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Server nach Terminplan runterfahren

Frage Microsoft

Mitglied: fontemagno

fontemagno (Level 1) - Jetzt verbinden

18.12.2009 um 01:43 Uhr, 4432 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo Adminkollegen,

einer unserer Kunden möchte aus Kostengründen seine Server nachts runterfahren. Analysen haben ergeben, dass seine IT (3 Server, Switches, Netzdrucker etc.) am Tag zusammen ca. 10 kWh verbrauchen. Da nach 22 Uhr alle Backups gelaufen sind und vor 8 Uhr morgens kein Mitarbeiter im Netz arbeitet, könnte die gesamte IT täglich 8-10 Std. abgeschaltet werden, wodurch die Stromkosten deutlich verringert werden könnten. Ich suche nun ein Tool, in denen ein Zeitplan angelegt werden kann, nach dem die Maschinen heruntergefahren werden. Morgens um 7:30 sollen die Maschinen wieder gestartet werden. Ich habe mit shutdown.exe experimentiert, aber mir fehlt eine gute Lösung, wie die Maschine wieder aktiviert werden kann. Läßt sich sowas über die Powermanagementfunktion des BIOS regeln? Für Tipps wäre ich dankbar.

Allen eine schönen Adventszeit,

Fontemagno
Mitglied: IT-Kean
18.12.2009 um 02:35 Uhr
Guten Morgen,

über das Powermanagementfunktion des BIOS würde es Funktionieren,kommt dann aber auf das BIOS drauf an,weil nicht jedes MB es Unterstützt.

So mach ich zumindest bei mir Zu-hause Punkt 8:00 startet mein Rechner parallel zur Kaffeemaschine und wenn ich dann so langsam gegen 8:30 aus dem Bett gekrochen komm ist der Rechner an und Frischer Kaffee gekocht (ich muss jetzt nur noch herausfinden wie ich meine Frau Programmieren muss,damit ich auch noch ein Frühstück geliefert bekomme^^)

Eine weitere kostengünstige und Stromsparende Alternative wäre WoL über einen TEO laufen zu lassen,weil so ein kleiner TEO verbraucht nicht gerade fiel Strom,so ca. 30-60 W/h ,diesen fütterst du dann mit Task die wiederum die anderen Server/PCs aufwecken.

Die Task würde ich mit 5 Minuten Pausen starten lassen,also z.B. 6:30 den PDC,um 6:35 den SDC und um 6:40 dann den Fileserver und ab 6:45 die PCs.
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Mitglied: Flo985
18.12.2009 um 07:47 Uhr
Moin,
ich weiß ja nicht, wieviel Server du hast, aber ich gebe meinem Vorredner vollkommen recht.
Wenn ein Server Powermanagement hat, dann würde ich über diesen die restlichen Server per WOL hochfahren lassen.

Andere Alternative wäre, einen Powermanagementfähigen normalen Clientrechner zu nehmen (Deinen, wenn möglich!!!) um die Server zu starten.
Dann sparst du dir ein TEO und kannst auch in der richtigen Reihenfolge die Server hochfahren lassen.
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Mitglied: SvensonG
18.12.2009 um 08:06 Uhr
Guten Morgen,

hast Du eine oder mehrere USV? Bei APC kann man Shutdown und Wakeup in der Managementsoftware nach verschiedenen Zeitplänen einstellen.

Ansonsten könntest Du auch eine Schaltuhr verwenden, welche eine bestimmte Zeit nach dem Herunterfahren der Rechner den Strom ausschaltet und früh wieder einschaltet. Im BIOS müßte dann eingestellt sein, dass die Rechner automatisch hochfahren wenn Power on vorliegt. Problematisch könnte bloß sein, wenn mal ein Server nicht sauber runterfährt und dann die Schaltuhr den Strom einfach so ausknipst. Würde ich so nur als Notlösung verwenden.

Gruß
SvensonG
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Mitglied: 60730
18.12.2009 um 09:31 Uhr
Moin,

nur mal ein paar Denkanstöße....

Um WOL nutzen zu können muß was an sein - genau der / die Switche.
Seit wann halten sich Windowsupdates an Backupzeiten?

