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Suche externe Sicherungslösung für Windows Server 2012 R1

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: 117799

117799 (Level 1)

12.02.2015 um 09:21 Uhr, 1386 Aufrufe, 45 Kommentare

Hallo liebe Administratoren,

ich habe bei einem Kunden folgendes Problem.
Die haben einen Server 2012 R1 mit Exchange 2013 SP1 zur Sicherung der Daten war ein Bandlaufwerk gedacht
die Bänder halten bei Komprimierung für 1,3 TB an Daten leider hat der Kunde schon mehr als 2 TB an Daten.

Das Bandlaufwerk wurde damals als Lösung gewählt, weil der Vorgänger Admin sagte "So viel Daten haben wir ja nicht" und zum anderen,
weil man die Bänder immer mitnehmen kann, falls das Gebäude abbrennt.

Jetzt brauche ich eine andere Sicherungsmöglichkeit die einer der Mitarbeiter mit nach Hause nehmen kann.
Gibt es da irgendwelche Vorschläge oder wie macht ihr den das?

Mein momentaner Vorschlag ist ne NAS im Feuersicheren Panzerschrank.

Über das Internet sichern kann ich ausschließen. Die sind zwar mitten in München bekommen aber nicht mehr als DSL 6.000.
(Das ist so lächerlich)


Vielen Dank schon mal für eure Anregungen.


Gruß
Daniel
45 Antworten
Mitglied: Lochkartenstanzer
12.02.2015, aktualisiert um 09:31 Uhr
Moin,

RDX wäre eine Lösung.

Vereint Vorteile von Platte und Band.

lks

PS. Und im Archiv von Administrator.de gibt es auch einiges dazu.
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Mitglied: nullpeiler
12.02.2015, aktualisiert um 09:34 Uhr
Hallo Ihr also wir haben uns ein kleinen Server zusammengebaut der erstmal alle Datensicherungen sammelt und dann 5 * 2TB externe Platten (für jeden Werktagt) diese werden dann mitgenommen. Also ich halte nichtsmehr von Bändern da die Platten wesentlich schneller sind da inkrementell gesichert werden kann und nicht wie beim Band jedesmal neu. Alternativ zum Server kannst auch ein NAS Nehmen das dann auf die externe Platte sichert.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.02.2015, aktualisiert um 09:45 Uhr
Zitat von nullpeiler:

Also ich halte nichtsmehr von Bändern da die Platten wesentlich schneller sind da inkrementell
gesichert werden kann und nicht wie beim Band jedesmal neu.

Also das wäre mir neu, daß man auf Bändern nicht inkrementell sichern könnte. Dann schmeiß Deine Backup-Software weg, wenn die das nicht hinbekommt.

Und die sequentielle Schreib-/Lese-Geschwindigkeit zwischen Bändern und externen Festplatten nimmt sich im wesentlichen nichts. Das einzige in dem Festplatten punkten können, ist die mttlere Zugriffsgeschwindigkewit (IOPS).

Dagege können die Bänder deutlich besser bei der Handhabeung und Empfindlichkeit abschneiden. (Laß mal eine Platte und ein Band von Tischhöhe fallen).

Wie immer muß man das im Einzelfall gegeneinander abwägen.

lks
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Mitglied: 117799
12.02.2015 um 09:49 Uhr
RDX wäre eine Lösung.

Vereint Vorteile von Platte und Band.

Die Idee gefällt mir sehr gut aber 2 TB sind zu klein und größer gibt es RDX wohl noch nicht.

Danke



Das mit der NAS und Festplatte mitnehmen war auch schon meine Idee, aber die Dame steckt die Festplatte dann in Ihre Handtasche.
Spätestens beim nächsten Überfall ist die also kaputt.

Danke
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Mitglied: rzlbrnft
12.02.2015 um 09:58 Uhr
Ein feuersicherer Safe hat normal keinen LAN Anschluss, oder er ist furchtbar teuer.

NAS von QNAP haben z.B. einen Copy Button mit dem man einen Backup Job auf eine per USB angeschlossene HDD synchronisieren kann.
Wenn du also eine Freigabe drauf hast, auf der die Daten gesichert haben und den One-Touch Copy Job so einstellst das er diesen Ordner auf die USB HDD spiegelt, dann kannst du die Daten mitnehmen und extern lagern.

Wenn du es billig haben willst, kannst du auch direkt auf USB HDD sichern und die wöchentlich austauschen lassen.
Bandlaufwerk halte ich persönlich grundsätzlich für Mist, was nützen einem die Bänder wenn der Server abbrennt und ein baugleiches das die Bänder lesen kann nicht mehr verfügbar ist?

