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Suche Faxserver der die Faxnummer von einem Öfentlichen Ordner eines Exchange2010 benutzt.

Frage Microsoft Exchange Server

Mitglied: helmuthelmut2000

helmuthelmut2000 (Level 2) - Jetzt verbinden

01.09.2012 um 21:16 Uhr, 6462 Aufrufe, 18 Kommentare

Hallo,

Ich bin auf der suche nach einem Faxserver (wenn möglich Freeware) der sich mit einem Öfentlichen Ordner eines Exchangeserver 2010 verbinden lässt.

Wir haben ca 1300 Adressen in einem Öffentlichen Ordner eines Echanges Servers 2010 gespeichert und möchten die Faxnummern zum Faxen her nehmen.

Bis jetzt haben wir noch Fritz Fax mit einer FritzBox im Einsatz, aber damit kann man nicht mit den Outlook Kontakten verbinden. Auch nicht mit dem Öffentlichen Ordnern.

Kennt da vielleicht jemand eine Lösung?
Wir haben auch einen Linuxserver im Netzt (SLES10), vielleicht geht damit was.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut
Mitglied: Dobby
01.09.2012 um 22:10 Uhr
Hallo helmuthelmut2000,

pauschal würde mir da hylafax einfallen, das ist ein Faxserver zu dem es auch Klienten für MacOS, Linux und Windows gibt. Ob HylaFax sich mit dem Adressbuch des Exchange 2010 Servers verbinden lässt, solltest Du mal selber heraus finden. Es gubt für diese Lösung auch einen kommerziellen Support!

HylaFax

HylaFax Hardware Datenbank

Gruß
Dobby
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Mitglied: keine-ahnung
02.09.2012, aktualisiert um 13:07 Uhr
Moin,

das nennt sich MS Faxserver und liegt Deinem Server bei, auf dem der Exchange läuft. Einfach ausrollen ... Das wäre dann die kostenlose Variante ... . Der Zugriff auf die Exchange-Adressbücher funktioniert aber nicht mehr mit x64-W7-Clients

Ansonsten: GFI Faxmaker, Ferrari-Officemaster. Da schrabbeln wir aber deutlich an der Kostnix-Grenze vorbei ...

LG, Thomas
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Mitglied: ctietje
02.09.2012 um 16:50 Uhr
Hallo Helmut,

wir machen das seit Jahren schon mit MS-Faxserver aus MS-Server 2003 über Exchange über Fritzbox mit Nutzung der Outlook-Faxnummern. Öffentlichen Kontakteordner als Outlook-Adressbuch freigeben. Der Versand hakt ein bischen, da M$ bei den Konventionen etwas zickig ist. Z.B. eine Bindestrich nach Norm für die Durchwahl wird nicht gern erkannt. Sonst aber in Ordnung
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Mitglied: wiesi200
02.09.2012 um 19:41 Uhr
Also,

aktuell arbeite ich mit Hylafax und bin eigentlich sehr zufrieden. (kostenlos)

Ansonsten habe ich noch gute Erfahrungen mit TwinFax von Com2 gemacht.
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Mitglied: helmuthelmut2000
02.09.2012 um 22:23 Uhr
Hallo,

Ja das ist das Problem.
Der Exchange geht nicht mit 64bit Win7 Clients.

Gruß
Helmut
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Mitglied: helmuthelmut2000
03.09.2012 um 22:25 Uhr
Hallo,

Also das mit Hylafax möchte ich mir mal näher anschauen.

Ich hab da noch ein paar Fragen dazu.

Ich habe ein paar WinXp 32bit und Win7 64 bit Clients im Netzwerk.
Dann haben wir einen SLES10 Server und einen ExchangeServer2010 und eine
Fritzbox 7390 im Einsatz.
Da installiere ich das Hylafax auf dem SLES10 Server. Kann ich den dann mit Capi mit
der Fritzbox verbinden? Die Fritzbox ist auch mit der Telefonanlage an einem S0 Anschluß
verbunden und hat auch eine ISDN faxnummer.
Dann brauche ich doch noch eine WinXP und Win7 Clientsoftware um den Faxdruckertreiber zu haben.
Ist die Software auch kostenlos? Mit der Clientsoftware kann ich dann auf den Öffntlichen Ordner
und die darin enthaltene Faxnummer zugreifen und benützen?
Geht das so?

Danke.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut
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Mitglied: Dobby
04.09.2012 um 06:43 Uhr
Hallo helmuthelmut2000,

so nun mal alles in Ruhe, nacheinander und nicht durcheinander.
Es ist natürlich unser aller Wunsch ein Auto für umsonst zu gewinnen/erhalten, das den Benzinverbrauch und die Stellfläche eines Fiat 500, die Geschwindigkeit eines Porsche Cayenne, die Kraft eines
Catapillar Radladers und so viele Sitzplätze wie ein Omnibus hat, na klar doch, Steuer und Versicherungsfrei sollte das ganze auch noch sein.


