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GELÖST

Sqlservr.exe - eine große speichermenge wurde anwendungen und prozessen zugewiesen

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: beamenwaerschoen

beamenwaerschoen (Level 2) - Jetzt verbinden

02.08.2010 um 17:15 Uhr, 9788 Aufrufe, 20 Kommentare

Hallo,

ich erhalte seit ein paar Tagen auf einem SBS2003 folgende Meldung:

"eine große speichermenge wurde anwendungen und prozessen zugewiesen......" - Schuldiger ist die "sqlservr.exe".
Laut div. Tipps habe ich die Speichernutzung auf 1024MB begrenzt. Empfiehlt zumindest MS bei 4GB RAM. Da die Meldung noch immer kommt, habe ich es heute mal auf 768MB verringert. Meldung kommt aber auch noch.
2 Fragen:

- Wie weit kann ich den die Schraube noch nach unten sezten, ohne das System zu gefährden?
bzw.
- wo kann ich einstellen ab welcher Speicherbelegung die Meldung ausgegeben wird (welcher Wert ist denn hier am sinnigsten?)


Vielen Dank im Voraus.

Grüße

bws
Mitglied: H41mSh1C0R
02.08.2010 um 17:29 Uhr
Ist das eine Fehlermeldung oder eine reine Info?

Wir haben hier auch einige sqlserver.exe rumgeistern und die nehmen immer gerne jeden Krümel RAM denen ich der VM gebe.

sind jetzt bei ca. 8GB/VM und nach 6,2GB hörte die sqlserver.exe auf zu wachsen. xD
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Mitglied: GuentherH
02.08.2010 um 18:44 Uhr
Hallo.

a) Bevor du weiter an Schrauben drehts - warte zuerst ein paar Tag ab, ob die Meldung noch immer kommt
b) wenn ja, stelle zuerst fest welche Instanz den Speicher "frisst"

Führe dazu den Befehl tasklist /svc | find "sql" aus, aktiviere im Taskmanager die Spalte für PID und schau dann nach, welche Instanz es ist.

LG Günther
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Mitglied: perseues
03.08.2010 um 11:32 Uhr
Hallo,

handelt es sich dabei um eine per Mail zugestellte "Kritische Speichernutzung"? Diesen kann man Serververwaltungsmonitor -> Monitor- und Berichterstattungstask einstellen. Die ursprünglichen Alarmgrenzen sind aus den Anfangszeiten des SBS 2003, als noch 512 MB, bzw. 2 GB Ram normal waren. Bei 4 GB ist diese Alarmgrenze zu niedrig. Des weiteren nimmt sich ein SQL Server immer den freien Speicher. Gibt diesen aber bei Nichtbedarf und Anforderung durch eine andere Anwendung dann wieder frei. Wenn Du ihn künstlich beschneidest, muss der SQL Server mit dem Auslagern anfangen, was Deine Performance mit Sicherheit runterzieht. Ich würde die Beschränkung wieder aufheben und die Alarmgrenze verdoppeln.

Grüße perseues
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Mitglied: GuentherH
03.08.2010 um 13:14 Uhr
Hi.

Des weiteren nimmt sich ein SQL Server immer den freien Speicher

Ist zwar prinzipiell richtig, muss aber gerade beim SBS 2003 nicht stimmen. Hier kann es passieren, dass die SBS-Monitor Instanz unverhätnismäßig viel Speicher nimmt, und dann nicht wieder freigibt.

Wenn Du ihn künstlich beschneidest, muss der SQL Server mit dem Auslagern anfangen, was Deine Performance mit Sicherheit runterzieht

Das ist auch eine sehr allgemein gehaltene Aussage. Auf einem SBS-2003 laufen 3-4 Instanzen. Und da kommt es doch sehr wohl darauf an, welche Instanz den Speicher beschlagnahmt.

LG Günther
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Mitglied: beamenwaerschoen
03.08.2010 um 17:21 Uhr
Hallo,

DANKE für eure Hilfe!

Ja, die Meldung kommt per E-Mail. Habe eben grade mal "tasklist /svc | find "sql"" ausgeführt, und es kommt dabei wieder die "sqlservr.exe" heraus. PID1744. Den Prozess gibt es übrigens nochmal mit gleichem Namen unter PID1860, wobei er dort nur 50MB verbraucht.

