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Welches Server-Betriebsystem?

Frage Internet Server

Mitglied: caesargfeller

caesargfeller (Level 1) - Jetzt verbinden

29.07.2006, aktualisiert 02.08.2006, 5117 Aufrufe, 14 Kommentare

was würdet ihr empfehlen?

ich möchte ein betriebsystem, dass so zu sagen alles beinhaltet wo es benötigt.

oder gibt es da ganz verschiedene lösungen?

ich blicke bei den verschiedensten softwares nicht mehr durch.

kann mir jemand helfen?


mit bestem dank.

freundliche grüsse

caesar
Mitglied: SarekHL
29.07.2006 um 22:58 Uhr
ich möchte ein betriebsystem, dass so zu sagen alles beinhaltet wo es benötigt.

Kannst Du diese "Gummiband-Frage" mal etwas präzisieren? Was benötigst Du denn?
Bitte warten ..
Mitglied: Loeneberger
30.07.2006 um 08:31 Uhr
Das ist wie.. ich möchte meinen Partyraum geleuchten, welche Farben soll ich nehmen...obwohl das einfacher wär *grins*

Du wirst hier mit so einer globalen Frage die Lager spalten:

Die WindowsFans werden dir Windows empfehlen und die Linuxer
natürlich Linux

MEINER Meinung (und da siehst du schon mein Lieblingssystem)
ist für Serverumgebungen ein UNIX/LINUX System immer die bessere Wahl.

Für die Clients ist Windows zu empfehlen, da es den Benutzer eine "bekannte" Oberfläche bietet.

Zurück zum ServerOS:
-Linux hat halt alles, was ein ServerOS braucht.
-Du findest kein WindowsOS in WLAN-Routern oder Gateways.
-Firewalls mit WindowsOS kenn ich nicht - nur mit LinuxOS.
-Die Anfälligkeit von Schädlingen und Bedrohungen sind
bei WindowsOS um einiges höher. Ich großen Firmen und Behörden nutzen für Ihren
Serverteil bevorzugt Linux. und es ist günstiger



So....
Jetzt kommen bestimmt viiiiele Beiträge für Windows *grins*

bis bald
Loeneberger
Bitte warten ..
Mitglied: Loeneberger
30.07.2006 um 08:45 Uhr
Ähhmmm

Ein Arbeitskollege schickte mit mal ein Ausdruck:

WINDOWS is for SOLITÄRE
MAC is for WORKING
an LINUX for NETWORKING


PS
Ich brtreue auch WindowsServer und ich finde die Oberfläche auch netter als die reine Shell, was jedoch nur Oberfläche ist und in den tiefen des Servers vertreue ich der vorgeschalteten LinuxFW ...
Bitte warten ..
Mitglied: anonymus
30.07.2006 um 10:20 Uhr
hallo,
linux ist was für jene die sich wircklich auskennen!
windows ist sozusagen"narrensicher"!
jetzt musst du wissen was du nehmen willst!
gruß
thomas
Bitte warten ..
Mitglied: sysad
30.07.2006 um 11:01 Uhr
WINDOWS is for SOLITÄRE
MAC is for WORKING
an LINUX for NETWORKING

Super! Besser kann man es nicht treffen.

Hab gerade zwei MacOS Server installiert, bin beeindruckt wie einfach Unix damit wird. Kann alles was W2003S kann ausser Windows RDP. Viel Spass beim Überlegen.....
Bitte warten ..
Mitglied: meinereiner
30.07.2006 um 11:02 Uhr
MEINER Meinung (und da siehst du schon mein
Lieblingssystem)
ist für Serverumgebungen ein UNIX/LINUX
System immer die bessere Wahl.


Die Aussage ist mit Sicherheit falsch.
Ein System ist immer nur so gut wie ein Admin. Es kommt mit Sicherheits nichts dabei raus, wenn eine "Windows Admin" ein Linux System administriert (umgekehrt natürlich auch nicht).



