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Server Daten Festplatte - Welche könnt ihr empfehlen

Frage Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: nightwishler

nightwishler (Level 2) - Jetzt verbinden

02.08.2009, aktualisiert 14:47 Uhr, 6385 Aufrufe, 15 Kommentare

Ich habe eine große Arbeitsstation mit mittlerweile 6 oder 7 Festplatte auf IDE / SCSI / Sata Basis mit insgesamt ca 1000 GB Daten aus 11 Jahren Computer Zeit =)
Leider ist das System mehr oder weniger am Ende der Kräfte und ein bißchen aufrüsten tuts einfach nicht mehr.

Nun möchte ich gerne alles Umstellen da ohnehin schon 2 Notebooks, und 2 zusätzliche Rechner dabei gekommen sind und noch mehr geplant ist.
Daher möchte ich mir in meine stille Ecke einen Chieftec Server hinstellen der dann alle Daten & Freigaben beherbergt und an einer USV hängt...

Frage: Welche Festplatte könnt ihr als Datenplatte empfehlen?
Ich hatte bis jetzt immer Maxtor und bin damit sehr zufrieden. 1 einzige von insg. 8 Stück ist mir bis jetzt kaputt gegangen nach 2 oder 3 Jahren und diese habe ich ersetzt bekommen. und das bei 24x7 Laufzeit...

Leider habe ich die letzte Zeit nicht mehr alzuviel von Maxtor gehört und frage mich einfach ob die noch die Qualität bieten wie zu Diamond MaxPlus 7, 9 und 10 Zeiten...

Habt ihr Erfahrungsberichte in dem Zusammenhang die Ihr weitergeben könnt?!

Gruß & Dank im voraus
Mitglied: mrtux
02.08.2009 um 15:55 Uhr
Das Mitglied hat seinen Kommentar zurückgezogen!
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Mitglied: Petrof
02.08.2009 um 16:36 Uhr
Moin,

für den Serverbereich 24/7 sollten es in jedem Fall SAS Platten sein.

SAS Platten: Seagate sind da wohl die beste Wahl was Zuverlässigkeit angeht. WD - geht so!

SATA-Platten: Maxtor hat wirklich zuletzt gute mit den o.g. gebaut, Samsung zuletzt mit der alten Spinpoint Serie - seither ist fast ausschlließlich Seagate-Technik in den Platten, Hitachi hat ein paar ganz gute aber es gibt Unterschiede ob man die Billigschiene kauft oder richtige, WD geht gar nicht, Seagate gewinnt zwar die meisten Performancetests aber die Zuverlässigkeit geht nicht ( beim Auto nennt man sowas Chiptuning ). Viel mehr gibt es schon gar nicht!

Leider ist es so, dass alle Marken auch sogenannte Ausschußware haben. Diese erfüllt gerade so die erlaubten Fehlergrenzen, wird aber dennoch mit der gleichen Bezeichnung billiger verkauft. So kann eine Platte mit ein und der selben Bezeichnung teilweise extrem günstig verkauft werden.
Problem ist, dass manche größeren Händler/Hersteller diese Platten verkaufen/verbauen und dadurch ganze Plattenserien in den Verruf kommen Müll zu sein.

Gruß
Peter
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Mitglied: 45877
02.08.2009 um 17:01 Uhr
Zitat von Petrof:
Moin,

für den Serverbereich 24/7 sollten es in jedem Fall SAS Platten
sein.

Da würde ich jetzt gerne die Argumente hören, da ja oft nur der controller anders ist als bei sata.
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Mitglied: mrtux
02.08.2009 um 17:18 Uhr
Hi !

Zitat von 45877:
Da würde ich jetzt gerne die Argumente hören, da ja oft nur
der controller anders ist als bei sata.

Ich auch!

An einer so "niveauvollen Fachdiskussion" ala "MAC-OS gegen Windows" muss ich mich nicht wirklich beteiligen, daher habe ich meinen Kommentar zurückgezogen. Was hier manchmal für Unsinn verzapft wird ist nicht auszuhalten! Daraus entsteht Verwirrung aber keine Hilfe! Da bekommt man echt ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln.

mrtux
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Mitglied: Petrof
02.08.2009 um 17:27 Uhr
Moin,

fast richtig. SAS-Platten werden von den Herstellern für den 24/7 Betrieb gebaut nur die zuverlässigsten Bauteile finden Verwendung.
SATA-Platten können 24/7 sind aber nicht explizit dafür hergestellt.

