 21:04 Uhr
Die 3 Tage würdest du auch leicht knacken wenn du dir einen Server und keinen normalen PC hinstellst.
Das ganze mit einem Service 3 Jahre NBD. (Könnte man auch mit kürzerer Reaktionszeit machen, nur eine Kostenfrage)

Netzteile, Lufter und Festplatten (das ist washauptsächlich ausfällt) redundant, dann läuft alles schon mal recht gut.
Somit hast du bei Verschleißteilen ununterbrochenen Betrieb. Und wenn tatsächlich mal ein Mainboard ausfällt kriegst sicher ein neues in kurzer Zeit.
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Mitglied: lefgruen
10.05.2010 um 09:01 Uhr
Der Gedanke an eine Virtualisierung, Abstrahierung auf verschiedenartiger Hardware, über mehrere Geräte, das hat schon Charme.

Ansonsten, nichts mit Ersatzteilen von Ebay oder sonst irgendwo her, sowas kommt vom Hersteller des Servers, der Server, Server von renomierten Lieferranten und wie wiesi200 schon schrieb, NBD. Anrufen, egal wann, der Ersatz kommt innerhalb der vereinbarten Reaktionzeit mit dem nächsten Flieger, dem nächsten Express, per Kurier.

http://www1.euro.dell.com/content/products/category.aspx/enterprise?c=d ...

:D
Selbstverständlich haben Server Netzteilredundanz, selbstverständlich gibt es Ersatzgerät im Hause, selbstverständlich sind die Server baugleich und gegeneinander austauschbar, selbstverständlich liegen Ersatzteile im eigenen Lager: Boards, Controller, Netzteile, Platten. Und alles ist schön im IT-Notfallplan aufgeführt.
:D

Natürlich ist das eine Frage des Budgets.
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Mitglied: crashzero2000
10.05.2010 um 11:03 Uhr
Ich kann Dennis [Biohazzard] da nur zustimmen, mit XenServer und einem Cluster ist das echt ideal.
Auch wir arbeiten so, keine Probleme.
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Mitglied: lefgruen
10.05.2010 um 11:51 Uhr
Zitat von crashzero2000:
Ich kann Dennis [Biohazzard] da nur zustimmen, mit XenServer und einem Cluster ist das echt ideal.
Auch wir arbeiten so, keine Probleme.

Wieviel kostet sowas?
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Mitglied: trommelschlumpf
10.05.2010 um 13:58 Uhr
Zitat von nightwishler:
eine vmdk kann man doch kopieren sooft und wohin mal will oder?

Dazu muss der betreffende Server herunter gefahren sein. Online kopieren geht nicht. Dann kannst du den hin und her kopieren, wie du magst.

Für die Hardwareunabhängigkeit ist das mit dem ESXi ne gute Lösung, aber wesentlich mehr Ausfallsicherheit hast du da nicht. Für ordentliche Redundanz brauchst du einen ESX Cluster, das geht mit dem ESXi nicht. Aber für 1-2 VMs halte ich das für übertreiben. Wenn ihr mit ein wenig Stillstand leben könnt ist es das günstigste wenn ihr einen 2. ESXi aufbaut, auf den ihr die gesicherten VMs kopieren könnt falls der (Haupt)ESXi ausfällt.

Das eleganteste um einem Hardwareausfall des ESXi vorzubeugen wäre wenn ihr die VMs auf einem SAN ablegt (iSCSI sollte da reichen) auf das beide ESXi Zugriff haben. Dann kannst du einfach die Maschinen auf dem 2. ESXi hochfahren, wenn der andere die Grätsche macht. Quasi manuelles VMotion. Das sollte auch ganz gut gehen.
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Mitglied: goscho
10.05.2010 um 16:18 Uhr
Hallo nightwishler,
ich habe nichts gegen die Idee, Server zu virtualisieren.

In Umgebungen deiner Größe jedoch lasse ich dies sein.
Wir betreuen sehr viele Netze deiner Größe, ohne eigenen Admin.

Du solltest auf folgende Sachen achten (wurde zumeist schon vorgeschlagen)

Richtige Hardware für deinen Server (Marken-Server, kein Eigenbau)
Richtige Garantie mit passender Reaktionszeit durch den Hersteller (keine ebay-Bestellungen)
Richtige Backup- und Restorestrategie (dazu gehört auch der Kauf und die Einrichtung einer Sicherungslösung auf Bänder oder NAS/SAN)

Auch virtuelle Server müssen korrekt gesichert werden.
Eine Kopie deiner virtuellen Festplatte ist keine wirklich ausreichende Sicherung.