-Firewalls mit WindowsOS kenn ich nicht -
nur mit LinuxOS.

MS ISA Server.


-Die Anfälligkeit von Schädlingen
und Bedrohungen sind
bei WindowsOS um einiges höher. Ich

Solange die Server gut gepatcht sind glaube ich das nicht.



großen Firmen und Behörden nutzen
für Ihren Serverteil bevorzugt Linux.

Hmm, worauf stützt sich diese Ausssage?

>und es ist günstiger

Auch das stimmt so nicht wenn man sich mal die Kosten in Summe ansieht. Wir müssten z.B. einen Admin für Linux/Unix anstellen und der kommt sicherer teurer als die Lizenzen.


Jetzt kommen bestimmt viiiiele Beiträge
für Windows *grins*

Es ist eigentlich witzlos sich zu streiten was besser ist. Wie oben geschrieben. Es kommt auf den Admin an.
Leider meinen immer noch viele, die eine Maus bewegen können, sie könnten auch Windows administrieren. Ich sag immer Windows hat nur so einen schlechten Ruf, weil jeder "Depp" dran rum fuscht. Schuld ist dann natürlich immer das OS und nicht der Admin.
Aber nachdem Linux auch immer bunter wird und die "Experten" schon aus Prinzip gegen Windows sind und zu Linux wechseln wandelt sich das Bild immer mehr.
Bitte warten ..
Mitglied: meinereiner
30.07.2006 um 11:06 Uhr
windows ist
sozusagen"narrensicher"!


ROTFL

Wie kommen nur die ganzen Windows Probleme hier ins Forum?? grübels
Bitte warten ..
Mitglied: Guenni
30.07.2006 um 13:59 Uhr
@all

Um mal auf die Ausgangsfrage zurückzukommen:

ich möchte ein betriebsystem, dass so zu sagen alles beinhaltet,
wo es benötigt.

Für Windows gibt es Freeware-Tools, die kostenpflichtige MS-Produkte
ersetzen, z.B. Proxy-Server.

In einer Linux-Distribution sind diese Programme nicht nur enthalten,
Installationsscripte richten diese auch, passend zur Distribution, richtig ein.

Weiter zu Linux:

Aufgrund dessen, dass bei Linux GUI und Textmodus immer noch(Gott sei Dank)
getrennt sind, läßt sich ein Linux-Server locker auf einen 486'er montieren,
der in der Lage ist, einen Raum mit ca. 20 Clients zu bedienen, wenn man
auf die GUI verzichtet.

Ist das z.B. Mainboard defekt, tauscht man es einfach aus, das System startet
anstandslos.(Unter Windows.....?)

Sämtliche Konfigurationsdateien liegen im Textmodus vor, hat z.B. jemand
eine Konf. vorliegen, könnte man die sich einfach kopieren, und.....
....es läuft.(die muss natürlich angepasst werden)

Oder, falls man seinen Server neu installiert, können Dateien einfach
übernommen werden. Man muß nix exportieren, importieren.(Oft gelesen)

Genauso ist es mit Benutzerdaten(banken), die lassen sich einfach kopieren,
schon kann sich der Benutzer anmelden.

Manchmal ist es unerwünscht, dass Benutzer(unter MS) auf C: Daten
ablegen. Muss man abstellen!. C: wäre quasi unter Linux das
Root-Verzeichnis. Braucht nicht untersagt werden, da darf sowieso kein
User(außer root) Daten ablegen, Verzeichnisse erstellen etc.. Das darf
der User nur in seinem Heimatverzeichnis.

Was MS mit XP vorgauckeln will, ist ein "MULTIUSER-SYSTEM". Das kann Linux
schon lange, und besser.

Am Eingabeprompt des Users gibt man "su root" ein, anschließend das
Passwort, und schon ist man als Admin eingeloggt.

