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Tägliche Netzwerkabstürze - mit Skizze

Frage Netzwerke

Mitglied: janhimself

janhimself (Level 1) - Jetzt verbinden

10.01.2010, aktualisiert 18.10.2012, 9017 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo Leute, ich hoffe ich werde nicht gleich verbannt da ich ehrlich gesagt erst seit 1 Woche aktiv in meinem Netzwerk rumwerkel.
Das rührt daher, dass ich vorher täglich auf meinem Desktop PC und meinem Laptop "Eingeschränkte Konnektivität" hatte...

Nun zu meinem eigentlichen Anliegen,

Ich habe zur Übersicht ein Bild angehänget wie unser Netzwerk hier zuhause Aufgebaut ist.

150f8f8b43c7587b7b1218f45229a530 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

Unser Altbau, meine Wohnung und der Nubau meiner Eltern gehen alle über die Fritzbox SL WLAN, die im Altbau sitz, ins Internet. Nun kam es jeden Tag dazu das ich weder Lokal noch aufs Internet zugreifen konnte. Da dies immer mit einem Fußmarsch quer über unseren Hof verbunden war, war ich nach 8 Monaten entsprechend bedient und habe mich auf dieser Seite in das Thema Netzwerk & Internet eingelesen.
Noch dazu kommt, dass ich zu Weihnachten einen WLan Drucker bekommen habe, den ich in das Netzwerk einbinden wollte.

Aufgebaut haben die Anlage vor etwa 10 Monaten 2 sog. "Experten" wobei ich bis heute nicht weiß auf welchem Gebiet... ;)

Nun zu meiner Frage, ich habe feste IP Adressen für alle im Netzwerk befindlichen Geräte vergeben. Seit 3 Tagen läuft das ganze recht stabil nur kam es gestern Abend dazu, dass ich mit meinem Laptop( Windows Vista, IPv 6 abgeschaltet) nicht mehr ins Internet kam und auch die Fritzbox nicht mehr anpingen konnte...Das ist für mich im Moment unerklärlich.

Daher wende ich mich an euch ob ihr mal einen Blick auf meine "Zeichnung" werfen könntet um mir zu sagen ob ich an irgendeiner Stelle auf dem Schlauch stehe.

Was ich noch sagen muss,alle Geräte über DHCP laufen zu lassen geht genau 2 Wochen gut und dann geht nichts mehr...

Soweit von mir, ein schönes Wochenende noch!

Gruß Jan
Mitglied: romaIT
10.01.2010 um 16:18 Uhr
Hallo,

versuch mal bei allen Feste IP´s zu vergeben.

Zieh mal die Fritzbox und den AP vom Strom ab um Sie zu Reseten. Wahrscheinlich haben sich die beiden aufgehongen.

Gruß
roma
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Mitglied: aqui
10.01.2010, aktualisiert 18.10.2012
Dein Netzwerk ist soweit OK eingerichtet...kann man auch nicht viel falsch machen !
Auf ein paar Dinge solltest du allerdings achten:
  • Auf den beiden Accesspoints musst du zwingend sicherstellen, das dort kein DHCP Server läuft. Viele APs haben auch DHCP Server mit an Bord die hier unbedingt abgeschaltet gehören !! Es darf nur einen einzigen DHCP Server geben im gesamten Netz und das ist der auf der Fritzbox !
  • Die beiden APs müssen feste IPs aus dem 192.168.178.0 /24er IP Netz haben, was aber auch schon passiert ist. Tipps wie die IP Adressen umzustellen sind nach einem Reste findest du HIER.
  • Wenn Enni und Jan sich nicht spinnefeind sind, dann solltest du die beiden Accesspoints die sie bedienen anders einstellen uns zwar:
-- Gemeinsame bzw. gleiche SSID (WLAN Kennung) wie Bitschleuder oder Wurstsemmel oder was du willst ohne Sonderzeichen !
-- Gleiche Art der Verschlüsselung z.B. WPA2
-- Gleiches Verschlüsselungspasswort
-- Unterschiedliche Funkkanäle mit einem Abstand von 5 Kanälen nach der bekannten 5er_Regel -> Kanalaufteilung damit sich die Netze nicht gegenseitig stören !
  • So haben Enni und Jan die Möglichkeit frei in beiden WLANs zu roamen und sich zu bewegen ohne immer wieder sich im anderen WLAN anmelden zu müssen. Ggf. checken ob Nachbar WLANs vorhanden sind, von denen gilt es auch einen Abstand von 5 Kanälen zu halten. Bei Windows zeigt dir das ein freier WLAN Scanner wie z.B. WLANINFO an, beim Mac AirPort Radar oder Macstumbler. Wenn sie sich nicht mögen lässt du alles wie es ist.
  • Bei Instabilitäten an den APs und der Fritzbox gilt wie immer die goldene Regel: Die Firmware ALLER dieser Komponenten sollte auf dem aktuellsten Stand sein !! Ist sie das nicht also auf die Support Webseiten der Hersteller gehen und die entsprechenden Versionen runterladen und in die Geräte flashen über deren Setup Seite !! Das fixt in der Regel 90% aller dieser Probleme !

