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Startabbilder in WDS

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: hannsgmaulwurf

hannsgmaulwurf (Level 1) - Jetzt verbinden

23.09.2009 um 18:43 Uhr, 16360 Aufrufe, 17 Kommentare

Wozu kann man mehrere Startabbilder erstellen wenn alle die gleichen Installationsabbilder anbieten?

Hallo zusammen!
Wozu kann man verschiedene/mehrere Startabbilder (zb. von der boot.wim von der Vista-DVD oderaber von der Win7-DVD) in den Windows Bereitstellungsdiensten erstellen, wenn nach der Auswahl des Startabbildes (egal welchesausgewählt wird) immer die gleichen Installationsabbilder zur Verfügungstehen?
Danke für die Aufklärung Dr. Sommer Team
Mitglied: Xaero1982
23.09.2009 um 22:09 Uhr
Sinn der Frage?

Z.b. kann man Startabbilder mit verschiedenen Treibern versehen
Z.b. kann man ein Startabbild erstellen zur Erstellung eines Images
Z.b. kann man Startabbilder für x86 und x64 einpflegen
usw usw ...

lg
Bitte warten ..
Mitglied: hannsgmaulwurf
24.09.2009 um 09:47 Uhr
Zitat von Xaero1982:
Sinn der Frage?
Den Unterschied zwischen Start- und Installationsabbildern zu ermitteln.

Z.b. kann man Startabbilder mit verschiedenen Treibern versehen
Z.b. kann man Startabbilder für x86 und x64 einpflegen
Klingt einleuchtend obwohl ich bisher dachte dass Treiber in die Installationsabbilder integriert werden?!?

Z.b. kann man ein Startabbild erstellen zur Erstellung eines Images
Versteh ich nicht... Dachte Startabbilder dienen lediglich dem Start der Remoteinstallation, sorgen also nur dafür, dass das richtige Auswahlmenü für die Installationsabbilder "erscheint"...
Danke dir ;)
Bitte warten ..
Mitglied: Xaero1982
24.09.2009 um 10:11 Uhr
Nu ... das hab ich dir glaub ich alles auch schon in dem anderen Beitrag erklärt

Der Unterschied besteht darin, dass du Startabbilder nicht installieren kannst und Installationsabbilder nicht starten kannst

Beim RIS hast du nur einen ganz rudimentären Installationsmanager gehabt und beim WDS gibt es nun ein WIndows PE auf Vista/2008 Basis.

Du musst in dieses Startabbild dann Netzwerktreiber oder Sata Treiber integrieren, wenn sie nicht von Hause aus schon unterstützt werden. Das ist meist der Fall, aber es kommt immer wieder vor, dass die LAN Karte nicht erkannt wird und somit kein Netzwerkzugriff möglich ist und somit keine Installationsabbilder gefunden werden und somit auch nicht installiert werden können.

Startabbilder haben viele Aufgaben...

Zum Einen dienen sie der Installation von Installationsabbildern und zum Anderen der Aufzeichnung eines Installationsabbildes von einem PC, welches du vorher mit sysprep vorbereitet hast (Miniinstallation+erneut versiegeln). Erst dann erkennt der Imageassisten die Festplatte und kann nur dann davon ein Image erstellen.

Wie du das erstellst hab ich in dem anderen Beitrag schon geschrieben (Rechtsklick auf ein Startabbild und Aufzeichnungsabbild erstellen und dann wieder als Startabbild einfügen unter einem anderen Namen)

LG
Bitte warten ..
Mitglied: hannsgmaulwurf
24.09.2009 um 11:39 Uhr
Du musst in dieses Startabbild dann Netzwerktreiber oder Sata Treiber
integrieren
OK, Treiber werden den Startabbildern hinzugefügt, nicht den INstallationsabbildern.

zum Anderen der Aufzeichnung eines Installationsabbildes von einem PC,
welches du vorher mit sysprep vorbereitet hast
(Miniinstallation+erneut versiegeln). Erst dann erkennt der
Imaginableness die Festplatte und kann nur dann davon ein Image
erstellen.
Verstehe ich das richtig: Mit Aufzeichnung eines Installationsabbildes von einem PC meinst du die Tatsache, von einem physischen PC (mit allen Einstellungen) ein installierbares Abbild zu erstellen??

Wie du das erstellst hab ich in dem anderen Beitrag schon geschrieben
(Rechtsklick auf ein Startabbild und Aufzeichnungsabbild erstellen und
dann wieder als Startabbild einfügen unter einem anderen Namen)
Wenn ich von diesem Aufzeichnungsabbild dann aber ein Startabbild erstelle, was habe ich davon? Ich denke Startabbilder kann man nicht installieren...