Also als erstes wäre es halt schön zu wissen wie viele Rechner mit welchen Betriebssystemen
wie oft Faxe versenden und empfangen!

Den SLES10 würde ich dafür nicht anfassen wollen, ich erkläre Dir auch warum nicht.
Ihr habt eine Fritz!Box Fon WLAN 7390 mit den Funktionen SPI und NAT, welche Euer Netzwerk eigentlich schützen soll und zwar vor unbefugten Zugriffen von außerhalb!!!! und Du nimmst nun ein ISDN Kabel in die Hand und stöpselst das in eine ISDN Karte mit Faxfunktion und umgehst das ganze.

Also entweder einen Separaten Faxserver aufsetzen und der steht dann eben auch bitte in der DMZ
und hat einen eigene ISDN Karte mit Faxfunktion oder Du lässt es sein. Ganz ehrlich Helmut.

Eine passive ISDN Karte:
- Für bis zu 5 Mitarbeiter die etwas ausgiebiger den Faxdienst in Anspruch nehmen.
- Für bis zu 10 Mitarbeiter die nur ab und zu faxen und sporadisch Faxe empfangen.
Darüber sollte es eine aktive ISDN Karte sein nicht mehr aber auch nicht weniger, sonst geht einem der Fax Server schnell mal in die Knie.

Eine aktive ISDN Karte:
- Für mehr als 10 Mitarbeiter und ausgiebiger Nutzung.

Mögliche Lösungen ohne Fritz!Box:
Lösung für bis zu 5 Mitarbeitern:
Eine kleine Alix oder Soekris* "Kiste" in Verbindung mit einer passiven ISDN PCI Karte von AVM und HylaFax ist die Lösung für 5 Mitarbeiter in der DMZ.
*Die Soekris Lösung sollte in einem 19" - 1U "Rack mount" Gehäuse erfolgen, um einen Hitzestau zu vermeiden!!!!!!!

Lösung für bis zu 10 Mitarbeitern:
Kann auf einer Mini-ITX Lösung aufgebaut mit einer passiven ISDN Karte und HylaFax, in der DMZ.
Mini-ITX
Mini-ITX Gehäuse

Lösungen für mehr als 10 Mitarbeiter:
Ein Server (keine PC Hardware) mit genug Server RAM und einer aktiven ISDN Karte in Verbindung mit HylaFax Pro in der DMZ.

Mögliche Lösungen mit Fritz!Box:
Kleiner Debian Server mit HylaFax in Verbindung mit der Fritz!Box.
Debian HylaFax Lösung
Fritz!Box Fax Wiki

HylaFax Klient / Exchange Adressbuch Thematik:
Es gibt eine Menge Faxlösungen wie zum Beispiel fax2email, aber eben nicht kostenlos.
Daher würde ich Dir immer zum WHFC (Windows HylaFax Client) raten mit dem Du mehr Möglichkeiten hast.
Es gibt auch so etwas wie einen "Pr Sales" support, das sind Anfragen die Du schnell an die Support Abteilung, Technik Hotline oder die Verkaufsabteilung von HylaFax richten kannst, je nach dem wie detailliert Du Deine Fragen formulierst, hast Du schnell eine Antwort auf alle Deine Fragen und ersprst Dir eine Menge Lesen und Fragen und Warten, und, und, und.......

So nun noch mal meine eigene Meinung zu der ganzen Fax Thematik in Betrieben, wie gesagt das ist nur meine eigene Meinung und diese basiert zum Teil auf Erfahrungen von mir selber, Erfahrungen von Bekannten und Erfahrungsberichten aus diversen Foren, seit dem Jahr 1999.

Ich bin kein Freund von "Work around", gefrickel, bastel, billig, geiz ist geil, für "umme" (umsonst), da nehme ich doch mal einfach PC Hardware die ist doch kräftig genug, das lag noch in der Ecke und ist für den Job hier doch wie gemacht, oder irgend welcher anderen Lösungen á la mehr Geld ist eben nicht da!!!!

Mir ist natürlich auch klar das ich mir damit so wunderschöne Lösungen und Erfolge verbaue, die alle anderen nutzen können, aber wenn ich die Zeit und die Probleme auf die eine Waagschale lege und den Nutzen in die andere Waagschale,...........