Du solltest allerdings prüfen ob man mit der bisherigen Rücksicherung überhaupt was anfangen kann.
Ich kann mich bei uns mal an ein altes Symantec Produkt erinnern das zwar fleißig gesichert hat, nur die Rücksicherung auf den Server hat halt nicht funktioniert.
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Mitglied: Vision2015
12.02.2015 um 10:11 Uhr
Zitat von rzlbrnft:
Moin...

Ein feuersicherer Safe hat normal keinen LAN Anschluss, oder er ist furchtbar teuer.

NAS von QNAP haben z.B. einen Copy Button mit dem man einen Backup Job auf eine per USB angeschlossene HDD synchronisieren kann.
Wenn du also eine Freigabe drauf hast, auf der die Daten gesichert haben und den One-Touch Copy Job so einstellst das er diesen
Ordner auf die USB HDD spiegelt, dann kannst du die Daten mitnehmen und extern lagern.

ähhh, hast du das mal 2Tb daten gemacht... also Copy button drücken und 2 tage warten...

Wenn du es billig haben willst, kannst du auch direkt auf USB HDD sichern und die wöchentlich austauschen lassen.
Bandlaufwerk halte ich persönlich grundsätzlich für Mist, was nützen einem die Bänder wenn der Server
abbrennt und ein baugleiches das die Bänder lesen kann nicht mehr verfügbar ist?

Du solltest allerdings prüfen ob man mit der bisherigen Rücksicherung überhaupt was anfangen kann.
Ich kann mich bei uns mal an ein altes Symantec Produkt erinnern das zwar fleißig gesichert hat, nur die Rücksicherung
auf den Server hat halt nicht funktioniert.
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Mitglied: 117799
12.02.2015 um 10:13 Uhr
Ein feuersicherer Safe hat normal keinen LAN Anschluss, oder er ist furchtbar teuer.

Ja da gebe ich dir recht, habe ich auch schon dran gedacht.

NAS von QNAP haben z.B. einen Copy Button mit dem man einen Backup Job auf eine per USB angeschlossene HDD synchronisieren kann.
Wenn du also eine Freigabe drauf hast, auf der die Daten gesichert haben und den One-Touch Copy Job so einstellst das er diesen
Ordner auf die USB HDD spiegelt, dann kannst du die Daten mitnehmen und extern lagern.

Da steh ich dann wieder vor dem Problem Festplatte -> Damen Handtasche


Bandlaufwerk halte ich persönlich grundsätzlich für Mist, was nützen einem die Bänder wenn der Server
abbrennt und ein baugleiches das die Bänder lesen kann nicht mehr verfügbar ist?

Bin ich deiner Meinung, war ja nicht meine Idee

Du solltest allerdings prüfen ob man mit der bisherigen Rücksicherung überhaupt was anfangen kann.
Ich kann mich bei uns mal an ein altes Symantec Produkt erinnern das zwar fleißig gesichert hat, nur die Rücksicherung
auf den Server hat halt nicht funktioniert.

Wurde schon getestet die Wiederherstellung funktioniert allerdings nur mit Daten die dann auch tatsächlich auf dem Band liegen.
Die Bandsicherung stellt nämlich die komplette Ordnerstruktur beim Wiederherstellen da, aber kann die Daten die nicht mehr drauf passten natürlich nicht mehr wiederherstellen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.02.2015 um 10:32 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

Bandlaufwerk halte ich persönlich grundsätzlich für Mist, was nützen einem die Bänder wenn der Server
abbrennt und ein baugleiches das die Bänder lesen kann nicht mehr verfügbar ist?

Dann hast Du das falsche Backup-Konzept. wenn man auf Bänder sichert, udn man das Risiko einen abbrenennden Servers einkalkuliert, muß man halt dafür sorgen, daß ein weiteres Laufwerk da ist, daß die Bänder lesen kann.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.02.2015 um 10:35 Uhr
Zitat von 117799:

Wurde schon getestet die Wiederherstellung funktioniert allerdings nur mit Daten die dann auch tatsächlich auf dem Band
liegen.
Die Bandsicherung stellt nämlich die komplette Ordnerstruktur beim Wiederherstellen da, aber kann die Daten die nicht mehr
drauf passten natürlich nicht mehr wiederherstellen.

Auf LTO-Bänder passen inzwischen zig Terabyte, wenn man aktuelle Versionen nimmt. Das bekommst Du mit mobilen Platten nicht so einfach hin.

lks
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Mitglied: tkr104
12.02.2015 um 10:45 Uhr
Moin,

nimm doch einfach ein Bandlaufwerk mit mehr Kapazitaet oder einen Autoloader. Dann muss man halt zwei Baender durch die Gegend tragen...

