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Welche Serverhardware nötig?

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: Standby

Standby (Level 1) - Jetzt verbinden

26.08.2008, aktualisiert 01.09.2008, 5794 Aufrufe, 20 Kommentare

Hallo zusammen,

ich hab mal ne Frage an euch.

Ich bin gerade dabei, mir Gedanken über einen Server zu machen, und bin mir nicht ganz sicher mit der Hardwarezusammenstellung. Hatte bisher mit Serverhardware bisher nicht allzuviel zu tun.

Der Server soll als File und Datenbankserver dienen.
Es werden ca. 6 Clients + Drucker + Switch + VPN usw. also ansich nichts tragisches.

Der Server soll dennoch für die Zukunft gerüstet sein, so das ich bei höheren Anforderungen nicht sofort neu einkaufen gehen muss.

Für die Daten hatte ich an einen Raidverbung gedacht verm. Raid 5 mit 4 Platten.

Hier meine grobe Zusammenstellung bisher:


Intel Xeon Quad Core 3320 2,50 GHz 6MB FSB1333
4096 MB ECC DRR2 667-RAM ATP
1 Stk. 160 GB SATA II WD Raid Edition II
4 Stk. 500 GB SATA II WD Raid Edition II Green Power
4x Backplane SATA II für (mit Hot-Swap)
3Ware 9650 4x SATA (0,1,10,5)
Intel PRO/1000 PT Server Netzwerkkarte
LG DVD-Brenner DVD±RW SATA
Floppy-Laufwerk
3x 350 Watt EPS red. Netzteil (Hot-Swap)

Was haltet Ihr davon?

Ist das übertrieben für den Einsatzzweck? Der Server soll zusätzlich an eine USV.

Aber jetzt noch ein Paar Fragen.

- Ist zusätzlich ein Bandlaufwerk zur Tagessicherung Sinnvoll, oder meint Ihr es reicht das Raid? (Wenn ja was für eins)
- Brauche ich das Redundante Netzteil? Wie sind eure Erfahrungen?
- Wo kann ich gute und günstige Serversysteme kaufen? HP, Dell, IBM kenn ich schon, das oben geschriebene kommt von Thomas-Krenn was bisher mein Favorit ist, aber gibt es noch andere günstige Anbieter?
- Ist das selber zusammenbauen mit Einzelkomponenten für euch eine Alternative?


Vielen Dank und schöne Grüße

Standby
Mitglied: StayTuned
26.08.2008 um 22:52 Uhr
Hallo,

deine Hardware ist mehr als ausreichend für diesen Einsatzzweck. Vorallem bei den Platten meinst du es sehr sehr gut. Da kannst du einsparen wenn du sollst/musst. Zur Not könntst du das auch mit einem PC bewerkstelligen. (zur Not!)


Floppy -> sehr sehr wichtig!
Das redundante Netzteil würde ich in jedem Fall dazu tun! Sicher ist sicher was das betrifft.
Sicherung auf Band (die du ausser Haus lagerst) ist in jedem Fall sinnvoll und (kommt auf den Einsatzweck an) manchmal nötig. Vorallem wenn es um irgendwelche Ratings geht (Basel II etc.), aber auch bei z.B. Brand etc.

Das mit dem günstigen Einkauf ist so eine Sache. An deiner Stelle würde ich mir einen Partner suchen der im Fall der Fälle auch Support leisten kann. Wartungsverträge etc. sind für professionellen Einsatz sinnvoll. Reaktionszeiten sollte dann 8 Stunden nicht überschreiten.

Vom Selberbau würde ich sehr abraten. Ein fertiges System hat aufeinander abgestimmte Komponenten und es gibt dir die Garantie dass es läuft. Eigenbau evtl günstiger aber ein Risiko. Bei größeren Systemen geht das dann gar nicht mehr. Halte ich persönlich nicht für sinnvoll.

