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Server Hardware für Vmware ESX mit 4 VMs

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: chgr

chgr (Level 1) - Jetzt verbinden

31.07.2011 um 10:31 Uhr, 4271 Aufrufe, 16 Kommentare

Hallo zusammen,

ich plane aktuell eine Server-Virtualisierungsumgebung für unsere kleine Firma und hätte gerne eure Meinung dazu.

Ich plane, einen neuen Server auf Basis von VMWare ESXi anzuschaffen, auf dem langfristig 3-4 virtuelle Server laufen sollen.
Wir sind hier ca. 50 User auf 15 PCs, wobei für die 3 VMs 1x Win2k8 Domänen Controller mit Fileserver (für alle), 1xExchange 2010 Server (für alle) sowie 1x kleine ERP Anwendung (für 5 Benutzer), alles Win2k8 Basis vorgesehen sind.

Preislich wollen wir für den Server selbst max. 5000 EUR ausgeben.

Ich habe mal einen Server konfiguriert (Thomas Krenn hier):

- 2HE Intel-Dual CPU, Modell SC825
- nur VMware kompatible Komponenten
- 2x Intel Xeon 4-Core E5620 2,40GHz 12MB
- 24 GB ECC Registered DDR3 RAM
- 4x 1000 GB SATA II WD Raid Edition IV 3,5"
- Raidcontroller LSI 9261-8i SAS2 8x
- 2 LAN Ports on Board
- zusätzlich Intel PRO/1000 PT Dual Port Server Netzwerkkarte
- 2x 720 Watt energiesparendes, redundantes Netzteil


Angestrebt hatte ich ein Raid 10 mit Netto 2 TB, so dass für jede VM mindestens 500 GB zur Verfügung stehen.
Die zusätzliche Netzwerkkarte hatte ich dafür vorgesehen, dass jede VM einen dedizierten GB LAN Port verwenden kann.

Meint ihr, das reicht an Performance (speziell das RAID 10 mit SATA statt SAS) für die Anforderungen aus?

Was würdet ihr unbedingt ändern?
Mitglied: Xaero1982
31.07.2011 um 11:58 Uhr
Hi,

naja das Problem bei den Sata Platten ist immer wieder: Sie werden von VMWare nicht supportet.

An deiner Stelle solltest du da SAS Platten reinbauen, die zwar erheblich teurer sind, aber auch wesentlich schneller.

Wollt ihr mit der kostenfreien ESXi Version arbeiten?

Dann würde ich das ganze irgendwie anders stricken ... notfalls über nen separates SAN...

VG
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Mitglied: chgr
31.07.2011 um 12:20 Uhr
Hi,

also wir wollen mit ESXi und einer VM zuerst einmal anfangen. Ein SAN würde wohl unser Budget überschreiten. Warum würdest du das SAN empfehlen, wegen Failover?

Mit dem LSI Controller davor sollten das doch von ESXi unterstützt werden, der kapselt ja die SATA Platten im RAID und gilt bei TK als kompatibel.

Wie seht ihr das im RAID 10 mit den SATA Platten und dem LSI Controller von der Performance her?
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Mitglied: Xaero1982
31.07.2011 um 14:47 Uhr
Zitat von chgr:
Hi,

also wir wollen mit ESXi und einer VM zuerst einmal anfangen. Ein SAN würde wohl unser Budget überschreiten. Warum
würdest du das SAN empfehlen, wegen Failover?

Nein, aber du brauchst nicht so viel Speicher im Server und falls die Kiste mal abraucht kannst du immernoch den ESX woanders hochziehen.


Mit dem LSI Controller davor sollten das doch von ESXi unterstützt werden, der kapselt ja die SATA Platten im RAID und gilt
bei TK als kompatibel.

Du missverstehst was: Sata HDDs werden nicht supportet von VMWare. Da kannst du einen noch so tollen Controller vor den Platten haben.


Wie seht ihr das im RAID 10 mit den SATA Platten und dem LSI Controller von der Performance her?

Keine Ahnung sorry - kenne den Controller nicht.

VG
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Mitglied: chgr
31.07.2011 um 18:48 Uhr
Wenn ich das hier richtig lese, klappt das mit ESX und SATA Platten bei ausgewählten SAS/SATA Controllern:
http://www.thomas-krenn.com/de/wiki/SATA_Festplatten_unter_VMware_ESX/E ...

Der LSI Controller wird gemäß TK Konfigurator als kompatibel angezeigt.

Das sollte also doch gehen mit SATA Platten oder?
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Mitglied: Xaero1982
31.07.2011 um 18:53 Uhr
Ok noch mal:

Unterschied zwischen "es geht" und "es wird nicht supportet"

Was "geht" muss nicht auch "supported" sein.

