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TCP IP unter DOS!

Frage Netzwerke Netzwerkprotokolle

Mitglied: nico-droste

nico-droste (Level 1) - Jetzt verbinden

13.03.2005, aktualisiert 14.10.2011, 29173 Aufrufe, 68 Kommentare

Auf Industrierechner

Hallo,
da ich gerade von einem Novell-Server auf einen Win2k3 Server umsteige, muss ich jetzt auch den Rechner unserer Plattensäge ändern.
Der Rechner ist ein uralt-industrie 386er, welcher jetzt über ein bnc netzwerk mit dem novell-server (ipx) verbunden ist (netzlaufwerk für schnittpläne). Ich möchte diesen rechner jetzt aber mit dem 2k3- server verbinden.
die Probleme:

1. Wie bekomme ich unter DOS eine 100mbit netzwerkkarte installiert?
2. Wie konfiguriere ich das TCP-IP protokoll
3. Wie greife ich auf den Windows server zu?

vielen dank!

gruß
nico
68 Antworten
Mitglied: BartSimpson
13.03.2005 um 20:14 Uhr
Das gößte ürobelm dürfe der win2k server an sich seine, da soweit wie ich weis, win 2003 nur die verschlüsselte andmedung kennt. Aber die dos clients diese nicht kennen.
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Mitglied: 10545
13.03.2005 um 22:09 Uhr
Hallo Nico,

ein W2K3-Server akzeptiert nur Clients mit mind. W2000 als OS!

Einen alten Rechner mit DOS bekommst Du definitiv dann nicht angebunden, wenn Du in die Domäne möchtest.

Es bleibt wohl nix anderes übrig, als neue Hardware für den Client anzuschaffen (Celeron in der "Sparausstattung" sollte genügen ).

Gruß, Rene
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Mitglied: BartSimpson
13.03.2005 um 22:14 Uhr
oder eine Linux maschide mir samba. Denn samba kann eine art brücke bauen zwischen aten und 2k3.!!!
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Mitglied: nico-droste
13.03.2005 um 23:19 Uhr
@BartSimpson und Rene:
Also neue Hardware für den Computer kommt definitiv nicht in Frage, da es eine Plattenaufteilsäge ist und mir das Risiko zu hoch ist, dass da hinterher mit anderen Mainboards, Chipsätzen, usw. irgendwas nicht so 100%ig funktioniert.

Ne Linux-Maschine dazwischenzusetzen halte ich auch nicht für sinnvoll, dann könnte ich ja gleich den novellserver weiterlaufen lassen.

@fritzo und alle anderen:
Siehst du denn überhaupt möglichkeiten, eine Verbindung zwischen Windows 2003 Server und Dos herzustellen?
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Mitglied: BartSimpson
13.03.2005 um 23:29 Uhr
es gab glaube ich ein registry hack um 2k3 dazu zu überreden auch unverschlüsselte kennwörter zu zu lassen.
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Mitglied: meinereiner
13.03.2005 um 23:40 Uhr
Kann man denn nicht die Pläne von dem 2003 Server an die Säge schicken?

Naja, leichter als noch nen Linux Server reinzustellen wäre doch eine Lösung mit VMWare. Egal was für ein OS man drauf setzt.
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Mitglied: nico-droste
13.03.2005 um 23:49 Uhr
hm, die pläne an die säge zu schicken halte ich für wenig sinnvoll, da sie vermutlich (hab noch nie nachgeschaut) ne festplatte von wenigen MB hat.

wie sieht es mit dem registery-hack aus?
birgt dieser hack auch nachteile (ist nur nen kleines netzwerk mit ca. 15 computern)??

gruß
nico
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Mitglied: BartSimpson
14.03.2005 um 00:11 Uhr
Es geht auf kosten der sicherheit, weil kennwörtrer unverschlüsselt übertragen wernden. Das ist halt nur eine norlösung. und sollte nur in geswtichten netzwerken gemacht werden, um die gefahr des mithörens zu veringen.
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Mitglied: meinereiner
14.03.2005 um 00:30 Uhr
ich grübel die ganze Zeit, wieweit der 2003 wirklich verschlüsselte Passwörter will.
Ist der Server ein DC??