Wo finde ich den "Serververwaltungsmonitor -> Monitor- und Berichterstattungstask" ? Ich sehe nur: "Serververwaltungskonsole - Überwachung & Berichte - Warnungsbenachrichtigungen ändern" . Dort gibt es zwar nen Reiter für "Leistungsindikatoren", aber nur sowas wie "verfügbarer Speicher" / "wenig Speicherplatz" und "zugewisesener Speicher". Das letzte hört sich ja ganz gut an, aber der eingetragene Wert ist bei "2147483648 Bytes" was wohl 2GB sind. Kann es ja also nicht sein. Wo kann ich den noch suchen??


Grüße


bws
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Mitglied: GuentherH
03.08.2010 um 17:35 Uhr
Hallo.

Ich habe dir doch beschrieben, dass du aus der PID Nummer im Taskmanager herauslesen kannst, welche Instanz es betrifft.

Taskmanager -> Register Prozessor -> Ansicht -> Spalten auswählen -> Checkbox bei PID aktivieren

Anhand der PID Nummer der SQLServer Instanz kannst du nun herausfinden, wie die Instanz heißt.

Poste dann den Instanznamen und Speicherverbrauch.

LG Günther
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Mitglied: beamenwaerschoen
03.08.2010 um 18:46 Uhr
Hallo GuentherH,

ich weiß nicht genau was du meinst. Ich habe in der Eingabeaufforderung den von Dir genannten Befehl eingetippt. Dabei kam folgendes heraus:

sqlservr.exe 1744 MSSQL$SBSMONITORING
sqlservr.exe 1860 MSSQL$SHAREPOINT
sqlagent.exe 3080 SQLAGENT$SBSMONITORING
sqlmanagr.exe 11160 nicht zutreffend


das sind doch die Instanzen, oder?


Im Taskmanager sehe ich dann unter den PID's

1744 sqlservr.exe ca. 830.000k
1860 sqlservr.exe ca. 50.000k
3080 sqlagent.exe ca. 3500k
11160 sqlmanagr.exe ca. 5000k

Grüße


bws
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Mitglied: GuentherH
03.08.2010 um 18:57 Uhr
Hallo.

Richtig, das ist das was ich wollte Und wie vermutet ist die SBSMonitoring der große Speicherfresser. Diese kannst du getrost auf 100 MB RAM begrenzen.

Führe dazu an der Kommandozeile nachstehende Befehle aus:

C:>osql -E -S SERVERNAME\SBSMONITORING
1> sp_configure 'show advanced options',1
2> reconfigure with override
3> go
Configuration option 'show advanced options' changed from 0 to 1. Run the
RECONFIGURE statement to install.
1> sp_configure 'max server memory',100
2> reconfigure with override
3> go
DBCC execution completed. If DBCC printed error messages, contact your system
administrator.
Configuration option 'max server memory (MB)' changed from 2147483647 to 100.
Run the RECONFIGURE statement to install.
1> exit
C:>

Note: Ersetze SERVERNAME, SBSMONITORING und die Nummer 100 mit den Parametern, die auf dein System passen

LG Günther
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Mitglied: beamenwaerschoen
03.08.2010 um 19:17 Uhr
Hallo GuentherH,




genau die Schritte, die ich neulich schon gemacht habe. OK, auf 100MB - sehr interessant. Da frag ich mich doch nur, warum der Prozess sich so aufblähen kann?

Nur so zum Wissen falls perseues nicht zum antworten kommt:

Wo kann ich diesen erwähnten Eintrag ändern?


ansonsten VIELEN DANK mal wieder.


Grüße

bws


PS: Ich hoffe die nervigen Meldungen verschwinden nun wieder. Hab noch eine store.exe im Taskmanager. Die ist auch schon bei ca. 500MB. Ich lass mich mal überraschen was die Tage passiert.
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Mitglied: GuentherH
03.08.2010 um 20:36 Uhr
Hallo.

genau die Schritte, die ich neulich schon gemacht habe

Bei welcher Instanz? Aus deinem Ausgangspost kann ich nicht herauslesen, dass du genau gewusst hast, wo was zu tun ist?

Da frag ich mich doch nur, warum der Prozess sich so aufblähen kann?

Weil die Instanz in der Defaulteinstellung auf einen RAM Bedarf von 2147483647 MB begrenzt ist. Sich also den gesamten RAM "krallen" darf.

