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GELÖST

Server Virtualisierung: Wie viele Virtuelle Maschinen auf eine Festplatte

Frage Virtualisierung

Mitglied: fidschimann

fidschimann (Level 1) - Jetzt verbinden

17.07.2017 um 12:27 Uhr, 496 Aufrufe, 9 Kommentare, 1 Danke

Hallo Gemeinde,

zur Zeit wird ein ESXi 5.1.0 verwendet mit einer Virtuellen Windows Server 2008 Maschine und einer Virtuellen Windows 7 Maschine. In dem Server ist ein RAID 1 Verbund. Jetzt soll ein bisschen Veränderung her und deswegen auch ein neuer Server angeschafft werden.

Es wird ein neuer Server angeschafft, wo auch wieder eine Virtualisierung Software (Host) installiert werden soll.

Folgende Virtuelle Maschinen sollen betrieben werden:

  • Debian - Samba AD DC
  • Debian - Fileserver
  • Debian - Printserver
  • Debian - Mailserver (Kolab)
  • CentOS - FreePBX (Telefonanlage)

Jetzt stellt sich mir die Frage, wie ich bei den Virtuellen Maschinen mit den physikalischen Festplatten umgehen soll. Ich habe mir überlegt ich verbaue 5 SAN Festplatten, auf dem RAID-Controller habe ich dann ein RAID1 (2 Festplatten) und ein RAID5 (3 Festplatten). Auf dem RAID1 Verbund sollen die Linux-Maschinen laufen, das RAID5 ist zusätzlich für den Fileserver als Datenspeicher.

Erst Frage ist es möglich auf einem RAID-Controller zwei unterschiedliche Verbunde zu erstellen?

Zweite Frage wie viele Virtuelle Maschinen können auf einem RAID-Verbund laufen, ohne das diese sich gegenseitig ausbremsen? Oder sollten doch die Betriebssysteme auf unterschiedlichen Festplatten laufen? Oder macht ein hoher RAID-Cache Sinn, damit sich die Festplatten Zugriffe nicht gegenseitig stören?

Schon mal vorab danke für jede Antwort. Im Internet konnte ich leider nichts finden, wie viele Virtuelle Maschinen auf einer Festplatte liegen dürfen ohne das diese sich gegenseitig ausbremsen. Evtl. ist meine Sorge ja auch hinfällig.

Was für eine Virtualisierung Software würdet ihr empfehlen. Wie gesagt zur Zeit benutzte ich ESXi, aber ich habe auch Proxmox ins Auge genommen. Hauptsächlich wegen einer vernünftigenBackup-Strategie um Snapshots zuerstellen und davon dann entweder die Maschinen wieder herzustellen und auch direkt einzelne Dateien aus den erstellten Snapshots.

Grüße aus dem Norden der Fidschimann
Mitglied: wiesi200
17.07.2017 um 12:47 Uhr
Hallo,

zu deiner ersten Frage. Ja, das geht ohne Probleme

die zweite. Das kann dir so keiner Sagen, das kommt darauf an wie viel Leistung du brauchst.

Empfehlung. Ich Arbeite mit Hyper-V. Bei reinen Linux Systemen würd ich mir z.B. KVM ansehen.
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Mitglied: ArnoNymous
17.07.2017 um 12:56 Uhr
Moin,

ich arbeite mit Hyper-V und habe schon 4 Server auf einem RAID 5 laufen lassen, aber auch schon nur Einen.
Das kommt, wie wiesi200 schon schrieb, auf die benötigte Leistung / Auslastung der Server an.
Ein Server hat natürlich ganz andere Belasteungen, wenn 500 User darauf zugreifen, als bei nur 5.
Das wäre noch eine interessante Information, also wieviele User denn bei euch tätig sind und wie die arbeiten.
Gibts denn viel zu Drucken? Viele Mails? Wie sehr wird der Fileserver beansprucht? Wird da Morgens einmal ein Word-Dokument geöffnet und Abends wieder gespeichert, oder schreiben da auch irgendelche Anwendungen rein?