Warum sollte eine Wiederherstellung auf alternativer Hardware mit Acronis und Universal Restore 8h dauern? Es ging doch um ein 500 GB RAID1 (wieviel ist belegt)?
Ich habe dieses mit BESR von Symantec schon mehrfach gemacht und kann von sehr kurzen Wiederherstellungszeiten berichten (2-4h), alles auf komplett anderer Hardware.
Diese Sicherungen werden aber dann nicht offline (bei ausgeschaltetem Server) sondern online im laufenden Betrieb, bspw. nachts gemacht.

Ich verstehe das sowieso nicht, wieso heute noch so oft die Server heruntergefahren werden, um diese offline per Scronis Boot-CD zu sichern.
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Mitglied: nightwishler
10.05.2010 um 23:02 Uhr
Zitat von trommelschlumpf:
Für die Hardwareunabhängigkeit ist das mit dem ESXi ne gute Lösung...Wenn ihr mit ein wenig Stillstand leben könnt ist es das günstigste wenn ihr einen 2.
ESXi aufbaut, auf den ihr die gesicherten VMs kopieren könnt falls der (Haupt)ESXi ausfällt.

Das eleganteste um einem Hardwareausfall des ESXi vorzubeugen wäre wenn ihr die VMs auf einem SAN ablegt (iSCSI sollte da
reichen) auf das beide ESXi Zugriff haben. Dann kannst du einfach die Maschinen auf dem 2. ESXi hochfahren, wenn der andere die
Grätsche macht. Quasi manuelles VMotion. Das sollte auch ganz gut gehen.
du scheinst mich verstanden zu haben, allein darum geht es ;)

Zitat von goscho:
Richtige Hardware für deinen Server (Marken-Server, kein Eigenbau)
bekommen wir dort ja nun endlich

Richtige Garantie mit passender Reaktionszeit durch den Hersteller (keine ebay-Bestellungen)
ebay suckz ;)

Richtige Backup- und Restorestrategie (dazu gehört auch der Kauf und die Einrichtung einer Sicherungslösung auf
Bänder oder NAS/SAN)
Bänder sind mein Favorit, aber unsere Firma schwört auf ext. Festplatten und hat alle Bänder verbannt

Auch virtuelle Server müssen korrekt gesichert werden.
Eine Kopie deiner virtuellen Festplatte ist keine wirklich ausreichende Sicherung.
ich würde ja auch ein Acronis tib machen und der Zeitersparnis wegen dann direkt nachts eine vmdk draus machen lassen (acronis kann das)
Ich habe dieses mit BESR von Symantec schon mehrfach gemacht und kann von sehr kurzen Wiederherstellungszeiten berichten (2-4h),
alles auf komplett anderer Hardware.
BESR & Symantec kenn ich leider nicht...
Diese Sicherungen werden aber dann nicht offline (bei ausgeschaltetem Server) sondern online im laufenden Betrieb, bspw. nachts
gemacht.
logisch oder? alles andere ist murks
Ich verstehe das sowieso nicht, wieso heute noch so oft die Server heruntergefahren werden, um diese offline per Scronis Boot-CD
zu sichern.
acronis kann online sichern, sofern man sich nicht zu geizig ist und immer nur die "geklauten" boot cd's nutzt. Im laufenden Betrieb anwerfen per task und gut ist...
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Mitglied: crashzero2000
11.05.2010 um 07:23 Uhr
Wieviel kostet sowas?
Das kommt auf deinen Dienstleister an, bzw. wieviel die selber machen kannst.
Der Server muß ausreichend Dampf haben damit du mehrere VM´s laufen lassen könntest.
Server + BS für die VM ist ein Kostenpunkt [Benötigst ja keine Extrahardware], Server für Xen [Hardware,HD,RAM,ev. Raid] der zweite Kostenpunkt.
Der Vorteil liegt auf der Hand, du könntest dann ohne weitere Hardwareanschaffung weitere VM´s installieren und laufen lassen.
Jedoch : Eine Super Erweiterung wäre ein SAN, da gehts dann aber richtig in die Kosten.
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Mitglied: wiesi200
11.05.2010 um 08:18 Uhr
VMWare Essential Plus für 3 Server ca. 2500€ ob die kleine Essential reicht kann ich nicht sagen.
Ein SAN für würd mal sagen 5000 bis x
Und deine Server.
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