VG,

Thomas
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Mitglied: psannz
12.02.2015 um 10:46 Uhr
Sers,

als kleine Zwischenfragen:
  • Wie groß sind die Exchange DBs wirklich?
  • Werden die Logs abgeschnitten?
  • Wird archiviert?
  • Was genau kommt in das "Backup"? Imagesicherung von Server oder DBs? Elementare Datensicherung für den Exchange?
  • Was ist mit Dedup? Müsstest eventuell auf B2D2T umstellen, aber es sollte sich erheblich Volumen sparen lassen.
  • Wenn >1 Band je Backup ein Problem ist kannst du auch über ein neues Bandlaufwerk mit Magazin nachdenken.

Und die Idee mit dem feuerfesten Panzerschrank ist nett, bis du drauf kommst dass du Kühlung und Strom reinbringen musst. Zum Vergleich: ein feuerfestes 42U Rack bewegt sich im mittleren bis oberen fünfstelligen Bereich.

Grüße,
Philip
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Mitglied: keine-ahnung
12.02.2015 um 11:01 Uhr
Moin,
Die Idee gefällt mir sehr gut aber 2 TB sind zu klein und größer gibt es RDX wohl noch nicht.
na ja, kann man ja aufblasen. Was wird da eigentlich gesichert?? Wenn der MX aus der Konfektionsgrösse wächst, könnte der geneigte Kundenberater ja auch mal über eine Archivierungslösung nachdenken ... dann klappt's auch wieder mit der Grösse M .

LG, Thomas
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Mitglied: rzlbrnft
12.02.2015 um 11:03 Uhr
Zitat von Vision2015:
ähhh, hast du das mal 2Tb daten gemacht... also Copy button drücken und 2 tage warten...
Erstens spiegelt man nur die geänderten Dateien, zweitens dauert das bei knapp 3 TB und USB 3.0 bei uns etwa einen Arbeitstag.


Zitat von Lochkartenstanzer:
Dann hast Du das falsche Backup-Konzept. wenn man auf Bänder sichert, udn man das Risiko einen abbrenennden Servers
einkalkuliert, muß man halt dafür sorgen, daß ein weiteres Laufwerk da ist, daß die Bänder lesen
kann.

lks

Und zusätzlich ein Server, wo man dieses Laufwerk auch einbauen kann. Auch hier ändern sich Anschlüsse.
Das wird dann in etwa so teuer wie wenn ich mir stattdessen drei NAS hinstelle. Und jeder Safe ist auch nur bis zu einem gewissen Grad feuerfest.

Nope, da bleib ich im Moment lieber bei unserer 4 TB USB 3.0 mit Bitlocker die der Cheffe jede Woche mit heim nimmt.
Wenn die gleiche Menge an Cloud Speicher bezahlbar wird, wirds wahrscheinlich da drauf rauslaufen.
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Mitglied: nullpeiler
12.02.2015 um 11:28 Uhr
Naja es müsste mal geklärt sein was er denn genau sichert, ist es eine Imagesicherung oder einzelne DBs. Für mich klingt es so als wäre das nur ein kleines Büro, wie bekommen die 2TB Daten die effektiv gesichert werden müssen hin? Also ich würde zu einen kleinen Server tendieren der mit Raid 1 spiegelt, wo die Sicherungen auflaufen. Der hat meist USB 3.0 und dazu passende Platte auf gesichert wir.

Wichtig wenn das Risiko besteht das so eine Platte in flasche Hände kommt, ist eine starke Verschlüsselung.
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Mitglied: Vision2015
12.02.2015 um 11:31 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

> Zitat von Vision2015:
> ähhh, hast du das mal 2Tb daten gemacht... also Copy button drücken und 2 tage warten...
Erstens spiegelt man nur die geänderten Dateien, zweitens dauert das bei knapp 3 TB und USB 3.0 bei uns etwa einen
Arbeitstag.
nun, wenn es reine daten sind -hast du recht.... bei einem 2 TB arcronis image geht das nicht mehr... und das dauert...
und .. auch wenn es nur einen arbeitstag dauert... ist das in meinen augen nicht praktikabel...
als admin mag das ja noch gehen... aber eine tipse... bzw. nen mitarbeiter kannst du dammit sicher auch nicht beauftragen!


> Zitat von Lochkartenstanzer:
> Dann hast Du das falsche Backup-Konzept. wenn man auf Bänder sichert, udn man das Risiko einen abbrenennden Servers
> einkalkuliert, muß man halt dafür sorgen, daß ein weiteres Laufwerk da ist, daß die Bänder lesen
> kann.
>
> lks

Und zusätzlich ein Server, wo man dieses Laufwerk auch einbauen kann. Auch hier ändern sich Anschlüsse.
Das wird dann in etwa so teuer wie wenn ich mir stattdessen drei NAS hinstelle. Und jeder Safe ist auch nur bis zu einem gewissen
Grad feuerfest.

