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Telekom DSL via Funk S - fragwürdige Datenvolumen

Frage Internet Cloud-Dienste

Mitglied: greatmgm

greatmgm (Level 1) - Jetzt verbinden

02.01.2013 um 13:50 Uhr, 8841 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo zusammen,

ich habe mich Ende letzten Jahres dazu breitschlagen lassen von DSL 2000 Kupfer auf DSL 16000 Funk umzustellen. Das ganze habe ich in der Variante S gemacht, also mit Volumentarif zu 10Gb.
1. Mogelpackung der Telekom war dann, das das Volumen anteilig berechnet wurde: Vertragsbeginn war der 22.12. und ab da standen mir dann auch bloß noch ca. 2Gb zur Verfügung.

2. Ausgesprochen fragwürdig ist derzeit bei mir die Zahl des Download-Volumens. Habe bei dem LTE-Router gestern früh(1.1.2013) die Statistik zurückgesetzt, schalte heute meinen Rechner an und sehe nach 22h Betrieb des Routers 6,7Gb an Datendownload...

Rückfrage bei der Telekom brachte überhaupt nichts, hier bekam ich nur zur Antwort:

a) "Wir können nicht nachvollziehen, was das Volumen verbraucht"
b) "Wir können auch nicht sagen wieviel sie wirklich verbraucht haben bzw. wieviel Volumen noch verfügbar ist"
c) "Sie können nur ihren Tarif erhöhen"

Dummerweise würde auch eine Tariferhöhung auf "L" mir nur internet für 4,5 Tage bescheren, weil ich ja pro Tag fragwürdige 7Gb verbrauche. WLAN ist deaktiviert, Rechner meiner Kinder überprüfe ich mit dem Netzwerkadapterstatus, dort kann ich ja die Summe aus Up und Download als worst case annehmen, obwohl sicherlich auch Daten zum internen Fileserver geschickt werden.
Im LTE Router waren nach Erstkonfiguration uPnP-Portzuordnungen aktiviert für Port 13578, weiß jemand was das ist ? Habs erstmal deaktiviert.
Kenn jemand das Speedport LTE 2 und vielleicht eine Möglichkeit an ein Protokoll zu kommen, das zeigt welche Netzwerkgeräte welche Daten holen/schicken ?

Danke.
Mitglied: aqui
02.01.2013 um 14:18 Uhr
DSL "Funk" ist ja der Lacher schlechthin !! LTE ist ein überbuchtes Verfahren auf der letzten Meile also der Funkschnittstelle. Wenn du bedenkst das die Provider mit einer bis zu 850fachen Überbuchung der einzelnen Zellen rechnen bzw. planen kannst du dir selber ausrechnen WAS davon dann von den versprochenen unendlichen Bandbreiten noch überbleiben....
Du bist also immer davon abhängig wieviel andere DSL "Funker" sprich LTE noch eingebucht sind.
Für Detail lies dir mal ddas ct Heft 22 durch:
http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2012/22/92_kiosk
da weisst du dann worum es geht und wo die Katze im Sack ist....!!
Schliess dir einen Rechner am Router an mit einem kostenlosen Wireshark Sniffer, dann weisst du ganz genau WER WAS sendet und empfängt aus dem Internet.
Nur so viel: Jedes Programm auf dem Rechner was irgendwie einen Update Service hat, fast alle Smartphone Apps, Spielekonsolen usw. telefonieren irgendwie permanent nach Hause und verbrauchen Volumen.
Du musst dir also jeden Rechner einzeln vornehmen und durchforsten welche App/Programm was sendet und das unterbinden.
Wenn du Winblows einsetzt hilft dir auch Sysinternal Tools wie TCPView usw. damit. Sonst der Wireshark, der ist unbestechlich.
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Mitglied: MrNetman
02.01.2013 um 14:57 Uhr
nun ja,

erst einmal muss man so an einen Routerport drankommen, dass der Wireshark mitschneiden kann. Das geht nicht ohne zusätzliches Equipment.
Ein externer Switch für alle Teilnehmer und ein alter Hub zwischen Switch und LTE Router tun gute Dienste.
Statt des Hubs könnte man auch einen PC mit zwei Netzwerkkarten nutzen.

Oder man fragt jemanden, der das Zeug rum liegen hat.
Aber auch das Auswerten ist nicht ohne. Wenn es tatsächlich 7GB sind, dann braucht man Strategien für die Datenreduktion: Pakete abschneiden, nur Statistiken aufnehmen, keine Inhalte.