Auch wenn ich kein Administrator und nur Heimanwender bin, in einem Produktivnetzwerk
gehören solche Lösungen auf eine eigenen Server und der sollte in der DMZ stehen, genau dort wo man früher mal seinen "Modempool" platziert hat. Falls jemand unverhofft Nachts um drei, ungeladenen und nicht durch die Haustür zu Besuch kommt, ist er wenigstens nicht gleich im LAN, sondern nur in der DMZ.

Das ISDN Protokoll halte ich für so unsicher wie das FTP Protokoll und der FTP Server wird ja auch in der DMZ aufgestellt.

Ein Fax Server sollte aus Server Hardware, Server RAM und einer aktiven ISDN Karte bestehen.
Wenn das Geld dafür nicht vorhanden ist, sollten ein oder zwei Faxgeräte angeschafft werden, die auch einen so genannten "qualifizierten" Sendebericht liefern/ausdrucken können.

So Helmut ist nun doch wieder ein bisschen viel geworden, aber ich denke lieber hier und jetzt als wenn
Du auf dem berühmten "Schlauch" stehst und alles lichterloh brennt.

Gruß und viel Erfolg
Dobby
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Mitglied: helmuthelmut2000
04.09.2012 um 22:09 Uhr
Hallo Dobby,

Erst mal Danke für die Ausführliche Info.

Es handelt sich bei mir um 6Clients. 2 mit Win7 64bit und 4 mit WinXP 32bit.
Es werden bis jetzt nur Fax versendet und noch keine Empfangen. Das könnte aber noch kommen.
Täglich sind das ca. 15 Faxe von allen miteinander. Das ist meiner Meinung nach nicht so viel.

Wie würdest du die Sache Lösen.
Wichtig ist mir nur das auf den Öffentlichen Ordner unseren Exchange Servers zugegriffen werden
kann und die Faxnummern verwendet werden können.
Natürlich kann das alles auch nicht ganz Kostenlos sein.

Gruß
Helmut
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Mitglied: Dobby
05.09.2012 um 08:06 Uhr
Guten morgen helmuthelmut2000,

ich persönlich würde versuchen es gleich ganz und richtig zu machen, also so das man dort einmal auftaucht und danach alles läuft, wohl eher ein Wunsch, aber naja.

1. Ich würde ein Email an den Support von HylaFax schreiben und mein Problem als Anfrage formulieren
á la kann Eure Software das auch? Oder ich benötige jene Funktion und trage mich mit dem Gedanken Eure Software ein zusetzten erfüllt die denn auch diese Anforderung?
Als zweite Frage würde ich anfragen ob die Software auch den AVM B1 aktive ISDN Karte unterstützt?

2. Wenn die Anforderungen von HyalFax erfüllt werden, frage ich bei dem Kunden nach ob Ihm das so recht ist, wenn das ich Ihm einen Fax Server aufsetzte und hinstelle.

3. Dann suche ich mir einen gebrauchten Server mit PCI Steckplatz in dem ich eine AVM B1 verbauen kann aus und dann muss man mal schauen was sich so ergibt. Ich denke für 300 € bekommt man da was.
ServerShop24
MCL Shop
Gatek GmbH
Xsellent
Harlander

4. Ich versuche eine AVM B1 (aktive ISDN) Karte zu organisieren. Ca. ~300 €

5. Ich surfe zu ich besorge eine SUSE Linux version von alternate für 12 €
Denn einen SLES10 habt Ihr ja schon und mit der Administartion kommst Du ja anscheinend klar, ich meine
dann musst Du Dich nicht umstellen.

6. AVM B1 in den Server verbaut und die SUSE Software aufgespielt, und einen HylaFax Server aufgesetzt
in der DMZ, das hat den Grund das alle auf den Server zugreifen können, vom LAN aus, aber wenn jemand einbricht bei Euch er eben nur in der DMZ und nicht im LAN oder direkt auf dem SLES10 Server ist!!!!

7. HylaFax Klient Software Installation auf den Computern der Mitarbeiter.

8. Tests durchführen. fertig

9. Alles durchrechnen:
Der Server sollte auch für 30 Mitarbeiter und mehr reichen und das bei intensiver Benutzung mit Versand und Empfang. Vielleicht mal ein RAM Upgarde oder ein zweite LAN Karte (Versand + Empfang)

300 + 300 + 12 + Versandkosten ca. 650 € : 6 Mitarbeiter = ~110 € pro Mitarbeiter im Jahr

110 € : 5 Jahre = 22 € im Jahr pro Mitarbeiter : 12 Monate = ~2 € Kosten pro Mitarbeiter im Monat

Bedeutet, wenn der Fax Server 5 Jahre läuft und die Anzahl der Mitarbeiter sich nicht verändert hat,
sind im Monat pro Mitarbeiter 2,00 € angefallen, von den Stromkosten, einem RAM Upgrade bei Neueinstellungen oder der Wartung mal abgesehen.