Nope, da bleib ich im Moment lieber bei unserer 4 TB USB 3.0 mit Bitlocker die der Cheffe jede Woche mit heim nimmt.
Wenn die gleiche Menge an Cloud Speicher bezahlbar wird, wirds wahrscheinlich da drauf rauslaufen.
Bitte warten ..
Mitglied: Looser27
LÖSUNG 12.02.2015, aktualisiert 16.02.2015
Das LTO 6 könnte eine Möglichkeit sein. Das vorhandene Laufwerk für die inkrementellen Sicherungen verwenden und das LTO 6 für die Vollsicherungen.

Mit LTO 6 hast Du auf jeden Fall auch auf lange Sicht genug Speicherkapazität (mit Komprimierung 6.250GB).

Gruß

Looser
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Mitglied: Lochkartenstanzer
12.02.2015, aktualisiert um 11:45 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

bei uns etwa einen
Arbeitstag.


Und das recovern vermutlich das doppelte.

Habt Ihr denn mal durcgespieltt, wie lange das dauert, bis Ihr wieder produktiv seid?
Das vergessen nämlich die meisten.



> Zitat von Lochkartenstanzer:
> Dann hast Du das falsche Backup-Konzept. wenn man auf Bänder sichert, udn man das Risiko einen abbrenennden Servers
> einkalkuliert, muß man halt dafür sorgen, daß ein weiteres Laufwerk da ist, daß die Bänder lesen
> kann.
>
> lks

Und zusätzlich ein Server, wo man dieses Laufwerk auch einbauen kann.

Gehört alles zum backup und recovery-Konzept. Denn das backup ist ja nciht reiner selbstzweck. Irgendwann wird das recovery nötig sein. Und da ist man auf der sicheren Seite, wenn man das regelmäßigt übt.

Udn wenn sich die Anschlüse ändern, muß man halt das B&R-Konzept anpassen.

Sicherheit ist ein dynamsicher Prozess und nicht statisch.

lks

PS. meine Erfahrung ist, daß die meisten Kunde (und dienstleister) vergessen, das recovery regelmäßig zu üben. Das merkt man daran, wenn man fragt, wie lange es dauern würde, wenn ich ihnen den Server und das NAS/Bandlaufwerk für das Backup wegnehmen würde (=simulierter Brand/WassereinbruchDietbstahl/etc.), bis die wieder produktiv sind.
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Mitglied: rzlbrnft
12.02.2015, aktualisiert um 14:53 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Und das recovern vermutlich das doppelte.
Habt Ihr denn mal durcgespieltt, wie lange das dauert, bis Ihr wieder produktiv seid?
Das vergessen nämlich die meisten.

Es gibt immer einen Kompromiss zwischen Zeit und Geld.
Nicht jede Firma ist groß genug, das sie sich z.B. einen IT-Sicherheitsraum mit Brandvermeidungsystem leisten kann.
Zudem bin ich bisher noch keiner bezahlbaren Bandlaufwerkslösung begegnet bei der ich die Daten merkbar schneller wieder hätte als bei einer USB 3.0 Platte.


PS. meine Erfahrung ist, daß die meisten Kunde (und dienstleister) vergessen, das recovery regelmäßig zu üben. Das merkt man daran,
wenn man fragt, wie lange es dauern würde, wenn ich ihnen den Server und das NAS/Bandlaufwerk für das Backup
wegnehmen würde (=simulierter Brand/WassereinbruchDietbstahl/etc.), bis > die wieder produktiv sind.

Meine Erfahrungen sind da erheblich schlimmer. Ich war erst letztens in der Firma eines bekannten tätig der sich einen Server von einem zwielichtigen Dienstleister einrichten hat lassen, auf dem Gerät ist der letzte erfolgreiche Backup Job letztes Jahr im Mai gelaufen weil die Backup Platte voll war. Leider kennt sich in der Firma damit keiner aus, so ist es leider oft.
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Mitglied: Vision2015
12.02.2015 um 20:41 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

> Zitat von rzlbrnft:
>
> bei uns etwa einen
> Arbeitstag.


Und das recovern vermutlich das doppelte.

Habt Ihr denn mal durcgespieltt, wie lange das dauert, bis Ihr wieder produktiv seid?
Das vergessen nämlich die meisten.

ja.. leider....

>
> > Zitat von Lochkartenstanzer:
> > Dann hast Du das falsche Backup-Konzept. wenn man auf Bänder sichert, udn man das Risiko einen abbrenennden
Servers
> > einkalkuliert, muß man halt dafür sorgen, daß ein weiteres Laufwerk da ist, daß die Bänder
lesen
> > kann.
> >
> > lks
>
> Und zusätzlich ein Server, wo man dieses Laufwerk auch einbauen kann.

Gehört alles zum backup und recovery-Konzept. Denn das backup ist ja nciht reiner selbstzweck. Irgendwann wird das recovery
nötig sein. Und da ist man auf der sicheren Seite, wenn man das regelmäßigt übt.
stimmt ... nur als profi übt man nicht, sondern testet....

