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Signalflimmern auf der Ethernet-Leitung

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: White-Gandalf

White-Gandalf (Level 1) - Jetzt verbinden

26.04.2007, aktualisiert 05.05.2007, 4326 Aufrufe, 4 Kommentare

Flimmern der Anzeige am Hub,
Verbindungsprobleme auf Leitungsebene,
unidirektionale Sperrung,
stochastisches Auftreten,
keinerlei Logs

In meinem Cat5-Ethernet-LAN tritt bei mir seit einem Rechnerumbau, bei dem hauptsächlich das OS gegen Windows XP gewechselt wurde, eine Art "Signalverstauchung" in der Größenordnung von ein paar mal pro Tag auf:

Der Hub zeigt immer mindestens für die Leitung des betroffenen Rechners, manchmal (!) aber auch für die anderen angeschlossenen Leitungen, ein Flimmern auf der Leitung. Nur, wenn die Leitung des betroffenen Rechners an ausgewählten Anschlüssen des Hubs steckt, wird eine sogenannte "partition" angezeigt (der Hub ist ein ganz alter namens "wlinx mini 5 port 100base-tx hub"). Es erscheint KEINE "collision". Die Signallampen (auf den betroffenen Leitungen jeweils die "link/act" und unter Umständen "partition" gleichzeitig) beginnen im Takt von einigen zig bis über 70 (also nicht mehr identifizierbar schnell) Hertz zu flimmern.

Praktisch passiert da auf der Ebene der Signalübertragung auf der Leitung etwas, was bei korrekter Funktion von Netzwerkkarte und Hub unmöglich sein sollte: Daß von mehreren Leitungen am Hub die verschiedenen solchen unterschiedliche Signalspiele aufweisen können (also die eine Leitung wie wild flimmert, während die andere mal mit flimmert, mal vollkommen ruhig bleibt). (Sowas sollte doch wohl nur an einem Switch passieren können, oder?)

Genau unter der Bedingung, daß (die "partition"-Signallampe NICHT mitleuchtet, falls das Flimmern nur auf einer Leitung auftritt, oder daß das Flimmern auf mehreren Leitungen gleichzeitig auftritt), blinkt gleichzeitig ununterbrochen die Signallampe am Router. Genau unter dieser Bedingung ist aber auch noch das (verlangsamte) Senden von Daten vom verursachenden Rechner aus möglich. Andernfalls ist vom verursachenden Rechner aus keinerlei Datentransfer mehr über das Netz möglich, auch kein ping. Alle anderen Rechner können normal arbeiten.

Es kommen keinerlei Einträge im Firewall-Log und sonstigen Logs für\'s Netzwerk. Unter den betreffenden oben beschriebenen Bedingungen nicht mal für den Versuch, irgendwas abzuschicken. Weder auf dem verursachenden Rechner, noch auf einem anderen Rechner im LAN. Weder in den Firewall-Logs, noch in den Webserver-Logs, noch in den Wireshark-Logs.
Das Flimmern tritt laut den Sniffer-Protokollen vollkommen losgelöst von irgendwelchem Netzwerkverkehr auf. Offenbar liegt die Ursache innerhalb des verursachenden Rechners. Allerdings auch dort bislang ohne Protokoll-Einträge.
Ich kann mir aber auch gut vorstellen, daß dies nur mit der konkreten Implementierung des jeweiligen Loggings zusammenhängt. Obwohl es schon äußerst merkwürdig ist, daß da eine Kette von Signallampen scheinbar dauernden Datentransfer auf den Ethernet-Leitungen anzeigt, aber niemand etwas auf TDI-Ebene oder höher davon mitkriegt.