Falls Du dort direkt arbeitest und angestellt bist, hast Du nun ein gutes Argument um Deinem Chef die Angelegenheit schmackhaft zu machen und abgeschrieben werden kann das ganze ja auch noch!

Falls Du bei einem Dienstleister arbeitest oder selbständig tätig bist, hast Du nun eine netto Grundlage für Deine Abrechnung, denn Installation und Wartung kommen ja noch oben auf.
Oder Du rechnest die Bereitstellung des Faxdienstes monatlich ab oder wie auch immer.

Zwei Sachen noch zum Schluss in eigener Sache:

1.
Ich würde die AVM B1 direkt an den NTBA anlegen bevor die Fritzbox sich den Faxempfang abgreift!!
Netzdose > Splitter > NTBA > Fritz!Box = erste ISDN Buchse am NTBA
Netzdose > Splitter > NTBA > AVM B1 = zweite ISDN Buchse am NTBA

2.
SUSE bietet seit der Version 11.4 eine Funktion die sich Web Yast nennt und zum administrieren
auch nicht schlecht ist!!! Der Dienst und die Module müssen aber separat installiert und gestartet werden, zeigen Dir dann aber auch den Update Status den Systemstatus und die zur Verfügung stehenden Systemupdates an.

Wie gesagt günstiger geht immer, aber stabil und ohne Ausfälle und Ärger für 2 Euro pro Nase und Monat
ist auch nicht zu verachten und steht ja auch irgend wie ein bisschen für Dich selber und Deine Arbeit.

Gruß
Dobby
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Mitglied: keine-ahnung
05.09.2012, aktualisiert um 08:46 Uhr
Zitat von Dobby:
Hallo helmuthelmut2000,

Also entweder einen Separaten Faxserver aufsetzen und der steht dann eben auch bitte in der DMZ
und hat einen eigene ISDN Karte mit Faxfunktion oder Du lässt es sein. Ganz ehrlich Helmut.
Ja. Genau. Ganz ehrlich, Helmut! Und denk immer an die Wasserkühlung der PC - das Wasser kommt auch über das kommunale Wassernetz.

Eine passive ISDN Karte:
Warum eigentlich eine ISDN-Karte? Fax ist zunächst mal ein analoger Dienst, das Zeugs, was diese Sprache von Geburt an spricht, wurde auf den Namen Modem getauft ...
Darüber sollte es eine aktive ISDN Karte sein nicht mehr aber auch nicht weniger, sonst geht einem der Fax Server schnell mal in die Knie.
Auf welche Erfahrungswerte stützt sich diese These? Forenbeiträge aus Zeiten, in denen ein Server auf 486'er Intel-CPU's aufsetzte? Warst Du da schon geboren? Eventuell plapperst Du nicht einfach irgendwelche Forenbeiträge nach sondern berichtest mal eigene Erfahrungen?
So nun noch mal meine eigene Meinung zu der ganzen Fax Thematik in Betrieben, wie gesagt das ist nur meine eigene Meinung und diese basiert zum Teil auf Erfahrungen von mir selber, Erfahrungen von Bekannten und Erfahrungsberichten aus diversen Foren, seit dem Jahr 1999.
Ah ja!
Auch wenn ich kein Administrator und nur Heimanwender bin, in einem Produktivnetzwerk
gehören solche Lösungen auf eine eigenen Server und der sollte in der DMZ stehen, genau dort wo man früher mal
seinen "Modempool" platziert hat. Falls jemand unverhofft Nachts um drei, ungeladenen und nicht durch die Haustür
zu Besuch kommt, ist er wenigstens nicht gleich im LAN, sondern nur in der DMZ.
Jaja!
Das ISDN Protokoll halte ich für so unsicher wie das FTP Protokoll und der FTP Server wird ja auch in der DMZ aufgestellt.
Für was Du das hältst, spielt jetzt nicht die primäre Geige, gelle? Wichtig ist, wie es wirklich ist...
Ein Fax Server sollte aus Server Hardware, Server RAM und einer aktiven ISDN Karte bestehen.
Wenn das Geld dafür nicht vorhanden ist, sollten ein oder zwei Faxgeräte angeschafft werden, die auch einen so genannten "qualifizierten" Sendebericht liefern/ausdrucken können.
Was ein Schwachsinn am frühen Morgen ... und völlig Wurst, ob das Faxsendeprotokoll unter-, normal- oder überqualifiziert ist, vor Gericht hat es letztlich keinen BEstand, wenn der Richter mit dem falschen Fuss aufgestanden ist ...
So Helmut ist nun doch wieder ein bisschen viel geworden,
Nee Du, das ist viel zu viel geworden. Und hauptsächlich Dünnes ...