Gruß
Netman
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Mitglied: VGem-e
02.01.2013, aktualisiert um 16:09 Uhr
Hallo,

ich privat nutze als Backup UMTS über Stick als Backup neben einem DSL 16000 (Flat), was im Volumentarif 5 GB im Download ohne Drosselung erlaubt. Nur ein Volumentarif ist in der heutigen Zeit m.E. total überholt.

So hat wohl der Anbieter evtl. das angeboten, was auch ausdrücklich angefragt war??

Für mich gilt hier: Geiz ist NICHT IMMER geil!!
Oder anders ausgedrückt: You get, what you pay for!

Gruß,
Mike
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Mitglied: greatmgm
02.01.2013 um 16:42 Uhr
Geld ist glücklicherweise nicht das Problem, habe den Tarif schon auf "L" umgestellt.
Da die Telekom in Sachen Datenauswertung blockt (ist ja nichts anderes als ein Einzelverbindungsnachweis für ip-Pakete Werde ich wohl alle "ip-Verbraucher" abhängen und nach und nach wieder dranhängen, Konnte jemand was mit dem Port anfangen ?
Irgendwie habe ich das Gefühl, das es seit Deaktivierung des uPnP besser geworden ist, also seit Mittag sind "nur" 200 MB dazugekommen ...
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Mitglied: keine-ahnung
02.01.2013 um 16:50 Uhr
Moinsens,

@aqui: für manch einen ist dieser Lacher die einzige Möglichkeit, etwas in der Art von breitbandigem Zugang überhaupt zu erhaschen

@all: ich gehöre dazu ... Seit Ende Dezember zu Hause von HSPA auf LTE umgestellt im 1800'er Frequenzband. Mit der Umstellung stand mir für die letzten Dezembertage der komplette Trafficcontent zur Verfügung - laut Telekomikerforum scheint aber bei recht Vielen die Tarifumstellung nicht richtig funktioniert zu haben ..

Zum verbrauchten Content: in der Medizin sagen wir immer, das Häufige ist häufig, das Seltene eher selten . Wo zwei Kinder im Haus sind, ist das Häufige ... zumindest da zu vermuten. Rechne bei den Geräten erst einmal zusammen, was autoupdates in kürzester Zeit verrauchen, wenn sie mit einem schnellen WAN unterwegs sind. Den Verbrauch über den NIC-traffic zu bestimmen, ich weiss nicht. Rechner aus, Rechner an und schon wars dass.

Der Speedport selbst ist ein funktional recht deutlich eingeschränkter Router, den Traffic für einzelne Geräte kannst Du dort nicht abfragen - man sollte schon froh sein, dass das Teil zumindest routet

LG, Thomas
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Mitglied: aqui
02.01.2013, aktualisiert um 17:05 Uhr
@MrNetman
Na ja, eine kleine USB Ethernetkarte für 8 Euro und dann das hier:
http://www.heise.de/netze/artikel/Ethernet-Bridge-als-Sniffer-Quelle-22 ...
zwischen Router und Familiennetz schleifen et voila...schon hat man die pöhsen Puhmänner am Schlawittchen...
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Mitglied: dgrebner
03.01.2013 um 16:27 Uhr
Ich rate zwar normalerweise von Software-Firewalls ab, aber in dem Fall könntest du natürlich mal eine Softwarefirewall wie ZoneAlarm oder Kaspersky installieren um einfach herauszubekommen welche Anwendung den Traffic verursacht.
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Mitglied: greatmgm
03.01.2013 um 22:34 Uhr
So wie es aussieht war der Volumenverbraucher die uPnP-Einstellung des Routers.
In meinem Fall hatte der Router (von Werkseinstellungen her) die Funktion uPnP aktiviert und hatte bei Anschluß an mein Netzwerk für alle erkannten Geräte im Netzwerk den Port 13578 freigegeben. Erst als ich diese Funktion deaktiviert habe ging der Verbrauch auf ca. 200 Mb pro Tag zurück.
Ich weiß nicht was für Daten über 13578 "gedownloaded" wurden ... aber nicht mal die Telekom kann es erklären :/
Am Ende hat der Rosa-Riese erreicht (ist eher magenta) das ich - sicher ist sicher - den Volumentarif erhöhe ...
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