Sataplatten werden vom VMWare support nicht unterstützt. Wenn du also ein Problem mit der Kiste hast und bei VMWare ne Supportanfrage stellst, wirst du sehr wahrscheinlich pech haben und die sagen dir: Näää keine Sata Platten! Supporten wir nicht!

Gehen tuts! Klar! Hab ich auch zu Hause laufen! Aber wenn das Geld vorhanden ist, dann SAS!

VG
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Mitglied: chgr
31.07.2011 um 19:00 Uhr
OK, ich hatte es so verstanden, dass es an ausgewählten SAS-SATA-Controller auch supported wird von VMWare, nämlich denen die im Compatibility Guide angegeben werden. (wozu jetzt der obige LSI wohl nicht gehört, aber dafür andere...)
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Mitglied: pro-tec
31.07.2011 um 19:10 Uhr
Hi,

Hardware kann man immer viel diskutieren - Der ESXi ist auch "noch" sehr wählerisch- Also einfach mal was ich einsetzte:

Bei einem ähnlichen Anwendungsfall (1x DC, 1x DB-Server (MSSql) mit Zugriff von ca. 25 Clients, 1x Exchange u. VMs mit XP für Home-Office User) den Proliant ML350 G6 (2x Xeon E5530, 24 GB, 1,2 TB im Raid1, Standard SATA Controller etc.).

Das Ding läuft extrem stabil (gibt einen extra ESX4.1 Download für die HP-Kisten) und hat noch einiges an Ressourcen frei. Passt in Deinen Kostenrahmen denke ich (ca. 5000 Euro).

Den Datastore sichere ich kostengünstig nachts auf eine Synology Diskstation (ebenfalls Raid1).


Gruss
Alex
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Mitglied: chgr
31.07.2011 um 19:17 Uhr
Zitat von pro-tec:
Hi,

Hardware kann man immer viel diskutieren - Der ESXi ist auch "noch" sehr wählerisch- Also einfach mal was ich
einsetzte:

Bei einem ähnlichen Anwendungsfall (1x DC, 1x DB-Server (MSSql) mit Zugriff von ca. 25 Clients, 1x Exchange u. VMs mit XP
für Home-Office User) den Proliant ML350 G6 (2x Xeon E5530, 24 GB, 1,2 TB im Raid1, Standard SATA Controller etc.).

Das Ding läuft extrem stabil (gibt einen extra ESX4.1 Download für die HP-Kisten) und hat noch einiges an Ressourcen
frei. Passt in Deinen Kostenrahmen denke ich (ca. 5000 Euro).

Den Datastore sichere ich kostengünstig nachts auf eine Synology Diskstation (ebenfalls Raid1).


Gruss
Alex


Das hört sich interessant an. Welchen RAID Controller verwendest du denn genau bei welchen HDDs? 7200er SATA oder WD Raptor SATA o.ä.?
Deine HDD Konfig würde mich im Detail interessieren.

Wie hast dus mit der USV und dem Shutdown der VMs gelöst? Über LAN die USV angeschlossen und dann per Netzwerk den Shutdown?
Bitte warten ..
Mitglied: pro-tec
31.07.2011 um 20:03 Uhr
Zitat von chgr:
> Zitat von pro-tec:
> ----
> Hi,
>
> Hardware kann man immer viel diskutieren - Der ESXi ist auch "noch" sehr wählerisch- Also einfach mal was ich
> einsetzte:
>
> Bei einem ähnlichen Anwendungsfall (1x DC, 1x DB-Server (MSSql) mit Zugriff von ca. 25 Clients, 1x Exchange u. VMs mit
XP
> für Home-Office User) den Proliant ML350 G6 (2x Xeon E5530, 24 GB, 1,2 TB im Raid1, Standard SATA Controller etc.).
>
> Das Ding läuft extrem stabil (gibt einen extra ESX4.1 Download für die HP-Kisten) und hat noch einiges an
Ressourcen
> frei. Passt in Deinen Kostenrahmen denke ich (ca. 5000 Euro).
>
> Den Datastore sichere ich kostengünstig nachts auf eine Synology Diskstation (ebenfalls Raid1).
>
>
> Gruss
> Alex
>

Das hört sich interessant an. Welchen RAID Controller verwendest du denn genau bei welchen HDDs? 7200er SATA oder WD Raptor
SATA o.ä.?
Deine HDD Konfig würde mich im Detail interessieren.

Wie hast dus mit der USV und dem Shutdown der VMs gelöst? Über LAN die USV angeschlossen und dann per Netzwerk den
Shutdown?

Raid-Controller: HP SmartArray 410i (Standard)
HDDs: 4x 640GB 7.200 rpm (HP)
Sicherung mach ich mit ghettoVCB.sh (einfach mal googlen)
USV am ESXi direkt: keine Erfahrung
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Mitglied: Xaero1982
31.07.2011 um 20:36 Uhr
Sofern du eine APC hast kannst du unter Umständen die Controllerkarte einbauen.

