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GELÖST

Sicherungskonzept für DC und SQL Server

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: vBurak

vBurak (Level 1) - Jetzt verbinden

21.11.2011, aktualisiert 18:16 Uhr, 5659 Aufrufe, 5 Kommentare

Hallo,

nachdem ich das Thema bzw. wurde das Thema leicht angestoßen angestoßen habe sollte ich es doch lieber in einen eigenen Topic erstellen.

Es geht um ein Sicherungskonzept für einen Windows Server 2008 R2 mit SQL Server welcher 8 Festplatten hat (System auf RAID 1 + Hotspare, Daten + Datenbanken auf RAID 10 + Hotspare)

Es ist ein einziger Server der als Domaincontroller fungiert. Darauf läuft auch ein SQL Server 2008 R2 Standard mit ca. 3-5 Datenbanken wie auch ein kleiner "Fileserver" (nichts weiteres als ne Partition wo halt die Daten sind, vllt. 20GB).

Insgesamt sind es 5 Clients bei welchen alle Windows XP laufen. Falls der Server ausfallen sollte wäre hätte man 1-2 Tage Zeit für die Wiederherstellung (also eig. recht genug...)

Wir haben nun noch einen kleinen Win 7 Pro "Server" hingestellt. Auf diesem wird mittels Acronis Recovery & Restore 11 gesichert (vom Hauptserver aus). Gesichert wird alle Laufwerke - also eine vollständige Sicherung vom Server (inkludiert auch die ganzen Datenbanken, welches aber glaub nicht viel Sinn macht?)

Sicherungsplan ist im Moment so: Der Backup Server hat 1 System Festplatte und 3 Backup Festplatten die in einem Hotswap Käfig sind. Es ist kein RAID Verbund hier! Auf zwei Festplatten wurde vor 2 Monaten eine Vollsicherung gemacht und seit dem wird differenziell hier gesichert. Auf die dritte Festplatte wird wöchentlich eine Vollsicherung durchgeführt. Im Moment ist die Größe der Vollsicherung ca. 90GB und die letzte differenzielle 50GB. Macht es Sinn weiter so zu laufen oder doch lieber jeden Tag Vollständige und dann nach 7-14 Tage Cleanup oder alle 7-14 Tage Vollständige Sicherung und darauf dann differenzielles Backup?

Warum keine Tapes? Persönlich finde ich Tapes nicht mehr up-to-date. Langzeitsicherung bei einem Datenbankserver macht meiner Meinung nach wenig Sinn. Kunde hat danach auch nicht gefragt wollte auch eher Festplatten haben auch wenn die Gefahr besteht das Festplatten leichter kaputt gehen. (Wobei ich schonmal bei jemanden gehört habe das er Tage lang dran saß Tapes rückzuspielen und am Ende feststellte das alle Tapes kaputt waren oO).

Damit die Datenbanken richtig dazu gesichert werden wird im SQL Server ein Wartungsplan ausgeführt bei dem jeden Abend eine Vollsicherung der Datenbanken stattfindet und nach 7 Tage ein Cleanup durchführt.

Nun würde ich gerne wissen was für Meinungen hier sind. Kann es hier zu Problemen komme oder ergibt so manche Sachen keinen Sinn? Ich wurde nämlich mehrmals in anderen Topics darauf Aufmerksam gemacht das es vorne und hinten nicht passt.

EDIT: Würde noch gerne wissen wie man am besten Testet ob die Sicherungen auch wieder Einspielbar sind? Den selben Server hinstellen klappt nicht. Einfachen "PC" mit zwei großen Festplatten und dann halt mal ausprobieren oder wie?

Grüße!

Burak
Mitglied: clSchak
21.11.2011 um 21:11 Uhr
Zitat von vBurak:
Hallo,
Hi
Sicherungsplan ist im Moment so: Der Backup Server hat 1 System Festplatte und 3 Backup Festplatten die in einem Hotswap
Käfig sind. Es ist kein RAID Verbund hier!