Hoffe ich konnte dir bisschen helfen... gute Nacht dann ;o)

LG
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Mitglied: wiesi200
26.08.2008 um 22:58 Uhr
Hört sich meiner Meinung nicht mal so schlecht an.
Raid würd ich persönlich sagen reicht nicht. Es sollte schon eine vernünftige seperate Sicherung laufen damit man die Daten auser Haus kriegt.
Wir machen soetwas auf externen Festplatten

Selber zusammen bauen würd ich auf keinen Fall.

Bis jetzt hab ich immer gerne bei Maxdata eingekauft und war immer zufrieden. Da bei denen momentan aber leider ein Insolventsantrag läuft hab ich da selbst ein kleines Problem.
Hab vor zwei Wochen dann einen HP für über 7000€ gekauft und muss das was die geliefert haben war eigentlich eine bodenlose Frechheit. Der Server ist zwar gut aber bei Maxdata hab ich schon bei einem 1500€ Server eine bessere Docu als die mitgeliefert haben.

Dell hat momentan glaub ich auch leichte Probleme
Siemens wird die Sparte warscheinlich abwerfen.

Da wird dann die Auswahl von großen Anbietern relativ überschaubar
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Mitglied: wiesi200
26.08.2008 um 23:05 Uhr
Vorallem bei den Platten meinst du es sehr sehr gut. Da kannst du einsparen

Da binn ich anderer Meinung in einen richtigen Server gehören Serverplatten die für den Dauerbetrieb ausgelegt sind.

Das es nicht immer SAS Platten sein müssen, ja. Aber nie soetwas wie Desktop Platten verbauen
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Mitglied: JustForFun
26.08.2008 um 23:05 Uhr
Also die Hardware ist ok.


Nur ich würde zur Sicherrung nochmal ein Band/Platten - Laufwerk dazunehmen was extern gelagert wird. Allein schon aus den gründen "Versicherrung"(die im falle nicht zahlen würde)"


bei uns haben wir lange zeit hp eingesetzt wobei die preise, wie schon gesagt eine frecheit sind.
mittlerweile haben wir halt noch ältere hpserver, 2 von dell und alles was neu ist von terra(www.wortmann.de) sind halt bei uns aus der region und von den preisen her recht anständig. gerade bei kleinen unternehmen find ich die geräte super. bei großen umgebungen ist das was anderes.



selber basteln^^ naja.. @ home keine frage. aber bei solchen sagen allein schon wegen garantie würde ich die finder davon lassen.
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Mitglied: 51705
26.08.2008 um 23:19 Uhr
Hallo Standby,

vorab, die folgenden Zeilen sind meine Meinung, mehr nicht.

Raid: Einen Server würde ich grundsätzlich mit SAS und nicht mit SATA bestücken. Zusätzlich ist die Entscheidung bzgl. der redundaten Netzteile nicht unabhängig von USV und BBU zu betrachten. Unter der Voraussetzung, daß du die Performance-Gewinne einer Write-Back Konfiguration nutzen willst, sind die redundanten Netzteile notwendig, um das Raid bei einem Defekt eines Netzteils zu sichern, die USV sichert das Raid bei einem Stromausfall. Die BBU ist zwingend bei nur einem Netzteil (geht dieses kaputt, ist auch mit eine USV ohne BBU Schluß).

Brenner und Floppy sind sekundär, diese kann mann ggf. per USB anschließen.

Grüße, Steffen
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Mitglied: Standby
26.08.2008 um 23:23 Uhr
Hallo,

schonmal vielen Dank für Eure Meinungen.

Die Band oder Plattensicherung halte ich auch für Sinnvoll, ich bin mir nur nicht Sicher wie ich das Preislich gut unterkriege.

Vorteil der Bandsicherung ist meiner Meinung nach die Sicherheit, gerade wenn ich z.B. für jeden Tag eigene Tapes habe.

Nachteil nicht grade billig. Für ein Tandberg oder HP bin ich locker flockig 500€ los.

Da greift dann natürlich der Preisvorteil von Externen Festplatten. Allerdings sind die find ich unbequemer.