Gruß
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Mitglied: vBurak
LÖSUNG 17.07.2017 um 12:57 Uhr
Hauptsächlich wegen einer vernünftigenBackup-Strategie um Snapshots zuerstellen und davon dann entweder die Maschinen wieder herzustellen und auch direkt einzelne Dateien aus den erstellten Snapshots.

Glaub bei ESXi geht das gar nicht, weil die APIs für ein gescheites Backup gesperrt sind ohne Lizenz. Ansonsten gibt es ja Xen, KVM, Hyper-V. Debian läuft auch unter Hyper-V. Aber Hyper-V in einer ausschließlich Linux Umgebung ist schon merkwürdig.

Wie viel VMs auf einem RAID Verbund oder auf einer Festplatte hängt davon ab was die VMs so leisten. Ich hatte das Gefühl, selbst bei 2-3 Windows VMs, die nicht mal Dienste bereitstellen, geht ein RAID1 Verbund schon in die Knie.

Würde allgemein kein einzelnes RAID1 und RAID 5(das schon gar nicht mehr) machen sondern einfach ein OBR10 und da alles drauf hauen.

Aber ja, gescheite RAID Controller können auch mehrere RAID Verbunde.
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Mitglied: KMUlife
LÖSUNG 17.07.2017 um 13:01 Uhr
Zitat von fidschimann:

Hallo Gemeinde,

Erst Frage ist es möglich auf einem RAID-Controller zwei unterschiedliche Verbunde zu erstellen?

Halöle!
Ja.


Zweite Frage wie viele Virtuelle Maschinen können auf einem RAID-Verbund laufen, ohne das diese sich gegenseitig ausbremsen? Oder sollten doch die Betriebssysteme auf unterschiedlichen Festplatten laufen? Oder macht ein hoher RAID-Cache Sinn, damit sich die Festplatten Zugriffe nicht gegenseitig stören?

Verschiedene VM's können ohne Probleme auf der gleichen HDD liegen, was für dich eventuell Sinn machen würde, wenn du sicher sein willst, dass die HDD nicht ausbremsen ist, für dein RAID 1 keine SAS-Platten zu kaufen sondern SSD's. Wird langsam aber sicher zum Standart für VM's. Das RAID 5 für die Datenablage kannst du der VM auch bereitstellen, wenn dein Fileserver auf dem RAID 1 angesiedelt ist.


Was für eine Virtualisierung Software würdet ihr empfehlen. Wie gesagt zur Zeit benutzte ich ESXi, aber ich habe auch Proxmox ins Auge genommen. Hauptsächlich wegen einer vernünftigenBackup-Strategie um Snapshots zuerstellen und davon dann entweder die Maschinen wieder herzustellen und auch direkt einzelne Dateien aus den erstellten Snapshots.


ESXi ist sicher immer noch Marktführer, um eine sinnvolle Backupstrategie zu haben würde sich hierzu eventuell VEEAM empfehlen. Oder wie der Kollege sagt, KVM angucken.

Grüße aus dem Norden der Fidschimann

Grüsse zurück aus der 'Mitte'
KMUlife *Tobleroneknabber*
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Mitglied: maretz
LÖSUNG 17.07.2017 um 13:02 Uhr
Moin,

erst mal: Was sind denn die 5 verbauten SAN-Festplatten? SAN ist ein Storage-Area-Network, praktisch sowas wie nen NAS. Wenn du davon div. zusammen schaltest hättest du sicherlich auch genügend Power aber ich denke das meinst du eher nicht.

Dann: Warum willst du das ganze gross trennen? Das ist deinem System völlig egal wo die Daten liegen... Bevor du dann 2 verschiedene RAID-Systeme drin hast würde ich lieber alles auf einen grossen RAID5 packen und dafür ne Spare-Disk einplanen. WENN du schon aufteilen willst würde ich z.b. die Telefon-Anlage einzeln packen damit die nicht gestört wird (allerdings glaube ich bei der vermuteten kleinen Umgebung macht das auch nix aus).