Udn wenn sich die Anschlüse ändern, muß man halt das B&R-Konzept anpassen.
gibbt schlimmeres....

Sicherheit ist ein dynamsicher Prozess und nicht statisch.

da ist was wahres drann...
lks

PS. meine Erfahrung ist, daß die meisten Kunde (und dienstleister) vergessen, das recovery regelmäßig zu
üben. Das merkt man daran, wenn man fragt, wie lange es dauern würde, wenn ich ihnen den Server und das
NAS/Bandlaufwerk für das Backup wegnehmen würde (=simulierter Brand/WassereinbruchDietbstahl/etc.), bis die wieder
produktiv sind.


da gebe ich dir recht... wir machen das bei fast allen kunden regelmäßig...
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
12.02.2015, aktualisiert um 21:44 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

> Zitat von Lochkartenstanzer:
> Und das recovern vermutlich das doppelte.
> Habt Ihr denn mal durcgespieltt, wie lange das dauert, bis Ihr wieder produktiv seid?
> Das vergessen nämlich die meisten.

Es gibt immer einen Kompromiss zwischen Zeit und Geld.
Nicht jede Firma ist groß genug, das sie sich z.B. einen IT-Sicherheitsraum mit Brandvermeidungsystem leisten kann.
Zudem bin ich bisher noch keiner bezahlbaren Bandlaufwerkslösung begegnet bei der ich die Daten merkbar schneller wieder
hätte als bei einer USB 3.0 Platte.
nun ja- der kompromiss zwischen zeit und geld kann aber auch bedeuten 2-3 tage offline zu sein... nur soll das dem kunden klar sein.. meisten wird eh gesagt, das es voll ok ist- und 2 tage können wir ohne....
wenn es soweit ist, kommt stündlich die frage wann das das recover fertig ist...


> PS. meine Erfahrung ist, daß die meisten Kunde (und dienstleister) vergessen, das recovery regelmäßig zu
üben. Das merkt man daran,
> wenn man fragt, wie lange es dauern würde, wenn ich ihnen den Server und das NAS/Bandlaufwerk für das Backup
> wegnehmen würde (=simulierter Brand/WassereinbruchDietbstahl/etc.), bis > die wieder produktiv sind.

Meine Erfahrungen sind da erheblich schlimmer. Ich war erst letztens in der Firma eines bekannten tätig der sich einen Server
von einem zwielichtigen Dienstleister einrichten hat lassen, auf dem Gerät ist der letzte erfolgreiche Backup Job letztes
Jahr im Mai gelaufen weil die Backup Platte voll war. Leider kennt sich in der Firma damit keiner aus, so ist es leider oft.

bitte was ist ein zwielichtigen dienstleister ???? gut- es mag welche geben die keine ahnung aber zertifikate haben- bis unter die decke...
aber in der regel- grade bei kleinen unternehmen ist es ja nun mal so... systemeinrichtung- inbetriebnahme- einweisung... und gut ist... geld wird keins ausgegeben- wartungen ? wozu- geht doch alles... backups prüfen ? ah frau meier macht das schon... und dann ist das medium irgendwann mal voll, hinüber... gar nicht angeschlossen..... die meldungen wurden einfach überlesen "ja, da kommt immer so eine Mail" oder - "ach die meldung klicke ich immer weg"
und dann kommt- "wir sind ja nur anwender, und haben keine ahnung"

sorry aber wie oft kommen wir zu kunden, wo der zwielichtigen dienstleister am werk war, und ja- der ist ja sooo böse...
später stellt sich raus, das der zwielichtigen dienstleister- eigentlich nur helfen wollte- es aber nicht kostenlos machen möchte... oh- was so teuer- kommt dann wenn man angebote versendet, bzw. den karren aus dem dreck ziehen muss...
nach 6 wochen ist man dann selber der zwielichtige dienstleister!

nun denn... das zu "zwielichtigen dienstleister"
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Mitglied: keine-ahnung
12.02.2015 um 21:31 Uhr
es mag welche geben die keine ahnung aber zertifikate haben
Bloss gut, dass ich wenigstens keine (solchen) Zertifikate habe ... bin ich jetzt raus aus der Nummer ?
bitte was ist ein zwielichtigen dienstleister ????
Gegenfrage ...

Duck und wech, Thomas
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Mitglied: Vision2015
12.02.2015 um 22:09 Uhr
ohh weh.. ok...
der gemeine zwielichtige dienstleister lebt in der regel, in der gegend um den freistaat sachsen!
dort kann man ihn oft zwischen lochkarten und datasetten nuscheln hören, das sächseln dient in der
regel dazu moderne edv systeme zu beleidigen- und kunden fachenglisch vorzugaukeln!

so...
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Mitglied: VGem-e
13.02.2015 um 06:36 Uhr
Servus,

wenn ich mir das Ganze bei kleinen Büros so ansehe, Sicherung ist auch da, Recovery wird zwischendurch geübt, somit ist scheinbar alles in Butter...

