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GELÖST

Welches Terminalserver-System würdet ihr empfehlen bzw. welcher Thin-Client?

Frage Sonstige Systeme

Mitglied: D.T.Soko

D.T.Soko (Level 1) - Jetzt verbinden

13.03.2007, aktualisiert 21.10.2007, 8194 Aufrufe, 13 Kommentare

Windows? Linux? Andere Systeme?

Hallo zusammen,

ich hab mal ne allgemeine Frage:

Ich habe vor in meiner Firma die vorhandene PC-Struktur zu verändern. Grundlegend solls in Richtung ThinClients gehen.

Wir haben momentan nur Fat-Clients die meisten mit Win2K (35 stück) und ein paar mit WinXP (10). Alle sind an einen MS Windows 2K3 SBS-Server angeschlossen (AD Exchangeserver ...), 45 User Calls sind vorhanden. Der Server ist ein HP-Proliant 2GB Ram und 183 GB Speicher.

So nun zu meiner Frage:
Wie oder mit was soll ich meine Thin-Client-Struktur aufbauen?

1. Ansatz
Irgendwo im verwirrenden Lizensrecht von Microsoft hab ich gelesen, dass die User-Calls tehoretisch auf einen Win2K3 Server übertragen werden können, und es mit diesem möglich ist, einen Terminalserver einzurichten, wo sich Thinclients anmelden können (geht ja nicht mit Win2K3-SBS Servern).

2. Ansatz
VmWare VirtualDesktop. Wobei ich glaube, das ich zu wenig Ram-Speicher habe um das mit dem vorhandenen Server durchzuführen.

3. Ansatz
Kompletter umstieg von Windows nach Linux. Das ist wohl der aufwendigste Akt, aber auch der mit den wenigsten Kosten.

4. Ansatz
Irgend eine andere Lösung.

Warum ich umstellen will:
Fat-Clients sind Fehleranfällig (kaputte Hardware usw.), und verbrauchen wesentlich mehr Strom als Thin-Clients. Des weiteren ist es abgesehen vom Einrichtungsaufand einfacher Thin-Clients zu warten bzw. zu administrieren.
Und natürlich sind sie billiger.

Wäre dankbar über ein paar Tipps.

mfg
d.t.soko
Mitglied: icemanHRO
13.03.2007 um 14:14 Uhr
Na da haste dir ja was vorgenommen, das sieht nach vielen Wochenenddiensten für die Umstellung aus
Ja klar wäre Linux die kostengünstigste Variante... Aber der User müsste sich da zu sehr umgewöhnen und du ja auch auch
Ich wäre für die Variante mit w2k3, dann da kennst du dich aus, die Usere müssen sich nicht zu sehr umgewöhnen (kannst ja die Oberfläche auf w2k umstellen )
Das mit den Calls stimmt, haben wir auch so gemacht... Einfach umgebucht... Aber da war ich noch kleiner Admin, das hat alles der große Admin gemacht
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Mitglied: D.T.Soko
13.03.2007 um 14:26 Uhr
@icemanHRO

danke für die schnelle antwort....

naja irgendwie muss ich mir ja meine gehaltserhöhung verdinen...

@all
wie läuft das genau mit den usercalls?
ich brauch ja eigentlich pro user 1 usercall für den zugriff, 1 für den terminalserver, 1 für exchange. oder bin ich ganz falsch?

mfg
d.t.soko
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Mitglied: fugu
13.03.2007 um 14:32 Uhr
3. Ansatz
Kompletter umstieg von Windows nach Linux. Das ist wohl der aufwendigste Akt, aber auch der mit den wenigsten Kosten.
Das wird wohl bei weitem nicht die kostengünstigste Variante sein! Ausserdem wäre dabei zuvor zu klären, ob die benötigte Software unter Linux in Windows-Emulationen lauffähig ist bzw. es Linux-Varianten davon gibt. Die Umsetzung der Anwendersoftware ist zeitaufwendig und teuer - und dann müssen noch die Admins und Mitarbeiter geschult werden...

Ohne einen (besser 2 ) fähige Linux-Admins würde ich davon dringed abraten.

>Warum ich umstellen will:
Fat-Clients sind Fehleranfällig (kaputte Hardware usw.),
LowCost ThinClients sind auch nicht aus hochwertiger Hardware gebaut - Defektrisiko identisch

und verbrauchen wesentlich mehr Strom als Thin-Clients.

Nö! -> Mini-ITX Systeme! >>

[edit]
Die bauen gerade ihren Shop um...
[/edit]

Des weiteren ist es abgesehen vom Einrichtungsaufand einfacher Thin-Clients zu warten bzw. zu administrieren.
Und natürlich sind sie billiger.
Über den Einrichtungsaufwand lässt sich ebenfalls streiten: Stichwort Acronis

Fazit:
Ich halte 1. Ansatz für die beste Lösung!