Bei sowas ist ein extrem gutes und gut durchdachtes Zeitmanagement notwendig - Stichwort Sommer/Winterzeit.

Wenn IP Telefone im Einsatz sind - wie funktioniert der Notruf?

Und ganz eherlich wer bei der "Frage" an die Powermanagementfunktion des BIOS denkt und nicht an WOL, der hat im Bereich Server und große Netze - nicht unbedingt das Gütesiegel, das der Kunde sich wahrscheinlich erhofft.
An wem bleibts kleben, wenn das in die Hose geht?

Gruß
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Mitglied: xhennex
18.12.2009 um 10:20 Uhr
Hallo Fontemagno,

jetzt mal ehrlich, dass was er an Stromkosten einspart, kann dein Kunde schon mal für neue Festplatten und Netzteile für deine 3 Server zurücklegen.

Ach ja, und natürlich auch für Dich, da du ab dann wahrscheinlich öfter beschäfigt sein wirst, nach Neustarts zerschossene Dateien und dergleichen wieder zu reparieren.

Schwerwiegender wird aber die Hardware selber sein. Serverhardware ist auf einen 24h-Betrieb ausgelegt und die Laufzeit der Server wird sich drastisch durch ein regelmäßiges Hoch- und Runterfahren verkürzen.

Ich kann nur sagen.....Finger weg....Server sind so konzipiert, dass sie durchlaufen. Alles andere ist absoluter Quatsch in meinen Augen.

Viel Spaß

Henne
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Mitglied: DerWoWusste
19.12.2009 um 11:34 Uhr
Moin.
Was auch passt und noch nicht genannt wurde: der Taskplaner.
Du kannst sowohl per Taskplaner zu gewünschter Uhrzeit in den Ruhezustand fahren (psshutdown -h, vorher natürlich psshutdown runterladen und plazieren und den Ruhezustand aktivieren), als auch par Task (x-beliebig, zum Beispiel ping -n 1 localhost) mit der Option unter Einstellungen "Computer zum Ausführen des Tasks reaktivieren" wieder wecken. Diese Tasks verteilst Du mit GPPs und alles ist in Minuten eingerichtet. Wie man den Ruhezustand per Policy aktiviert, weiß ich nicht, sollte aber schnell ergoogelt sein.
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Mitglied: fontemagno
22.12.2009 um 12:13 Uhr
Hallo,

danke für Deine kritische Anmerkungen. Die Varianten mit BIOS und Zeitschaltuhr sind natürlich Blödsinn. Das habe ich dem Kunden klar gesagt (Stichwort: Defekte Dateien, unkontrolliertes Runterfahren, was passiert, wenn Strom abgeschaltet wird, obgleich z.B. ein Backup noch läuft). WOL geht aber auch nicht, weil eben wie von Dir genannt, der Switch auch ausgeschaltet wird. Letztendlich bleibt jetzt alles so, wie es ist. Der Hinweis auf den hohen Hardwareverschleiß plus teure Servicestunden im Crashfall haben letztendlich zur Einsicht geführt.

Gruß
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Mitglied: DerWoWusste
22.12.2009 um 12:29 Uhr
Letztendlich bleibt jetzt alles so, wie es ist. Der Hinweis auf den hohen Hardwareverschleiß plus teure Servicestunden im Crashfall haben letztendlich zur Einsicht geführt.
...so macht man es sich doch sehr einfach
Ob es jedoch stimmt? Wo sind die Langzeitstudien, die das belegen? Wie lange muss man getestet haben, um das sicher sagen zu können? Und auch solche Studien veralten, die Hardware ändert sich laufend.

Wenn Du es ernst meinst, müsste zumindest eine Ersparniskalkulation einer Kalkulation gegenübergestellt werden, bei der die Kosten solcher Ernstfälle (Hardwareneubeschaffung, Arbeitsausfall und Servicekosten) abgeschätzt werden. Das letztere wirst Du nicht leisten können, da keine Erfahrungswerte vorliegen. Ich würde also nach aktuellen Berichten suchen, die sich mit Powermanagement im Serverraum ernsthaft und in großem Rahmen und über längere Zeit (nicht mit 3 Servern ->Aussagekraft = Null) befasst haben und befassen.
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