Gruß
Peter
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Mitglied: Phalanx82
02.08.2009 um 17:37 Uhr
Meine Empfehlung liegt bei den RE3 Platten von WesternDigital,
diese sind für 24/7 Betrieb ausgelegt und beinhalten zusätzliche
Features extra für Raid Controller.
Die 750GB oder 1TB Platten bekommst du mit 32MB Cache was
deutlich mehr Performance bringt als die 500er Platten mit 16MB.
Die MTBF einer RE3 Platte liegt bei 1.200.000h
(z.B. 1TB Version: WD1002FBYS)

Bei WD musst du allerdings aufpassen, da gibts 2 Versionen der
RE`s: die FBYS Platten und die FYPS Platten, erste sind die RE3 Platten,
die zweiten sind GP=Green Power RE2 Platten, also die Stromspar Version,
diese haben aber eine deutlich niedrigerere Performance als die FBYS Platten.
(Irgendwo muss der reduzierte Stromverbrauch ja herkommen ;) )

Alternativ wären da noch die Seagate Barraccudas der NS Serie,
diese sind ebenfalls auf 24/7 Betrieb ausgelegt, haben auch 32MB
Cache und eine MTBF von ebenfalls 1,2Mio Stunden.
(z.B. 750GB Version: ST3750330NS)

Da ich seit Jahren fast ausschließlich auf WD schwöre kann ich die getrosten Falls
empfehlen. Allerdings bin ich mit meinen 2 Barraccudas ebenfalls zufrieden, diese hab
ich mir als swap Platten geholt für Videoschnitt, da die mit ihrem 32MB Cache doch etwas
schneller sind als meine WD RE Platten mit 16MB Cache wo meine OSs und Daten drauf
liegen.


Mit freundlichen Grüßen.
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Mitglied: wiesi200
02.08.2009 um 17:48 Uhr
Zitat von Petrof:
Moin,

fast richtig. SAS-Platten werden von den Herstellern für den
24/7 Betrieb gebaut nur die zuverlässigsten Bauteile finden
Verwendung.
SATA-Platten können 24/7 sind aber nicht explizit dafür
hergestellt.

Falsch, es gibt SATA Festplatten die für 24/7 ausgelegt sind.
SAS ist in inteligenteres Interface.

Als Festplatte verbaue ich gerne Seagate Barraccudas/Cheetah
Wobei Hitachi auch extrem gut sein sollen
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Mitglied: VW
02.08.2009 um 21:01 Uhr
Moin,

SAS
Da wir hier, so wie sich das anhört, eher über ein Datengrab reden, als über eine stark beanspruchte Realtime Produktionsdatenbank, denke ich, dass die wesentlich günstigeren SATA (24/7) HDDs ausreichend sein sollten.
24/7-HDDs oder "normale" nicht-24/7-HDDs?
Hier streiten sich immer wieder die verschiedenen Meinungsgruppen, wie lange eine HDD halten muss und ob es nicht im Endeffekt günstiger ist, nicht Dauerbetrieb-zertifizierte HDDs zu verwenden und stattdessen lieber alle paar Jahre eine HDD auszutauschen. Einerseits ist da die durchschnittliche Nutzungsdauer von einigen Jahren, andererseits sollte man auch die steigenden Ansprüche und technologischen Neuerungen nicht außer acht lassen. Ich bezweifel z.B. dass ich in 5 Jahren noch mit meinen beiden 500GB HDDs auskomme, die im RAID1 laufen. Deshalb und aus Geldmangel habe ich mir "damals" vor 2 Jahren kein 24/7 HDDs gekauft. Generell würde ich aber sagen, wenn du auf die Lauffähigkeit des Systems angewiesen bist (im Gegensatz zu mir in dem Fall), investiere die paar Euro mehr und nimm 24/7 Platten.
Hardware- oder Software-RAID? oder doch garkeins?
Das kommt auch wieder darauf an, wie wichtig dir die Daten sind und wie du sicherst. Ein großer Punkt sollte hier auch "Business Continuity" sein. Muss das Gerät immer 24/365,25 verfügbar sein oder macht es nichts aus, wenn du mal 1 oder 2 Tage für eine Neuinstallation und/oder Recovery aus einem Backup brauchst? Was hast du bisher an SATA2-Controllern zur Verfügung? Ich würde vermutlich zu einem kleinen günstigen Hard-RAID Controller tendieren, wenn du 24/365 darauf zugreifen können möchtest. Alles mit Serverkomponenten auszulegen (Mainboard, Xeon/Opteron CPU, redundante Netzteile usw. wäre sicherlich ein Overkill. RAID 1 würde ich hier in Verbindung mit einem kleinen Hardware-Controller vorschlagen.
Die HDDs
Meine persönliche Meinung: schätze ab, wie dein Platzbedarf in den nächsten Jahren steigen wird und suche danach aus, was du für HDD-Größen brauchst.