Was Rene schreibt, dass nur 2000 und XP Client dran können ist definitiv falsch. Hab vor ein paar Tagen noch gelesen was man bei 9x machen muss.
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Mitglied: Black-Scorpion
14.03.2005 um 07:23 Uhr
Ich weiß zwar nicht genau ob das geht. aber versuch die anmeldung übers PAP-Protokoll laufen zulassen. Hierbei werden die kennwörter im Klartext übertragen und dieses Protokolle ist für ältere OS gedacht. hoffe das das einer von den Kollegen hier bestätigen kann ob diese möglichkeit funktioniert
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Mitglied: 10545
14.03.2005 um 07:27 Uhr
Halle meinereiner,

Was Rene schreibt, dass nur 2000 und XP
Client dran können ist definitiv
falsch. Hab vor ein paar Tagen noch gelesen
was man bei 9x machen muss.

Ja, aber nur, wenn man sich nicht in der Domäne anmeldet, sondern auf Arbeitsgruppenebene, was jegliche Berechtigung eines W2K3-Servers "vernichtet". Dann gibt man bei W98 einfach nur als Username 'Administrator' OHNE Passwort ein, dann klappts ? aber eben halt ohne Domäne.

So wie man aber gemeinsame Perepherie oder Dienste nutzen möchte, ist es aus!

Ich gehe davon aus, dass Du es natürlich ausprobiert hast, damit Deine Aussage nicht auch "definitv falsch" ist

Ich habe am vorletzen WE´s eine kleine (15 Clients) W2K3-Domände neu aufgesetzt, in der noch W98-Clients vorhanden waren, diese wurden nun alle gegen 2K-Clients getauscht, eben aus besagtem Grunde (Printserver, Sharings usw...)

Gruß, Rene
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Mitglied: meinereiner
14.03.2005 um 08:05 Uhr
Hallo Rene.

wie hast du die Clients denn drauf forbereitet?
Hattest du den AD-Client und IE5??

Den Austausch hättest du dir sparen können. Ich poste später mal die MS Artikel.


gruß
meinereiner
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Mitglied: meinereiner
14.03.2005 um 08:47 Uhr
Hattest du den AD-Client und IE5??
natürlich IE6 SP1

hier der Link
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;555038
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Mitglied: BartSimpson
14.03.2005 um 09:36 Uhr
mir gällt gerade noch was andres ein, was macn machne kkönnte. Du könntes ja auch die böntigen dateien vom dem server per ftp abhohlen, falls die platte genügend speoicher hat und die dateien zwischen zu speichern
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Mitglied: 10545
14.03.2005 um 09:59 Uhr
Hallo meinereiner,

nein nein, das war noch wesentlich komplizierter und schlimmer )

Die gesamte IT-Struktur ist über Jahre hinweg von diversen Vorgängern völlig vergrützt gewesen.

Der Ursprung war ein PtP-Netzwerk. Als nun natürlich mehr als 10 Rechner im Netz hingen, ging das Debakel los.

Also, wurde eine ordentliche Server-Struktur fällig.

In der alten Struktur waren auf den Clients so ziemlich alle Protokolle installiert, die man sich vorstellen kann

Ferner wurden im Laufe der Zeit aber und aber "Millionen" Installs- und De-Installs auf den Rechner vorgenommen.

Bevor ich nun also ans "Flicken" gehe, habe ich entschlossen, das gesamte Netz frisch und "unbelastet" aufzubauen, zumal die Clients eh neu aufgesetzt werden mussten (zuviel "Altlasten/Ballast").

Also: W2K3-Server her (recht teuer aber gut), W2K-Profs gekauft, vorab 1 Client mit 2K installiert (keine Domänenzugehörigkeit, klar...) und dann den Server aufgespielt (Backups der Client war erledigt).

Nun den Server zum DC erklärt, AD eingerichtet [DNS inkl. ext. DNS-Forwarder, kein DHCP, FW/Revers-Lookup-Zones eingerichtet], Ordnerumleitungen etc. angelegt ? fertig.
Achja, WINS ebenfalls eingerichtet.

Nun den Client in die Domäne gehoben ? fertig. Analog die restlichen Clients eingerichtet.

Bei 2 Clients beliess ich noch W98 drauf, da diese eigentlich nur zur Steuerung von Produktionsmaschinen dienten ==> Nun begann das Debakel

Der Ad-Client konnte mir also nicht wirklich helfen, da ich eh mit dem "Kehrblech" durchfegen musste

Im Übrigen rappelt das Netz nun richtig schön schnell vor sich hin, der Kunde ist begeistert.