Trotz alledem zieht man keine Platten direkt vom Controller ab - dafür gibt es externen Schnittstellen wie eSATA oder USB - eine Platte die gerade "voll dreht" einfach zu ziehen ist nicht gut für die Hardware

Auf zwei Festplatten wurde vor 2 Monaten eine Vollsicherung gemacht und seit dem
wird differenziell hier gesichert. Auf die dritte Festplatte wird wöchentlich eine Vollsicherung durchgeführt. Im Moment
ist die Größe der Vollsicherung ca. 90GB und die letzte differenzielle 50GB. Macht es Sinn weiter so zu laufen oder
doch lieber jeden Tag Vollständige und dann nach 7-14 Tage Cleanup oder alle 7-14 Tage Vollständige Sicherung und darauf
dann differenzielles Backup?

wie bereits in dem anderen Thread geschrieben: warum nicht täglich eine Vollsicherung? Bei dem geringen Volumen macht eine Differentialsicherung garkeinen Sinn


Warum keine Tapes? Persönlich finde ich Tapes nicht mehr up-to-date. Langzeitsicherung bei einem Datenbankserver macht meiner
Meinung nach wenig Sinn. Kunde hat danach auch nicht gefragt wollte auch eher Festplatten haben auch wenn die Gefahr besteht das
Festplatten leichter kaputt gehen. (Wobei ich schonmal bei jemanden gehört habe das er Tage lang dran saß Tapes
rückzuspielen und am Ende feststellte das alle Tapes kaputt waren oO).

Tapes sind die einzigen anerkannten und nachweislich praktikablen Langzeitsicherungsmedien - Argumente mit "Tapes kaputt" kann man auch auf Festplatten ummünzen und die sind weitaus störanfälliger wie Tapes - Tapes sind nach wie vor ein absolut gängiges Medium zum Sicherung von Daten. Und Langzeitsicherungen brauchst du von allen Geschäftsbriefen und elektronischen Schriftverkehr mit Kunden und Lieferanten (zwischen 7 und 10 Jahren nach Gesetz in Deutschland) - des weiteren müssen GDPdU Daten (sofern die Buchhaltung im Unternehmen läuft) immer fürs Finanzamt bereit stehen (ist zum. bei GmbH / AG so) - also ist die Langzeitsicherung nicht eine Frage nach Wünschen sondern gesetzlich vorgegeben.


Damit die Datenbanken richtig dazu gesichert werden wird im SQL Server ein Wartungsplan ausgeführt bei dem jeden Abend eine
Vollsicherung der Datenbanken stattfindet und nach 7 Tage ein Cleanup durchführt.

Schon mal eine gute Maßnahme, wenn ein tägliches Backup ausreicht ist es ok - wir spiegeln unsere ERP auf einen anderen SQL Server und sichern diese zusätzlich alle 3h


Nun würde ich gerne wissen was für Meinungen hier sind. Kann es hier zu Problemen komme oder ergibt so manche Sachen
keinen Sinn? Ich wurde nämlich mehrmals in anderen Topics darauf Aufmerksam gemacht das es vorne und hinten nicht passt.

Dann lese dir das doch einmal durch - besorge dir z.B. 10 externe USB Platten á 320GB und mache jeden Tag eine Vollsicherung auf die Platten - dann kannst die immer passend zum Tag hin wechseln und die von Freitags nimmst als Wochensicherung und so kannst ohne Probleme 4 Wochen vorhalten - Gesamtkosten rund 500-600 EUR - so schonst du die Hardware des Servers und kannst die Platten ohne Aufwand an einem anderen Gerät anschließen um evtl. ein Restore zu machen.


EDIT: Würde noch gerne wissen wie man am besten Testet ob die Sicherungen auch wieder Einspielbar sind? Den selben Server
hinstellen klappt nicht. Einfachen "PC" mit zwei großen Festplatten und dann halt mal ausprobieren oder wie?