Das hängt aber - wie so oft - von der Auslastung, den persönlichen Vorlieben und der Hardware ab was man da so bauen will...
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Mitglied: fidschimann
17.07.2017 um 13:50 Uhr
Danke für die schnellen Antworten, dann bin ich ja beruhigt Ich habe mir schon gedacht, das es nicht so ein großes Problem ist bei meiner Umgebung. Es sind ca. 5 Arbeitsplätze und noch Zugriffe von außen für Mail und über einen Tunnel Dateizugriffe.

Das Banking-Programm, der Mailserver und die InDesign-Dateien werden wohl die größte Last auf die Festplatten machen. Ich hatte ein bisschen bedenken wegen der lese/schreibe-Zugriffe der Betriebssysteme, aber dieses sind ja auch nur größtenteils Daten, welche nicht allzu oft aufgerufen werden.

Ich werde mich dann wohl für ein RAID10 entscheiden, dann ist alles gebündelt und ich habe noch ein Maximum an Speed.

Bei den HDDs meinte ich natürlich SAS statt SAN.

Aber danke noch mal, für die tollen Hinweise.

Beste Grüße
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Mitglied: Penny.Cilin
17.07.2017 um 16:31 Uhr
Zitat von vBurak:

Hauptsächlich wegen einer vernünftigenBackup-Strategie um Snapshots zuerstellen und davon dann entweder die Maschinen wieder herzustellen und auch direkt einzelne Dateien aus den erstellten Snapshots.

Glaub bei ESXi geht das gar nicht, weil die APIs für ein gescheites Backup gesperrt sind ohne Lizenz. Ansonsten gibt es ja Xen, KVM, Hyper-V. Debian läuft auch unter Hyper-V. Aber Hyper-V in einer ausschließlich Linux Umgebung ist schon merkwürdig.

Das ist falsch. bei der kostenlosen Variante hast Du recht. Aber auch die kostenpflichtige Variante heißt ESXi. Und dort kann man sehr wohl externe produkte für die datensicherung verwenden.

Wie viel VMs auf einem RAID Verbund oder auf einer Festplatte hängt davon ab was die VMs so leisten. Ich hatte das Gefühl, selbst bei 2-3 Windows VMs, die nicht mal Dienste bereitstellen, geht ein RAID1 Verbund schon in die Knie.

Bei vSphere 3 gab es damals eine Faustformel, von max. 5 aktiven VMs pro Datastore. Das ist aber hinfällig. Wichtig ist die Leistung des Datastores (SAN, iSCSI, usw.) und der VMs. Schau Dich mal nach dem Begriff IOPS um. Das ist einer der wichtigen Kriterien.


Gruss Penny
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Mitglied: fidschimann
17.07.2017 um 20:04 Uhr
Zitat von Penny.Cilin:

Zitat von vBurak:

Hauptsächlich wegen einer vernünftigenBackup-Strategie um Snapshots zuerstellen und davon dann entweder die Maschinen wieder herzustellen und auch direkt einzelne Dateien aus den erstellten Snapshots.

Glaub bei ESXi geht das gar nicht, weil die APIs für ein gescheites Backup gesperrt sind ohne Lizenz. Ansonsten gibt es ja Xen, KVM, Hyper-V. Debian läuft auch unter Hyper-V. Aber Hyper-V in einer ausschließlich Linux Umgebung ist schon merkwürdig.

Das ist falsch. bei der kostenlosen Variante hast Du recht. Aber auch die kostenpflichtige Variante heißt ESXi. Und dort kann man sehr wohl externe produkte für die datensicherung verwenden.

Wird für Veeam Backup Free Edition auch die kostenpflichtige Variante für ESXi benötigt?
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Mitglied: elix2k
18.07.2017 um 06:58 Uhr
Ja es wird auf jeden Fall eine kostenpflichtige Version benötig.
HPE VM Explorer ist ein gutes Tool, mit dem man Backups von kostenfreien ESXi-Hosts machen kann.
Die Free Version ist sehr eingeschränkt, aber besser als nichts.
Bitte warten ..
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