Gruß, Rene
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Mitglied: nico-droste
14.03.2005 um 11:42 Uhr
also ftp kommt nicht in frage es muss ein normales gemapptes netzlaufwerk sein, da sofort die anwendung der säge startet und die auf einen pfad mit den schnittplänen zugreift.

bitte immer im hinterkopf behalten, dass es sich um einen uralt 386er handelt und alles nur sehr begrenzt möglich ist.
würde die pap anmeldung auf solch einem rechner funktionieren / wie wird sie konfiguriert??

gruß
nico
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Mitglied: Black-Scorpion
14.03.2005 um 12:55 Uhr
ich weiß es leider nicht da PAP eigentlich für das PPP-Protokoll entwickelt wurde und bei DFÜ-Verbindungen zum einsatz kommt müsstest du beim 2003 Server mal in der Hilfe nachgucken
ob du das protokoll auch unter anderen umständen installieren kannst. ich werde mich mal schlau machen fals ich etwas rausfinde sag ich bescheid
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Mitglied: meinereiner
14.03.2005 um 14:35 Uhr
das sollte schon klappen von DOS auf einen 2003 Server

guckst du hier:
http://brainnotes.brainware.ch/data/bwic.nsf/0/3e681d78795756a5c1256d5c ...
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Mitglied: Samtpfote
14.03.2005 um 21:53 Uhr
Hallo Ihr Süßen,
hier kommt Samtis kurzer Exkurs in die Welt der Mißverständnisse und Authentifizierungsmechanismen von W3K Server.... habe erst vor kurzem die Security 70-299 gemacht...

1. W2K3 Bietet als Authentifizierungsprotokolle Kerberos, NTLM, NTLM V2 und LM, das hier für DOS erforderliche Protokoll ist LM (=LanManager), zunächst solltest Du in der Domain Group Policy sicherstellen, daß LM als Protokoll erlaubt ist und kein SMB Signing erfolgt.

2. um auf eine Share zuzugreifen ist KEINE Domänenmitgliedschaft erforderlich!!! Jeder Dos Rechner kann also - soferne ein Credential Austausch über LM erlaubt ist - über den normalen Net Use Befehl auf ein Share am Server zugreifen.

3. zu der Diskussion um Win98: es gibt einen Active Directory Client für Win98. Hast Du den installiert? Hast Du ein Computerkonto in der Domäne erstellt? Dann sollten sich eigentlich Deine Probleme erübrigen.

PAP, Chap, MS-Chap etc sind keine Authentifizierungsprotokolle für einen Sharezugriff, nur für Zugriff über Einwahl, wenn sie erlaubt sind...

@Rene
wofür WINS? Warum kein DHCP?
nur der Vollständigkeit halber: Meinereiner hat übrigens recht, sowohl mit der Aussage daß W2K3 nicht auf XP/2000 beschränkt ist (nur Kerberos ist darauf beschränkt, aber es gibt ja auch NTLM), und selbstverständlich ist auch mit Win98 eine Domänenanmeldung möglich, Du musst nur das Computerkonto zur Domäne HÄNDISCH hinzufügen.

Hope this helps
A.
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Mitglied: meinereiner
14.03.2005 um 22:58 Uhr
Hope this helps


ja, das Lämpchen leutet etwas heller


Dank dir
meinereiner
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Mitglied: fritzo
14.03.2005 um 23:25 Uhr
> Hope this helps


ja, das Lämpchen leutet etwas heller

"das lämpchen leutet" ?! *pruuust* X-) na dann will ich ja mal schwer hoffen daß jetzt nicht die Glocken bren...
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Mitglied: meinereiner
14.03.2005 um 23:30 Uhr
:-p
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Mitglied: Samtpfote
14.03.2005 um 23:56 Uhr
autsch...
grinsekatzi
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Mitglied: 10545
15.03.2005 um 07:00 Uhr
Hallo Samti,

warum WINS? Das entlastet den Netzwerktraffic. Ok, bei den paar Clients ist das wohl nicht wirklich ausschlaggebend, aber es ist halt schon fast ein "Reflex".

DHCP deshalb nicht, weil ich Proxy- und Securities nach IP´s einrichten musste. Einige Rechner unterliegen strengen Zugrifssregeln, was Internet usw angeht ? die feste IP-Lösung ist da die angenehmste.

Gruß, Rene
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Mitglied: Samtpfote
15.03.2005 um 12:16 Uhr
DHCP:
hat nur Vorteile...
Wenn Du fixe Ips für Drucker, Clients etc brauchst, dann nimm doch eine Reservierung! Ich sehe immer wieder daß DHCP so beliebt wie Fußpilz ist... verstehe ich nicht, weil er superschnell konfiguriert ist und nur Vorteile bietet... Du kannst Dir Deinen ollen Wins Server sparen, wenn Du DHCP so konfigurierst, daß er auch ältere Clients in den DNS dynamisch einträgt und aktualisiert. Und Du sparst Dir eine ganze Menge an broadcasts im Netzwerk, wenn Du WINS wegtust....