Man drückt STRG+Fx, x steht für eine neue Konsole, und loggt sich
dort als Admin ein, erledigt seine Aufgaben, und kann sofort mit STRG+Fx
prüfen(x wäre dann die Konsole des Benutzers), ob Änderungen greifen.

Beide Benutzer(User und Admin) sind gleichzeitig angemeldet!!!

Geht das unter MS???

Das waren jetzt nur mal ein paar Beispiele.

Linux bedeutet aber auch LESEN, LESEN, LESEN, und wenn LESEN nichts mehr
hilft, dann noch mehr LESEN, das ist unbedingt Vorgabe.

Und wenn du, caesargfeller, dich mal richtig reingekniet hast in Linux,
wirst du Spass daran haben, einen Linux-Server zu administrieren.

Gruß an Alle
Günni
Bitte warten ..
Mitglied: meinereiner
30.07.2006 um 18:19 Uhr
@all
In einer Linux-Distribution sind diese
Programme nicht nur enthalten,
Installationsscripte richten diese auch,
passend zur Distribution, richtig ein.


Hmm, wie sieht es mit Gruppenrichtlinien, automatische Softwareverteilung, Zertifizierungsstelle, Load Balancing, Terminalserver, etc aus?

und..lassen sich solche Sachen so einfach automatisch einrichten?
Ich denke mal mit ein großer Knackpunkt bei MS war doch, daß früher alles so eingerichtet wurde, daß es sofort funktioniert hat. Das gab große Sicherheitslöcher und war immer wieder (berechtigter) Kritikpunkt.


Linux-Server locker auf einen 486'er
montieren,
der in der Lage ist, einen Raum mit ca. 20
Clients zu bedienen, wenn man
auf die GUI verzichtet.

Hmm, was leistet der "Server" denn dann noch und wie?

Sämtliche Konfigurationsdateien liegen
..
....es läuft.(die muss natürlich
angepasst werden)

Das ist bei Windows sicher ein bischen komplizierter. In der Registry stehen aber viele Interessante Sachen drin.


Genauso ist es mit Benutzerdaten(banken),
die lassen sich einfach kopieren,
schon kann sich der Benutzer anmelden.

Naja, das Berechtigungssystem von Linux ist aber auch ein bischen simpler gestrickt?

In Wievielen Gruppen darf ein User sein?


Manchmal ist es unerwünscht, dass
Benutzer(unter MS) auf C: Daten
..
ablegen. Muss man abstellen!. C: wäre

Also ich habe nichts dagegen, wenn ein User was auf c:\ erstellt. Im Windows Verzeichnis sollte er nicht rein können. Das ist aber gegeben. Aber wenns stört, dann ändert man halt die Berechtigungen.

Beide Benutzer(User und Admin) sind
gleichzeitig angemeldet!!!

Geht das unter MS???

Ja, runas
Bitte warten ..
Mitglied: Guenni
30.07.2006 um 20:04 Uhr
Hmm, wie sieht es mit Gruppenrichtlinien, automatische Softwareverteilung,
Zertifizierungsstelle, Load Balancing, Terminalserver, etc aus?

Ziemlich hanebüchene, wenn auch zugegeben, berechtigte Einwände.

Aber: Geht das automatisch mit MS?

Linux-Server locker auf einen 486'er
montieren,
der in der Lage ist, einen Raum mit ca. 20
Clients zu bedienen, wenn man
auf die GUI verzichtet.
Hmm, was leistet der "Server" denn dann noch und wie?

Da kannst du ganz beruhigt sein, von einem solchen Server habe ich
Partitionen restauriert, während der Rest der Klasse parallel dazu im Internet gesurft hat,
und/oder Dateien vom Server geladen/bearbeitet hat.

Desweiteren haben alle 20 PC's(User) von diesem Server gleichzeitig eine vom
Server bereitgestellte Software auf ihrem PC installiert. Klar, dass das Ganze
relativ langsam von statten geht, aber es geht.

Sämtliche Konfigurationsdateien liegen
>..