Irgendwie wird die Verwirrung immer größer Gibts denn nirgends eine umfassende Beschreibung, ein openbook oder eine Einführung von Microsoft wo alles von der RIS-/WDS-Installation über das Anpassen der Images mit Treibern, Lizenznummern usw. bis hin zur eigentlichen Verteilung (wahlweise mit oder ohne seperatem DHCP und DNS).

Beispielsweise weiß ich bis jetzt noch nicht, was eigentlich nach der Installation von RIS und WDS passiert als nächster Schritt passieren soll... Hier bei administrator.de gibts ein ganz gutes Tutorial für die Installation von RIS&WDS. Aber wie gehts dann weiter? Woher wissen die Clients wann sie was laden sollen? Wie passt man die Abbilder an? Welche Datei muss der Nextserver-Eintrag dem bootenden Client als Startdatei angeben? Wie kann ich diese Startdatei bzw. deren Texte anpassen? Spielen WinPE und WAIK rudimentäre Rollen oder ist ihre Installation unerforderlich?
Fragen über Fragen, ich könnte stundenlang so weiter fragen :D
Gesucht wird: Ein dicker Fetter Welzer der von A bis Z, von Vorne bis Hinten, von Anfang bis Ende das Thema Autmoatisierte Windowsinstallation - sei es via USB-Stick, CD/DVD oder Netzwerk - behandelt, durchkaut und verstädnlich nachvollziehbar behandelt...
Bitte warten ..
Mitglied: hannsgmaulwurf
24.09.2009 um 12:38 Uhr
Gibts denn nirgends eine umfassende Beschreibung, ein openbook oder eine
Einführung von Microsoft ...
Werd mal das Microsoft Techcenter zerpflücken, in der Hoffnung Durchblick zu erlangen
Bitte warten ..
Mitglied: Xaero1982
24.09.2009 um 13:30 Uhr
*lach*

Alles learning bei doing - bringt 1. mehr als dicke Wälzer und macht zum Anderen mehr Spaß

Zu deinen Fragen:
Du musst natürlich auch dem Installationsabbild die Treiber hinzufügen, ABER das machst du bereits während der Einrichtung dieses Installationsabbildes.

Also noch mal langsam

Startabbild:
Startabbild dient zum Einen der Installation von Installationsabbildern und zum Anderen dem Erstellen von Installationsabbildern.
Ein Startabbild findest du in dem WAIK. Zum einen für x86 und für x64 Systeme. Du fügst also das gewünschte hinzu.
Zum Erstellen eines Installationsabbildes brauchst du einen anderen Typen von Startabbild.
Du klickst also rechts auf dein bestehendes Startabbild und sagst "Aufzeichnungsabbild erstellen". Dann rödelt er ne Weile und du musst das speichern. Anschließend fügst du dieses neu erstellte Startabbild wieder als Startabbild hinzu.

Installationsabbild:
Ein Installationsabbild ist quasi ein Image eines komplett vorinstallierten Systems.
Beispiel: Du hast einen Raum mit IDENTISCHEN Systemen (Hardware) und auf alle Systeme sollen identische Programme etc. installiert werden.
Dann installierst du nur einen einzigen.
[Das was du nun z.b. mit Acronis zu Fuß machen würdest und jeden Client einzelnd installieren würdest + Namensanpassung + neue SID machst du mit dem WDS.]
Nachdem du nun einen Client KOMPLETT installiert hast nimmst du sysprep.exe [mach vorher ein Image via Acronis für den Fall, dass bei der Imageerstellung was schief geht und du nicht alles wieder neu installieren musst].
Du startest sysprep.exe (befindet sich z.b. in der deploy.cab auf der WindowsXP Cd im Tools Verzeichnis - die entpackst du komplett nach c:\sysprep\ )
Dann wählst du aus "miniinstallation" und drückst "erneut versiegeln"
Dann startest du das zuvor erstellte Abbild "Aufzeichungsabbild erstellen" und du bekommst nicht die Auswahl der Installationsabbilder sondern ein Assistent zum Erstellen eines Images.
Hier wählst du die Partition aus und speicherst das Image local auf der Festplatte des Clients (upload soll fehlerhaft sein). Das dauert dann eine Weile und dann kopierst du das erstellte Image z.b. mit irgendeiner Live CD auf den Server und fügst es als Installationsabbild hinzu.


So nun haben wir also die 20 Clients die alle das Image bekommen sollen.

