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Standortvernetzung geschätzte Kosten

Frage Netzwerke

Mitglied: Holzi83

Holzi83 (Level 1) - Jetzt verbinden

03.11.2009, aktualisiert 19:18 Uhr, 5923 Aufrufe, 10 Kommentare

Ich habe eine Frage zum Thema Standortvernetzung und zentrale Datenspeicherung

Hallo zusammen,

mein Vater hat eine Firma mit Standorten an verschiedenen Orten in Deutschland. Es geht nun um folgendes:

- In der Zentrale sollen alle wichtigen Daten zusammen laufen.
- Von der Datenmenge sind die Daten gut über das Internet transportierbar, da es sich um Texte und Notizen handelt, die einer Datenbank hinzugefügt werden.
- Die Standorte werden per VPN miteinander verbunden.
- Der Server in der Zentrale soll täglich gesichert werden.
- An jedem Standort soll es noch einen Fileserver geben, der die vor Ort anfallenden Daten sichert.
- Bisher gibt es vier Standorte plus die Zentrale.

Die Wartung und Betreuung soll folgenden Rahmen haben:
- Die Funktion der Vernetzung soll täglich zwischen 8 und 20 Uhr überprüft werden (auch Sonn- und Feiertags).
- Im Falle eines Fehlers sollte innerhalb von maximal vier Stunden auf die Anfrage reagiert werden. Da die Standorte weit auseinander liegen bedeutet reagieren nicht, dass man direkt vor Ort sein muss, aber man muss sicher eben per Telefon oder Fernwartung des Problems annehmen.
- Der Server in der Zentrale soll täglich gesichert und überwacht werden.
- Die Server an den einzelnen Standorten sollen auch täglich gesichert werden.
- Die Clients an den Standorten (3-5 pro Standort) sollen bezüglich Antivirus-Software und Windows-Updates aktuell gehalten werden.

Mein Vater möchte nun, dass ein externer Dienstleister dieses Netzwerk aufbaut und betreut.
Bevor er die Angelegenheit ausschreibt sollte ich mal abklappern mit welchen laufenden Kosten man da rechnen sollte. Die einmaligen Kosten sind nicht wirklich relevant.

Was schätzt ihr muss man denn pro Standort im Monat für einen solch intensiven Support zahlen? Ein externer Dienstleister würde ja auf jeden Fall eine kleine IT-Abteilung ersetzen.
Kann man solch einen Preis pro Standort definieren, da evtl. noch der eine oder andere Standort dazu kommt?

Ich wäre sehr über eine Antwort dankbar, damit uns ein grober Preisrahmen ersichtlich wird.

Vielen Dank und viele Grüße
Holzi83
Mitglied: 45877
03.11.2009 um 18:42 Uhr
Hallo,

ich hatte noch nicht so iel mit externen Dienstleistern zu tun (außer normalen SLAs), aber bei dem den ich jetzt besser kenne ist es so,
man bezahlt z.B. 400€ und hat daür ein kontingent von 4 Stunden das man jederzeit (während der üblichen Zeiten, also nicht um 3 Uhr nachts) abrufen kann.
Das verfällt dann am Monatsende wenn es nicht genutzt wurde.
Je nachdem wieviel Support ihr braucht, müsst ihr halt einen Deal mit eurem Dienstleister machen.
Windows und AV Updates sollten eigentlich im normalfall von alleine gehen...
Bitte warten ..
Mitglied: oagkbln
03.11.2009 um 18:45 Uhr
hallo,

ich würde sagen, dass man als dienstleister den tatsächlichen aufwand auf basis deiner angaben, die ja den idealfall betreffen, unmöglich abschätzen kann.
aus meiner sicht ist also ein preis/mengengerüst kaffeesatzleserei, denn es ist ja so viel mehr zu bedenken. z.b.: was passiert wenn sich tatsächlich jemand jottwede einen client zersägt. dafür müssen auch abläufe geschaffen und durchdacht werden.
also müßtest du eigentlich einen überregional tätigen dienstleister ansprechen oder du hast es mit mehreren verschiedenen regionalen dls zu tun....was mit sicherheit koordinationsprobleme schafft. in quitessenz bezweifele ich das ein externer dienstleister am ende wirklich billiger als ein fester halbtagsadmin der den rest des tages vielleicht noch kaufmännisch im unternehmen tätig sein könnte. es gibt durchaus leute die sich mehr als einen hut aufsetzen können und wollen. bei der größe des netzes muß derjenige os-seitig auch nicht der obercrack sein.

wenn ihr in / nähe berlin sitzt können wir gerne mal ein konzeptgespräch führen ;)

jetzt bin ich aber auf die anderen antworten gepannt ;)
Bitte warten ..
Mitglied: IT-Kean
03.11.2009 um 18:47 Uhr
Guten Abend,

die Einrichtung eines solchen Netzwerkes wird nicht gerade günstig werden und auch Zeitintensiv womöglich sogar,wenn die Admins an den Unterschiedlichen Standorten nicht Hand in Hand zusammen arbeiten durch Fahrtkosten sich erhöhen.