....es läuft.(die muss natürlich
angepasst werden)

Das ist bei Windows sicher ein bischen komplizierter. In der Registry stehen aber viele Interessante Sachen drin.

Ob interessant oder nicht, ich kann mir z.B. eine Konf. eines DHCP-Servers von einem x-beliebigen
Linux-Server kopieren, anpassen und geht. Wie kopiert man die DHCP-Konfiguration eines Win-Servers?

Genauso ist es mit Benutzerdaten(banken),
die lassen sich einfach kopieren,
schon kann sich der Benutzer anmelden.
Naja, das Berechtigungssystem von Linux ist aber auch ein bischen simpler gestrickt?
In Wievielen Gruppen darf ein User sein?

Und warum werden überwiegend Linux/Unix-Systeme im Internetbereich eingesetzt? Das Berechtigungssystem
mag, auf den ersten Blick, simpel sein, sicher ist es auf jeden Fall.

Der User kann jeder Gruppe zugeordnet werden.

Manchmal ist es unerwünscht, dass
Benutzer(unter MS) auf C: Daten
>..
ablegen. Muss man abstellen!. C: wäre...
Also ich habe nichts dagegen, wenn ein User was auf c:\ erstellt.....


Also da bist du einer der wenigen. Benutzerdaten haben auf einem Systemlaufwerk normal nix
zu suchen, dafür ist ja schließlich das Homeverzeichnis da.

An einem Linux-Server kann sich, standardmäßig, jeder User anmelden, er landet automatisch
in seinem Home. Sollte er das verlassen, kann er zwar einige Sachen sehen, speichern kann er aber nichts.
Dafür ist einzig und allein sein Home da.

Beide Benutzer(User und Admin) sind
gleichzeitig angemeldet!!!
Geht das unter MS???
Ja, runas

Ja, das mag so sein. RunAs gibts auch unter Linux(SuDo).

Aber kannst du unter MS als Admin arbeiten, per Taste zum User wechseln, und Einstellungen testen?

Standardmäßig gibt es 6 Eingabekonsolen. Heißt, eingeloggt sind Admin und 5 User, GLEICHZEITIG!!!

Der Admin bearbeitet z.B. Zugriffsrechte, wechselt per Taste von einem zum anderen User, um
userspezifische Zugriffsrechte zu testen.

Zeig' mir das bei MS.

Gruß
Günni
Bitte warten ..
Mitglied: meinereiner
30.07.2006 um 20:32 Uhr
Aber: Geht das automatisch mit MS?

Naja, so richtig gut sind die Assistenten nicht.



Da kannst du ganz beruhigt sein, von einem
..
relativ langsam von statten geht, aber es
geht.

Hmm, ich weiß nicht was für Voraussetzungen 2000 hat. Da gehts IMO dann auch recht langsam.
Was mir aber immer wieder von Linux Leuten gesagt wurde: So viel weniger Resourcen braucht Linux auch nicht.



Linux-Server kopieren, anpassen und geht.
Wie kopiert man die DHCP-Konfiguration eines
Win-Servers?

Dienst stoppen, die Datenbank und einen Regkey exportieren. Das Ganze Rückwärts auf den Zielserver. Da gibts auch einen KB Artikel bei MS zu.


Und warum werden überwiegend
Linux/Unix-Systeme im Internetbereich
eingesetzt? Das Berechtigungssystem
mag, auf den ersten Blick, simpel sein,
sicher ist es auf jeden Fall.


Der IIS freut sich immer mehr Beliebtheit. Da hat MS in der aktuellen Version einiges getan.
Aber mir gehts ja auch nicht drum was sicherer ist. Die Sicherheit hat im Endeffekt auch viel mehr mit dem Admin als mit dem OS zu tun.

Aber da laufen wir vom Thema ein wneig weg. Es ging ja um "ein betriebsystem, dass so zu sagen alles beinhaltet wo es benötigt "


Der User kann jeder Gruppe zugeordnet
werden.