Wie du eine unattend.xml erstellst kann ich dir nicht sagen, weil ich es nur mit XP und der Sysprep.inf gemacht habe. Ähnlich sollte es hier aber auch sein. Wobei du die unattend.xml in den Einstellungen des Installationsabbildes hinzufügst.

Zuallererst klickst du auf Installationsabbilder und klickst rechts auf das zu installierende Abbild und wählst Broadcast erstellen aus. Du sagst, dass er bei sagen wir 20 anfangen soll zu installieren.

Dann gehst du in den Eigenschaften des WDS bei Antworteinstellungen und wählst, dass allen geantwortet werden soll, aber erst eine Authentifizierung des Administrators erfolgen soll.
Wenn du nun einen Client startest bekommst du eine ID angezeigt.
Diese ID findest du im WDS wenn du auf "Ausstehende Geräte" klickst.
Du klickst rechts und sagst "Benennen und genehmigen"[Hier den Computernamen angeben]. Anschließend bootet der Client und du gehst mit F12 in das Menü zur Auswahl des Startabbildes und wählst das Abbild zum Installieren aus.
Das machst du dann für alle Clients.
Diese warten dann so lange bis der Wert 20 erreicht ist und dann wird die Installation per Broadcast ausgeführt.

Dann wartest du und das wars

Klar gibt es noch einige Feinheiten, aber wenn noch Fragen sind, dann los

LG
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Mitglied: hannsgmaulwurf
24.09.2009 um 15:36 Uhr
Erstmal vielen Dank für deine Hilfe und vor allem für deine Geduld ;)

Ein Installationsabbild ist quasi ein Image eines komplett
vorinstallierten Systems.
Beispiel: Du hast einen Raum mit IDENTISCHEN Systemen (Hardware) und
auf alle Systeme sollen identische Programme etc. installiert werden.
Dann installierst du nur einen einzigen.
Das hört sich ja ganz gut an aber ehrlich gesagt find ich das umständlich. Angenommen ich installier ein Vista vor, konfiguriere es nach belieben und erstelle davon dann ein Image welches ich auf alle Clients verteilen kann... Was aber, wenn ich nun nach einem halben Jahr den Desktophintergrund von grün auf blau ändern will? Dazu muss ich dann das komplette Image neu erstellen?? Oder greift da die Antwortdatei? Und was, wenn die Clients keineswegs über die gleiche Hardware verfügen?
Das ein Image von einem fertig installierten System gemacht und verteilt werden kann war mir nie bewusst, ich habe das immer so verstanden (und würde dies auch bevorzugen), dass nach dem LAN Boot eines Clients eine dem vom RIS bekannten OS Chooser ähnliche Oberfläche erscheint, aus der ich dann ein Installationsabbild auswählen kann, etwa Vista Home Premium 64 Bit oder Windows 7 Professional 32 Bit. Dieses ausgewählte Installationsabbild (verstehe ich den Begriff Installationsabbild jetzt falasch??)beginnt dann mit einer ganz normalen (XP/Vista/7)-Installation, bei der (genau wie von CD/DVD) nach Eingabe von Seriennummer, Name, Passwort usw. verlangt wird. Und genau diese Installation - so mein Verständnis/meine Vorstellung - kann ich mit Hilfe einer Antwortdatei anpassen (ähnlich wie bei N-/VLite), so dass ich je nach Antwortdatei nur noch den Namen oder gar nichts oder oder oder eingeben muss. Weiter hin - wieder gemäß meiner Vorstellung - sollte jene Antwortdatei bereits die ersten grundlegenden Aufgaben wie den Client einer Domäne hinzufügen oder lokales Adminpasswort setzen... Alles Weitere (Konfiguration von eben dem oben genannten Desktophintergrund, Installation diverser Standardprogramme wie Winzip usw) sollte dann durch Gruppenrichtlinien realisiert werden.

Alles learning bei doing - bringt 1. mehr als dicke Wälzer und macht zum Anderen mehr > Spaß
Da geb ich dir Recht ;)

Klar gibt es noch einige Feinheiten, aber wenn noch Fragen sind, dann
los
Aus Los gehts Los - Los!?! Danke erstmal bis hierhin, bin auf deine Antwort bezüglich meiner Vorstellung eines vielseitig einsetzbaren WDS gespannt ;)
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Mitglied: Xaero1982
24.09.2009 um 16:09 Uhr
Da hast du etwas missverstanden

Also was passiert wenn du das Image auf gänzlich anderer Hardware installierst kann ich dir sagen: IdR kommt es zu einem Bluescreen
Es passiert das gleiche, als wenn du ein Image, welches du mit Acronis gezogen hast auf einem ganz anderen System installierst. Muss nicht aber kann.