Ich würde 5.000 € für das einrichten pro Standort berechnen als Pauschale unter einer Zeitbegrenzung auf 50 - 60 Stunden,dauert es länger wird es teurer.

Wenn alles eingerichtet ist und wir uns "nur" noch über die Wartung Unterhalten kannst du ca. 5 Stunden die Woche pro Standort Kalkulieren zu 75€/Std.= 375€/Wo.

Zumindest wäre das mein Preis
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Mitglied: Holzi83
03.11.2009 um 20:02 Uhr
Guten Abend,

danke erstmal für die bisherigen Antworten.

Unsere Vermutung war auch ein Preis von ca. 1500-2000€ im Monat pro Standort. Wenn etwas extra anfällt, dann wird das ja ebenfalls berechnet, denke ich, oder? Dieser Preis würde ja nur die Wartung beinhalten und vor allem die garantierte Reaktionszeit.

Hat noch jemand Erfahrungen, was man denn für diese garantierten Reaktionszeiten so hinlegen muss?

Danke und Grüße
Holzi83
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Mitglied: n.o.b.o.d.y
03.11.2009 um 20:14 Uhr
Hallo,

Verbesserungsvorschlag:

Statt an jeden Standort einen betreuungsintensiven Server + Datensicherung zu stellen, würde ich über eine Termianlserver/Citrix-Lösung nachdenken. Da sind die administrativen Aufagben alle in der Zentrale konzentriert:

Zentrale:

- AD
- Terminalserver
- DaSi
- WSUS
- Virenscannermanagenment
- Nagios

Standorte:

- 0815 PC
- Drucker....
- MS Updates und Virendefinitionen über die Zentrale

Somit kann ein Angelernter an den Standorten die Wartung übernehmen, oder eine kleine PCs-Klitsche mal einen PC tauschen oder Drucker warten. Irgendweiner wird sich schon finden, der einen Ersatz-PC tauchen kann...

Für die Zentrale kann man sich dann einen fachkundigen DL vor Ort suchen.
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Mitglied: 7Gizmo7
03.11.2009 um 20:26 Uhr
Jeder Mitarbeiter würde sich über so eine Lösung freuen ......die Geschwindigkeit wird berauschen sein

Wenn der externe Dienstleister das System selbst eingerichtet hat ,dürfte die Wartungskosten gering sein. Ansonsten zeigt es die Fähigkeiten des Dienstleister.


Lasst euch doch unverbindlich hier mal ein Angebot geben.

http://www.assecor.de

info@assecor.de
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Mitglied: brammer
03.11.2009 um 21:01 Uhr
Hallo,

ohne detailiertes Wissen über Anzahl der Mitarbeiter pro Standort, Art und Version der eingesetzten Hardware und Software ist das Fischen in sehr trüben Gewässern.
Die bisher genannten Stundensätze sind als Ansatz okay, aber ohne die anderen Angaben ziemlich wage.

Was soll "des Problems annehmen" bedeuten?
Reicht innerhalb von 4 Stunden ein Rückruf oder soll der Techniker/Supporter bereits an der Lösung arbeiten?
Geht es nur um Hardware oder auch um Software Probleme ?

Eine tägliche Sicherung der Server sollte Lokal passieren und das Backup sollte ausgelagert werden.
Das kann durch Übertragung auf einen ausgelagerten Server oder durch eine Sichere Verwahrung des Backups in einem ausgelagertne Brandabschnitt geschehen.
Antivirus und Windows Update kann man Loka realisieren, das ist unproblematisch, aber wie sieht es mit Spezial Sodtware aus, Branchenspezifische Software oder Datenbanken?

Viele Fragen und Viele Lösungsansätze aber vor allen viel Arbeit für euch...