Mit freundlichen Grüßen,
VW
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Mitglied: linkit
08.08.2009 um 12:36 Uhr
Eigentlich bin ich mal wieder in das Forum gekommen um eine ganz andere Frage zu stellen und bin auf diesen Beitrag gestoßen. Da mal wieder SAS/SATA das Thema ist und auch die Frage gestellt wurde, warum SAS, möchte ich kurz darauf eingehen.

Leider ist es wirklich so, dass in diesem Bereich extrem viel Mist erzählt wird. Es geht hier nicht nur um das Interface. Das ist immer so, als wenn mir die Leute was von Raid 5 erzählen und behaupten es wäre performant. Die Frage ist immer im Verhältnis zu was. Gegenüber einer Spiegelung oder RAID 10 ist es nach I/O Bewertung einfach nur langsam. Ähnlich aber wie beim Thema SAS/SATA geht es in der Regel ums Geld und natürlich ist Raid 5 wesentlich günstige als ein Raid 10.

Generell ist es aber nicht nur eine Frage nach Technik und Kosten, sondern oft auch vom Einsatzszenario. So redet aktuell jeder nur noch von Virtualisierung. Ähnich wie es noch vor kurzem mit Terminal war. Alles tolle Lösungen, die Ihre Einsatzberechtigung haben, aber es muß zum Szenario passen. Die Ultimative Lösung gibt es nicht, sondern immer nur eine passende zum Problem.

Zurück zu SATA/SAS:

Man muß das Thema erstmal trennen. Das eine ist der finanzielle Aspekt, der andere ist das Einsatzszenario und der dritte ist die Technik.


Zuerst mal zu den Finanzen: Das SATA im Verhältnis zu SAS im Vergleich GB/Euro günstiger ist, darüber brauchen wir uns wohl nicht unterhalten. Wenn es nur um viel Platz geht oder vielleicht um einen Client mit etwas Office geht, mag SATA die Wahl sein.

Zum Thema Technik: Wenn ich aber immer Vergleiche höre auch in sogenannten Fachzeitschrifen wie CHIP, Computerbild und was weiß ich, die dann lineares Lesen einzelner Platten miteinander vergleichen, könnte ich genauso einen 7er BMW mit einem Fiat vergleichen, die wegen der Geschwindigkeitsbegrenzung in der Ortschaft nur 50 fahren und dann fragen, wo ist denn da der Unterschied ???

Zu den Fakten: Der erste Kommentar lag hier gar nicht so verkehrt. Die Komponenten in einer SAS Platte sind zunächst die selben und doch andere. Ähnlich wie bei der CPU Herstellung werden hier nur die hochwertigsten genommen. An sich unerscheidet sich eine CPU mit 3,2 Ghz nicht von einer mit 2,8. Diese liegen bei der Herstellung auch alle auf dem selben Wafer. Allerdings trennt sich dann schnell die Spreu vom Weizen und die besseren werden dann höher getaktet. Auch ist der Aufwand, den die Hersteller betreiben bei SAS Platten mit Partikeln pro Qudratmeter Luft und so bei der Herstellung als auch bei den folgenden Test und Verarbeitung viel höher als bei SATA Platten. Nicht umsonst geben hersteller wie Seagate 5 Jaher Garantie auf eine SAS Platte.

Im Betrieb sieht es so aus, dass Daten kaum linear gelesen werden. Die I/O liegen bei einer SAS Platte ca. 2,5 - 3 mal höher als bei einer SATA Platte. Auch ist der Befehlssatz (jetzt sind wir bei dem Interface) viel komplexer und viel weiter entwickelt. NCQ beispielsweise bei SATA kennt knapp über 83 Befehlssätze. Bei SAS sind es weit über 200. Dies optimiert den Datenzugriff noch besser. Die Zugriffszeiten liegen bei SAS Platten etwa bei 3 ms aufgrund der viel höheren Umdrehungen und des besseren Interfaces. Bei SATA Platten liegen die zwischen 8 und 12 ms. Die Liste könnte ich so fort setzen, aber eines ist doch klar, ich kann Äpfel hier nicht wirklich mit Birnen vergleichen. Das sind einfach unterschiedliche Technologien. Kein Mensch würde einen Porsche mit einem Fiat vergleichen. Was macht das auch für einen Sinn zu sagen, wo ist denn da der Unterschied, beide haben vier Räder, ein Lenkrad und einen Motor. Der Unterschied ist einfach im Detail und in der Qualität. Ich gebe zu der Vergleich hinkt, aber ich denke, es ist klar was ich sagen möchte.