Standardeinstellungen, Softwareinstallationen etc pp können über die Gruppenrichtlinien gesetzt werden oder eben lokal an jedem Client.

Wie gesagt das mit der Automatisierung ist Aufgabe der Unattend.xml die du in das Installationsabbild einbindest (Windows Vista/7/2008) bzw. Aufgabe der sysprep.inf (XP).

Dort kannst du alles eingeben ...vom Admin PW, über Domäne+DomänenPW, Seriennummer etc.

Google doch mal nach unattend.xml

Ach ja der Sinn mit dem Schritt mit "Benennen und genehmigen" besteht darin, dass der PC dann an Hand einer GUID erkannt wird und somit nach einer Neuinstallation immer wieder mit dem selben Namen meldet.

LG
EDIT: Ich glaub ich schreib irgendwann mal nen ausführliches TUT dazu, wenn ich mehr Zeit habe!
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Mitglied: hannsgmaulwurf
24.09.2009 um 16:39 Uhr
Also was passiert wenn du das Image auf gänzlich anderer
Hardware installierst kann ich dir sagen: IdR kommt es zu einem
Bluescreen
Daher find ich die Option der "Fertigimageverteilung" nicht so vorteilhaft...
Es passiert das gleiche, als wenn du ein Image, welches du mit
Acronis gezogen hast auf einem ganz anderen System installierst. Muss
nicht aber kann.
Hab gelesen, dass die Enterprise Edition von TrueImage auch Images auf Clients mit unterschiedlicher Hardware verteilt, weil im Image selbst ein paar Sachen angepasst werden, das ist aber ein anderes Thema.....

Standardeinstellungen, Softwareinstallationen etc pp können
über die Gruppenrichtlinien gesetzt werden oder eben lokal an
jedem Client.
Genau so soll es ja auch sein.

Wie gesagt das mit der Automatisierung ist Aufgabe der Unattend.xml
die du in das Installationsabbild einbindest (Windows Vista/7/2008)
bzw. Aufgabe der sysprep.inf (XP).
Dort kannst du alles eingeben ...vom Admin PW, über
Domäne+DomänenPW, Seriennummer etc.
So hab ich mir das auch vorgestellt...

Ich glaube aber, dass wir ein Bisschen aneinander vorbei reden/geredet haben... Während du mit sysprep und Aufzeichnungsabbild arbeitest, will ich eher in die Richtung, die ich oben beschrieben habe - Lan Boot - Auswahl des Betr.Syst. - Installation (mit Hilfe der unattended.xml) - abschließende Konfiguration (speziell: in die Domäne hängen)...

Und da komme ich - soweit mein Verständnis in der Theorie - hin,in dem ich ein Startabbild erstelle welches dem bootenden Client dann die Auswahl der zu installierenden Betriebssysteme (nicht der aufzuspielenden Images) ermöglicht. Dann erstelle ich beispielsweise drei gleiche Installationsabbilder von Windows Vista Ultimate 32 Bit, denen ich jeweils unterschiedliche unattended's zuweise.

Klingt doch gar nicht so schwer, das hab ich gleich


Ach ja der Sinn mit dem Schritt mit "Benennen und
genehmigen" besteht darin, dass der PC dann an Hand einer GUID
erkannt wird und somit nach einer Neuinstallation immer wieder mit dem
selben Namen meldet.
Hier weiß ich jetzt nicht was du meinst bzw. wo du grad bist.

EDIT: Ich glaub ich schreib irgendwann mal nen ausführliches TUT
dazu, wenn ich mehr Zeit habe!
Das hab ich auch vor, vielleicht können wir das hier ja gemeinsam machen und uns gegenseitig ergänzen, zudem du mehr den Part für die Imageverteilung und ich mehr den Part der Installation bevorzuge.
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Mitglied: Xaero1982
24.09.2009 um 16:55 Uhr
Noch mal

Der WDS dient nicht dazu irgendwelche CD Images zu verteilen, sondern fertig installierte Images ....

Sie ist extrem vorteilhaft, wenn du 200 PCs hast und die nur ein mal benennen musst und der Rest alleine läuft und du eigentlich nichts mehr machen musst und wenn gehts alles vom Server aus.