@helmut: Man kann geteilter Meinung über die Fritzbox als gewerblich eingesetzten Router sein, unterm Strich tut sie es in so kleinen Umgebungen wahrscheinlich doch...
Bei 15 Faxen / die halte ich den Zugriff auf Adressbücher schon fast wieder für bequemen Luxus, aber auch bei mir gilt: Für meine Bequemlichkeit ist mir nichts zu anstrengend!
Wenn nicht zwingend von allen Plätzen über den Zugriff auf ÖO gefaxt werden muss, reicht Dir der MS Faxserver völlig aus. Stecke eine FAxmodemkarte in den Server, gibt es bei USR zertifiziert für kleines Geld und alle Steckplätze. Für den Faxeingang nimmst Du die Fritzbox und nicht den Server,dann reicht das völlig aus.
Der Faxclient von W7 x86 ermöglicht den Zugriff auf Outlookkontakte jeder Art übrigens auch noch, die lästige Einschränkung gilt nur für die x64-Version. Bei x64 könntest Du die Adressbücher in das Windows-Adressbuch importieren ... aber: das hält sich jetzt nicht von alleine synchron, ist also auch wieder unbequem.

Ansonsten, wenn man damit umgehen kann, Hylafax (ich bin jetzt nicht so der Linux-freak). Allerdings weiss ich nicht, ob der Zugriff über die Fritzcapi ermöglicht wird. Ansonsten ebenfalls mit Modemkarte oder passiver ISDN-Lösung.

Alles andere wird für Deine kleine Umgebung für 15 Faxe am Tag deutlich zu teuer: bei GFI / Ferrari Officemaster hast Du Softwarekosten ab um die 800 Euro brutto + zusätzlich zwingend eine aktive ISDN-Lösung ab ca. 500 Ocken ..

Wenn Du dazu tendierst, lässt sich der Faxmaker von GFI deutlich einfacher einrichten, der Officemaster bringt eine komplette, wenn auch nicht so aufgebohrte PBX-Lösung mit, ist aber auch schwieriger in der Einrichtung und Unterhaltung.

Und über eine DMZ zum Faxen in Deinem Büro denkst Du besser erst gar nicht nach, dass ist Schwachsinn.

LG, Thomas

edit: Jetzt gibt es schon wieder einen erleuchtenden Beitrag - leider habe ich werder Zeit noch Lust, dass jetzt auch noch auseinanderzupflücken, SRY
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Mitglied: Dobby
05.09.2012 um 09:01 Uhr
Guten morgen,

Zitat von helmuthelmut2000:
Hallo Dobby,

Erst mal Danke für die Ausführliche Info.
Wie würdest du die Sache Lösen.

Guten Morgen keine#ahnung,

wenn Du impertinentes, großkotziges ###, Deine verklebten kleinen Schweinsritzen (Augen) heute Morgen mal richtig aufgemacht hättest, bevor Du mich hier in einer Art und Weise, die ich so nicht weiter hin nehmen möchte, runter machst, bloß weil Du inkontinenter alter mecker Opa Dir auf die Füße gepisst hast, und endlich mal kapierst dass Du nicht jeden so runter putzen kannst wie Du es für richtig hältst, dann wäre Dir bestimmt auch nicht entgangen das man mich gefragt hat wie ich die Sache lösen würde.

Wenn Du meinst es besser, anders, günstiger oder was auch immer hin zu bekommen dann sag das bitte dem
Helmut und kack mir hier nicht auf den Schuh und verkauf mir das noch als Schuhcreme!!!

Gruß
Dobby
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Mitglied: goscho
05.09.2012, aktualisiert um 09:08 Uhr
Moin
Zitat von helmuthelmut2000:
Es handelt sich bei mir um 6Clients. 2 mit Win7 64bit und 4 mit WinXP 32bit.
Es werden bis jetzt nur Fax versendet und noch keine Empfangen. Das könnte aber noch kommen.
Täglich sind das ca. 15 Faxe von allen miteinander. Das ist meiner Meinung nach nicht so viel.
Wichtig ist mir nur das auf den Öffentlichen Ordner unseren Exchange Servers zugegriffen werden
kann und die Faxnummern verwendet werden können.
Natürlich kann das alles auch nicht ganz Kostenlos sein.
Wenn es denn doch etwas kosten darf, würde ich Officemaster von Ferrari Electronic in Betracht ziehen.
Das kann definitiv mit Öffentlichen Ordnern deines Exchanges zusammenarbeiten.
Es gibt dort eine 10-User Version, die preislich o.k. ist.
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Mitglied: keine-ahnung
05.09.2012 um 09:22 Uhr
@goscho: spielt, muss man sich aber reinversetzen können (s.o.). Zusatzkosten für die obligatorische Diva sind auch nicht ohne... Wir reden hier über 6 Arbeitsplätze mit 15 Faxsendungen am Tag. Bist Du brutto bei knapp 1500 Euronen, lohnt sich nur für die ganz Engagierten.