Bei den Platten hab ich mich absichtlich für die WD R Edition entschieden. Sind schliesslich auf 24/7 ausgelegt.
Evt. könnte ich an der Größe noch a bissl sparen. 1500 GB würd ich denk ich nicht brauchen da würdens denk ich 500 GB auch tun also 4x160 in Raid5

Was setzt ihr Sicherungslaufwerke ein, und welche Software?

Schöne Grüße

Standby
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Mitglied: Standby
27.08.2008 um 00:20 Uhr
Hallo srmerlin,

thx für deine Meinung.

SAS würde ich persönlich ebenso vorziehen. Zumindest im professionellen Serverbetrieb. Da ich in meinem Falle allerdings ein bisschen auf den kleinen € schauen muss fällt SAS einfach aus. Die 300GB SAS Platte kostet mich nunmal mehr als 4x500GB SATA.

Ich bin der Meinung für meinen "klein Serverbetrieb" bekomme ich mit den SATA Platten ausreichen Performance um die Clients zu bedienen.

In Sachen USV werde ich bei meiner 1500er APC und den Redundanten Netzteilen bleiben.

Schöne Grüße

Standby
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Mitglied: intel386
27.08.2008 um 04:38 Uhr
Was spricht denn gegen der Seagate Baracuda ES2 Edition ?? Meines erachtesgünstiger als die von WD und sind in einigen Punkten besser. + 5 Jahren Werksgarantie
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Mitglied: Flo985
27.08.2008 um 08:03 Uhr
Hi, also Bandlaufwerk würde ich auch auf alle Fälle empfehlen.
Wir setzen das hier ein
Quantum DLT VS160 - Bandlaufwerk
ist auch "relativ günstig zu bekommen.
Bei http://www.cyclotron.de liegt es zur Zeit so um die 320 € glaub ich. Dann halt noch die Bänder dazu, musst halt schauen welche Größe du dann benötigst.

Zu dem Server.
Es hatte ja schon einer Terra (Wortmann) erwähnt, also ich kann die nur empfehlen. Wir haben mittlerweile auch 2 Server von denen stehen und unsere Standard-Clients sind auch von Terra. Und die laufen wirklich gut.
Haben genau bei uns um die Ecke einen zertifizierten Terra-Händler, d. h. wenn wirklich was ist bei, ist der innerhalb von 15 Min da. Vielleicht solltest du dich bei dir in der Gegend mal umhören, ob du auch solche Partner findest.

Gruß Flo
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Mitglied: Standby
27.08.2008 um 08:35 Uhr
Hi,

also ob jetzt Baracuda ES2 oder WD RE2 dürfte fast egal sein. Meine Entscheidung war eine 24/7 Platte zu nehmen und keine Desktop Platte.
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Mitglied: ratzla
27.08.2008 um 08:40 Uhr
Hallo,

Die Plattenausstattung finde ich OK - SAS halte ich für übertrieben für die kleine Menge an Usern, ist aber erste Wahl wenn Du schnelle Plattenzugriffe brauchst. Wir haben seit Jahren in den meisten Bereichen SCSI Platten durch SATA ersetzt und kann nur sagen - die laufen nicht schlechter und haben auch nicht mehr Ausfälle. Lediglich die Performance ist gegenüer SATA etwas schlechter.

Der Server klingt mir allgemein sehr gut dimensioniert - Unklar ist mit welches Betriebssystem du für die Kiste vorgesehen hast. Bei einem 64Bit-OS (Das wird bald bei Windows auch kommen) würde ich darauf achten dass das Motherboard mehr als die üblichen 4GB an Speicher haben kann.

Mit redundanten Netzteilen habte ich persönlich recht schlechte Erfahrungen gemacht. Zum einen kam es vor dass diese so stark belastet waren dass beide Netzteile für den Betrieb benötigt wurde (der Ausfall des ersten zug das zweite nach sich). Oder nach ein paar jahren habe ich sie dafür benötigten (und sündhaft teuren) Netzteile nicht mehr bekommen. Lieber habe ich da ein passendes Reservenetzteil auf Lager und kaufe das ggf. gleich mit dem Neugerät mit.


