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Software für klein Unternehmen bzw Änderungsschneiderei

Frage Microsoft Windows Tools

Mitglied: Muckel1986

Muckel1986 (Level 1) - Jetzt verbinden

05.02.2011 um 12:15 Uhr, 8930 Aufrufe, 11 Kommentare

Software zur Aufträge-, Kunden-, Finanzenverwaltung (Buchführung) in einem kleinen Unternehmen, einer Änderungsschneiderei gesucht.

Hallo zusammen,

eine sehr gute Freundin macht sich in den kommenden Wochen Selbstständig. Sie betreibt eine Änderungsschneiderei, in der sie aber auch ein wenig Ware verkaufen möchte.

Nun fragte sie mich, welche Software ihr das "Leben" erleichtern könnte. Was sie braucht wäre folgendes:

    • Buchhaltung
      • Einnahmen
      • Ausgaben
      • evtl. Abschreibungen
    • Kundenverwaltung
    • Auftragsverwaltung
    • Kassenbuch / System
    • evtl. ein System zur Warenverwaltung
      • eingabe neuer Ware
      • Austragen jener (z.B. über Strichcode-Scanner)

    Nun hat man als Unternehmensgründering nicht wirkich viele Rücklagen. Daher wäre OpenSource, Freeware gut oder eben günstige Preise.

    Kennt jemand entsprechende Software, mit der das möglich ist oder auch nur Teile davon?

    Gruß Tobias
Mitglied: wiesi200
05.02.2011 um 13:27 Uhr
Hallo, schon mal bei Buhl oder Lexware nachgesehen?

Da solltest du schon mal was finden. Open Source sollte aber auch zu finden sein.
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Mitglied: Muckel1986
05.02.2011 um 13:37 Uhr
Hallo,

Buhl sagte mir bis jetzt noch nichts und Lexware habe ich nicht wirklich etwas Preiswertes gefunden. Die Suchmaschiene spuckte als Kommerzielles Angebot das hier raus: WinHaBu, allerdings auch schon 100,-.

OpenSource zeigt sich zwar das eine und andere, doch leider konnte ich bis jetzt noch keine Feedback-Kommentare finden. Da ich am 16. zu dem Geschäft fahre, wäre es halt gut, vorher zu wissen, was man empfehlen kann.

Gruß Tobias
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Mitglied: StefanKittel
05.02.2011 um 13:45 Uhr
Moin,

empfehlen sollte man nur etwas was man selber ausprobiert und für gut befunden hat.
Es nur bei google oder hier im Forum gelesen zu haben reicht da nicht. Am Ende bist Du doch wieder der Arsch weil die Software einfach nicht auf die Anforderung paßt.

Und 100 Euro empfinde ich für die Anforderung schon als Schnäpchen.

Ich würde mal bei der zuständigen Handwerkskammer nachfragen (lassen).

Stefan
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Mitglied: wiesi200
05.02.2011 um 14:00 Uhr
Zitat von Muckel1986:
Hallo,

Buhl sagte mir bis jetzt noch nichts und Lexware habe ich nicht wirklich etwas Preiswertes gefunden. Die Suchmaschiene spuckte als
Kommerzielles Angebot das hier raus: WinHaBu, allerdings
auch schon 100,-.

100€ ist für sowas wirklich kein Geld.
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Mitglied: Muckel1986
05.02.2011 um 14:04 Uhr
Moin,

natürlich will ich es vorher testen und es ihr auch zeigen. Doch bevor ich 100te von Programmen ausprobiere, wollte ich eben erstmal jene suchen, die von möglichst vielen mit guten Argumenten positives Feedback bekommen hat.

Das oben erwähnte WinHaBu teste ich z.B. gerade. Was ich dort zum Beispiel noch nicht gefunden habe, ist eine export und druck funktion. Denn Datensicherung muss ja schon sein. Und dies soll auf externer Festplatte und auf DVDs geschehen. Zudem soll es auch Ausdrucke geben. Für jede Woche nur das wichtigste und min. einmal im Monat auch alles.

Gruß Tobias
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Mitglied: redocomp
05.02.2011 um 19:10 Uhr
hi Muckel1986,

ich kann aus div. Kundenerfahrungen die bereits genannten lexware produkte empfehlen.
Wenn du all deine genannten Wünsche abdecken willst musst zum Financial Office greifen.
Evtl. reicht auch schon Büro easy.