Das Flimmern geht mitunter nach kurzer Zeit von allein weg, dauert mitunter aber auch minutenlang bis ewig an. Manchmal - aber manchmal auch absolut nicht - hilft (scheinbar) eine Trennung der Leitung oder ein Deaktivieren/Reaktivieren des Netzwerkadapters am verursachenden Rechner. Immer hilft ein Neustart des verursachenden Rechners.
Da der verursachende Rechner allerdings als Nebenjob auch als Server zu arbeiten hat, stört dieses Verhalten sehr. Außerdem tritt es in den unmöglichsten, störenden Momenten auf, zum Beipiel JETZT eben, wo ich versuche, diesen Beitrag abzuschicken und wo unter Umständen die ganze aktuelle Browsersitzung flöten geht.

Anhand der Beobachtungen kann ich gleich haufenweise Theorien über mögliche Ursachen aufstellen:

1. Es scheint kein einfacher Softwarefehler zu sein.
Kein Werkzeug zur Prüfung des Netzwerkverkehrs (Microsofts mitgelieferte Tools, Sysinternals Tools, Wireshark) auf irgendeinem Rechner des LAN zeigt irgendetwas an.

2. Es scheint aber auch kein Hardwarefehler des Hubs oder der Netzwerkkarte zu sein, denn das Verhalten insgesamt trat erst während der Umstellung auf Windows XP zutage - wobei die Hardware gleich blieb. Vorher lief die Hardware 7 lange Jahre zufriedenstellend unter Windows 98 (nun ja - bezogen auf diesen Bereich zumindest).

3. Falls es ein Fehler im Protokollstack des Betriebssystems wäre, gehen mir momentan alle Ideen ab, wo ich den einordnen können sollte. Dazu fehlen mir leider auch die notwendigen Detailkenntnisse.

4. Möglicherweise korreliert dieses Verhalten mit einem Wechsel der Firewall: In den ersten Tagen der Umstellung hatte ich noch eine "gute alte" KPF 2.1.5 drin (vom Vorgänger-OS unmittelbar übernommen), die in sämtlichen mir sonst bekannten Rechnern unabhängig vom OS korrekt ihren Dienst versieht. Genau in meinem Rechner und genau nach dem Umbau auf Windows XP UND dann möglicherweise korrelierend mit dem Wiedereinsetzung des Apache Webservers begannen die Abstürze. JETZT habe ich eine Comodo Firewall, die keine Abstürze mehr zeigt. Aber genau mit diesem Wechsel begannen die Flimmer-Phasen an den Hub-Leuchten. Ich könnte mir des weiteren auch zusammenreimen, daß die vorherigen Abstürze der KPF doch irgendwie mit irgendwelchen verbeulten Signalspielen innerhalb der Netzwerktreiber des Betriebssystems zusammenhängen könnten.


Vielen Dank für Euer Interesse.
White-Gandalf
Mitglied: Pjordorf
26.04.2007 um 11:37 Uhr
Wenn die verwendete Hardware NICHT geändert wurde, sondern nur das OS, dann tippe ich einfach mal auf den Treiber. Gibt es den für das XP noch Treiber für 7 Jahre alte LAN Karten???

Ansonsten:
Hub gegen einen Switch tauschen und beobachten wer jetzt spinnt. (5 Port Switches gibt es fast geschenkt).

Der Verbindungsgeschwindigkeit der LAN karte von Auto fest auf 100 oder 10 MBit einstellen und das Netz beobachten.

Am betreffenden Rechner eine andere LAN karte verwenden und das Netz beobachten.

(Ich frag mich nur, wie du ca. 70 Hz Flackern an der LED erkannt haben willst (ausser du hast entsprechende Messgeräte verfügbar))
Bitte warten ..
Mitglied: White-Gandalf
26.04.2007 um 22:56 Uhr
Danke erstmal, daß sich jemand findet, der ein wenig Grips in diese Fehlersuche zu investieren bereit ist.

Das mit dem Austausch des Hubs werde ich demnächst machen (das ging mir heute auf Arbeit auch durch den Kopf; ich muß nur mal Zeit und leider auch Geld finden...).

