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Server und Client in unterschiedlichen Netzwerken

Frage Netzwerke Netzwerkgrundlagen

Mitglied: isarspree

isarspree (Level 1) - Jetzt verbinden

22.08.2013 um 13:44 Uhr, 2172 Aufrufe, 16 Kommentare, 2 Danke

Hallo,

ich betreue eine Software die Clients und Server bereitstellt. Damit die Software funktioneirt muß sich der Server und die Clients im gleichen Subnetz befinden. Wahrscheinlich drücke ich mich nicht korrekt aus. Ich bin kein Netzwerkprofi.

Also was ich meine ist , dass Server und Client sich z.B. im Netzwerk 192.168.158.XXX befinden müssen. Befindet sich der Server z.B. in 192.168.158.XXX und die Clients in 192.168.170.XXX funktioniert die Kommunikation nicht.

Von der zuständigen IT erhalte ich die Antwort, dass es technisch nicht realisierbar sei, dass sich die Clients und der Server in gleichen Netz befinden.

Meine Frage nun. Gibt es nicht eine Möglichkeit die Kommunikation der Server und der Clients über eine Art Weiterleitung zu Stande zu bringen. Also, dass der Server irgendwie in das Client-Netz weitergeleitet wird? Der Server sich also physisch im anderen Netz befindet aber logisch im gleichen Netz der Clients.

Wäre schön wenn Ihr einen Tipp für mich hättet was ich der IT als Lösung / Lösungsansatz mitteilen könnte.

Danke!




Mitglied: Hitman4021
22.08.2013 um 13:47 Uhr
Hallo,

Und warum sollte das über eine saubere Route nicht funktionieren?

Gruß
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Mitglied: nikoatit
22.08.2013 um 13:50 Uhr
Moin,

die Aufgabe übernimmt ein Router.
Allerdings wenn ihr eine IT habt, dann sollte dir die auch weiterhelfen können!

Gruß
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Mitglied: Bitboy
22.08.2013 um 13:52 Uhr
Hi,

Prinzipiell ist es kein Problem dass sich Server und Clients in einem anderen Subnet befinden solange ein Routing dazwischen stattfinden (und im gegebenen Fall wird auch eins existieren sonst währen die Server ja irgendwie nutzlos wenn die Clients keinen Zugriff darauf hätten, oder?)

Deinem Post nach geh ich davon aus, dass du Softwareentwickler bist, da kannst du zur Lösung nicht viel beitragen, dass muss die zuständige IT dort klären. Wobei ich an der Stelle eventuelle Firewalls zwischen Client und Servernetz als erstes prüfen würde. Du kannst der IT dort nur die verwendeten Ports der Software mitteilen.
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Mitglied: isarspree
22.08.2013 um 14:00 Uhr
Danke allen für die schnellen Antworten.

Genauso ist es, ich bin Softwareentwickler und der Kunde teilt mir nur mit, was seine IT im bezgl. der Verwendung der Software mitgeteilt hat.

Ich dachte auch, dass ein Router das Problem lösen sollte. Da ich bzgl. Netzwerk-Geschichten nur Grundwissen habe, dachte ich, dass ich etwas übersehen habe und habe mich deshalb auch an diese Forum gewendet.

Also ich würde dem Kunden jetzt mitteilen, dass eine Router bzw. Routing das Problem doch lösen sollte.
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Mitglied: clSchak
22.08.2013 um 14:16 Uhr
Hi

es kann auch durchaus sein, dass es sich um Programme und Funktionen handelt die sich nicht routen lassen, WiBu-Key z.B. funktioniert nicht einwandfrei bzw. garnicht, wenn der Dongleserver in einem anderem Subnetz ist wie die Clients die den abfragen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
22.08.2013 um 14:40 Uhr
Moin,

Sofern die Systeme wirklich im gleichen Subnet sein müssen und routing ncht weiterhilft, würde ich einfach "VPN" als Lösung vorschlagen. damit sind die clients quiasi virtuell im gleichen netz wie der Server.

lks
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Mitglied: chiefteddy
22.08.2013 um 14:41 Uhr
Hallo,

zu klären wäre auch noch wie die Namens-Auflösung der Client-Server-Applikation funktioniert: direkt über IP-Adressen, über DNS oder über WINS (soll´s immer noch geben).