Hab noch eine store.exe im Taskmanager. Die ist auch schon bei ca. 500MB

Dieser RAM Bedarf des Exchange Server ist auch völlig normal.

Nur so zum Wissen falls perseues nicht zum antworten kommt:

Führe zuerst die beschriebenen Schritte durch, und dann sehen wir weiter.

LG Günther
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Mitglied: beamenwaerschoen
04.08.2010 um 10:45 Uhr
Hallo GuentherH,

sorry, aber in meinem Ausgangsposting habe ich mich wohl nicht sodeutlich ausgedrückt ("Laut div. Tipps habe ich die Speichernutzung auf 1024MB begrenzt. Empfiehlt zumindest MS bei 4GB RAM." - ) ist aber auch egal, das wichtigste ist, dass heute morgen keine Mail mehr kam. Somit scheint das ja wirklich geholfen zu haben.

Folgende Seite hatte ich zum Einstieg in das Problem gefunden: http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;909636&sd=r ... Hätte ich wohl erwähnen sollen. Ich schwöre Besserung beim nächsten Posting - dieses folgt mit Sicherheit !

Nochmals vielen DANK für Deine Mühe. Evtl. kannst Du ja noch die letzte Kleinigkeit lösen: Die Frage nach der Einstellung für die Warnmeldung. Ich will es nicht ändern, würde mich aber freuen es zu Wissen.


Grüße


bws
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Mitglied: beamenwaerschoen
05.08.2010 um 11:03 Uhr


Hallo,

heut morgen ist der Server ausgefallen. Da ich wirklich sonst keinerlei Änderungen vorgenommen habe, muss es ja mit de rBegrenzung was zu tun haben. 100MB war das gesetzte Limit. Ist wohl zu wenig. Werde das wieder deutlich erhöhen. Mal sehen was morgen passiert.

Grüße


bws



PS: Hatte den Beitrag schon als gelöst markiert. Kann man das eigentlich rückgängig machen???
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Mitglied: GuentherH
05.08.2010 um 13:57 Uhr
Hi.

Da ich wirklich sonst keinerlei Änderungen vorgenommen habe, muss es ja mit de rBegrenzung was zu tun haben.

Wie kommst du denn darauf?

Zudem, je nachdem welche Reports du auswertest läuft das SBS Monitor 1 * pro Stunde oder nur 1 * während der Nacht.

Schau doch einmal in der Ereignisanzeige nach, was hier steht, das ist viel interessanter als beim SBS Monitoring herumzuschrauben.

LG Günther
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Mitglied: beamenwaerschoen
05.08.2010 um 14:06 Uhr
Wie kommst du denn darauf?

Ist halt das naheliegenste, da ich ja sonst seit einigen Tagen nichts am Server geändert oder eingespielt habe.


Das Problem ist, das keinerlei Ereignisse im Protokoll zu finden sind. Deswegen ja auch meine Annahme. Ok, eins, aber das hat nicht mit der Sache zu tun (Problenme bei der Zeitsynchronisierung - Ereignis 17). Das ist aber seit Wochen schon drin. Hatte nur keine Lust da was zu machen, da die Uhrzeit bisher eigentlich richtig geht.


Die letzten Einträge sind von heut morgen so gegen 7h. Die Berichte habe ich mit dem Assistenten in Auftrag gegben. Also im MS-Standard.
Der Server ist übrigens komplett hängen geblieben. Keinerlei Reaktion auf Maus und Tastatur. Musste den Strom abschalten. Hab danach ScanDisk laufen lassen. Habe bisher auch noch nicht rumgeschraubt! Schreibe zwar manchmal hecktisch, aber handele sonst nicht so.


Grüße

bws
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Mitglied: GuentherH
05.08.2010 um 14:20 Uhr
Hi.

Ok, eins, aber das hat nicht mit der Sache zu tun (Problenme bei der Zeitsynchronisierung - Ereignis 17). Das ist aber seit Wochen schon drin. Hatte nur keine Lust da was zu machen, da die Uhrzeit bisher eigentlich > richtig geht.

Dem würde ich aber schon nachgehen. Da sich auch die Clients vom SBS 2003 die Zeit holen, ist es schon wichtig dass die Time Services richtig laufen. Ansonsten kann es passieren, dass plötzlich ein Client nicht mehr auf die Netzwerkfreigaben zugreifen kann, nur weil die Zeit des Clients um 10 Minuten daneben ist.