Ob du feste oder statische IP vergibst sollte kein Rollo spielen ! Den Laptops im WLAN gibt man natürlich tunlichst keine statische IP sondern lässt das die FB erledigen als DHCP Server. Dafür müssen natürlich aller ggf. anders vorhandenen DHCP Server zum Schweigen gebracht werden wie oben beschrieben !!
Ansonsten ist dort alles richtig gemacht worden und wenn du die o.a. Punkte beachtest sollte auch alles stabil laufen !!
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Mitglied: janhimself
10.01.2010 um 18:55 Uhr
Hey,
vielen Dank für die schnellen Antworten. Die Firmware der Fritzbox und der beiden APs habe ich als aller erstes erneuert.

Um nochmal auf "Enni" (meine Schwester) und "Jan"(Ich) einzugehen, die ganze Aktion die Fritzbox und den Switch in den Altbau zu bauen rührt daher dass wir zu Anfang nur die Fritzbox und deren WLan genuzt haben. Der empfang drüben bei meiner Schwester war aber wenn überhaupt miserabel...
Deshalb habe ich den beiden Aps auch unterscheidliche Namen und IP´s gegeben da mein Samsung Drucker sonst gelegentlich versucht hat sich in das Wlan von Drüben einzuwählen... Das ist jetzt behoben. Ich benutze bei meinem AP Kanal 5 und bei meiner Schwester 13... Das Wlan der Fritzbox auf Kanal 6 ist abgeschaltet.

Welche Frage mir noch im Kopf rumschwirrt, muss ich wenn ich den PC´s und AP`s feste IP´s zuweise in der Fritzbox deren Routen unter den Netzwerkeinstellungen einrichten?

Ansonsten bin ich erstmal beruhigt das nicht alles Grundverkehrt ist!

Gruß Jan
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Mitglied: affabanana
11.01.2010 um 07:17 Uhr
Halo JAN

Ich hatte auch schon Probleme mit dem Kanal 13. (Kein Aberglaube)
nimm den mal auf 11 zurück.

Haste mal min WLANINFO deine Umgebung gescannt um zu sehen wer noch alles so rumfunkt?

gruass affabanana
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Mitglied: aqui
11.01.2010 um 12:19 Uhr
13 hat den Nachteil das der in den USA nicht zugewiesen ist. So gut wie alle Billigtreiber die auf den US Markt optimiert sind scannen den oft nicht mit bei der Suche nach APs, deshalb dieser sicher gerechtfertigte Einwand. 12 würde dann aber auch reichen. Der WLANINFO Tipp stand ja eh schon oben !
Wenn aber alles klappt bei dir mit Kanal 13 dann lass ihn bestehen...es geht ja dann alles und umstellen wäre sinnlos !

Zu deiner Frage: "...muss ich wenn ich den PC´s und AP`s feste IP´s zuweise in der Fritzbox deren Routen unter den Netzwerkeinstellungen einrichten? "
A.: Nein, das ist kompletter Blödsinn. Erstens arbeitest du ja nur in einem einzigen Netzwerk, nämlich 192.168.178.0 /24...Routen wären dann also kompletter Unsinn, da du ja nicht mehrere IP Netze betreibst.
Zweitens: Accesspoints arbeiten als simple Bridges, bridgen als den Traffic anhand ihrere MAc (Hardware) Adressen und nicht anhand von IP Adressen. Deshalb sind die IPs der APs ja auch im gleinen IP Netzwerk bei dir !!
Würden sie routen hättest du im WLAN ein vollommmen anderes IP Netzwerk als im LAN...logisch
Vergiss diesen Einwand also....