Das zur Fage, warum SAS.

Außerdem ist entscheidend bei einem Rechner, Netz oder egal was, wie das Gesamtsystem aufgebaut ist. Immer das langsamste Teil entscheidet. Es hilft nichts, wenn SAS jede Menge Daten liefert, aber dies im BUS hängen bleibt.

Jetzt zur Ursprungsfrage vom Autor. Es hörte sich nach einer Homelösung an, wo jemand einfach viele Daten zu Hause bereit hält. So habe ich es zumindest Verstanden. Hier macht es durchaus Sinn einen kleinen Server mit ein paar SATA Platten zu bestücken. Achte bei den Festplatte im SATA Bereich in diesem Fall auf die Endung NS beispielsweise bei Seagate.

übrigens könnt ihr nicht mehr viel von Maxtor hören, weil Maxtor schon letztes Jahr von Seagate übernommen würde.


Im geschäftlichen Einsatz, wo es teilweise wirklich um Performance, Stabilität, Zuverlässigkeit geht, aber auf der anderen Seite auch Möglichkeiten der Abschreibung da sind und oft Arbeitszeit oder Ausfall mehr kostet, würde ich immer im Serverbreich in der Hardware mehr investieren. Hier auch bei den Festpaltten und generell SAS einsetzen.
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Mitglied: VW
08.08.2009 um 12:51 Uhr
@linkit:
Ich denke, damit hast du alles ganz gut zusammengefasst und erklärt. Guter Bericht!

VW
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Mitglied: Phalanx82
08.08.2009 um 12:58 Uhr
Zitat von linkit:
übrigens könnt ihr nicht mehr viel von Maxtor hören,
weil Maxtor schon letztes Jahr von Seagate übernommen
würde.

Korrekt, allerdings vertreibt Seagate weiterhin Platten unter dem Maxtor Label.
Ist halt die Billigsparte von Seagate, ähnlich wie ASRock die von Asus ist

Mit freundlichen Grüßen.
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Mitglied: wiesi200
08.08.2009 um 13:11 Uhr
Entschuldigung aber da muss ich etwas wiedersprechen.
Du vergleichst eigentlich Apfel mit Birnen.

Wenn du die Seagate Baracuda.ES ansiehst dann hast du bei der SATA und SAS Version 2 zwei Festplatten die sich kpl. gleichen bis auf's Interface.
Drehzahl, Garantie, MTBF ist aber gleich.
Wenn ich jetzt aber eine Baracuda mit einer Cheetah vergleiche dann sind das von grund auf unterschiedliche Platten.

Also Pauschal zu sagen SAS ist langlebiger und Qualiativ hochwertiger geht nicht.
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Mitglied: Petrof
08.08.2009 um 13:58 Uhr
Moin,
tja ich wollt mich eigentlich auch nicht mehr einmischen, da hier ein paar Leute mit unfassbar viel mehr Ahnung sind.

Aber etwas wollt ich doch noch dazu sagen:

Wie oben gesagt, halte ich nicht so viel von WD in allen Bereichen, genau wie von Seagate im "normal"-Bereich.
Sind einfach einige Erfahrungen die sich in den letzten über 20 Jahren PC-/Serverbau immer wieder bestätigt haben.
@Phalanx82
Maxtor ist nicht die Billigsparte, es sind genau die Platten die auch als Seagate verkauft werden.
Sorry, natürlich ist andere Frimware drauf, sollen ja in Tests nicht gleich abschneiden.

Es gibt, wie hier schon erwähnt, selbstverständlich auch 24/7 SATA Platten wie z.B. die o.g. Baracuda ES.

Da der Preisunterschied zu den SAS Platten dann jedoch nicht mehr all zu hoch ist greife ich eher zu der SAS Version, eben auch wegen der "besseren" Schnittstelle.

Gruß
Peter
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Mitglied: linkit
09.08.2009 um 15:50 Uhr
@wiesi200

Das hört sich vielleicht Arrogant an, aber ich muß hier niemanden überzeugen. Wenn du das mit SATA so meinst, ist das absolut okay für mich. Ich habe versucht das mit den Intelwafern zu vergleichen, damit hier dafür das Veständnis rüberkommt.