Was Marken angeht - Wir sind recht gut mit Supermicro und Tarox gefahren - insbesondere Preislich sind die sehr interessant. HP ist an sich auch gut, aber deutlich teurer und in der Regel braucht man für die Serverüberwachung extra zukaufende Tools.

Grüße
Christian
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Mitglied: StayTuned
27.08.2008 um 09:15 Uhr
Also leute.

Ich würde sagen lasst die Kirche mal im dorf.
Für die Anzahl von User und die Anforderung reicht (zur Not!) auch ein PC. Da hatten wir schon mehr User übergangsweise auf nem PC mit Serverfunktionalität.

Waren gute Tipps dabei aber der Kosten/Nutzen Faktor leidet bei doch bei manchen sehr.
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Mitglied: Standby
27.08.2008 um 09:35 Uhr
Hallo,

also als OS wird erstmal ein 32bit Windows zum Einsatz kommen.

Wenn ich die redundanten Netzteile weglasse, entfällt natürlich auch die Sicherheit das mein RAID System die Restlichen Daten noch schreiben kann.

Bei Thomas Krenn besteht das redundante NT aus 3x350W. somit laufen ja immer zwei oder?


Grüße Standby
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Mitglied: wiesi200
27.08.2008 um 17:55 Uhr
Wenn zu mir ein Vertreter kommt und mir einen PC als Server andrehen wollte, selbst für nur 6 PC, und sagt der hat genug Leistung und kann das selbe.
Den würd ich sofort wieder Heim schicken da so etwas meiner Meinung nach Unseriös ist.

Und vom Kosten Faktor ist z.b eine SATA Server Festplatte unwesentlich teurer als eine normale und hat eine erheblich längere Lebensdauer.

Bei RICHTIGEN Raidcontroller ist der Preisunterschied zwar extrem hoch aber ebenso der Leistungsunterschied.
Bei Netzwerkkarten verhält es sich ebenso.

Also nur weil ich Windows Server auf einen Rechner drauf spiele ist es noch lange kein Server.


@ Standby

das mit dem Windows 32bit würd ich mir noch überlegen.

Windows 64bit kostet das gleich und wenn du später mal wirklich mehr Speicher brauchst hast du relativ einfach die Möglichkeit den Speicher zu erweitern.
bei 32bit musst du dann Windows neu kaufen.

Also wenn bezüglich 64bit keine Kompatibilitätsprobleme bestehen würd ich 64bit nehmen und die Hardware kann’s ja ohne Probleme
spich ohne Mehrausgaben hast du mehr Möglichkeiten
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Mitglied: 51705
27.08.2008 um 21:44 Uhr
Zitat von Standby:
Die 300GB SAS Platte kostet mich nunmal mehr als 4x500GB SATA.

Das glaube ich nicht.

Grüße, Steffen

PS: Bei allen betreuten Systemen in der Platten-Durchsatz die begrenzende Variable.
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Mitglied: StayTuned
28.08.2008 um 09:13 Uhr
hier geht es nicht darum dass ein Vertreter dir etwas anbietet sondern darum eine Anforderung zu bewältigen. Klar ist ein PC kein Server. Damit sollte nur die geringe Anforderung dargestellt werden.

Wenn du in einem Unternehmen arbeitest in dem Geld keine Rolle spielt, glückwunsch. Bei den meisten Firmen, gerade im Mittelstand, sieht das ganz anders aus. Da spielen die Kosten eine sehr große Rolle. Und auch wenn es unschön ist etc. etc. Es wird sehr oft auch auf PCs mit Serverfunktionalität/-OS zurückgegriffen wenn die Anforderung das zulässt.