LG Günther
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Mitglied: beamenwaerschoen
05.08.2010 um 17:29 Uhr
Hallo GuentherH,

da hasst du natürlich mal wieder vollkommen recht. Werde am WE dieses Problem mal angehen. Hier sieht mal halt eindeutig Laie und Profi

Grüße

bws
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Mitglied: goscho
05.08.2010 um 18:38 Uhr
Hallo beamerwärschön,

Günther hat Recht, die Änderung am SBSMonitoring sollte nicht der Grund für den Hänger sein.

Wenn der Server ein Speicherabbild gemacht hat (C:\Windows\memory.dmp oder c:\windows\minidump), dann werte dies mit den Debugging-Tools aus dem WDK aus.

Meist findet man den Übeltäter.
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Mitglied: beamenwaerschoen
06.08.2010 um 11:17 Uhr
Hallo goscho,

auch Dir vielen Dank für die Beteiligung. Leider hat der Server nichts gespeichert. In den Protokollen ist nichts zu finden (ok, die Geschichte mit der Uhrzeit - aber das ist schon seit einigen Wochen, und werde ich am WE angehen). Und Dump's wurden nicht angelegt. Gibt es noch was anderes als Ereignisprotokoll und Minidump?

Grüße

bws


PS: Heute morgen lief er noch. würde ja gen nochmal auf 100mb begrenzen, ob er dann wieder aussteigt. soll ich mich auf so ein Spiel einlassen?? Wohl lieber nicht!
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Mitglied: goscho
06.08.2010 um 18:06 Uhr
Zitat von beamenwaerschoen:
Hallo goscho,

auch Dir vielen Dank für die Beteiligung. Leider hat der Server nichts gespeichert. In den Protokollen ist nichts zu finden
(ok, die Geschichte mit der Uhrzeit - aber das ist schon seit einigen Wochen, und werde ich am WE angehen). Und Dump's wurden
nicht angelegt. Gibt es noch was anderes als Ereignisprotokoll und Minidump?
Was ist denn eingestellt, für den Fall eines Systemfehlers?
Eigenschaften vom Arbeitsplatz -> Erweitert -> Systemfehler (kleines Speicherabbild sollte mindestens dort stehen)

PS: Heute morgen lief er noch. würde ja gen nochmal auf 100mb begrenzen, ob er dann wieder aussteigt. soll ich mich auf so
ein Spiel einlassen?? Wohl lieber nicht!
Ich würde die Begrenzung wieder einrichten, das SBS-Monitoring benötigt nicht mehr als die 100 MB, sonst stell doch 200 MB ein.
Was kann denn passieren?
Der Server bleibt stehen und du weißt genau woran es liegt oder der Server arbeitet weiter und hat mehr RAM zur Verfügung als vorher.

Meine Vorgehensweise bei solch einem Abbruchfehler ist die gennante mit dem Speicherabbild. Man sollte die Ereignisse (auch Infos) in den Ereignisanzeigen überprüfen, die kurz vor dem Abbruch lagen. Eventuell kann man dort irgend etwas herauslesen.

BTW: Mein Haupt-DC hatte diese Woche auch einen Abbruchfehler mit Bluescreen, welchen ich nicht zuordnen kann, obwohl ich alles durchsucht habe, was mir dazu sinnvoll erscheint. Der Dump gibt nichts her. Also Neustarten und weiterarbeiten. Dies ist hier schon ewig nicht passiert.
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Mitglied: beamenwaerschoen
08.08.2010 um 13:57 Uhr
Hallo goscho,

das kleine Speicherbild ist ausgewählt. Habe mir heut intensiv das E-Protokoll angeshen, aber nur Infos die sonst auch schon dutzende mal in der Reihenfolge vorkamen. Habe jetzt die Begrenzung auf 500mb gemacht. Da ich sonst noch über 2GB frei habe, kommt es wohl auf die 300MB nicht so wirklich an. Mir ist das Wichtigste, dass er stabil läuft. Habe heute auch keine Lust mehr auf Experimente. Vielleicht in den nächsten Wochen mal. Habe noch "schnell" das Ereignis 17 beseitigt. Jetzt möchte ich noch etwas vom WE haben.


Grüße und DANKE nochmals an alle.
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