Steht jedoch die Produktivhardware inkl. Sicherungsserver im gleichen Gebäudeabschnitt, der z.B. wg. Brandschadens o.ä. "kaputt" geht, nutzt m.E. das beste Recovery nichts, wenn Du nicht innerhalb sehr kurzer Frist (1-2 Arbeitstage) wieder ne ähnliche Hardware verfügbar hast, auf die das Recovery zurückgespielt werden kann?!

Gruß
VGem-e
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Mitglied: keine-ahnung
13.02.2015 um 08:07 Uhr
Moin,
Steht jedoch die Produktivhardware inkl. Sicherungsserver im gleichen Gebäudeabschnitt, der z.B. wg. Brandschadens o.ä. "kaputt" geht, nutzt m.E. das beste Recovery nichts
das ist ja jetzt eher eine akademische Diskussion? Wenn es Dir in einem kleinen Büro den Server wegschmilzt, hast Du vermutlich zunächst andere Probleme als die IT ... oder willst Du das auf der grünen Wiese wieder aufbauen?
Ansonsten kann man die Ausfallzeiten aus meiner Sicht sehr wohl begrenzen:

- restore-Möglichkeiten auf andere Hardware sind auf der Cebit 1964 vorgestellt wurden
- cold stand by - Varianten kann mann sich auch einsatzabhängig überlegen, so teuer ist Hardware ja auch wieder nicht.

LG, Thomas
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Mitglied: VGem-e
13.02.2015 um 08:17 Uhr
@keine-ahnung:
...da reicht evtl. schon ein noch frühzeitig festgestellter Entstehungsbrand im Serverraum mit dessen Zerstörung aus und ein Unternehmen/Behörde hatte wg. Platzmangels keinen weiteren Server in einem anderen Gebäude plazieren können!

Gruß,
VGem-e
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
13.02.2015 um 08:20 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Moin,
> Steht jedoch die Produktivhardware inkl. Sicherungsserver im gleichen Gebäudeabschnitt, der z.B. wg. Brandschadens
o.ä. "kaputt" geht, nutzt m.E. das beste Recovery nichts
das ist ja jetzt eher eine akademische Diskussion? Wenn es Dir in einem kleinen Büro den Server wegschmilzt, hast Du
vermutlich zunächst andere Probleme als die IT ... oder willst Du das auf der grünen Wiese wieder aufbauen?
Ansonsten kann man die Ausfallzeiten aus meiner Sicht sehr wohl begrenzen:

- restore-Möglichkeiten auf andere Hardware sind auf der Cebit 1964 vorgestellt wurden
aha... wo wir wieder bei der datasette wären
- cold stand by - Varianten kann mann sich auch einsatzabhängig überlegen, so teuer ist Hardware ja auch wieder nicht.

das ist wohl war...
LG, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
13.02.2015 um 09:06 Uhr
Zitat von VGem-e:

@keine-ahnung:
...da reicht evtl. schon ein noch frühzeitig festgestellter Entstehungsbrand im Serverraum mit dessen Zerstörung aus und
ein Unternehmen/Behörde hatte wg. Platzmangels keinen weiteren Server in einem anderen Gebäude plazieren können!

Dann haben die an der falsche Stelle gespart.

Wie ich schon wiederholt an anderer Stelle gesagt habe: man muß imemr das Gesamtbild betrachten, festlegen, gegen welche Szenarien man sich sichern will und die Wirtschaftlichkeit durchrechnen.

Wenn es billige rist, die ganze Bude abbrenen zu lassen, als ein Ersatzrechenzentrum in Honolulu aufzubauen, braucht amn das Ersatzrechenzentrum nicht.

Wenn aber zwei tage produktionsausfall unternehmenskritisch ist, muß man in den Sauren Apfen beißen udn irgendwo eien Platz finden, wo man einen Ersatzserver hinstellt, der nich tim selben Brandabschnit steht Und sei es ein "Cold-Stdanby" im Keller des geschäftsführers.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
13.02.2015 um 10:37 Uhr
aha... wo wir wieder bei der datasette wären
Die offizielle Markteinführung ist doch erst im August? Ich mach doch nicht den Betatester, wo ich mir gerade eine neues 10'er Pack 5,25'er Floppy's preiswert gekauft habe ...

Kopfschüttel, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
13.02.2015 um 10:42 Uhr
... gebraucht natürlich
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
13.02.2015 um 10:45 Uhr
Natürlich!!
Bitte warten ..
Mitglied: Vision2015
13.02.2015 um 10:53 Uhr
wie sagt man(n) eigentlich 5,25'er Floppy's auf sächsisch *grübel*
lg
V
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
13.02.2015 um 12:54 Uhr
Was soll denn daran zum Grübeln sein?? Fimffimfoazwoanzger flobbie - war das soo schwer??
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
13.02.2015 um 13:01 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Was soll denn daran zum Grübeln sein?? Fimffimfoazwoanzger flobbie - war das soo schwer??