Dann muß die "IT" das natürlich auch bereit stellen.

Jürgen
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Mitglied: Dobby
22.08.2013 um 21:02 Uhr
Hallo,

also der Hitman und Niko haben das ja schon ganz richtig benannt, aber ich würde dem noch etwas hinzufügen wollen.

ich betreue eine Software die Clients und Server bereitstellt. Damit die Software funktioneirt muß sich der Server und die
Clients im gleichen Subnetz befinden. Wahrscheinlich drücke ich mich nicht korrekt aus. Ich bin kein Netzwerkprofi.
Ja super, das liebe ich und da kannst Du nicht einmal sagen wie die Software heißt?

Bist Du nur der Betreuer oder der "Coder" also einer aus dem Entwicklerteam der Softwareschmiede,
die diese Software "herstellt".

Meine Frage nun. Gibt es nicht eine Möglichkeit die Kommunikation der Server und der Clients über eine Art Weiterleitung zu Stande zu bringen.
Das kommt immer darauf an welche Felder denn zur Eintragung von verschiedenen Angaben bzw. Netzwerkeinstellungen
zur Verfügung stehen und zwar innerhalb der Software oder dem Host OS.

In der Regel nimmt man für so etwas einen selbst routenden Layer3 Switch oder eben einen Router und legt VLANs
an, denen man eigene "Subnets" (CIDR) vergibt. Also zum Beispiel:
VLAN20 - 192.168.1.0/24 - Server
VLAN30 - 192.168.2.0/24 - Klienten (PCs)

Falls das so nicht funktioniert weil die Software ach so geheim ist, können die Klienten auch Mitglieder beider VLANs
werden und dann funktioniert das ganze auch schnell wieder.

Von der zuständigen IT erhalte ich die Antwort, dass es technisch nicht realisierbar sei, dass sich die Clients und der Server in gleichen Netz befinden.
- Nein das sicherlich nicht aber wenn man die beiden Gruppen (Server und Klienten) in ein eigenes VLAN packt und dann
die Klienten Mitglieder beider VLANs werden dann sollte es schon funktionieren.
- mittels eines Router verbindet man in der Regel zwei unterschiedliche IP Netzwerke miteinander oder natürlich
auch mittels des Routings und dann eben mit einem anderen Gerät wie zum Beispiel einem Layer3 Switch der selber
routen kann!

Meine Frage nun. Gibt es nicht eine Möglichkeit die Kommunikation der Server und der Clients über eine Art Weiterleitung zu Stande zu bringen. Also, dass der Server irgendwie in das Client-Netz weitergeleitet wird? Der Server sich also physisch im anderen Netz befindet aber logisch im gleichen Netz der Clients.
Physisch, logisch dumm und/oder gar virtuell sind hier gar nicht wichtig, wichtig ist das Ihr entweder die richtig Software
oder das richtige Equipment für Euer unterfangen besorgt und dass vor allem auch die Lust bei den anderen Angestellten
bei Euch in der Firma vorhanden ist das dieses Unterfangen auch realisiert wird, denn wenn das nur Dein Wunsch bzw.
Wille ist und der Netzwerkingennieur bei Euch keinen "Bock" darauf hat oder Ihm gar nicht erst das richtige Equiment
zur Verfügung gestellt wird, können wir hier lustig weiter im freien Fall raten und uns alle große Mühe geben, dann wird es
eben nichts!

Es mag immer andere und günstigere Lösungen geben die man einsetzt oder sogar richtig teure und seltene
Speziallösungen, bei den man dann aber auch immer Spezialisten braucht die das ganze Unterfangen dann zum
"fliegen" bringen.