WINS:
brauchst Du nur bei Clients die nicht über DNS auflösen können
Bitte warten ..
Mitglied: Samtpfote
15.03.2005 um 12:16 Uhr
DHCP:
hat nur Vorteile...
Wenn Du fixe Ips für Drucker, Clients etc brauchst, dann nimm doch eine Reservierung! Ich sehe immer wieder daß DHCP so beliebt wie Fußpilz ist... verstehe ich nicht, weil er superschnell konfiguriert ist und nur Vorteile bietet... Du kannst Dir Deinen ollen Wins Server sparen, wenn Du DHCP so konfigurierst, daß er auch ältere Clients in den DNS dynamisch einträgt und aktualisiert. Und Du sparst Dir eine ganze Menge an broadcasts im Netzwerk, wenn Du WINS wegtust....

WINS:
brauchst Du nur bei Clients die nicht über DNS auflösen können
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Mitglied: 10545
15.03.2005 um 13:12 Uhr
Mahlzeit

Wenn Du fixe Ips für Drucker, Clients etc brauchst, dann nimm doch eine Reservierung!
Hmm, stimmt auch wieder.. [Grin]

>Ich sehe immer wieder daß DHCP so beliebt wie Fußpilz
Bei mir nicht Ich bin sonst immer für DHCP zu haben, gerade wenn viele Außendienstler mit dem NB unterwegs sind.

In diesem Falle allerdings war die Anzahl der Clients übersichtlich daher ...

WINS: brauchst Du nur bei Clients die nicht über DNS auflösen können

Und ich war der Meinung, irgendwann mal als Tipp mal das Gegeteil bekommen zu haben ... Ich werde wohl mal einen Traffic-monitor ranziehen

Gruß, Rene
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Mitglied: fritzo
15.03.2005 um 22:55 Uhr
Hi samti,

nack - wenn Du zB MS Cluster betreiben willst, ist das ohne WINS nicht möglich. Ansonsten - dhcp vieelll gutt!!

Grüße,
fritzo
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Mitglied: nico-droste
16.03.2005 um 00:24 Uhr
ok, ich glaube die strategie ist nun klar, nur wie fange ich an? muss dem rechner ja erstmal tcp/ip und dhcp beibringen. wie mache ich das am besten?

gruß
nico
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Mitglied: Samtpfote
16.03.2005 um 01:10 Uhr
Welche Dos Version?
Welche Netzwerkkarte?

Dann bastle ich Dir eine hübsche Startdiskette....
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Mitglied: nico-droste
16.03.2005 um 08:44 Uhr
@Samtpfote:
vielen dank erstmal für das angebot.
wenn du mir eine startdiskette anfertigen könntest, wäre ich dir echt sehr danbar!

also es ist dos 6.22 oder dos 5. würde aber auf 6.22 tippen, da nur eine anwendung aus dem novell netzwerk sagt: "running on dos 5".

netzwerkkarte ist eine SMC ethercard plus family (smc8000.com).

beim hochfahren wird immer eine ipxodi geladen, für das ipx protokoll. die muss ich doch auskommentieren und eine entsprechende datei für tcp/ip finden, oder?

gruß
nico
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Mitglied: Samtpfote
16.03.2005 um 09:16 Uhr
der Befehl VER sagt Dir die aktuelle Dos Version.
Bitte warten ..
Mitglied: nico-droste
16.03.2005 um 09:33 Uhr
ver sagt 6.22........
Bitte warten ..
Mitglied: Samtpfote
17.03.2005 um 01:04 Uhr
http://www.nu2.nu/bootdisk/network/index.php?p=1

(hat Dir fritzo schon gepostet)
das ist eine Art Baukastensystem für eine Bootdisk, da findest Du auch Deine Netzwerkkartentreiber, ist ganz gut Schritt für Schritt beschrieben... versuchs mal!