@Dobby: Du bist so unentspannt? Ist die Playstation defekt oder kommt sie mit der DMZ nicht zurecht ?

LG, Thomas
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Mitglied: goscho
05.09.2012 um 09:37 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
@goscho: spielt, muss man sich aber reinversetzen können (s.o.). Zusatzkosten für die obligatorische Diva sind auch
nicht ohne... Wir reden hier über 6 Arbeitsplätze mit 15 Faxsendungen am Tag. Bist Du brutto bei knapp 1500 Euronen,
lohnt sich nur für die ganz Engagierten.
Ne, das lohnt sich, sobald man eventuell darauf angewiesen ist, dass die Faxkommunikation auch wirklich klappt.
Dann sollte man keine Spielzeugmodems für 3,50 € benutzen, sondern vernünftige ISDN-Technik.
Es ist bestimmt toll, wenn der Server gerade dabei ist über das Modem ein 20 seitiges Fax zu empfangen und man sein eigenes nicht wegschicken kann, weil die einzige Leitung ja besetzt ist.

Dein Vorschlag bzgl. des Empfangs über die Fritzbox ist nur was für Homeuser und nicht für Firmen, auch nicht für KMU.
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Mitglied: keine-ahnung
05.09.2012 um 10:11 Uhr
Hi Goscho,

das seh ich jetzt deutlich anders. Normalausstattung solch kleiner Büroumgebungen bezgl. ISDN-Amt ist in der Regel ein Mehrgeräteanschluss, ergo hast Du zwei Amtsleitungen. Evtl. noch zusätzlich angedröhselte sip-accounts, die wir jetzt für's faxen mal aussen vor lassen. Der Geschäftsschwerpunkt des TO scheint mir jetzt nicht auf dem Senden von Faxen zu liegen ... zumal er aktuell noch nicht mal welche empfängt - warum auch immer.

Ich kenne jetzt die Faxfunktionalität der FB nicht wirklich gut, denke aber, dass sie mit der von IT-TK-Anlagen anderer Hersteller vergleichbar ist. Bei mir läuft seit zwei Jahren unabhängig vom eingesetzten Faxserver jedes Fax in die TK, dies völlig problemlos. Da ich eine vergleichbare, wenn auch etwas grössere Umgebung als der TO habe, kann ich Dein statement bezgl. des Faxempfangs in keiner Weise nachvollziehen - es stimmt einfach nicht. Immer vorausgesetzt, die Fritte macht das genauso zuverlässig wie bspw. eine Auerswald-TK, die nochdazu auch als "Sendeserver" fungieren kann. Dies allerdings ohne Zugriff auf jedwede Kontaktdatenbanken.

Sendeseitig wird analoges Fax nicht wirklich viel schneller, wenn Du eine potente Aktivkarte einsetzt, 56K bleiben 56k. Vorteil wäre hier nur das gleichzeitge Faxen über mehrere Kanäle, bei der Faxmenge, über die wir hier reden eine absurde Diskrepanz zwischen Kosten und Nutzen, zumal hier hier auch die entsprechende Zahl an Amtsleitungen vorhanden sein muss. Die CPU-Last im Server lassen wir in 2012 mal aussen vor, einverstanden? Ansonsten lasse ich gerne mal ein Fax über meine immer noch verbaute Faxkarte rausgehen und schick Dir mal das zugehörige Leistungsprotokoll meines nun mittlerweile wieder etwas angestaubten Dualcore-Xeons ...

Wohlverstanden, ich habe sowohl eine Diva als auch den Officemaster, ist in meiner Praxis aber mehr meinem Spieltrieb zu verdanken als irgendeiner Notwendigkeit - völlig oversized. Ich bin mir nicht sicher wie lange, aber mehr als ein Jahr habe ich den Faxverkehr völlig problemlos mit einer US Robotics Analogkarte im Server und Faxempfang über die Auerswald abgewickelt. "Eng" wurde es auch erst mit dem Einsatz von x64W7 - siehe Problem des TO.

Es gibt immer ein besser und teurer, zweifelsohne. Da ich aber mein eigenes Geld verbrate, darf ich durchaus sagen, dass es auch sichere, sinnvolle und preiswerte Möglichkeiten gibt, wenn sie auf die Umgebung und die Anforderungen abgestimmt sind.