Wäre schön wenn Ihr einen Tipp für mich hättet was ich der IT als Lösung / Lösungsansatz mitteilen könnte.
Glaube mir bitte wenn ich Dir sage dass es für uns alle und damit bist Du eingeschlossen, besser wäre wenn wir
die Software kennen würden oder zumindest Ihren Namen, denn dann kann man oder können hier alle anderen
darauf noch ganz anders eingehen und/oder ganz andere Vorschläge dazu machen!

Gruß
Dobby
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Mitglied: wiesi200
22.08.2013 um 21:14 Uhr
Zitat von Dobby:
> Wäre schön wenn Ihr einen Tipp für mich hättet was ich der IT als Lösung / Lösungsansatz
mitteilen könnte.
Glaube mir bitte wenn ich Dir sage dass es für uns alle und damit bist Du eingeschlossen, besser wäre wenn wir
die Software kennen würden oder zumindest Ihren Namen, denn dann kann man oder können hier alle anderen
darauf noch ganz anders eingehen und/oder ganz andere Vorschläge dazu machen!

NaJa, da er Softwareentwickler ist gehe ich davon aus das es irgendeine Spezialsoftware ist die u.A. er Zusammengefrickelt hat und vermutlich den wenigsten was sagen wird.

Somit währ die Frage eher wichtig. Warum funktioniert denn die Software nur innerhalb des Subnetz.
Und eigentlich müsste man schon gleich sagen Fehler im Design und die Software muss dementsprechend angepasst werden das sie so funktioniert. Da ja so eine Trennung bei etwas größeren Netzen "Gang und Gebe" ist.
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Mitglied: certifiedit.net
22.08.2013 um 21:44 Uhr
Das ist die Frage. Evtl wäre ein Hinweis "Wir brauchen mehr Infos" vor jedem Startpost gar nicht so schlecht.

Abgesehen davon: Protokolle, genutzte Dienste etc. Bspw div proprietäre Druckertreiber von Canon kann man auch nicht durchs VPN (Site2Site) routen.
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Mitglied: Dobby
22.08.2013 um 22:44 Uhr
Somit währ die Frage eher wichtig. Warum funktioniert denn die Software nur innerhalb des Subnetz.
Wenn als Gateway die IP Adresse eines Layer3 Switches angegeben wird, dann sollte das eigentlich völlig egal sein!
Denn dieser L3 Switch routet ja selber die Pakete zwischen den Subnetzen und ich kann mir auch nicht wirklich vorstellen
dass es aufgrund der Einstellungen in der Software nicht funktionieren soll, sondern eher das dort etwas im Netzwerk nicht
richtig konfiguriert wurde oder einfach nicht das richtige Equipment zur Verfügung gestellt wurde!

Denn so etwas ging ja früher auch einfach ohne zu "mucken" und zu "murren" bzw. ohne VLANs!
Man hat einfach an einen Router bzw. an seine LAN Ports verschiedene Switche angeschlossen, also an jeden
Router LAN Port einen "dummen" oder verwalteten Layer2 Switch und dann hat man für den Router selber ein
Subnetz (CIDR) vergeben und den Router LAN Ports je ein eigenes Subnetz (CIDR) zugewiesen und der Router
hat dann die Subnetze (CIDR) mit einander verbunden und die Pakete von einem in ein anderes Subnetz (CIDR)
geroutet.

Also an der Software wird es meines Erachtens einfach weniger liegen, nur man kann hier auch nur im freien Fall
raten wie das gesamte Netzwerk aussieht und was dort wie konfiguriert wurde.

Ich denke das hier ist ein so genannter "Alibi Beitrag" weil sich in einem Unternehmen zwei Leute gestritten haben.
Man müsste eigentlich mit dem Admin des Netzwerks reden und nicht mit dem anderen Part der die Software betreut.

Gruß
Dobby

P.S.
Bei den Klient PCs einfach die IP Adresse des L3 Switches oder des Routers als Gateway hinterlegen und gut ist es
und/oder mit VLANs arbeiten.
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Mitglied: isarspree
23.08.2013 um 07:43 Uhr
Hallo,

also Danke noch mal für die weiteren Antworten.