Nochwas zum Drucker: Wenn du auf beiden APs SSID und Verschlüsselung und Passwort gleich einrichtest ist es kein Problem mit dem Drucker. Der such sich dann immer den AP mit der für ihn besseren Feldstärke bzw. Performance.
Für dich ist das also eher von Vorteil....
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Mitglied: janhimself
11.01.2010 um 17:35 Uhr
Hey,
wieder vielen Dank für die Antworten.

Ich hatte vergessen zu sagen, dass die DHCP Server der beiden AP von Anfang an abgeschaltet sind.

Zu Kanal 13, der ist auf dem dlink AP eingerichtet und funktioniert Problemlos.

Zu Wlaninfo, ich habe einen Check gemacht, wäre aber ich sag mal vorsichtig unnütz gewesen da unsere nächsten Nachbarn 1km weit entfernt wohnen und kein WLan aktiv haben. Einzige Wlan Geräte AP dlink und AP ZIO/Jan

So, nun zu heute, ich komme um 16 Uhr von der Arbeit, schalte meinen Laptop ein um Emails zu checken und habe wie vorher (also vor Vergabe fester IP´s) "Nicht identifiziertes Netzwerk" SSiD "Jan" wird allerdings angezeigt und unter Details ist die korrekte Adresse vom AP angezeigt (192.168.178.3, Gate 192.168.178.1 = DNS) Dennoch habe ich nur Lokal zugriff auf den AP. Die FRitzbox lässt sich auch nicht anpingen. Demnach keine Verbindung zum Internet.

Also habe ich meinen Desktop PC eingeschaltet und hier das Gleiche, keine Verbindung zur Fritzbox somit kein Internet, Ping natürlich fehlgeschlagen...
Ich versteh das einfach nicht...
Wir haben, da EWETel ein relativ kleiner Anbieter ist nach 23h 59 min eine Zwangstrennung der DSL-Verbindung.. Diese habe ich in die Zeit der Nachtschaltung der Fritzbox, zwischen 2 und 5:30Uhr verschoben. Das macht "eigentlich" keine Probleme. Die Verbindung wird für 5sek getrennt und dann wieder hergestellt.

So, da ich ja kein Internet und keinen Zugriff aufs Netzwerk hatte bin ich im Altbau in den Keller und am Netgear Switch war wie vorher auch die LED des Lan-Anschlusses der durch den Umwandler ( Bezeichnung auf dem Gerät "RAD ASMi-52" http://www.scalcom.eu/shop/Modems/RAD-ASMI-52-SHDSL-Modem::728614013.ht ...)
zu meinen Eltern geht wie wild am blinken. Abhilfe des ganzen Problems schafft immer das Lan Kabel ganz kurz abzuziehen und wieder einzustecken.
Ist dieser Umwandler der Übeltäter der mein ganzes Netzwerk inkl. Internet zum erliegen bringt? Wenn ja, wie kann das sein? Der PC meiner Eltern ist zwischen 23h und 18h am nächsten Tag aus.
Nachdem ich den Stecker vor 15 mín kurz gezogen und wieder eingesteckt habe funktioniert alles wie es sein soll.
Ich bin wirklich am verzweifeln und weiß einfach nicht wo der Fehler liegt bzw. was ich tun kann um alles stabil zum laufen zu bringen.

Ich möchte eigentlich nur mit allen PC´s über die Fritzbox ins Internet und von meinem Desktop PC, meinem Laptop und dem Laptop meiner Schwester auf den WLan Drucker zugreifen können. Das sollte doch eigentlich zu schaffen sein.

Die einzige, völlig primitive Lösung die mir grad einfällt , wäre dem Umwandler eine Zeitschaltuhr zu verpassen, damit er einmal täglich die Verbindung zum Netgear Switch trennt und wieder neu herstellt. Das kanns doch aber wirklich nicht sein, oder?

Ich habe gestern noch 2h hier im Forum gelesen und festgestellt, dass ich theoretisch kein wirklich kompliziertes Netzwerk habe. Aber es funktioniert einfach nicht.

Hab ihr irgendwelche Lösungsvorschläge? Es ist jeden Tag so das alles reibungslos funtioniert nachdem ich einmal kurz den LAN-Stecker des Umwandlers vom Netgear zu meinen Eltern ziehe und wieder einstecke.