Ja, aber imer nur einer, wenn ich das von früher richtig im Kopf habe. Oder hat sich da was geändert.

Also da bist du einer der wenigen.
Benutzerdaten haben auf einem Systemlaufwerk
normal nix
zu suchen, dafür ist ja
schließlich das Homeverzeichnis da.

Da sollten wir vielleicht mal zwischen Servern und Clients unterscheiden.
Auf dem Server kommt auf C hoffentlich kein User hin. Auf einem Client habe ich schon einige Rechner gesehen, wo c voll war und d noch nie benutzt wurde. Einige User raffen das einfach nicht. Aber wie gesagt, ich sehe da auch kein Problem drin.




An einem Linux-Server kann sich,
standardmäßig, jeder User

Also meine User melden sich nicht am Server an!
An einem DC darf sich ein User unter Windows noch nicht mal anmelden.

Aber kannst du unter MS als Admin arbeiten,
per Taste zum User wechseln, und
Einstellungen testen?

Ja klar, warum soll das mit runas nicht gehen.
Eine kleine Batch, die cmd unter dem Useraccount aufruft und gut ist. Kannst du als Icon auf dem Desktop machen und dann ein Shortcut anlegen.


Standardmäßig gibt es 6
Eingabekonsolen. Heißt, eingeloggt
sind Admin und 5 User, GLEICHZEITIG!!!

Ok, 5 Batches ins autostart.

Die Beta vom Longhorn Server kannst du so installieren, daß nur noch zwei Konsolen aufgehen und der Explorer, etc aussen vor bleibt.


Grüße
meinereiner
Bitte warten ..
Mitglied: Loeneberger
31.07.2006 um 10:19 Uhr
Hey Meinerrainer:


> MEINER Meinung (und da siehst du schon
mein
> Lieblingssystem)
> ist für Serverumgebungen ein
UNIX/LINUX
> System immer die bessere Wahl.


Die Aussage ist mit Sicherheit falsch.
Ein System ist immer nur so gut wie ein
Admin. Es kommt mit Sicherheits nichts dabei
raus, wenn eine "Windows Admin" ein
Linux System administriert (umgekehrt
natürlich auch nicht).

Die Aussage ist damit sicherlich richtig, wenn wenn du zwei gleichgute Admins für beide
Systeme einsetzt, wird der LinuxAdmin eine viel höhere Sicherheit erreichen als der WinAdmin.
Wieso? -> Die FW-Programmierung per iptabels ist ja nun nicht gerade für WindowsOS
gschrieben und findet insich wohl die größtmögliche Sicherheit, da Kerneloperation





> -Firewalls mit WindowsOS kenn ich nicht
-
> nur mit LinuxOS.

MS ISA Server.


Ja, aber ich meine Hardwarefirewalls die sind nicht mir ISA-Servern gebrannt, sondern mit
mit LinuxOS, da es:

-Weniger Platz braucht als ein kompletter ISA-Server
-Sicherer ist - da es kein aussenstehendes/ extra Programm ist, sondern die Sicherheitsregeln direkt im Kernel enthalten sind und somit nicht manipuliert werden können
Beispiel: Securepoint oder Cisco/Linksys...




> -Die Anfälligkeit von
Schädlingen
> und Bedrohungen sind
> bei WindowsOS um einiges höher.

Solange die Server gut gepatcht sind glaube
ich das nicht.

Vielleicht - vielleicht auch nicht. Ich seh das so, das MS die ganze Zeit nur am Ausbessern seiner Betriebssysteme ist. Das ist auch gut so, da andauert neue Sicherheitslücken gefunden werden.
Es ist kein Sprichwort, dass Mircosoft den Patchs hintererläuft.
Vielleicht ändert sich das.... bis jetzt ist nun mal Linux für Netzwerke die bessere Wahl.