Also bei der Software handelt es sich tatsächlich um eine Speziallösung die dem normalen Endverbraucher nicht zur Verfügung gestellt wird.

Das Problem ist, dass ich die Software übernommen habe. Ich weiß / ahne, dass andere Firmen auch große unterschiedliche Netze haben und die Software dort läuft. Nur kann ich da schwer anrufen und fragen wie die das realisiert haben. Wäre irgendwie peinlich.

D.o.b.b.y

Dein letzter Post ist glaube ich sehr hilfreich. Sollte sich der Kunde noch mal diesbezüglich melden gebe ich das mal so weiter. Ich würde das ja hier auch mal gerne testen aber dazu fehlt mir das Equipment ( "L3 Switches oder des Routers als Gateway") und das Know-how. Unser ITler ist grade im Urlaub. Wenn der zurück ist werde ich den auch mal kontaktieren...

Danke
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Mitglied: aqui
23.08.2013 um 08:54 Uhr
Ansonsten ist in diesem Tutorial alles beantwortet was zu diesem Thema gehört:
http://www.administrator.de/wissen/routing-mit-2-netzwerkkarten-unter-w ...
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Mitglied: Dobby
23.08.2013 um 10:05 Uhr
Wäre irgendwie peinlich.
Wäre es mir natürlich auch, mach das bloß nicht

Ich würde das ja hier auch mal gerne testen aber dazu fehlt mir das Equipment ( "L3 Switches oder des Routers als Gateway") und das Know-how.
Entweder so oder einen kleinen oder mittleren Router nehmen!

Diese Frage wird hier ungefähr dreimal im Monat gestellt und lautet in etwa so:
"Zwei unterschiedliche IP Netzwerke mit einander verbinden, aber wie?"
Und denen wurde bis dato allen geholfen, also mach Dich nicht verrückt das funktioniert bestimmt auch bei Euch,
zumindest würde es mich sehr stark wundern, wenn es dort nicht zum Laufen gebracht werden kann.

Gruß
Dobby

P.S.
Das Mitglied @aqui hat hier im Forum auch immer recht gute und bebilderte Anleitung und vor allen Dingen zu
verschiedene Szenarien, Anleitungen geschrieben die leicht verständlich sind!!!

Also je nach dem für was Ihr Euch entscheidet, ist das für jeden etwas dabei!
- Gestapelte Switche reagieren bei der internen Kommunikation eben schneller
- Ein Layer3 Switch pro Switch Stapel wäre natürlich optimal
- VLANs anzulegen ist auch kein gut gehütetes Geheimnis!
Es kommt eben auch immer auf die Größe des Netzwerkes an

Gruß
Dobby
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Mitglied: Lochkartenstanzer
23.08.2013 um 11:24 Uhr
Zitat von isarspree:
Also bei der Software handelt es sich tatsächlich um eine Speziallösung die dem normalen Endverbraucher nicht zur
Verfügung gestellt wird.

Frag den Hersteller der Softwarewarum die im gleichen Subnetz sein müssen.

Das Problem ist, dass ich die Software übernommen habe. Ich weiß / ahne, dass andere Firmen auch große
unterschiedliche Netze haben und die Software dort läuft. Nur kann ich da schwer anrufen und fragen wie die das realisiert
haben. Wäre irgendwie peinlich.

Frag Die IT Deines Kunden, ob die zumindest zwischen den Netzen routen.

Ansonsten solltest Du Deinen Chef nerven, das der Dir jemanden zur Seite stellt, der sich um die Netzwerkproblematik kümmert.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
23.08.2013 um 11:26 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
Abgesehen davon: Protokolle, genutzte Dienste etc. Bspw div proprietäre Druckertreiber von Canon kann man auch nicht durchs
VPN (Site2Site) routen.

Deswegen gibt es auch möglichkeiten, VPNs auf Layer 2 herzustellen.

lks
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