Gruß Jan...
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Mitglied: aqui
11.01.2010 um 18:40 Uhr
Nein, du hast in der Tat kein kompliziertes Netzwerk sondern ein einfaches und primitives Hausnetzwerk. Auch mit EWE-Tel usw. weiter hat das rein gar nix zu tun.
Wenn du schon nicht die LAN IP der Fritzbox pingen kannst ist der Provider so oder so aussen vor. Du hast aber die beste Troubleshooting Lektion schon selber erledigt.
Vermutlich ist in der Tat dieser LRE (Long Range Ethernet) Adapter die Wurzel allen Übels. Das zeigt ja schon die Tatsache das wenn er entfernt ist auf Schlag alles wieder funktioniert !!
Wild blinken zeigt erstmal an das dort unkontrollierter Netzwerktraffic ist...vermutlich. Interessant wäre mal zu sehen ob dieses Blinken auch ann allen Netzwerk Link LEDS der anderen Geräte auftaucht.
Das könnte dann ein Broadcast Sturm oder ein Looping im Netz sein was den lokalen Traffic zum Erliegen bringt.
Das ist jetzt aber erstmal nur geraten...dazu müsstest du mal einen freinen Wireshark Sniffer per LAN ins Netz hängen wenn dieses Phänomen wieder auftritt und mal einen Paket Capture machen und sehen was do so rumort auf deinem Netz.
Ist alles ohne Messen nur Spekulation. De facto ist aber vermutlich der LRE Adapter kaputt oder hat einen Bug. Hat der auch ggf. ne Firmware zum Updaten ?!
Leider führt der o.a. Link zu Scalcom nicht auf das Produkt
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Mitglied: janhimself
11.01.2010 um 19:48 Uhr
Hey Aqui,
dieses wüste Blinken findet ausschließlich am Port 5 statt. Also am Converter.

Komisch das der Link nicht funktioniert, ich versuchs nochmal:
http://www.scalcom.eu/shop/Modems/RAD-ASMI-52-SHDSL-Modem::728614013.ht ...

Ansonsten ist es bei google das erste Ergebnis (Suche RAD ASMi-52)

Das mit der Firmware auf dem Gerät werd ich versuchen heut Abend noch rauszufinden. Da wirklich blöde ist, dass ich zu dem Ding kein Handbuch habe...Werde gleich mal das im Moment funktionierende Inet durchsuchen.

Wireshark Sniffer ist mir leider garkein Begriff, aber nach meiner Suche eben ist diese Tool (wie ich es gelesen habe ist keine zusätliche Hardware nötig) schon sehr teuer, oder lieg ich da falsch?
Könntest du oder auch jemand aderes mir so aus dem Stehgreif sagen ob es Alternativen zu dem Gerät gibt? Es ist verbaut um eine akzeptable Geschwindigkeit zum Neubau zu bringen. Per LAN-Kabel kam wunderschöne ISDN Modem Geschwindigkeit an. (Entfernung zum Neubau ca 600Meter..) Ups, etwas blöd geschrieben, ich meine natürlich Alternativen zu dem RAD Modem.

Leider haben wir sowieso nur DSL 2000" Trotzdem reicht es vollkommen für das was ich damit vorhabe...Bisschen im Inet rumdaddeln hier und da mal ein Video gucken und das wars schon fast. Irgendwelche Online-Games besitzt bei uns nämlich niemand.

Was ich morgen nach der Arbeit noch checken will ist, ob das Problem mit dem Converter nur auftritt wenn der PC meiner Eltern aus ist oder ob es weiterhin so bleibt wenn ich Ihn anschalte.. Weil dann brumme ich meinen Ellis ein paar Zusatzkosten auf und deren PC muss von Jetzt an permanent laufen.
Unfassbar kluge Lösungsansätze meinerseits...

Nur ein Ansatz, könnte das auch sein, dass der gute Converter Alarm/Störung/Fehler bekommt sobald das angeschlossene Gerät ,also der PC, abgeschaltet wird? Meines Wissens nach wird so ein Converter auch in Industrie Betrieben an CNC-Maschinen eingesetzt.

Wirklich vielen Dank für eure Hilfe!!
Gruß Jan
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Mitglied: aqui
12.01.2010 um 09:50 Uhr
Traurig das dir das kein Begriff ist...eins der bekanntesten Tools weltweit in der Netzwerkanalyse !
Der Wireshark Sniffer ist kostenlos, rennt auf Winblows, Mac OS-X Linux etc. und erfordert keine zusätzliche Hardware:

http://www.wireshark.org/

Alternativen zu dem LRE/SDSL Konverter gibt es nur 2, wenn du nur eine 2 Draht Leitung hast. Auch über Cat 7 Kupfer wird es nicht gehen denn dort ist die maximale Länge für Ethernet 100 Meter.
Deine Alternativen sind folgende:
1.) Richtfunk Verbindung mit 2 preiswerten WLAN Accesspoints die den Bridge Modus supporten
2.) Du legst in einem Leerrohr 600 Meter einfache 50µ Glasfaserkabel und verbindest Neu- und Altbau mit einem Glasfaser und einem preiswerten Glassfaser Kupfer Switch wie z.B. diesem_hier.