Die Kosten sind auf alle Fälle geringer.
Allein die Anschaffungspeise und die einzelnen Cals entfallen.
Ein Admin ist auh nich so teuer =

WindowsSever ist schon nett zu administrieren - mach ich ja auch - jedoch wie geschrieben
nur für den internen PDC-Bereich. Die sicherheitskritischen Punkte übernimmt LINUXOS.
Aber auch den PDC-Teil kann Samba (meines erachten) super übernehmen.

Ich finde, es ist folgener Unterschied:

Windows:
-netto Oberfläche, tolle Assistenten
-Schön auzuschauen
-Sichere Server

Linux:
-Textbasiert, hat also weniger Schnickschnack (ist dadurch auch nicht so anfällig)
-mehr Handarbeit
-Sicherererere Internet-FirewallServer


So.. das musste mal sein - vielleicht auch weil Montag ist

liebe Grüße
Loeneberger
Bitte warten ..
Mitglied: meinereiner
31.07.2006 um 13:15 Uhr
Wieso? -> Die FW-Programmierung per
iptabels ist ja nun nicht gerade für
WindowsOS
gschrieben und findet insich wohl die
größtmögliche Sicherheit, da
Kerneloperation

Na, Sicherheit geht aber eine ganze Ecke weiter.
Da kommen dann so Sachen wie Zertifikate oder auch IPsec zum tragen.



Beispiel: Securepoint oder Cisco/Linksys...

Also Cisco hat in der PIX sein eigenes OS drin.
Auch andere Firmen von denen mag sagt sie nutzen Linux (z.B. VMWare) sagen ganz schnell NEIN, wenn man nachhakt.


Vielleicht - vielleicht auch nicht. Ich seh
>..
Patchs hintererläuft.

Bis vor kurzem hat jeder Windows ingesetzt. Deswegen gingen Hacker, etc drauf los. Aber das hat sich geändert. Heute gibts es z.B. auch Virenscanner für Linux. Vor ein paar Jahren noch undenkbar.
Ich glaube nicht das Linux weniger Sicherheitslücken hat. Nur hat man sich um die bis jetzt weniger gekümmert, da die Zielgruppe zu klein war.




Vielleicht ändert sich das.... bis
jetzt ist nun mal Linux für Netzwerke
die bessere Wahl.

Die Aussage ist mit Sicherheit alsch. Beide OS haben ihre Stärken und Schwächen.

Wenn wir dann wieder zur Ausgangsfrage kommen. Wo ist mehr drin und was lässt sich dann "leichter" einrichten, da ist IMO Windows klar vorne. Der 2003 Server bringt von Haus aus eine Menge mit und alles ist aus einem Haus programmiert und läuft brav zusammen.




Die Kosten sind auf alle Fälle
geringer.
Allein die Anschaffungspeise und die
einzelnen Cals entfallen.
Ein Admin ist auh nich so teuer =


Naja, ich weiß ja nicht was du so im Jahr verdienst. Aber ich bin mir sicher da bekommt man eine ganze Menge Lizenzen für. Genau so wenn du evtl. externe Firmen beauftragst. Da kannst du mit einem Tagessatz von 1000 - 1500 € rechnen.


Aber auch den PDC-Teil kann Samba (meines
erachten) super übernehmen.

Ich kenne Linux nicht so gut, also korrigeire mich.
Linux als DC, gehen da z.B. Gruppenrichtlinien und Softwareverteilung?
Lässt sich sowas über verschiedene Standorte ausrollen, mit dünnen WAN Leitungen?


Windows:
-netto Oberfläche, tolle Assistenten
-Schön auzuschauen
-Sichere Server

Linux:
-Textbasiert, hat also weniger
Schnickschnack (ist dadurch auch nicht so
anfällig)


Den 2003 Server kannst du ab SP1 komplett per Konsole steuern wenn du willst und
Der Server ansich läuft stabil ohne Ende.
Die Assistenten mag ich gar nicht. Die gehören meinetwegen auf den Müll.
Linux wird immer bunter. Die haben jetz ja auch eine Systemsteuerung hab ich gesehen.