Ich habe das gerade durch und weiß wovon ich rede

LG
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Mitglied: hannsgmaulwurf
24.09.2009 um 18:13 Uhr
Der WDS dient nicht dazu irgendwelche CD Images zu verteilen, sondern
fertig installierte Images ....
Ohne es böse zu meinnen möchte ich hier mal behaupten dass du falsch liegst. ;)

Fügt man ein Startabbild (boot.wim) hinzu und anschließend noch ein Installationsabbild (eine oder alle versionen des jeweiligen Betriebssystems aus install.wim), so kann man mit dem bootenden Client das entsprechende Installationsabbild auswählen und installieren. Wie von der CD/DVD auch muss man dann von der Festplatten-/Partitionsauswahl über die Eingabe der Seriennr. bis hin zur Eingabe des Usernamens und ggf. der Netzwerkeinstellungen (und was während der Installation sonst noch so anfällt) alles manuell eintragen. Und genau hier kommt die Antwortdatei, die entsprechende Infos bereithält, ins Spiel - wie halt schon bei N-/V-Lite.

Sie ist extrem vorteilhaft, wenn du 200 PCs hast und die nur ein mal
benennen musst und der Rest alleine läuft und du eigentlich
nichts mehr machen musst und wenn gehts alles vom Server aus.
Wenn die Antwortdatei (deshalb heißt sie auch so) alle Antworten auf die bei der Installation auftretenden Fragen mitbringt, läuft auch alles von alleine -ok, man mussden Client schon manuell starten, ihn vom LAN booten lassen und das entsprechende Installationsabbildauswählen.

Ich habe das gerade durch und weiß wovon ich rede
Wie schon erwähnt - du hast dann wohl die Imageverteilungsversion der WDS "durch".
Jetzt weiß ich auch ungefähr, warum du auch immer wieder auf sysprep zu sprechen gekommen bist - weil damit auch fertig installierte Clients in Images abgebildet werden, die dann nur noch verteilt werden müssen. Aber genau diese Verteilung fertiger Images ist nicht mein Ziel, sondern die Möglichkeit, vom LAN zu booten und somit ggf. auch anderen Usern die Möglichkeit zu geben, ein Betriebssystem zu installieren, ohne eine CD/DVD geschweigedenn ein CD/DVD-Laufwerk zu benötigen.

Weißt du was ich meinte, als ichgeschrieben habe, dass wir irgendwie aneinander vorbei geredet/geschrieben haben??
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Mitglied: Xaero1982
24.09.2009 um 22:28 Uhr
Jo... Damit hab ich mich nicht befasst. Geht so weit ich weiß auch mit XP nicht, weil es dafür keine WIM Images gibt.

Bei Vista evtl schon.

LG
EDIT: Ich hab hier noch was für dich gefunden: http://www.laue-net.info/Downloads/Buecher/Probekapitel/Probekapitel%20 ...

Vielleicht bringt dir das was

Aber wie ich gelesen habe geht das echt erst ab Vista, weil es von XP keine solchen installationsabbilder gibt.
Bitte warten ..
Mitglied: hannsgmaulwurf
24.09.2009 um 22:42 Uhr
Geht so weit ich weiß auch mit XP nicht, weil es dafür keine WIM Images gibt.
(...)
Aber wie ich gelesen habe geht das echt erst ab Vista, weil es von XP
keine solchen installationsabbilder gibt.
Doch auch XP kann man mit einem RIS als "Lan Boot CD" übers Netzwerk installieren ;) RIS kam mit dem Server 2003 und "heißt jetzt" WDS. WDS kann im gemischten Modus auch XP-Installationen "anbieten".

EDIT: Ich hab hier noch was für dich gefunden:
http://www.laue-net.info/Downloads/Buecher/Probekapitel/Probekapitel%20 ...
Vielleicht bringt dir das was
Sieht vielversprechend aus, Danke dir! Werd ich mir mal zu Gemüte führen
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Mitglied: hannsgmaulwurf
24.09.2009 um 22:59 Uhr
Sieht vielversprechend aus, Danke dir! Werd ich mir mal zu
Gemüte führen
Alles schon bekannt.. Aber trotzdem danke nochmal ;)
Bitte warten ..
Mitglied: Xaero1982
24.09.2009 um 23:01 Uhr
Mh in der Datei steht, dass das Imagebasierte Windows erst ab Vista vorhanden ist

Auf der XP CD gibt es kein RIS Image ...

Auf der VistaCD gibt es aber nen WIM Image ...

LG
Bitte warten ..
Mitglied: hannsgmaulwurf
24.09.2009 um 23:05 Uhr
Ich meinte ja auch die die Übers-Netzwerk-Anstatt-Mit-CD-Installier-Variante und nicht die Image-Verteil-Variante
Bitte warten ..
Mitglied: Xaero1982
25.09.2009 um 07:20 Uhr
Mhh ... dazu brauchst du ein Installationsimage und das ist erst ab Vista auf der CD mit enthalten und nicht auf der XP Cd
Bitte warten ..
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