LG, Thomas
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Mitglied: goscho
05.09.2012, aktualisiert um 10:38 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Hi Goscho,

das seh ich jetzt deutlich anders. Normalausstattung solch kleiner Büroumgebungen bezgl. ISDN-Amt ist in der Regel ein
Mehrgeräteanschluss, ergo hast Du zwei Amtsleitungen.
Sobald mehr telefoniert oder gefaxt wird, werden aus 2 Leitungen 4 oder 6 (mehrere Mehrgeräte- oder ein Anlagenanschluss)
Evtl. noch zusätzlich angedröhselte sip-accounts, die wir
jetzt für's faxen mal aussen vor lassen. Der Geschäftsschwerpunkt des TO scheint mir jetzt nicht auf dem Senden von
Faxen zu liegen ... zumal er aktuell noch nicht mal welche empfängt - warum auch immer.
Woher weißt du das denn?
Möglicherweise werden dort alle Bestellungen per Fax abgewickelt.
Der Empfang kann doch auch über ein Faxgerät, das richtiges Papier auswirft, stattfinden.
Ich kenne jetzt die Faxfunktionalität der FB nicht wirklich gut, denke aber, dass sie mit der von IT-TK-Anlagen anderer
Hersteller vergleichbar ist.
Nein, du willst doch jetzt nicht etwa eine Fritzbox mit einer Auerswald Compact oder gar Commander vergleichen.
Ich kenne mich mit beiden sehr gut aus, auch mit dem Faxempfang der Fritzbox.
Für Firmen sollte man die Fritzbox als Router einsetzen, aber nicht unbedingt als TK-Anlage.
Bei mir läuft seit zwei Jahren unabhängig vom eingesetzten Faxserver jedes Fax in die TK,
dies völlig problemlos. Da ich eine vergleichbare, wenn auch etwas grössere Umgebung als der TO habe, kann ich Dein
statement bezgl. des Faxempfangs in keiner Weise nachvollziehen - es stimmt einfach nicht. Immer vorausgesetzt, die Fritte macht
das genauso zuverlässig wie bspw. eine Auerswald-TK, die nochdazu auch als "Sendeserver" fungieren kann. Dies
allerdings ohne Zugriff auf jedwede Kontaktdatenbanken.
Diese Funktion wird ja vielleicht mal dazukommen.
Sendeseitig wird analoges Fax nicht wirklich viel schneller, wenn Du eine potente Aktivkarte einsetzt, 56K bleiben 56k.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der Verbindungsaufbau mit ISDN-Hardware wesentlich schneller vonstatten ging als mit analogen Modems.
Die Faxgeschwindigkeit bei analogen Geräten ist zudem 14,4 kBit (G3) und kann bei ISDN zu ISDN (G4) bis zu 64K sein, was aber sehr selten klappt.
Vorteil wäre hier nur das gleichzeitge Faxen über mehrere Kanäle, bei der Faxmenge, über die wir hier reden eine
absurde Diskrepanz zwischen Kosten und Nutzen, zumal hier hier auch die entsprechende Zahl an Amtsleitungen vorhanden sein muss.
Die CPU-Last im Server lassen wir in 2012 mal aussen vor, einverstanden? Ansonsten lasse ich gerne mal ein Fax über meine
immer noch verbaute Faxkarte rausgehen und schick Dir mal das zugehörige Leistungsprotokoll meines nun mittlerweile wieder
etwas angestaubten Dualcore-Xeons ...
Ich richte solche Sachen seit ca. 15 Jahren bei KMU ein und habe meine Erfahrungen machen dürfen.
Noch heute würde ich fast jedem raten, einen einfachen PC mit XP oder Windows 7 (32 Bit), einer Fritzkarte und AVM KEN für den Faxverkehr hinzustellen. Es funktioniert fast überall reibungslos und ist zudem sehr kostengünstig.
Erst bei X64-PCs gibt's halt die Probleme und man kann keine öffentlichen Ordner als Adressbuch nutzen.