Die Verbindungsgeschwindigkeit werde ich beim nächsten Flimmern unter die Lupe nehmen.
Bisher wird immer von dem "Popup" in der Taskleiste nach Wiedereinstöpseln eine Geschwindigkeit von 10 MBps gemeldet, während die "Status"-Anzeige etwas von 100 MBps erzählt. Etwas komisch finde ich das schon - leider habe ich aber von der Hardwareebene auf den Ethernet-Leitungen (zumindest noch) so gut wie keine Ahnung (von allgemeinen Elektronikkenntnissen mal abgesehen).

Ein LAN-Karten-Tausch ist spätestens am Wochenende ebenfalls dran.

Woran ich allerdings hochgradig interessiert wäre (um eine Chance zu haben, etwas gezielter als mit puren Schrotschüssen zu einem Ergebnis zu kommen), wären theoretische Erklärungen, wie es auf einer Ethernet-Leitung zu so einem Signalflimmern kommen kann (falls es jemanden gibt, der Ahnung davon hat).

Ich gehe mal sehr stark davon aus, daß es sich nicht rein auf der Hardware-Ebene abspielen kann (dazu ist das Flimmern etwa um den Faktor 1:1000000 zu langsam). (Ach ja: Das Flimmern kann ich natürlich nur _bis_ 70 Herz als solches erkennen. Anschließend erscheinen die beiden LEDs, die bei dem beschriebenen Verhalten zu flimmern anfangen und von denen bei normalem Betrieb immer nur eine (die mit "link" beschriftete) leuchtet bzw. blinkt, auf halber Stärke dauerhaft leuchtend. Was nichts daran ändert, daß sie de fakto flimmern.)
Andererseits KANN es sich nicht um eine höhere Treiberschicht handeln, sonst würde doch jemand wie Wireshark oder TDIMon irgendwas sehen, oder?
Na ja - es sei denn, auf extrem mysteriöse Weise wären hier plötzlich mehrere Rechner von hochprofessionell programmierten Viren vereinnahmt worden, deren einzige Aufgabe darin bestünde, mich beim Surfen und bei Fernwartungen zu ärgern. (Ich habe rund 100% verseuchte Rechner überall auf Arbeit in Klassenräumen und ich weiß, wie extrem durchschnittliche Viren ins Auge fallen...) Also: Diese Möglichkeit schließe ich mal nach der vollkommenen Korrelation zwischen den Protokollen von Firewall, Wireshark, Apache und System und der vollkommenen Abwesenheit irgendwelcher anderweitigen Symtome auf zwei unabhängigen Rechnern aus.

Falls das ganze Theater wirklich nur wegen einer weiteren allmählich den Geist aufgebenden Hardwarekomponente stattfindet, werd ich zum Holzfresser!
DAVON hatte ich nämlich jetzt - ebenfalls nur durch die OS-Umstellung veranlaßt - schon zwei kennengelernt (zwei RAM-Riegel, die unter Windows 98 schon etwa 7 Jahre bis zu diesem Frühjahr liefen, fielen ausgerechnet unter dem frisch installierten Windows XP aus - natürlich ohne daß ich zunächst eine Ahnung hatte, woher die Schläge kamen). Windows XP scheint die Hardware um Größenordnungen schwerer zu belastenden als das gute alte Windows 98...
(Die Leser mögen mir meine Nostalgie bitte nachsehen. Ich bin über 40 und nicht mehr in der Kategorie derjenigen, die alles neue geil finden, nur weil es neu ist...)
Bitte warten ..
Mitglied: Pjordorf
26.04.2007 um 23:20 Uhr
Warum so kompliziert?

Was die LEDS dazu bewegt etwas anzuzeigen weiß nur der Entwickler der Hardware. Für uns reicht doch Link = Grün an, Traffic = Grün Blinkt usw.

Wenn die LEDS dann wie wild anfangen zu Blinken - leuchten (was auch immer), so gibt uns der Entwickler doch nur den Hinweiss, HIER STIMMT ETWAS NICHT.