A.
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Mitglied: nico-droste
23.04.2005 um 14:03 Uhr
Hallo,

habe jetzt schon diverse Bootdisks ausprobiert, auch bart's bootdisk....
leider scheitere ich immer wieder an dem nicht vorhanden hauptspreicher.
der computer ist ein uralt 386er, wo man keinen speicher nachrüsten kann. austausch kommt auch nicht in frage, da es zu riskant ist, dass die maschine dann nicht mehr funktioniert.

da die maschine momentan an einen novellserver über ipx angebunden ist, habe ich auf dem server noch das ipx protokoll zusätzlich installiert. leider weiß ich nicht, wie ich jetzt sowas wie nen netzlaufwerk mit ipx mappen soll, da auf der maschine auch nur der novel netzwerk client läuft.
bin momentan etwas verzweifelt und weiß nicht so richtig, welches der einfachere/ bessere weg ist, die maschine an den server anzubinden.
welche möglichkeiten gibt es?

gruß
nico
Bitte warten ..
Mitglied: fritzo
23.04.2005 um 17:06 Uhr
Hi,

wieviel Speicher hat die Kiste denn? Es kann sein, daß nur ein Teil des Speichers genutzt wird; in diesem Fall mußt Du DOS mitteilen, welchen Speicher es nutzen soll.

x86 kann von Haus aus nur 1024 KB adressieren; 640 KB davon für RAM und 384 KB für Schnittkarten als Speicher. Ab x286 gibt es einem größeren Adressraum (16 MB) und den ?Protected Mode?. DOS benötigt hier aber zur Adressierung von Speicher sog. ?DOS-Extender? wie EMS / XMS / EMM386. Du mußt wahrscheinlich die Gerätetreiber EMM386 und HIMEM.SYS in der config.sys einbinden, damit Du den erweiterten Adressbereich nutzen kannst. Darüber hinaus kannst Du mit DEVICEHIGH und LOADHIGH Gerätetreiber in den erweiterten Speicher verschieben.

Noch vor schlapen 10 Jahren hätte ich Dir wahrscheinlich eine funktionierende Beispiel-config.sys hier posten können, aber anscheinend sind die Synapsen momentan verklebt *grins*

Angenommen, Du hast 8 MB RAM in der Kiste, versuch mal folgende config.sys:

DEVICE=C:\DOS\HIMEM.SYS
DEVICE=C:\DOS\EMM386.EXE NOEMS
DOS=HIGH,UMB
COUNTRY=049,,C:\DOS\COUNTRY.SYS
DEVICEHIGH=C:\DOS\SETVER.EXE
FILES=50
BUFFERS=50
STACKS=9,256

Ansonsten schau mal auf der Kiste selber nach, was in deren config.sys steht und übernimm das einfach.

Grüße,
fritzo
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Mitglied: nico-droste
25.04.2005 um 23:09 Uhr
Hallo Fritzo,

leider hat die kiste wirklich keinen erweiterungsspeicher. auch beim hochfahren meldet das bios 640k base memory und 0k extendet memory.
wenn die maschine ganz normal in das plattensägenprogramm hochgelaufen ist und ich dann das programm in den dos modus verlasse, reicht der speicher nichtmals mehr aus, um edit zu starten

es wird wohl keine möglichkeit geben, mehr als 640k zu benutzen. sorry!
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Mitglied: meinereiner
25.04.2005 um 23:19 Uhr
der computer ist ein uralt 386er, wo man
keinen speicher nachrüsten kann.

Hmm, bist du da sicher??

Die 386er konnten in der Regel schon mehr als 640Kb
Normalerweise sollten mindestens 4MB wenn nicht sogar 16MB drin sein.

SIMs müsste ich hier sogar noch rumfliegen haben.
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Mitglied: Samtpfote
25.04.2005 um 23:24 Uhr
Gib mal MEM ein, wenn Du das Programm verlassen hast und schreib uns die Daten rein.
A.
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Mitglied: nico-droste
26.04.2005 um 00:14 Uhr
also, ich habe den rechner ja auch schonmal auf gemacht. zu meiner verwunderung zeigte sich ein komplett anderer aufbau, als ich es erwartet hätte:
es gibt im prinzip kein mainboard, sondern nur sowas wie einen ich nenn es mal isa-hub. in diese platine werden alle karten reingesteckt, ganz egal ob netzwerkkarte, graka, schnittstellenkarte, oder was auch immer. auf dieser platine befindet sich nichts, außer der isa slots und ein paar widerständen und leds. der rechner selber sitzt auch auf einer isa karte zusammen mit dem speicher. es gibt nur 2 speicherbänke = 4 module. alle voll belegt. wenn ich einen oder mehrere riegel rausnehme, verändert sich das BASEMEMORY vom rechner. daher weiß ich nicht, ob man hier einfach größere riegel einbauen kann, da es ja die speicherplätze vom basememory und nicht vom extended memory sind.
könnt ihr euch vorstellen, was ich meine?
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Mitglied: fritzo
26.04.2005 um 02:19 Uhr
Die 386er konnten in der Regel schon mehr
als 640Kb

stimmt, meiner damals (steht sogar noch im Keller) hatte 8MB mit komplettem Ausbau. Und mein ganz erster hatte zumindest 4.