Wenn es dir primär um die Warenwirtschaft geht, kannst du auch mal hier schauen:

http://www.cao-faktura.de

Ist ne kostenloase Warenwirtschaftslösung.
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Mitglied: tikayevent
06.02.2011 um 02:22 Uhr
Ich setz seit Anfang des Jahres Lexware Büro Easy ein. Kostet etwa 100€ und hat so ziemlich das, was du suchst. Ich bin zwar noch nicht komplett durchgestiegen, dass liegt aber eher daran, dass ich eher Informatiker als Bürofachkraft bin.
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Mitglied: Muckel1986
06.02.2011 um 15:18 Uhr
Danke euch.

Primär geht es um die Buchhaltung bzw. darum, dass die Daten erhoben werden und z.B. via Ausdruck oder Datenaustausch an den Steuerberater gehen können.

Schön wäre dann eine Kundendatenbank und eine Möglichkeit Aufträge und daraus Rechnungen zu schreiben.

Die Sache mit Warenverkauf ist nicht die wichtigste, wäre aber für ein sehr gutes Hilfsmittel eben sinnvoll.

Habe jetzt Kontakt(e) hergestellt und werde mir entsprechende Versionen anschauen.

Gruß und Dank!
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Mitglied: linkit
06.02.2011 um 17:07 Uhr
Also sorry, wenn ich mal so direkt werde. Aber ich hoffe die restliche Planung der Selbständigkeit ist auf breiterem Fundament aufgestellt.

Dir ist schon klar, dass es bei der Frau um ihre Existenz geht ? Sie hat ein konkretes Problem und anstatt sich zu profilieren, solltest du die Eier haben und sagen, sorry, aber davon hab ich keine Ahnung.

Am wenigstens geht es bei Warenwirtschaft oder FIBU darum, was der Export kann. Das ist wieder absolut technisch gedacht. Wichtig ist, dass die Geschäftsvorfälle von der Dame bearbeitet werden können. Diese muß ein Geschäft führen. UNd wenn du persönlich keine Ahnung von BWL hast und auch keine Erfahrung in den Programmen, dann sollte sie von jemandem beraten werden, der auch weiß, auf was es ankommt und was zu ihrem Geschäft paßt. Zu sagen, 100 € sind viel oder Open Source soll es sein, vermittelt auf jeden Fall den Eindruck, dass du keine Ahnung hast. Im Extremfall kostet die Frau das nämlich viel mehr als die gesparten 100 €. Nochmal, hier geht es um einen Betrieb und der muß wirtschaften.

Die Produkte, die hier gefallen sind, sind Allorunder und sicherlich bewährt. Wie Lexware. Wenn die Dame noch keine Erfahrung in solchen Programmen hat, dann ist ein technisches Feature wie Barcode vielleicht momentan Zukunftsgeschichte. Vorallem wenn es eine kleine Schneiderei und kein augewachsenens Unternehmen ist.

Auch ist die Frage, wie der Steuerberater die Daten braucht. Hier sollte sich die Frau auch mit dem Steuerberater auseinandersetzen. Vielleich ist es auch besser, gerade bei einem Startup sich um die Kernarbeit zu kümmern und den Officebereich den Steuerberater ´machen zu lassen. Das heißt, man erstellt auf einefache Weise die Rechnungen und alle Belege und Rechnugen gehen dorthin. Denn es könnte finanziell attraktiver sein, in der Zeit, in der man Office machen müßte, mit der eigenen Arbeit Geld zu verdienen, als sich mit Rechnungen zu quälen.


Das kann alles sein, muß es aber nicht. Aber gerade durch blauäugigkeit scheitern viele. Und was mich bei dir ärgert, du suchst die Erlösung in der Software. In der IT gilt aber immer bei jedem Problem das gleiche: Zuerst die Anforderung und die Fachlichkeit, die muß genau definiert sein und klar abgesteckt werden und daraus ergibt sich in der Regel dann auch die technische Lösung. In vielen Fällen kann dann sogar eine ganz andere Lösung rauskommen, oder ein technisches Produkt was etwas kostet, da es unterm Strich günstiger ist.
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Mitglied: Muckel1986
07.02.2011 um 12:28 Uhr
Komm mal wieder runter!

Zum einen profiliere ich mich überhaupt nicht, zum anderen ist mir vollkommen klar was sie braucht. Daher auch die "Oberpunkte", die ich geschrieben habe:

* Buchhaltung
    • Kundenverwaltung
    • Auftragsverwaltung
    • Kassenbuch / System
    • evtl. ein System zur Warenverwaltung

Und der Punkt mit dem Export ist nicht technisch gedacht und kommt sogar von ihr. Denn sie möchte es gerne als Ausdruckbare Datei haben. Jene möchte sie sich dann ausdrucken und abheften zudem möchte sie sich diese Dateien aber auch brennen. Denn sie hat bedenken, dass wenn mal was ist (Ausfall der Technik, Wasserschaden, Einbruch, etc.), sie denn noch der Dokumentationspflicht und der Aufbewahrung der Daten nachkommen kann. So möchte sie von jedem Datensatz 4 Kopien haben, die sie dann u.a. bei der Familie (also anderen Gebäuden, Stadtteil) und bei sich zu Hause hinterlegt.