"ei verbibbsch" sag ich da nur. ein bischen Fremdsprachenkenntnisse soltle man schon haben.

lks

PS: Habe vor über 20 Jahren mal 3 Jahre mit einem Kollegen aus Dresden zusammengearbeitet. Da lernt man einiges.
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
13.02.2015 um 14:08 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
- restore-Möglichkeiten auf andere Hardware sind auf der Cebit 1964 vorgestellt wurden
Warst du bei Horch und Gugg oder wie bist du zur Cebit 64 gekommen?
Jetzt sag aber nicht, du hattest im Tal der Ahnungslosen Westempfang und die Liveberichterstattung von der Messe verfolgt.
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
13.02.2015 um 14:14 Uhr
Ach goscho,

Du armer Hütesesser ... gab es bei uns damals schon im livestream. Hat zumindest mein Vater gesagt, ich kann das aufgrund der Gnade der späten Geburt nicht 100%-ig verifizieren.
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
13.02.2015 um 14:23 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Ach goscho,

Du armer Hütesesser
Das passt nicht, bin aus dem Eichsfeld, fast schon Niedersachse, kenne Hütes nur durch meine bessere Hälfte, die von da unten stammt.
... gab es bei uns damals schon im livestream. Hat zumindest mein Vater gesagt,
Mein Vater war damals eher bei Livespielen auf der Tribüne.

ich kann das aufgrund der Gnade der späten Geburt nicht 100%-ig verifizieren.
Spät ist relativ.
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
13.02.2015 um 16:18 Uhr
Das passt nicht, bin aus dem Eichsfeld
Dann hattest Du eine schwere Kindheit ! Natürlich nur bezogen auf gru Hütes. Meine Grosseltern kamen aus dem Herz Thüringens (Zella-Mehlis) ... leckere Erinnerungen pur!

LG, Thomas
Bitte warten ..
Mitglied: kontext
14.02.2015, aktualisiert um 11:08 Uhr
Hallo 117799,

um auch wieder Back2Topic zu kommen:
  • Was für Budget steht zur Verfügung
  • Wie sehen die Geografischen Verhältnisse aus
  • Wie sieht das Netzwerk allgemein aus

Bei so einer großen Datenmenge, liegt es an dir als Admin ein Backup-Konzept zu planen.
Evtl. würde ich mir ein paar Partner / Hersteller ins Haus holen und mit ihnen das durchspielen und schauen was du für Möglichkeiten hast ...

Wenn du mehrere Gebäude hast die von einander baulich getrennt sind, aber die Kommunikation z.b. Glasfaser gewährleistet werden kann, würde ich einen Backup2Disc Server in das zweite Gebäude stellen. Alternativ kannst du auch in einen anderen Brandabschnitt ausweichen - aber AFAIK gibt es einen Wert für die Entfernung - leider fällt mir dieser Wert nicht mehr ein - aber wenn ich ein zweites Gebäude hätte, würde ich auf so eines zurückgreifen.

Dann liegt es an dir das Backup-Konzept umzusetzen bzw. zu planen.:
Sprich Full-Backup, Inkremental-Backup, Vater-Sohn-Konzept, etc ...

Wie gesagt - mit einem Backup2Disc Server kannst du das Backup wie gewohnt über Nacht laufen lassen.
Anschließend kannst du an diesem Backup2Disk Server ein Bandlaufwerk oder RDX Laufwerk anschließen und die Daten darauf sichern ...
... diese Bänder kann dann der Mitarbeiter / Chef / Paketbote / Wachmann oder wer auch immer mitnehmen und aufbewahren

Aber wie gesagt - das alles ist abhängig von eben den Punkten Budget, Geografische Verhältnisse, Netzwerkinfrastruktur und Know-How ...
... und natürlich noch ein paar andere Punkte die dann aber erst später interessant werden bzw. zum Tragen kommen ...

Gruß
kontext
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Mitglied: 117799
16.02.2015 um 11:33 Uhr
Hallo Kontext,

also ich hatte erwähnt mehr als 1600MBit Internet ist nicht drin, wie kommst du da auf eine Glasfaser Verkabelung?
Es gibt nur ein Gebäude und die möchten demnächst umziehen, wo ich noch gar keine Information drüber habe wie es da aussieht.