SIMs müsste ich hier sogar noch
rumfliegen haben.

hehe, ich auch irgendwo im Keller - ca. 50 Stück 1MB- SIMMs
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Mitglied: fritzo
26.04.2005 um 02:21 Uhr
also, ich habe den rechner ja auch schonmal
auf gemacht. zu meiner verwunderung zeigte
sich ein komplett anderer aufbau, als ich es
erwartet hätte

Findet sich irgendwo ein Hinweis auf den Boardhersteller oder das Modell; steht irgendwas auf der Platine? Kannst Du nich für 5 bis 10 Flocken irgendwo gebraucht einen anderen schießen und den dahin stellen (dann kann's ja auch ein 486DX2 oder sowas sein)?!
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Mitglied: meinereiner
26.04.2005 um 11:08 Uhr
mach mal erst was das Pfötchen sagt; "mem" auf der Kommandozeile eingeben und das Ergebniss posten.

Manchmal zeigten die Rechner max 640Kb Speichre an.
Bei 4 Speicherbänken auf 640KB zu kommen ist schon etwas seltsam.
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Mitglied: nico-droste
26.04.2005 um 19:09 Uhr
also auf dem board steht absolut nichts drauf.
hinten am rechner steht folgendes:

N.C.S. Computer Italia S.r.I
WS2001/V14

mehr nicht.
Ich habe auch einige Bilder von dem Innenleben, nur leider habe ich gerade überhaupt keinen Webspace zur verfügung. Ich könnte die Bilder per mail verschicken, damit ihr sie euch ansehen oder auf irgendeinen webspache packen könnt, das wäre gut.

mem liefert das:

Memory Total used
conventional 640k 54k
Upper 0k
Extendet 0k
Reserved 0k

Als ich einen speicherbaustein von den 4 entfernt habe, hatte die maschine noch irgendwas unter 600k bei conventional-

ich hoffe das hilft.
Bitte warten ..
Mitglied: fritzo
26.04.2005 um 19:56 Uhr
Hi,

das hier hat Google ausgespuckt:

http://www.ncs-computer.com/

Grüße,
fritzo
Bitte warten ..
Mitglied: fritzo
26.04.2005 um 20:02 Uhr
Das hier müßte es sein, allerdings schätze ich, daß es eine der Nachfolgerversionen ist:

http://www.ncs-computer.com/productline/ws2001.html

Schreib doch einfach mal da hin und frag nach, ob sie Dir angeben können, was in Deine Kiste für SIMMs reinpassen.

Grüße,
fritzo
Bitte warten ..
Mitglied: fritzo
26.04.2005 um 20:12 Uhr
leider hat die kiste wirklich keinen erweiterungsspeicher. auch beim hochfahren meldet das bios 640k base
memory und 0k extendet memory.

Daß das BIOS das meldet, weist darauf hin, daß er für extended memory vorbereitet ist - ich würde wetten, daß Du da zumindest 4MB reinkriegst. Versuch es doch mal mit jeweils einem 1MB-SIMM pro Slot.

Grüße,
fritzo
Bitte warten ..
Mitglied: fritzo
26.04.2005 um 20:14 Uhr
ist das evtl. eine 1997er Giben Fastmatic G Drive CNC Bandsäge?
Bitte warten ..
Mitglied: meinereiner
26.04.2005 um 20:53 Uhr
Versuch es doch mal mit jeweils einem
1MB-SIMM pro Slot.

Jau, würde ich auch mal versuchen. Viel kosten tun sie ja nicht mehr.

