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Server für Virtualisierung für kleine Firma (10-15 Clients)

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: mpl1984

mpl1984 (Level 1) - Jetzt verbinden

28.05.2012 um 15:44 Uhr, 5330 Aufrufe, 11 Kommentare

Vor kurzem wurde entschieden, die IT-Routine in unserer Firma outzusourcen. Unser alter Server ist leider für die Virtualisierung nicht geeignet und das fordern alle Outsourcing-Anbieter. Also wurde dann entschieden den neuen Server zu kaufen...

Input parameters Wir haben aktuell bis max. 15 Clients, davon meistens gleichzeitig im Betrieb bis 10 Rechner. Wir planen 2 virtuelle Server zu haben: 1 für Geschäftsroutine (Emails, gemeinsamer Ordner, Internet, Telefonie etc.) und 1 Server für die Entwickler (PHP/MySQL/Apache für 2-3 Entwickler). Vielleicht später dazu kommt noch ein Server für MS Exchange-Server – aber das ist noch nicht entschieden.

Was muss man bei dem Kauf beachten? Wie viel Prozessoren? Intel oder AMD? Mehr Kerne in Prozessor oder mehr RAM? Wie könnte die Lösung für unsere Größe aussehen? Besser bekannte Anbieter wie HP, Fujitsu, Dell etc. oder heimische deutsche Anbieter wie Coreto, Thomas Krenn, Ico etc.

Bitte um die Tipps, falls jemand sich mit dieser Frage schon bereits konfrontiert hat.
Mitglied: wiesi200
28.05.2012 um 16:06 Uhr
Hallo,

also mit deinen Angaben kann man relativ wenig anfangen.
Ich würde bei Festplatten und Arbeitsspeicher auf jeden Fall nicht geizen.

Zum Hersteller ich bin da eher für kein der Hersteller alla HP / DELL weil sie zu stark ihre eigene Suppe kochen und ich das Branding für ne Katastrophe halte. Mir kommen nur Original Intel Teile in's Haus. Das Zeug bekomme ich zur Not überall.

Mich wundert's aber das die Outsourcing Anbieter dir nicht sogar vorschreiben was du kaufen sollst. bzw. nur ihr eigenes Zeug betreuen wollen.
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Mitglied: mpl1984
28.05.2012 um 16:22 Uhr
also mit deinen Angaben kann man relativ wenig anfangen.
Ich würde bei Festplatten und Arbeitsspeicher auf jeden Fall nicht geizen.

Wie viel muss man haben? Reicht 16Gb oder gleich 32?

Bei Festplatten haben wir uns auf 4 SAS Festplatten a 300Gb geeinigt. Laut unseren Volumen sollte es reichen.

Mich wundert's aber das die Outsourcing Anbieter dir nicht sogar vorschreiben was du kaufen sollst. bzw. nur ihr eigenes Zeug
betreuen wollen.

Die haben ja schon was angebote, aber ich wollte es erst nicht schreiben, sonst kommt es gleich zu "Holy war": HP vs. DELL, DELL vs. Fujitsu, noname vs. name etc/

Hier versuche ich kurz zusammenfassen:

HP-Lösung wäre: HP ProLiant ML350p Gen8, 1 Prozessor Intel® Xeon® E5-2609 (4 Cores, 2,40 GHz, 10 MB), 4 Festplatten HP Gen8 300 Gb SAS 10K, RAM 16 Gb, HP iLO, redundant power supply etc.

Fujitsu-Lösung: Fujitsu Primergy RX200S7: Intel Xeon 6 Core 2 GHz, RAM 16 Gb, iRMC (Remote Management Card), redundant power supply etc.
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Mitglied: wiesi200
28.05.2012 um 17:03 Uhr
Ich glaub mal das dir deine 16GB leicht reichen sollten.
4 SAS Platten sind auch schon mal ein Anfang.
Hier ist aber nicht nur das Volumen wichtig sondern auch der Durchsatz.
Das kann z.B bei einem ERP System doch sehr in's Gewicht fallen.