(...) Zu sagen, 100 € sind viel oder Open Source soll es sein, vermittelt auf jeden Fall den Eindruck, dass du keine Ahnung hast. (...)

Das stimmt so nicht. Denn sie macht ein Kleingewerbe auf. Im Grunde würde also eine einfache Gewinn-Verlust-Rechnung ausreichen. Und wenn man nur mit selbst erarbeiteten Rücklagen ein Gewerbe aufmacht, sind 100€ schon viel Geld, aber darum geht es bei meiner Frage überhaupt nicht. Ich selbst nutze idR nur OpenSource, da ich den Freiheitlichen Gedanken daran sehr gut finde, doch das ist hier nicht das Thema.

Für sie suche ich nur die Software und schaue, was sie kann. Habe ich welche in der engeren Auswahl, wird sie sowieso ihrem Steuerberater gezeigt und auch einem Freund oder Verwandet von ihr, der den kram mit Buchhaltung usw. gelernt und auch darin gearbeitet hat.

(...) Die Produkte, die hier gefallen sind, sind Allorunder und sicherlich bewährt. Wie Lexware. Wenn die Dame noch keine Erfahrung in solchen Programmen hat, dann ist ein technisches Feature wie Barcode vielleicht momentan Zukunftsgeschichte. Vorallem wenn es eine kleine Schneiderei und kein augewachsenens Unternehmen ist. (...)

Auf die Möglichkeit mit Barcodes setzte ich auch keinen Schwerpunkt. Für die "Eierlegende-Wollmilchsau" wäre das eben nur ein Feature, der sinnvoll wäre. Neben der Änderungsschneiderei will sie nämlich auch ein paar Sachen verkaufen und das wenn der Anfang läuft auch online. Und da wäre so ein Scanner gut, da man darüber die Ware ausbuchen könnte. Sprich wenn im Laden sie jemand kauft, könnte man sie so automatisiert auch aus dem Webshop entfernen lassen. Aber diese Punkte wären eben für eine Software, die den Anspruch hat, dass die alles erleichtert.

(..) Vielleich ist es auch besser, gerade bei einem Startup sich um die Kernarbeit zu kümmern und den Officebereich den Steuerberater ´machen zu lassen. Das heißt, man erstellt auf einefache Weise die Rechnungen und alle Belege und Rechnugen gehen dorthin. Denn es könnte finanziell attraktiver sein, in der Zeit, in der man Office machen müßte, mit der eigenen Arbeit Geld zu verdienen, als sich mit Rechnungen zu quälen. (...)

Dies soll auch am Anfang so sein. Die Idee ist einfach folgende:

    • Kunden kommt in den Laden möchte etwas geändert haben.
    • der Auftrag wird aufgenommen
      • Kundendaten werden aufgenommen
      • Auftrag wird aufgenommen
    • die Änderung ist fertig
      • auf Grund der erhobenen Daten wird die Rechnung geschrieben
      • das verbrauchte Material wurde in die Rechnung mit einbezogen
      • Gesamtpreis wird errechnet
      • Kunde kann das Kleidungsstück mit nehmen oder es kann versendet werden

    Nun kann man das sicherlich auch handschriftlich machen. Man hat ein Auftragsbuch, ein Quittungsblock und eben die Verzeichnisse für die Materialien, Arbeitszeit. Doch der endgültige Wunsch von ihr ist, dass sie eben ein Netbook oder Laptop stehen hat, in dem sie die Daten des Kunden und Auftrages eingibt und das der Rest, wie Rechnung schreiben, mehr oder weniger automatisch läuft.

    Es gibt auch Lösungen dafür, doch die Varianten, die all das umsetzten können, sind nun mal recht teuer.

    Dem Steuerberater wäre es am liebsten, wenn die Software DATEV unterstützt. Lexware z.B. bietet auch Module an, die die Daten an den Steuerberater so aufbereiten, das er sie via DATEV nutzen kann.

    (...) Und was mich bei dir ärgert, du suchst die Erlösung in der Software. In der IT gilt aber immer bei jedem Problem das gleiche: Zuerst die Anforderung (...)