Und du kannst nicht nur vom Datenblatt ausgehen. Wenn du mir nicht glaubst, ich habe viel für Seagate gemacht, gebe dir gerne die Nummer von einem ehemaligen Partner aus dem Deployment Seagate, dann kannst du das klären.

Auch wäre dann jeder doof, der SAS Technolgie einsetzt. Auch verstehe ich dann nicht, warum im High-Endbereich, wo mit FibreChannel, Infiband oder ähnlichem garbeitet wird, auch auf Original-SAS Platten zurückgegriffen wird und nur die Schnittstelle ausgetauscht wird. Dann sind doch die auch nicht zu retten, könnten doch auch eine billige SATA Platte nehmen.

Weg vom Zynismus: Nochmals, jede Technologie hat Ihre Berechtigung, es kommt auf viele Faktoren an.

Und wenn du richtige IT-Fachbücher oder noch besser wissenschaftliche Bücher liest ( und damit meine ich nicht ... für Dummies oder DataBecker), dann bekommst du das auch noch schwarz auf weiß bestätigt. Beispiel Windows 2008 Server Buch oder von MS Press aktuelles Buch über Netzwerkkonzeption oder über den SQL Server. Überall wird auf Raids von Festplatten eingegangen. Ich habe dir mal eine Seite rauskopiert: http://www.rwb-ag.de/link/cm/sassata.pdf
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Mitglied: wiesi200
09.08.2009 um 17:24 Uhr
Zitat von linkit:
@wiesi200

Das hört sich vielleicht Arrogant an, aber ich muß hier
niemanden überzeugen. Wenn du das mit SATA so meinst, ist das
absolut okay für mich. Ich habe versucht das mit den Intelwafern
zu vergleichen, damit hier dafür das Veständnis
rüberkommt.

Und du kannst nicht nur vom Datenblatt ausgehen. Wenn du mir nicht
glaubst, ich habe viel für Seagate gemacht, gebe dir gerne die
Nummer von einem ehemaligen Partner aus dem Deployment Seagate, dann
kannst du das klären.

Ich halte das nicht für Arrogant, nur du verstehst mich nicht. Die Aussage SAS ist grundsätzlich Qualitativ hochwertiger kann ich nicht zustimmen.
Es gibt SAS Platten bei denen werden wie bei FC auch nur das Interface zu SATA getauscht. Gut bei einem Großteil ist das nicht so aber bei manchen und die sind dan ganau so wertig wie die SAS Platten.

Auch wäre dann jeder doof, der SAS Technolgie einsetzt. Auch
verstehe ich dann nicht, warum im High-Endbereich, wo mit
FibreChannel, Infiband oder ähnlichem garbeitet wird, auch auf
Original-SAS Platten zurückgegriffen wird und nur die
Schnittstelle ausgetauscht wird. Dann sind doch die auch nicht zu
retten, könnten doch auch eine billige SATA Platte nehmen.

Du kriegst auch EMC² SAN mit einem mix aus SAS und SATA und die bauen hauptsächlich im High-Endbereich.

Weg vom Zynismus: Nochmals, jede Technologie hat Ihre Berechtigung,
es kommt auf viele Faktoren an.

Auf jeden Fall. Aber um zu sagen welche Festplatte für mich die Bessere ist darf man sich nicht nur auf die Frage SAS oder SATA beschränken.

Und wenn du richtige IT-Fachbücher oder noch besser
wissenschaftliche Bücher liest ( und damit meine ich nicht ...
für Dummies oder DataBecker), dann bekommst du das auch noch
schwarz auf weiß bestätigt. Beispiel Windows 2008 Server
Buch oder von MS Press aktuelles Buch über Netzwerkkonzeption
oder über den SQL Server. Überall wird auf Raids von
Festplatten eingegangen. Ich habe dir mal eine Seite rauskopiert:
http://www.rwb-ag.de/link/cm/sassata.pdf

Das klingt jetzt leicht Arrogant da du keine Ahnung hast mit was ich mich alles Beschäftige und DataBecker ist wirklich keine Informationsquelle für mich.
Zu der Buchseite. Das SATA langsamer ist hab ich nie bezweifelt. Aber das mit der Qualität mag zu 90% stimmen aber es gibt Ausnahmen wie schon von mir erwähnt wo auch nur das Interface getauscht ist.
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