Imho finde ich überhaupt dass dieser Thread etwas ausartet. Ich denke dass dir ein Partner, ein kompetentes Systemhaus, am besten helfen könnte. Die kennen dann auch dein Unternehmen und können evtl. Entwicklungen aus den Erfahrungen abschätzen. Ich finde einfach so ein 64 bit system zu empfehlen ist nicht sinnvoll wenn man nichts über die Pläne des Unternehmens weiss.
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Mitglied: Standby
28.08.2008 um 12:30 Uhr
Hallo zusammen,

ich bin bisher sehr zufrieden mit euren Meinungen! Es kann jeder seine Meinung zu dem Fall sagen ....

Wie ich mich letztendlich entscheide liegt ja sowieso bei mir bzw. bei dem ders bezahlen muss.

Jetzt aber noch eine bisschen mehr Info über den Verwendungszweck:

Der Server wird in keinem Unternehmen laufen, sondern in einer Ärztlichen Gemeinschaftspraxis.

Ich hab mir die Tage auch mal die ML Serie von HP angeschaut, und bin am überlegen, ob es ein kleiner ML150 nicht evt. auch tun würde.

Was sagt ihr jetzt dazu?

Grüße Standby
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Mitglied: wiesi200
28.08.2008 um 18:22 Uhr
Bei den meisten Firmen, gerade im Mittelstand, sieht das ganz anders aus.

Ich arbeiten in einem Mittelsandsunternehmen.

Da spielen die Kosten eine sehr große Rolle.

Es gibt auch preiswerte Serverhardware und wenn mann zwei/drei Stunden Ausfall bei selbst wehnigen Leuten rechnet sieht mann schnell das mann dann am falschen Ende spart wenn man eine PC verwendet.

Ich finde einfach so ein 64 bit system zu empfehlen ist nicht sinnvoll.

Warum? Jegliche neue Hardware ist schon auf 64 bit ausgelegt. Der einzige unterschied ist das Betriebssystem und das kostet in der 64bit Variante keinen einzigen Cent mehr. Sprich wenn die nicht von seiten der Anwendungssoftware dagegen spricht ist es absolut sinnlos heutzutage noch ein 32 bit Serversystem auzusetzten denn wenn du wirklich mal mehr als 4 GB Arbeitsspeicher brauchst musst du ein neues Betriebsystem kaufen und das ganze neu aufsetzten. Wenn du es nicht brauchst hast du aber auch nicht mehr ausgegeben.
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Mitglied: wiesi200
28.08.2008 um 18:32 Uhr
Beim ML ist auch nur Serverhardware verbaut.
Gut ich würd ihn mit einem redundanten Netzteil konfigurieren.

Eftl. würd ich mir noch überlegen einen besseren Raidcontroller zu verbauen.

zu HP die Geräte laufen gut. Aber wie ich schon erwähnt habe, ich hab jetzt einen geliefert gekriegt da waren die CD's falsch beschriftet, falsch gebrannt und teilweise welche sogar von einem anderen Modell und so etwas sollte dann nicht passieren.
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Mitglied: meinereiner
01.09.2008 um 11:12 Uhr
Ich würde mehr auf die Verfügbarkeit schaun, als auf die Geschwindigkeit. Für aktuelle Hardware sollten die Anforderungen eh kein Problem sein.
( für 32BIT OS max 3GB RAM).

Sprich mit den Ärtzen durch was alles passieren kann und was für Ausfallzeiten dann entstehen können.

So ein paar Fragen die mir einfallen.
Was passiert bei einem Hardwaredefkt (24/7/4 Support?)

Was bei Datenverlust? (wie gross sind die Datenmengen?, wie schnell können/müssen sie wieder hergestellt werden? Wie aktuell müssen sie sein!? ) Vor allem die Aktualität der Daten würde ich nicht aus den Augen verlieren, wenn die Praxis weitgehend papierlos arbeitet.

Evtl. Ist es sinniger einen normalen PC als Backup hinzustellen als Geld in bessere Hardware zu stecken.
Bitte warten ..
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