Schau aber auch mal ins Bios ob du da was einstellen musst/kannst..Vielleicht gibt es da ja was mit extendet oder expandet Memory.
Bitte warten ..
Mitglied: Samtpfote
28.04.2005 um 09:28 Uhr
Ihr Süßen!
Ich wollte Euch nur sagen, daß ich bei diesem Thread total nostalgisch werde, im Geiste meinen 3.12er liebevoll tätschle und an die Urzeiten von Internet mit Trumpet, Winsocke und cFos denke...
das Pfoti
Bitte warten ..
Mitglied: fritzo
29.04.2005 um 02:38 Uhr
Ach samti *seufz

weißt Du noch - stundenlanges Frickeln vorm 14"-Bernstein-Moni (bis die Augen bluten) mit dem Terminal, bis endlich die Verbindung für mehr als 10 Minuten steht, Kermit, ZModem, Kabelbündel unterm Tisch, das schrille Fiepen des Modems und das Staunen über die Typen mit Zyxel Terbo-Modems, die bunten ASCII-Dialoge in der BBS...

ach ja.. eigentlich doch ganz schön jetzt mit 4mbit Downstream und meinem 19"-TFT zu Hause ;)

Grüße,
fritzo
Bitte warten ..
Mitglied: Samtpfote
29.04.2005 um 07:48 Uhr
hier 23'' TFT daheim.at ...

mein ### ist länger und so....
Bitte warten ..
Mitglied: meinereiner
29.04.2005 um 11:38 Uhr
@pfötchen
hier 23'' TFT daheim.at ...
Ich stützt meinem Schreibtisch noch für meinen Monitor ab.


mein ### ist länger und so....
Nee, ganz bestimmt nicht!! ROTFL

@fritzo
Ich hatte damals dieses Escom Volksmodem..war witzig
Bitte warten ..
Mitglied: fritzo
29.04.2005 um 17:13 Uhr
hier 23'' TFT daheim.at ...

23".. aua das tut weh....ich meine, beim Drübernachdenken und so *grins

mein ### ist länger und so....

ok, mit dem Fell kann ich auch nicht mithalten
Bitte warten ..
Mitglied: Samtpfote
01.05.2005 um 09:12 Uhr
@fritzo & @meinereiner *grins*
... nun back to thread...

was ich mir gerade überlegt habe...
ich denke nicht daß der tcpip stack für lanmanager mit 640 K läuft... wie wärs mit netbeui?
Bitte warten ..
Mitglied: meinereiner
01.05.2005 um 13:42 Uhr
wie wärs mit netbeui?

Das braucht auf jeden Fall sehr viel weniger Speicher.
Machen wir eben aus dem Grund im Geschäft so, um Images auf die Clients zu spielen.
Bitte warten ..
Mitglied: nico-droste
03.05.2005 um 13:34 Uhr
Also netbeui wäre auch ok, ipx-spx auch.

ich habe gerade mal bei giben-deutschland angerufen und gefragt, wie dieses problem zu lösen ist:

von einer speichererweiterung würden sie sehr stark abraten, da sehr viele ungewünschte nebeneffekte auftreten können.
die haben vorgeschlagen, den rechner auszutauschen bzw. einen spezialrechner anzufertigen, welcher für die schnittstellenkarten speziell gebremst werden müsste usw....

jedenfalls würde das für den rechner ca. 2000? kosten + 400? neuer monitor + 300? W98 Lizens + ca. 1 Tag nen techniker vor ort für 98? die stunde plus anfahrt usw.

jedenfalls muss ich oder wir jetzt eine lösung finden, die maschine ins netzwerk zu integrieren, ohne den speicher zu erweitern. ansonsten ist das risiko zu hoch.
welches protokoll ich nehme ist mir relativ egal.

ich hoffe wir kommen zu einer lösung!!

danke nochmal für eure bemühungen!!

gruß
nico
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Mitglied: meinereiner
03.05.2005 um 21:31 Uhr
also ich würde es mir netbui versuchen..wie das Kätzchen sagt..Das braucht nicht soo viel Speicher. Wenn der aber doch knapp wird würde ich trotz Warnung mehr Speicher in die Kiste stecken..wenns das Board kann frage ich mich was für Nebeneffekte da auftreten sollen.
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Mitglied: fritzo
03.05.2005 um 23:55 Uhr
...das mit den Nebeneffekten hat mich auch ein wenig stutzen lassen. Wenn er die Config anpasst, sollte das kein Problem sein; es sei denn, das Proggi benutzt hardcodierte Adressen (argh) und lässt sich nicht im Speicher translokieren.
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Mitglied: nico-droste
04.05.2005 um 11:50 Uhr
hm, das mit den hardcodierten adressen würde ich nichtmals ausschließen.
leider habe ich von netbeui keine ahnung. wie müsste ich es installieren? was ist mit der anmeldung an den server, wie funktioniert das??