Gundsätzlich hast du aber wirklich beim Outsourcing leicht ein Problem wenn du was anderes nimmst als der Dienstleister will. Denn wenn was nicht funktioniert hast du den Ärger da er's auf die Hardware schieben kann. So hat er alleine Schuld wenn die Leistung nicht stimmt.

Deswegen weigere ich mich auch stark gegen Dienstleister im allgemeinen.

Aber das sind alles nur Persönliche Meinungen wie eben der Diskussion der Marken. Es gibt bei allem für und wieder. Aber letzt endlich ist immer überall das selbe drinnen.
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Mitglied: 60730
28.05.2012 um 17:14 Uhr
Moin

naja mit was soll den virtualiaiert werden?
mit was und worauf das Backup?

4 Platten mit 10 k?
Raid5 mit hotspare/ 2 raid1?

Einen ml habt ihr kein rack?
Da fehlen wirlich 2 -20 infozeilen

immer dran denken wir wissen nur was du schreibst und immer so planen, das man mehr Zeug reinkriegt, ohne altes ( Platten RAM) rauszuwerfen

im Gegensatz zu wiesi steh ich auf des aerverhardware, denn die bieten supportpacks und in eine hcl steh sie dann auch
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Mitglied: mpl1984
28.05.2012 um 17:35 Uhr
Zitat von wiesi200:
Ich glaub mal das dir deine 16GB leicht reichen sollten.
4 SAS Platten sind auch schon mal ein Anfang.
Hier ist aber nicht nur das Volumen wichtig sondern auch der Durchsatz.
Das kann z.B bei einem ERP System doch sehr in's Gewicht fallen.

Noch kein ERP-Syste, nur ein paar gemeinsamer Ordner

Gundsätzlich hast du aber wirklich beim Outsourcing leicht ein Problem wenn du was anderes nimmst als der Dienstleister will.
Denn wenn was nicht funktioniert hast du den Ärger da er's auf die Hardware schieben kann. So hat er alleine Schuld wenn
die Leistung nicht stimmt.

Ja, hier hast du bestimmt recht. Das hat aber auch eine Rückseite. Wenn man sofort auf ein Hardware Angebot von Outsourcing Anbieter angeht, dann muss man mit diesem Hardware nächste 3-4 leben. Gleichzeitig kann man viel schneller feststellen, dass ein oder andere Outsourcer nicht passt und nach ein paar Monaten kündigen. Dann suchst Du einen neuen Outsourcer, aber schon mit dem falschen Hardware
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Mitglied: mpl1984
28.05.2012 um 18:21 Uhr
Zitat von 60730:
Moin

naja mit was soll den virtualiaiert werden?

Zur Zeit haben wir (physikalisch) 2 Server: 1 für Geschäftsroutine und 1 für Entwicklung und Testen. Jetzt sollte es alles in einem Server laufen.

mit was und worauf das Backup?

Acronis

4 Platten mit 10 k?
Raid5 mit hotspare/ 2 raid1?

ja, 4 Platten mit 10K, gedacht für RAID5
und Überlegung 4 Platten mit 15K hotspare

Einen ml habt ihr kein rack?

Haben wir, aber es ist ziemlich alt (2008), Garantie ist abgelaufen und kein redundantes Netzteil
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Mitglied: wiesi200
28.05.2012 um 18:37 Uhr
Zitat von 60730:
im Gegensatz zu wiesi steh ich auf des aerverhardware, denn die bieten supportpacks und in eine hcl steh sie dann auch

Ich bin ja auch für Serverhardware, aber ich mag's nicht wenn die Hersteller das Zeug künstlich "kastrieren".

Da kauf ich mir lieber einen Server wo auf dem Board Intel drauf steht, und ein Controller der sich auch als LSI ausgibt und als HP (aber trotzdem noch ein LSI Aufkleber drauf ist).

Und für das Zeug gib's auch Support Pack's

Sind einfach die Erfahrungen die wir machen.
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Mitglied: mpl1984
28.05.2012 um 19:25 Uhr
Zitat von wiesi200:
Ich bin ja auch für Serverhardware, aber ich mag's nicht wenn die Hersteller das Zeug künstlich
"kastrieren".