Normale Sicherungssoftware validiert das Backup, dass ist eine Maßnahme, dann sollte man die Sicherungsmedien mal zwischendurch komplett zurücklesen auf den Backupserver um zu schauen ob das geht, ggf. mal einen Restore von einzelenen Datein und Datenbanken machen (man kann im SQL eine Datenbanksicherung unter einen anderen Namen wiederherstellen.


Grüße!

Burak

Ich hoffe ich konnte helfen
Bitte warten ..
Mitglied: vBurak
21.11.2011 um 21:42 Uhr
Hallo clSchak,
vielen Dank für deinen Beitrag. Hab aber noch paar Fragen zu deinen Antworten ^^".

Trotz alledem zieht man keine Platten direkt vom Controller ab - dafür gibt es externen Schnittstellen wie eSATA oder USB -
eine Platte die gerade "voll dreht" einfach zu ziehen ist nicht gut für die Hardware


Das mit dem Abziehen während den Betrieb macht mir jetzt gewisse Sorgen. Ich dachte der Vorteil von AHCI ist das ich es einfach während dem laufen herausziehen kann? Wenn ich eine eSATA Platte oder USB Platte dran habe muss ich die zwar auch davor Sicher entfernen aber Strom fließt ja und die Scheiben drehen sich weiter (?). Kann dann dort nicht das selbe passieren? Den Schreibcache auf den Sicherungsplatten habe ich bereits deaktiviert. Es gibt ja auch noch Tools wie HotSwap! wodurch ich auch AHCI Laufwerke so abmelden kann auch wenn sie von Windows nicht angezeigt werden (also mit Sicher entfernen).



wie bereits in dem anderen Thread geschrieben: warum nicht täglich eine Vollsicherung? Bei dem geringen Volumen macht eine
Differentialsicherung garkeinen Sinn


Ich muss mich korrigieren! Acronis hat mir für die Größe der Archive die reale Größe angezeigt. Ich habe auf dem backupserver mal im Explorer nachgeguckt und da ist eine Vollsicherung ca. 35-40GB groß und die letzte differenzielle 12GB. Das ist jetzt wirklich ein Witz. Könnte dann eigentlich wirklich jeden Tag eine Vollsicherung machen und dann ggf. Data to Tape und das (die) letzte/n Archiv löschen.


Und Langzeitsicherungen brauchst du von allen Geschäftsbriefen und elektronischen Schriftverkehr mit Kunden und Lieferanten (zwischen 7 und 10 Jahren nach Gesetz in
Deutschland) - des weiteren müssen GDPdU Daten (sofern die Buchhaltung im Unternehmen läuft) immer fürs Finanzamt
bereit stehen (ist zum. bei GmbH / AG so) - also ist die Langzeitsicherung nicht eine Frage nach Wünschen sondern gesetzlich
vorgegeben.


Mir wurde nicht gesagt und war auch nicht bewusst das sowas vorhanden sein muss. Natürlich ist es manchmal klar man der jeweiligen Person bescheid sagt das keine Langzeitsicherungen vorhanden sind aber sollte nicht von der Gegenseite schon vorher kommen und sagen wir brauchen ein Konzept wo wir die Daten für mind. 5 Jahre auf Lager haben? Es wurd einfach so Abgesegnet oO. Wenn man jetzt sagt das es nicht langzeitsichert ist man natürlich der doofe....



Dann lese dir das doch einmal durch - besorge dir z.B. 10 externe USB Platten á 320GB und mache jeden Tag eine
Vollsicherung auf die Platten - dann kannst die immer passend zum Tag hin wechseln und die von Freitags nimmst als Wochensicherung
und so kannst ohne Probleme 4 Wochen vorhalten - Gesamtkosten rund 500-600 EUR - so schonst du die Hardware des Servers und kannst
die Platten ohne Aufwand an einem anderen Gerät anschließen um evtl. ein Restore zu machen.