Ich danke dir, das du dich da auch nochmal einbringen möchtest aber ich denke ich komme schon klar vielen Dank

Gruß
Daniel
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Mitglied: kontext
16.02.2015 um 12:17 Uhr
Zitat von 117799:
also ich hatte erwähnt mehr als 1600MBit Internet ist nicht drin, wie kommst du da auf eine Glasfaser Verkabelung?
Richtig - hast du erwähnt ...
... aber du sprichst von der Internet-Leitung -> ich nicht
... ist zwar ein kleiner aber dafür feiner Unterschied
... Ich habe vom Netzwerk / Infrastruktur gesprochen und die Anzahl der Gebäude (wenn es mehrere sind)

Ich danke dir, das du dich da auch nochmal einbringen möchtest aber ich denke ich komme schon klar vielen Dank

In diesem Sinne - frohes Gelingen
kontext
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Mitglied: rzlbrnft
19.02.2015, aktualisiert um 16:46 Uhr
Zitat von Vision2015:
nun denn... das zu "zwielichtigen dienstleister"

Ich möchte keinem Dienstleister zu nahe treten. Aber wenn ein Produkt ohne Schulung oder Wartungsvertrag verkauft wird, wohl wissend das in der Firma des Kunden keiner das nötige Wissen hat das ganze zu administrieren, dann passt das nicht so ganz zusammen. Zumindest sollte der Kunde darüber aufgeklärt werden das das System nicht ewig so weiterläuft ohne das es jemand wartet.
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Mitglied: goscho
19.02.2015, aktualisiert um 16:54 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

> Zitat von Vision2015:
> nun denn... das zu "zwielichtigen dienstleister"

Ich möchte keinem Dienstleister zu nahe treten.
Machst du aber.
Aber wenn ein Produkt ohne Schulung oder Wartungsvertrag verkauft wird, wohl
wissend das in der Firma des Kunden keiner das nötige Wissen hat das ganze zu administrieren, dann passt das nicht so ganz
zusammen.
Blödsinn
Was soll daran schlimm sein? Sehr viele Firmen können/wollen dieses Knowhow nicht selbst bereitstellen, sondern lagern dieses aus.
Ich betreue fast ausnahmslos Firmen (KMU), in denen niemand auch nur den kleinsten Schimmer hat, wie die Datensicherungslösung zu bedienen ist (außer Bandwechsel und Mailbenachrichtigung lesen).
Gern würde ich dafür auch Wartungsverträge abschließen, leider fehlt dort oft die Bereitschaft des Kunden dazu.
Dann wird nämlich nach Aufwand abgerechnet.

Zumindest sollte der Kunde darüber aufgeklärt werden das das System nicht ewig so weiterläuft ohne das es
jemand wartet.
Was läuft schon ewig? Natürlich muss man darauf hinweisen, dass bestimmte Dinge im Laufe der Zeit eintreten können/werden.
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Mitglied: Vision2015
19.02.2015 um 16:54 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

> Zitat von Vision2015:
> nun denn... das zu "zwielichtigen dienstleister"

Ich möchte keinem Dienstleister zu nahe treten. Aber wenn ein Produkt ohne Schulung oder Wartungsvertrag verkauft wird, wohl
wissend das in der Firma des Kunden keiner das nötige Wissen hat das ganze zu administrieren, dann passt das nicht so ganz
zusammen. Zumindest sollte der Kunde darüber aufgeklärt werden das das System nicht ewig so weiterläuft ohne das es
jemand wartet.

da hast du meine volle zustimmung... das ist murx
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.02.2015 um 16:58 Uhr
Zitat von rzlbrnft:

> Zitat von Vision2015:
> nun denn... das zu "zwielichtigen dienstleister"

Aber wenn ein Produkt ohne Schulung oder Wartungsvertrag verkauft wird, wohl
wissend das in der Firma des Kunden keiner das nötige Wissen hat das ganze zu administrieren, dann passt das nicht so ganz
zusammen. Zumindest sollte der Kunde darüber aufgeklärt werden das das System nicht ewig so weiterläuft ohne das es
jemand wartet.

Es gibt Kunden, die sehenden Auges darauf verzichten, weil sie den" Wartungsvertrag" sparen wollen.

lks
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Mitglied: rzlbrnft
19.02.2015 um 17:01 Uhr
Zitat von goscho:
Blödsinn
Was soll daran schlimm sein? Sehr viele Firmen können/wollen dieses Knowhow nicht selbst bereitstellen, sondern lagern dieses
aus.
Ich betreue fast ausnahmslos Firmen (KMU), in denen niemand auch nur den kleinsten Schimmer hat, wie die
Datensicherungslösung zu bedienen ist (außer Bandwechsel und Mailbenachrichtigung lesen).

Das wäre ja schonmal ein Anfang. Gabs dort wo ich das gesehen habe aber auch nicht.
Also keine Benachrichtigung über den Erfolg des Backups.
Wenn jemand so wenig peil hat stell ich ihm doch lieber eine Cloud Lösung hin wo er gar nichts wissen muss.
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