Ob da jetzt am Signal, (Form, Impluse, Pegel, SNR usw) oder einfach ein Chip im Hub Platt ist, ist doch unerheblich. Das ding tuts erinfach nicht. Da du (kann ich mir nicht so recht vorstellen) NICHT den Schaltplan sowie die Programmierung der ASICS, usw. hast, bringen deiner Theoretischen gedankenspielerei dich absolut nicht weiter. Dazu müsste man das ding ins Labor nehmen und entsprechend mit Datenlogger, Oscar, Debuger etc. drangehen und Fehlersuche betreiben. Vielleicht finden wir den Fehler, aber, er tut es immer noch nicht.

Wie oben geschrieben, machen die LEDs nicht das was sie sonst taten, ist entweder der Hub, eine LAN Karte oder ein Kabel defekt.

Da du von einem 5 Port Hub redest, kann es doch wirklich nicht schwierig sein, diesen gegen einen 4 oder 5 Port Switch zu tauschen.

Du musst ja nicht unbedingt einen kaufen (25 - 40 EUR). In deinem freundes und arbeitskreis gibt es doch sicherlich einige leute, die so etwas "rumliegen" haben. Zum Testen reicht es doch.

Zu deiner vermutung, Windows XP scheint die Hardware schwerer zu belasten.... Dem ist bestimmt nicht so. Aber, Windows XP benutzt doch sicherlich leitungsfähigere Treiber. Das damit die Hardware besser ausgenutzt wird, ist doch erwünscht. Da fällt es dann plötzlich auf, wenn eine Hardware schon seit Jahren Defekt war. (muss nicht so gewesen sein).

Vielleicht kommt XP einfach mit den LAN karten nicht klar. Die sind ja schliesslich schon ca. 7 Jahre alt.

Du merkst, es bringt nichts, sich in Theorien zu wälzen. Fakt ist, etwas ist Kaputt.
Bitte warten ..
Mitglied: White-Gandalf
05.05.2007 um 02:50 Uhr
Warum so kompliziert?
Für uns reicht doch Link = Grün an, Traffic = Grün Blinkt usw.

Na, da gehe ich nicht mit:

Es hat im Allgemeinen mitnichten einen Zweck, über irgendein Blinken irgendwelcher bunten Lämpchen irgendwas zu orakeln. Sowas erinnert mich an eine Szene aus einer Katastropenfilm-Parodie, bei der der Chef einer Mondbasis angesichts der vielen hübschen blinkenden Lämpchen, von denen niemand auch nur einen blassen Schimmer hat, ausrastet und Urlaub zu machen beschließt (mit fällt der Name momentan leider nicht ein).

Aber in diesem konkreten Fall kann ich einen abschließenden Bericht geben, der die Sache aufklärt:

Es handelte sich tatsächlich um den allmählich einsetzenden Ausfall des Hubs.
Weitere Experimente zeigten, daß pärchenweise Direktverbindungen im Dauerbetrieb fehlerfrei hergestellt werden konnten und daß der Hub, nachdem er für kurze Zeit abgeschaltet gewesen (und damit ausgekühlt) und dann wieder an den Strom angeschlossen worden war, bereits ohne eingesteckte Leitungen seine Lämpchen wild flimmern ließ. Das war die abschließende Bestätigung. Ein Netzteilwechsel brachte nichts.

Also kurzerhand einen Mini-Switch für unter 20 Euro besorgt und alles funktioniert wieder wie früher.

Das gemeine und zeitfressende an solchen Aktionen ist ja leider immer wieder, daß sie so schleichend und überschneidend mit anderen Erscheinungen daherkommen, so daß sie nicht so leicht als die simplen Ausfälle identifizierbar sind, als die sie sich dann herausstellen. In meinem Fall habe ich seit der Umstellung auf Windows XP eine wahre Ausfall- und Fehlerorgie erlebt - sowohl hardwaremäßig als auch softwaremäßig und alles komplett einander überschneidend, so daß ich allein 2 Monate daran gebastelt habe, das System wieder stabil zu kriegen.
Möge dieser Fehlerbericht dazu beitragen, daß vielleicht jemand etwas Zeit sparen kann!

Danke nochmal für's Mitdenken.
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