Auf jeden Fall einfacher für den Kunden und kostengünstiger. Jetzt steht da halt ein Backup Server für rund 1000 Euro. Was nun? Muss wohl so bleiben und es dann irgendwie anpassen...



Normale Sicherungssoftware validiert das Backup, dass ist eine Maßnahme, dann sollte man die Sicherungsmedien mal
zwischendurch komplett zurücklesen auf den Backupserver um zu schauen ob das geht, ggf. mal einen Restore von einzelenen
Datein und Datenbanken machen (man kann im SQL eine Datenbanksicherung unter einen anderen Namen wiederherstellen.


Ja, validieren mache ich. Zurücklesen in welchem Stil? Der Backupserver ist eigentlich ein einfacher Windows Client der die Festplatten anbietet. Das ganze System mal rückspielen ist zwar "aufwendig" aber denk ich machbar. Daten und Datenbanken wiederherstellen genügt ja auf einem SQL Server Express? Nicht das irgendwas auf dem richtigen daneben läuft


Ich hoffe ich konnte helfen

Auf jeden Fall! Danke!
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Mitglied: clSchak
21.11.2011 um 21:56 Uhr
Bei 35-40Gb kannst auch die Sicherung einfach auf den externen Platten hinten dran hängen - dann hast mehrere Monate vorrätig ohne das du bredullie kommst - unsere GF weis / wusste das auch nicht das man die entsprechenden Daten so lange vorhalten muss, kann und braucht er eigentlich auch nicht (zum. ab einer bestimmten Größe braucht er das nicht mehr wissen ).

Und die 1.000 EUR sind ja nicht weg - ich würde das Backup dann einfach auf Disk->Disk->Disk umsetzen und alles ist in Butter - die Vorhaltezeit kannst das auslegen das du tägliche Vollsicherungen machst und die so lange vorhälst wie es der Festplattenplatz hergibt (plus Sicherheitszuschlag) - so kannst einen Restore relativ zügig machen auch von relativ alten Daten.

Bei dem Datenbankrestore sollte Express ausreichen, sofern die DB nicht größer als 10Gb ist.

Wir machen zum Jahreswechsel immer 2 volle Archive - eines geht in den Save das andere ins Schließfach bei der Bank
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Mitglied: vBurak
21.11.2011 um 22:06 Uhr
Disk to Disk to Disk wäre also sozusagen ich sichere bis dis eine Backup Festplatte voll ist und verschiebe das dann auf eine externe Platte? Habe ich dann nach sagen wir mal 25 Tagen nicht wieder das Problem das die externe Platte voll ist? Oder nehm ich dann wie du meintest noch eine externe Platte (ka, 10 Stück oder so Vorrat und wenn alle 10 Voll sind dann die älteste löschen und alle Platten sozusagen rotieren?)


Hört sich ja ganz gut an. Zwar etwas "nervig" alle paar Wochen immer das umzutauschen aber naja, muss wohl irgendwie durch ^^.
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Mitglied: clSchak
21.11.2011 um 22:11 Uhr
nein, du sichern neben den täglichen Backups auf deinen Server, das jeweils aktuellste Backup tagsüber zusätzlich auf eine externe Platte und dann stellst du bei der Backupsoftware ein wie lange die entsprechende Sicherung behalten werden soll bevor diese gelöscht/überschrieben wird.

Und ja, mit den 10 Platten meinte ich: Mo.-Do. sind immer die gleichen Platten (die "blauen")(für tägliche Backups) - Freitags nimmst die "roten" für die wöchtentliche Sicherung, so kannst du die 4 Platten in 7 Tages Zyklus wechseln und die anderen 6 in 6 Wochen Zyklen - so kannst noch auf 6 Wochen alte Bestände im Worstcase zurückgreifen (oft fällt den Leuten das immer recht spät auf das Ihnen ein bestimmtes Word-Dokument fehlt o.ä.
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