Mit einer entsprechenden Software kannst du dann den ESX herunterfahren ... davor werden die VMs herunter gefahren und alles super.

VG
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Mitglied: nEmEsIs
31.07.2011 um 22:37 Uhr
Hi

Das mit dem kostenlosen ESXi und einer USV hab ich wie folgt gelöst.
APC smart hat ne 100 Mbit MGMT Karte drinne ( ist im selben VLAN wie eine der Virtuellen Maschinen).
Auf dem ESXi ist der ssh zugriff gestattet (auch im selben VLAN).
Auf der VM hab ich den APC Client installiert, dort kannst du dann ein Script einbinden im Webinterface des Clients. (So wie ich das gelesen habe darf das Script aber keine Parameter enthalten, daher hab ich ein "Script" (Codefetzen) geschrieben der das Script aufruft.)

Script:

@ echo off
"C:\Programme (x86)\APC\scripts\shutdownesxi.bat"
exit

In der VM habe ich das Programm Putty sowie Plink runtergeladen und mich einmal mit Putty auf dem ESXi verbunden, damit dieser den RSA key hat.
Das 2 te Script:

@ echo off
c:\Programme\Putty\plink.exe -ssh root@IP/Hostname -pw Passwort /sbin/poweroff
exit

So und ganz wichtig:
Im Vsphere Client musst du bei der Host -> Konfiguration -> VM starten /herunterfahren -> Eigenschaften (rechts oben) -> haken bei "Automatisches starten und herunterfahren der VM´s zulassen. -> Die VM´s auf Automatischer Start verschieben (von Manueller Start) und dann bei den Optionen bei Standardverzögerungen beim Herrunterfahren --> "Herunterfahren des Gastes"
Damit werden die VM´s auch sauber herruntergefahren. (Nur hochfahren tun der ESXi leider nicht wenn er wieder Strom hat)


Mit freundlichen Grüßen Nemesis
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Mitglied: Xaero1982
31.07.2011 um 22:40 Uhr
Mhh sehe ich den Sinn nicht im Script.

Das läuft eigentlich über die APC und die Managementkarte. Wenn auf dem Esx die entsprechende APC Software installiert wurde (kostet aber ~100€)

VG
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Mitglied: nEmEsIs
31.07.2011 um 22:42 Uhr
Hi

Beim kostenlosen ESXi bekommst du doch keine Software installiert ???? Oder hab ich was verpasst???
Ausserdem ist es so kostenlos.

PS: der chgr hat leider nicht erwähnt, welche Version er installieren will.
Mit freundlichen Grüßen Nemesis
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Mitglied: Xaero1982
01.08.2011 um 08:56 Uhr
Hi,

bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob du die nicht über die unsupported Console installiert bekommst, aber kann schon sein, dass es nicht geht

Ja, leider, trotz Nachfrage hält er sehr hinterm Berg mit Antworten

VG
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Mitglied: chgr
01.08.2011 um 09:16 Uhr
Zitat von Xaero1982:
Hi,

bin ich mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob du die nicht über die unsupported Console installiert bekommst, aber kann schon
sein, dass es nicht geht

Ja, leider, trotz Nachfrage hält er sehr hinterm Berg mit Antworten

VG


Danke für die Hinweise. Den APC Ansatz mit Mgmt Karte hatte ich im Hinterkopf, wobei ich mir nicht sicher war, ob ich die VMs einzelne herunterfahren muss (per APC Agent), da ich eventuell bem ESXi (ich will mit der kostenlosen Version anfangen) keine SW installieren kann. Dann klingt der Nemesis Vorschlag interessant.

Was passiert denn, wenn der ESXi (mit heruntergefahrenen VMs) im laufenden Betrieb abgeschaltet würde...? Wäre bei einem RAID Controller ohne BBU eventuell nicht optimal.

Bei Nemesis Vorschlag, um den ESXi selbst auch herunterzufahren, muss ich dann aber das root PW für den ESXi im Skript im Klartext speichern, da geht nichts drann vorbei wie ich denke, aber das wäre natürlich net so doll...

Interessant finde ich, wie ich erreiche, dass der gesamte ESXi wieder hochfährt, nachdem er durch die USV heruntergefahren wurde... das muss doch gehen oder?
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Mitglied: nEmEsIs
01.08.2011 um 09:26 Uhr
Hi

Also ich habe es ohne Bbu am laufen. Ist genauso wie wenn du den esxi über die orange Console oder via vsphere Client runterfährst.
Zum hochfahren hab ich bis jetzt leider nur wol gefunden und zwar nur für die VM's. Da aber die USV ne Mail verschicken kann connecte ich mich wenn der Strom wieder da ist aufs ipmi ( tk hat das glaub ich in allen Servern drinnen) und fahr den esxi wieder hoch.

Mit freundlichen Grüßen Nemesis
Kostenlos ist halt ein wenig mehr Arbeit
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