Technisch gesehen ist Nr. 2 das allerbeste wenn du über eigenen Grund und Boden gehst. Das Kabel bekommt man fertig mit 2 LC Steckern preiswert bei jedem Verkabler. Damit wärst du dann alle solche o.a. Probleme los.
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Mitglied: janhimself
12.01.2010 um 18:19 Uhr
Hey Forum,

ich hab den Titel des Threads mal geändert da er so eher zutrifft.
(Nicht um denThread zu pushen!!)

Als aller erstes muss ich gestehen, dass ich eben vergessen hab erst mal Wireshark an den Switch zu hängen und eine Analyse zu machen...Mist!

@aqui: Habe eben, aufgrund deiner Lösungsvorschläge, mit meinem Daddy gesprochen und dabei ist rausgekommen, dass leider leider kein Lehrrohr zum Neubau liegt...Unfassbar in fast jedes andere Gebäude hier auf dem Hof liegen welche nur eben nicht zum Neubau.

Das wäre natürlich die einfachste Lösung gewesen. Dazu muss ich sagen das die beiden Elektriker, davon ein Telefon-Anlagen Fachmann, auch den Neubau per Glasfaserkabel mit dem Router verbinden wollten. Da aber eben kein Lehrrohr liegt und das neue Haus inkl Fußboden auch schon fertig war mussten wieder auf den/die Converter zurückgreifen.

Stand der Dinge heute 17:15Uhr:

Schalte ich den PC meiner Eltern ein, läuft das gesamte Netzwerk völlig problemlos. Jedes Gerät lässt sich anpingen, alle haben Internet.
Dabei hab ich gesehen das der Converter im Neubau an soner "Ein-/Ausschalt Stecker-Leiste angeschlossen ist und deshalb jeden Abend komplett mit abgeschaltet wird. Habe das Ding vorhin an eine eigene Steckdose gehängt damit er eingeschaltet bleibt. Morgen wird sich dann zeigen ob das schon die Lösung allen Übels war.

Das wäre natürlich fantastisch! Trotzdem halte ich mich mit freuen erstmal noch zurück da mir "Stecker in Steckdose stecken" als Lösung ein wenig zu simpel erscheint

Übrigens versuche ich seit geraumer Zeit (ich sag mal 3 Monate) das Elektrik-Telefon-Kompetenzteam zu erreichen...Sollte nämlich das ganze Netzwerk morgen wieder flach liegen, komme ich ohne die beiden glaube ich nicht mehr weiter.

Soweit erstmal wieder von mir, nochmals vielen Dank und schönen Abend noch.
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Mitglied: aqui
13.01.2010 um 16:44 Uhr
Thema Leerrohr:
Dann stellt sich aber die Frage: Wo ist denn der 2ader Kupferdraht zw. Alt- und Neubau verbuddelt ?? Irgendwo muss der ja auch sein oder hat man den einfach nur so in den Graben geschmissen ??
Ansonsten kannst du ja auch immer delber graben. 600 Meter PVC Rohr aus dem Baumarkt für die E-Verkabelung, da das Glasfaser einlegen, vergraben und über eine kleine Bohrung ins Haus einführen...ist ja auch nicht die Tat.
Aber hat sich ja so oder so erledigt mit der Steckdose...hoffentlich ?!
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Mitglied: janhimself
13.01.2010 um 16:51 Uhr
Hey aqui,
du hast natürlich recht, es wäre auf jeden Fall machbar gewesen. Das Telefonkabel wurde mit Strom etc vor Baubeginn verlegt..Dabei haben die wohl ein L>EE>rrohr vergessen. (Ich idiot schreibs mit h...Peinlich)

Aber mit der eigenen Steckdose für den Converter im Neubau ist das Problem behoben! Endlich funktioniert es!!

Ich bedanke mich nochmal bei allen die mir Tipps und Tricks verraten haben und die Geduld und Zeit zum helfen aufgebracht haben

Danke!

Gruß Jan
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