brammer
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Mitglied: cyrusa38p
03.11.2009 um 21:46 Uhr
Diese Antwort von n.o.b.o.d.y erscheint mir als im Grunde genommen eine sehr Gute !
Wir nutzen bei uns auch für die Datenbank sprich OneWorld eine Citrix Terminalserver Lösung das heisst ob die Niederlassung bei
uns in China oder US oder Österreich arbeitet, es wird alles in Italien automatisch gesichert da direkt drauf gearbeitet wird.
Bzgl. der Daten (Fileserver pro Standort) okay zb bei uns in Österreich sichern wir alles per Band und zusätzlich da im Moment die Datenmenge noch eher klein ist wird auch ein Backup nach Italien gemacht. Wie es in Zukunft aussieht sollte die Datenmenge wachsen
muss man halt schauen.
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Mitglied: Arch-Stanton
03.11.2009 um 23:46 Uhr
Man wird ja leicht verschreckt durch die verschiedenen Antworten. Ich würde auch eine Lösung mit Terminalserver realisieren, damit wird der Supportaufwand je Filiale gering. Im Grunde brauchst Du einen anständigen Windows 2003 Server, die enstprechende Anzahl an Terminals.lizenzen und ein gutes VPN.
Solch ein Server kostet vielleicht 5000 EURO, ein guter Zentralrouter 2000 EURO.
Für jede Filiale würde ich einen mittleren VPN-Router für um die 400 EURO nehmen und als lokale Datensicherung ein kleines NAS geeigneter Größe (rund bummelig 500 EURO mit 2 terrabyte). Ich arbeite hier vorwiegend mit den Produkten von Lancom, da ist die VPN-Einrichtung ein Klacks. Anschließend werden die Terminal-Zugänge eingerichtet und die lokalen NAS-Server mit der Zentrale synchronisiert (rsync über Nacht). Bei der Ersteinrichtung muß man die Standorte persönlich abgrasen, um die NAS, die Router und die PC´s zu installieren. Wenn in den Filialen eine vernünftige Infrastruktur vorhanden ist, dann sollte ein guter Supporter dies innerhalb eines Arbeitstages schaffen. Die Zentrale sollte natürlich vorbereitet sein. Sind lokal nur virulente Systeme vorhanden und überall irgendwelche Gamingsysteme installiert, dann kommt man ein wenig in Zeitnot.
Wenn die VPN´s stehen, die Terminalsitzungen laufen, dann könnte man die laufenden Wartungsaufgaben sämtlich per Fernwartung (z.B. Teamviewer) oder per VPN-Einwahl über die Filialrouter (Überprüfung der NAS, Drucker, etc) durchführen. Rein technisch ist das eine vernünftige Lösung und funktioniert. Solch ein VPN-Verbund ist eine sehr stabile Sache, vorausgesetzt man hat gute Hardware, einen zuverlässigen DSL-Provider und einen fähigen Ersteinrichter.
Wenn der Betrieb komplett über den Terminalbetrieb abgebildet wird, also auch Mail (wg. Revisionssicherheit) ist die häufigste Fehlerquelle der PC des Mitarbeiters in der Filiale. Den PC kann man dann einfach tauschen und lokale Daten vom NAS einspielen. Einen PC am Netzwerk anschließen kann jeder örtliche Fachhändler, die Konfiguration macht man dann per Fernwartung.

Wenn alles einmal eingerichtet ist, dann kann der Supporter das System so einrichten, daß Ausfälle an einzelnen Geräten (Router, Drucker, NAS) per eMail (vom zentralen Gateway) gemeldet werden. Das ist doch alles überschaubar und sollte preislich im Rahmen liegen. So sollte man jede Filiale für um die drei bis maximal vier Tausend EURO (Anreise im Ferrari) inkl. Hardware (VPN-Router, NAS, Service) einrichten können.
Der Wartungsaufwand sollte bei nicht mehr als 1-2 Stunden im Monat je Filiale liegen, sonst hat man was falsch gemacht. Ich setze voraus, daß man als Arbeitsplatz PC keine Mediamarkt-Gurke nimmt, sondern einen Marken-PC mit der maximal notwendigen Menge an Software (siehe Terminal).
Die Administration der Zentrale erfolgt im Normalfall per Fernwartung, hierbei geht es meistens darum, Backups zu überprüfen, patches auf dem Server einzuspielen, in Mißkredit geratene ex-Mitarbeiter aus dem Terminalserver zu löschen und Probleme an den Arbeitsplätzen zu lösen (Signatur an den Mails, etc). Das hält sich doch alles in Grenzen, solange man nicht zu sehr ausschweift, also in jeder Filiale eine Domäne, WLAN, etc...

Ich habe mehrere Kunden mit Filialen und kann abends dennoch zum Sport. Ich habe immer durchgesetzt, daß eine bestimmte Hardware für die VPN´s, bestimmte switches und eine möglichst identische Installation der Windowsrechner in den Filialen eingesetzt werden. Da stehe ich dann auch Gewehr bei Fuß, wenn etwas nicht funktioniert. Bislang gab es da keine größeren Probleme. So intensiv, wie es der Fragesteller eingangs andeutete, muß der Support ja nicht sein. Wenn er es aber will, kann man per VPN eingewählt bleiben und sozusagen mit einem Ohr an der Technik für soundsoviel EURO pro Stunde nach Fehlern lauschen. Ob er dies dann will, ist eine andere Frage.

Gruß, Arch Stanton
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Mitglied: Holzi83
04.11.2009 um 10:56 Uhr
Hallo!

Danke für die vielen guten Antworten. Es läuft also schon eher auf so eine Terminalserverlösung raus, denke ich. Trotzdem haben wir ja das Problem, dass von den Standorten 5-10 Cliens zu jeder Tageszeit, auch an Feiertagen und Wochenenden auf die Zentrale zugreifen müssen. Ein Ausfall an einem Freitag Abend würde bei vielen Dienstleistern bedeuten, dass sie erst Montags reagieren. Das ist bei uns nicht möglich.

Natürlich mindert die Terminal-Lösung den Wartungsaufwand an den Filialen... aber auch wenn dort mal was ausfällt muss ja reagiert werden.

Bei uns müsste sich innerhalb von ca. 4 Stunden ein Techniker mit dem Problem befassen. Vor Ort müsste er nicht sein.

Wie ist es üblich, solch eine Reaktionszeit bzw. Erreichbarkeit zu berechnen? Habt Ihr da Erfahrungen?

Danke und Grüße
Holzi83
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