    Was mache ich denn anders? Die Anforderung ist, dass eine Software gesucht wird, in der sie nur die Daten (Kundendaten, Auftrag, Einnahmen, Ausgaben, usw.) eingeben muss und sich alles weitere (Rechnung für Kunden, Gewinn-Verlust-Rechnung, Bestand der Arbeitsmittel, Kundenliste, Bilanz, Daten für den Steuerberater und für's Finanzamt automatisch erzeugen muss.

    Als Einzelbereiche (Finanzbuchhaltung, Kunden- und Auftragsverwaltung, usw.) gibt es auch gute und günstige Lösungen. Im komplettsystem wird das gane recht teuer. Lexware Produkte fangen z.B. bei den Teillösungen bei guten 200,- an und für eine Komplettlösug ist man schnell bei 900,-.

    Somit wäre bei Lexware die Komplettlösung zu teuer.

    Letztes und Vorletztesjahr habe ich soetwas nicht gebraucht, doch da habe ich recht interessante Sachen auf der Cebit gesehen. Da damals mein Schwerpunkt auf Dokumentenmanagment lag, habe ich die anderen Sachen mir nicht gemerkt. Gut, die Cebit ist kommenden Monat wieder, doch leider kann ich gesundheitlich nicht mehr hin. Das von "Stand zu Stand gehen und immer wieder stehen bleiben" geht leider mit meinen Gelenken, der überlasteten Muskulatur nicht mehr.

    Aber schade, dass es wohl einigen Menschen nicht passt, dass man in dieser Community nach fragt, ob hier vilt. Administratoren oder so sind, die entsprechende Software nutzen und die einen an ihren Erfahrungen hätten teilhaben lassen können.

    Ade!
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Mitglied: linkit
14.05.2011 um 16:18 Uhr
Ich habe mir lange überlegt, ob ich überhaupt darauf antworten soll. Nur soviel.

Wenn du unter Open Source freiheitlichen Gedanken verstehst, dann hast du Open Source nicht verstanden. Open Source heißt erstmal nichts weiteres als die direkte Übersetzung ins Deutsche: Der Quellcode ist einsehbar. Das heißt noch lange nicht, dass du damit machen kannst was du willst.

Das was du meinst ist beispielsweise die GPL. Das ist eine Lizenzform von Open Source. Beispielsweise Java liegt offen vor, dennoch hat das letzte Sagen Oracle. Es gibt ein Kremium bei Java, aus dem wichtige Mitglieder ausgestiegen sind, weil es Ihnen nicht frei genug war.

Aber selbst wenn ich GPL nehmen, dann ist mir der Blickwinkel zu Einseitig. Die beiden Hauptargumente Kosten und Freiheit kann ich so nicht stehen lassen. Zum Thema Lizenzen habe ich schon was geschrieben. Zum Thema Freiheit ist das auch relaitiv. Fragen wie Support und Weiterentwicklung stehen im Raum. Wieviele Projekte werden plötzich nicht mehr weiterentwickelt ? Bei wievielen Projekten erhältst du nicht den entsprechenden Support ? Und wenn es wirklich um Business Software geht, dann schau dir mal die SUSE Seite an. Die stabile und für business gedachte Version mit Support ist auch nicht gerade günstig. Gleiches ist mit Schnittstellen und Integration. Ein Beispiel ist OTRS. Wir haben es lange genutzt, aber es war letztenendlich doch ein Inselsystem und entsprechende Schnittstellen hätten auch wieder Geld gekostet. So haben wir ein kostenpflichtiges Tool gekauft, dass in unsere Welt paßte.

Das heißt nicht, dass ich gegen die Art der Lizenz bin. Es gibt sicherlich Gründe bei der entsprechenden Anforderung oder Umgebung bzw. bei Tools wo es nicht um Integration geht oder die Software das mitbringt, eine entsprechende Software einzusetzen.

Ich habe nur etwas gegen Generalisierung, also Menschen, die das eine verteulfen und das eine preißen. Wo ist die Freiheit die du suchst ? Bei Firefox ? Dann schau doch mal, woher Firefox zum Beispiel Gelder bekommt. Google ist hier ein Vertreter und du meinst, das wäre umsonst ?

Am Schluß bezahlt man immer dafür, die Frage ist nur das wie.... Nichts ist umsonst...



Ein letztes Wort zur Anforderung: Ein Produkt beispielsweise ist Quickbooks, womit die Dame problemlos anfangen kann. Es kostet knapp über hundert Euro. Wenn der Laden doch größer sein sollte, dann kann sie auf eine größere Lexware-Lösung gehen und die Daten übernehmen.Und Quickbooks ist für einen so kleinen Betrieb eine Komplettlösung und nicht wie du schreibst zu teuer !
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