Jetzt habe ich übrigens ähnliche Konfiguration wie bei HP-Lösung bei Coreto.de selbst gebastelt. Für den gleichen Preis bekomme ich 2 Prozessoren, gleich 32 Gb, 4 Platten mit 15K.

Einzige was mich echt irritiert... bei Coreto verwendet man Motherboard Tyan S7050GM4NR und Tyan System Management Card. Ist es auch ähnlich wie bei HP iLO oder Fujitsu iRMC (Remote Management Card)? Bei Outsourcing braucht man halt viel häufiger alle diese Fernwartungsfeatures...
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Mitglied: 60730
28.05.2012, aktualisiert um 19:49 Uhr
ich fass mal zusammen...

ein ML ist ein Standgerät, ein Rack nennt man auch Serverschrank / 19"Schrank.
Ein ML passt nur zufällig in ein Rack.

Acronis ist eine Software, aber Software hat keinen echten Speicherplatz. (Band/NAS / USB Platte)

Für einen HP/DELL/haumichblau+ wird man auch in x jahren noch Ersatzteile und schnellen VorOrt Service bekommen, macht man das selber - spart man kurzfristig, wenn mans braucht ist evtl. schon alles gesparte weg.

Bei einem komplettserver weiß man was da reinpasst und wenn man es reinbaut gibts auch ne Garantie, das das alles zusammen harmoniert.

Es gibt x Virtualisierungs Systeme, bisher wurde der Hypervisor auch noch nicht genannt und ja das ist nicht nur eine Glauben, sondern auch ne Kosten und Know How Frage.

(ich zähl mal die VMWare Hypervisoren nicht zusammen, bei denen der Admin dachte ein Snapshot wäre "die" Datensicherung des Hosts)

Und last but not least - eine ILO bei HP die kann "nix" - erst wenn man ne zusätzliche Lizenz kauft, darf man auch darüber eine Gui sehen, wie eion X Fenster oder Blows und wenn ich sowas hab - brauch ich keine virtualisierungsschicht darunter, die bei 2 oder 3 Gästen eh noch keinen finanziellen Sinn macht.
All das macht wiederrum ohne ein VPN zum Dienstleister/outsourcer auch keinen Sinn und so wie ich Outsourcen kenne - ist es auch so, dass man dessen Hardware mieten, die bei dem oder bei euch steht.

Du siehst, das es auch zu diesem Thema Profis gibt, macht Sinn und ohne tieferes Insiderwissen, was Ihr da machen wollt, kann man nix genaues sagen.

Gruß
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Mitglied: mpl1984
28.05.2012 um 20:12 Uhr
Zitat von 60730:
Du siehst, das es auch zu diesem Thema Profis gibt, macht Sinn und ohne tieferes Insiderwissen, was Ihr da machen wollt, kann man
nix genaues sagen.

Danke, hart aber fair

Was diese Vor-Ort-Service angeht... Ok, HP/dell/fujistu bieten 4h-Vor-Ort-Service für 3-5 Jahren, dann aber sowieso Schluss. Alle "noname Anbieter", die Servers selbst zusammenbauen wie Coreto, Thomas Krenn oder Ico, bieten gleiche Bedingungen (3-5J) nur mit next-business-day.

P.S. Und was sagen sie zu diesen Tyan S7050GM4NR mit Tyan System Management Card? Ist es sowas wie HP iLO (ok, mit Lizenz) oder Fujitsu iRMC (Remote Management Card)?
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Mitglied: Lochkartenstanzer
04.06.2012 um 10:26 Uhr
Zitat von mpl1984:
Alle "noname Anbieter", die Servers selbst zusammenbauen wie Coreto, Thomas Krenn oder Ico, bieten gleiche Bedingungen
(3-5J) nur mit next-business-day.

Falsch. Es gibt auch B-brands, die 24x7x4h anbieten (z.B. Tarox u.a) Man muß nur danach fragen. Kostet dann auch deutlich mehr.

lks
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