gruß
nico
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Mitglied: meinereiner
04.05.2005 um 20:58 Uhr
Oder schau dir mal die Seite an:

http://www.lsg.musin.de/Admin/tcpip/startdisketten/default.htm

Da stehts eigentlich sehr gut und genau erklärt.

ggf habe ich vielleicht noch eine Bootdisk auf der Arbeit rumfliegen. Da könnte ich dir ein Images mailen, so daß du die Disk nur noch anpassen musst.
Ansonsten kann man Bootdisk auch mit NT4 Server gut erstellen, wenn du den noch irgendwo installiert hast.
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Mitglied: cosy
18.05.2005 um 22:40 Uhr
Vielleicht hat diese "Säge" auch dasselbe Problem wie meine Krötenkiste letzte Woche:

-> Networking ist "embedded im (veralteten) Anwendungsprogramm einprogrammiert!

Habe letzte Woche einen alten Rechner mit W98 drauf durch einen mit XP Prof ersetzen wollen. Der Rechner steuerte eine Produktionslinie (jap. Bestückungsautomatien in der Elektronikindustrie, so schnelle Roboter)
Nun bin ich schön auf die Nase gefallen: einer der Maschinen war zwar wie andere mittels Ethernet angebunden, aber die Netzwerkprotokolle sind in der SW der Steuerung direkt implementiert. d.h. ausser Gerätetreiber für die Karte gabs nichts übers Netzwerk auf der Maschine: alles durch die Applikation erledigt, und die kann ich nicht ändern..
Also so bitter wie's ist - ich muss wegen dieser verd.. Kiste alles wieder unter W98 laufen lassen.
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Mitglied: LU-GW
11.10.2005 um 17:52 Uhr
Hallo Nico,

ich habe die Diskussion - erst jetzt entdeckt, und bis hier verfolgt. Dazu habe ein paar Verständnisfragen:

Dein 'Compi' scheint eine Art 'Industriecomputer' zu sein, welche Ausstattung hat er?

Also: Diskettenlaufwerk, HDD, ...

Die Einschubkarten: was machen die genau, bzw. wie sind die an die Maschine gekoppelt:
serielles Interface (RS232, RS422, I2C, ...), ...

Gibt es Info's über das dort benutzte Protokoll?

Kannst Du - eventuell außerhalb der Produktionszeiten - das System mit irgend einer Diagnose-Diskette hochfahren?

Wenn ja: benutze DrHarddisk oder vergleichbare Programme, eventuell sogar ein Linux-System von Diskette(n). Mit maximal 3 Disketten hast Du ein einfaches Diagnose-Instrument zur Hand, welches - schon beim booten - umfangreiche Info's über das System liefert.

Über eine - eventuell vorhandene - Druckerschnittstelle könntest Du einen Ausdruck machen.

Was die Info's über upper Memory angeht: mem und ähnliche Programme listen *nicht* das was drinsteckt, es sei denn, in der Config.sys werden entsprechende Treiber geladen.

Wenn das Thema noch nicht abgeschlossen ist, würde ich auch noch meinen Senf dazu geben

Günter

PS: Bin über die Suche nach Boot-Disketten auf diese Seiten gestoßen

PPS: Du schreibst, daß der Server im Hintergrund ein Novell 3.x - System ist. Da ein solches, relativ gut, von der Novell-Emulation 'Mars' (Martin Stöver) dargestellt werden kann, bietet sich u-U. ein Samba-Server mit Mars an.

Sambe klinkt sich - mit entsprechenden Freigaben - ins Windows-Netz, der Client Mars benutzt 'map' - Befehle, um ein 'Novell-File' ('Novell-Volume') in sein Dateisystem einzubinden.
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Mitglied: cosy
25.01.2006 um 00:22 Uhr
Hier noch eine Bemerkung für "NAchleser":
Unter 640 KB RAM kann auf gar keinen Fall ein sinnvolles Programm mit DOS laufen gelassen werden *und* dabei noch der TCP/IP- Stack geladen werden.

IPX/SPX ist in der Form der ODI-Treiber derart schlank, das schlägt überhaupt kein anderes System!

Warum hat denn niemand vorgeschlagen, einfach den IPX/SPX-Stack auf der Serverseite nachzuladen? Geht das auf W2K3 nicht mehr?. Zumindest ein klassischer Novell Client müsste installierbar sein, und dort kann man auswählen, welches Protokoll gefahren wird (beide wählen). Dann über Freigaben und auf dem Client über IPX die Freigabe connecten..
Ist halt sowas wie Peer to Peer, aber in dem Fall tut's das auch...
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