An Servern durfte ich aber schon einige Problem/Abstürze beheben, die mit den Modems oder passiven ISDN-Karten zu tun hatten, die aus Kostengründen verbaut wurden.
Wohlverstanden, ich habe sowohl eine Diva als auch den Officemaster, ist in meiner Praxis aber mehr meinem Spieltrieb zu verdanken
als irgendeiner Notwendigkeit - völlig oversized.
Ich habe doch geschrieben, dass mein Vorschlag (Diva + Officemaster) Geld kostet.
Dafür klappt das damit auch zuverlässig und man hat im Supportfall einen Ansprechpartner.
Bitte warten ..
Mitglied: keine-ahnung
05.09.2012, aktualisiert um 11:08 Uhr
Zitat von goscho:
Sobald mehr telefoniert oder gefaxt wird, werden aus 2 Leitungen 4 oder 6 (mehrere Mehrgeräte- oder ein Anlagenanschluss)
Gut möglich - dann kann man immer noch über eine Erweiterung nachdenken.
Woher weißt du das denn?
Das habe ich so herausgelesen, beide Möglichkeiten sind offen ...
Nein, du willst doch jetzt nicht etwa eine Fritzbox mit einer Auerswald Compact oder gar Commander vergleichen.
Nein. Das hatte ich so geschrieben ("...wenn...")
Ich kenne mich mit beiden sehr gut aus, auch mit dem Faxempfang der Fritzbox.
Ok, ich kenne von dieser Funktionalität nur die Auerswald-TK.
Für Firmen sollte man die Fritzbox als Router einsetzen, aber nicht unbedingt als TK-Anlage.
Das muss man auch nicht, trotzdem kann man die Faxfunktion nutzen - und noch einmal: über deren Stabilität bin ich nicht up to date
Diese Funktion wird ja vielleicht mal dazukommen.
Ja, wenn Weihnachten und Ostern taggleich gefeiert werden, die haben momentan mehr damit zu tun, ihre neuen bunten Systemtelefone zu kurieren ...
An Servern durfte ich aber schon einige Problem/Abstürze beheben, die mit den Modems oder passiven ISDN-Karten zu tun hatten, die aus Kostengründen verbaut wurden.
Dies habe ich persönlich in meinem Umfeld noch nicht erlebt, wenn zertifizierte Modems verbaut wurden. Wir lassen jetzt mal die FritzCard aussen vor, wobei die einem Freund in einem W2K3 auch stabil läuft ...
Ich habe doch geschrieben, dass mein Vorschlag (Diva + Officemaster) Geld kostet.
Dafür klappt das damit auch zuverlässig und man hat im Supportfall einen Ansprechpartner.
Yep. Wenn man noch zusätzlich die Maintenance pro Jahr bezahlt. Und wir reden momentan immer noch über 15 gesendete Fax pro Tag. Der Support bei Ferrari kostet per anno 10 oder 15% der Anschaffungskosten...

Mein Fazit: einige Wege führen nach Rom

Ich muss allerdings noch ein bisschen "analog" schaffen ...

LG, Thomas
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Mitglied: Dobby
05.09.2012 um 17:19 Uhr
Hallo helmuthelmut2000,


der Vorschlag von goscho war meiner Meinung nach bis dato das beste Angebot, da Hard -und Software aus einer Hand kommen und die Unterstützung von MS Exchange ist auch explizit erwähnt worden vom Hersteller, allerdings bezahlt man das auch wie folgt:

699 Euro für die Software und 1680 Euro für die Hardware und auch wenn man es auf fünf Jahre rechnet und pro Nase eben nur ~7 Euro pro Mitarbeiter heraus kommen die monatlich anfallen, muss man das Geld trotzdem erst einmal bezahlen.


Eine HylaFax Klientsoftware, die auf Windows XP und Windows 7 (32Bit & 64Bit) läuft und sich auch in MS Outlook "einklinkt" um direkt aus MS Outlook zu faxen ist auch gefunden, Sie benutzt auch Euren öffentlichen Ordner aus Exchange mit den vielen Adressen, allerdings nicht für "umme" also umsonst, es fallen Lizengebühren von 25 Euro pro Mitarbeiter an. Es gibt noch eine Besonderheit dieser Klientsoftware:

Der HylaFAX-Client Professional greift per Outlook auf die Kontaktdaten eines Exchange Servers zu.
Dabei wird geprüft, ob der Ordner vom Typ Kontakte ist und außerdem, ob eine Faxnummer angegeben ist.

Trift beides zu, wird eine Lokal Kopie des Outlook Ordners erstellt (aus Zeitgründen) und steht somit dem HylaFAX-Client Benutzer zur Verfügung.

Durch einen aktualisieren Button, kann der Benutzer immer wieder nach neuen Einträgen suchen.

Die Software kann 30 Tage bei vollem Funktionsumfang getestet werden. Falls Fragen oder Probleme Auftreten sollten ist man auch während der Testphase seitens SWT bereit Hilfestellung zu leisten.

Die HylaFax Klientsoftware ist von SWT

Sicherlich gibt es günstigere und auch einfachere Lösungen, aber ich habe bis jetzt eben nichts gefunden,
was der von Dir gestellten Aufgabe mit dem Zugriff auf den öffentlichen Exchange 2010 Ordner gerecht wird.
Außer der HylaFax Klient Software von SWT für 25 Euro pro Mitarbeiter.


Gruß
Dobby
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