Als Firewall würde ich weder noch einsetzen. Da gehört IMO Hardware hin. Was den Webserver angeht. Ist nicht so emine Ecke, aber auch da streitensich die Leute was besser ist IIS oder Apache. MS hat auf jeden Fall gut aufgeholt. Was die Sicherheit angeht und auch von der Verbreitung her.
Das Windows nicht so unsicher ist kannst du daran erkennen, daß MS selbst reichlich Windows im Internet einsetzt und das funktioniert sogar.

Viele Grüße
meinereiner
Bitte warten ..
Mitglied: Guenni
02.08.2006 um 19:53 Uhr
@meinereiner

Hi,

ich wurde plötzlich unter Androhung von Konsequenzen von der
Tastatur abberufen(Frauen )

Deshalb meine Abstinenz

Zum Thema User/Gruppen:

Ein User kann natürlich jeder Gruppe zugeordnet werden,
auch parallel zu anderen Gruppen(Wenn du das meinst).

Anmelden am Server/Schreiben außerhalb von Home kann man ja
zusammenfassen:

Linux ist ja (wie Windows >= NT) ein Netzwerkbetriebssystem, da muß
sich prinzipiell jeder anmelden. Linux ist aber erstmal ein Betriebsystem,
sprich, keine Unterscheidung zwischen Server/Client.

Am "Stand-Alone" Linux muß sich ja dann auch jeder zum Arbeiten anmelden können.
Trotzdem hat der User keinerlei Schreibrechte außerhalb von Home.

Installiert man Dienste wie DNS, DHCP, Samba, NFS, Proxy, Mail usw. wird
das Betriebssystem zum Server, nach "außen hin". Für den User kann
Linux trotzdem ein Arbeitsrechner bleiben.

Okay, geht bei Windows natürlich auch, nur bei einem Serversystem...?

Admin/User parallel, per Batch ins Autostart?

Jut, ob DAT jetzt unbedingt nötig ist, dass Admin und User zugleich
angemeldet sind, ist vielleicht Geschmackssache, ich hab's jedenfalls
oftmals gebraucht, ist 'ne bequeme Sache.

Ob deine Methode "runas per Autostart" das ersetzen kann, na ja?

[Edit, 06.08.2006]
Was mir in dem Zusammenhang noch einfällt:
Melde ich mich am Linux-System an(ohne GUI, im Textmodus), so wird
diese Anmeldung als "Terminalsitzung" gehandelt(weiß nicht, wie ich es anders
ausdrücken soll)

Wenn ich also aus irgendeinem Grund das System zum Stillstand gebracht habe,
so kann ich mittels Tastenkombination [Alt] + F1 - F6 zu einem anderen Terminal
wechseln, mich einloggen und mittels reboot das System sauber starten.

Das System mag zwar augenscheinlich abgestürzt sein, das gilt aber nur für
die momentare Sitzung, bzw. im momentaren Terminal.

In einem anderen Terminal ist das System(in den meisten Fällen) noch
benutzbar.

Selbst wenn ich im GUI-Modus das System zum Absturz bringe, gilt das Gleiche:
Wechseln zum Textmodus, Anmelden, mittels ps -aux Prozesse auflisten,
Prozess "killen", Wechseln zur GUI: System läuft.
[/Edit]

Ich finde jedenfalls, Linux ist allemal ein Versuch wert. Nur nicht
installieren, und dann: "Oh, geht nicht wie bei Windows", löschen,
das war's. Da muß man sich schon 'n bißchen reinknien.

Will man Linux als Server für Win-Clients anbieten, muß ich dir
recht geben, Samba kann(was ich jetzt so probiert habe, bez. Rechte/deren
Umsetzung), keinen Windows-Server 100% ersetzen, da ist Windows
außen vor. Vielleicht weiß ja jemand anders mehr.

Ansonsten fällt mir nichts mehr ein,
außer Schöne Grüße
Günni
Bitte warten ..
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