Greetz, Fugu
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Mitglied: ITwissen
13.03.2007 um 15:11 Uhr
Welche Hardware moechtest du denn bei den ThinClients verwenden?
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Mitglied: D.T.Soko
13.03.2007 um 15:30 Uhr
hm....

momentan sollen die Fat-Clients so stehen bleiben wie sie sind. das system soll vorbereitet werden und ein paar von unseren "altrechnern" sollen durch neue geräte ersetzt werden (wir haben als kassen-pc noch ein paar P2 mit 266 mhz im einsatz).

sobald ein neuer pc dazukommt bzw. ein alter aufgibt soll er durch einen thinclient ersetzt werden.

also praktisch sowas wie eine fließende migration in eine thinclient-struktur.

natürlich hab ich auch nix dagen, die w2k pc´s in thinclients umzuwandeln.

weis jemand wie das dann mit dem traffic aussieht, den ein einzelner thinclient im netz erzeugt, also halt nur ungefähr?
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Mitglied: ITwissen
13.03.2007 um 15:38 Uhr
Und wie sollen die neuen Rechner aussehen, die du einkaufen willst, wenn die alten ersetzt werden.

Wenn ich das richtig lese, ist ja ein Ziel den Stromverbrauch einzudaemmen.

Je nachdem was dir da vorschwebt, kommt die eine oder andere Loesung garnicht in Frage. Obwohl, solange Linux auf den ThinClients laeuft kann man wohl ueberallhin verbinden.

http://en.wikipedia.org/wiki/Thin_client
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Mitglied: ITwissen
13.03.2007 um 15:42 Uhr
Vielleicht waere das eine Loesung:

http://www.sun.com/software/products/sgd/index.jsp
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Mitglied: D.T.Soko
13.03.2007 um 16:22 Uhr
also das hört sich doch mal gut an, da wir zusätzlich verschiedene anwendungen auf verschidenen as400 laufen haben.

was ich noch nicht ganz verstehe ist die lizensierung.
so wie ich das verstanden hab ist der sun ray server dafür zuständig die verbindung zum windows (bzw. den anderen systemen) herzustellen.

dann muss ich also auf jeden fall einen terminalserver für windows installieren um so alle user auf den W2k3 server zu packen.

ich hab mal ne kontaktanfrage an sun geschickt mal schauen was die so erzählen.

danke erstmal ich meld mich wieder sobald ich näheres weis.

mfg
d.t.soko
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Mitglied: ITwissen
13.03.2007 um 16:34 Uhr
Die Lizensierung bei solcher Software ist immer sehr Individuell. Zumindest gibt es eine 60 Tage Lizenz, so dass du die Katze nicht im Sack kaufen musst.

Ich gehe davon aus, dass die Windows Rechner mittels rdesktop-Protokoll angesprochen werden (also Windows Terminal Server).

Die SUN Ray Thin Clients duerften vom Stromverbrauch her recht guenstig sein.

Waere super, wenn du uns auf dem Laufenden halten koenntest.
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Mitglied: D.T.Soko
14.03.2007 um 16:42 Uhr
Hallo zusammen,

neues von der Sun Ray "Front"....

Der Vertriebler von Sun konnte mir nicht genau die Zusammenhänge erklären bzw. Preise nennen!

Dafür kommt jetzt eine Firma vorbei, die auf solche Themen spezialisiert ist (migration von FatClient auf Thinclient).

Also wird noch a bisserl dauern biss ich nähere Informationen zum Thema SUN Secure Global Desktop Software bekomme.

Im gespräch werd ich die Firma fragen ob ich deren Migrations Knowhow hierher Posten darf (man kann ja nie wissen ).

Ist ja hoffentlich für mehrere Leute interessant.

mfg
d.t.soko
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Mitglied: DSL-man
26.03.2007 um 11:02 Uhr
Empfehle als Thinclient:

HP T5725 debian based, 1ghz Cpu, 512mb ROM 256Mb RAM - durch synaptic (paketmanager) kann so ziemlich alles raufgespielt werden - leicht zu bedienen, konfigurieren.
kostet ca. 330€ brutto

oder ein

HP T5530 mit CE 5.x .. halt CE - leicht zu bedienen..

wenn du am überlegen bist auf Linux zu migrieren, stellt sich bei mir die Frage, was willst auf den Terminalserver laufen lassen ? was benötigst du - Office ?
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Mitglied: D.T.Soko
25.04.2007 um 15:45 Uhr
Hallo zusammen,

ich hab ein paar neue info zum Thema ThinClients.

Ich habe durch meinen Kontakt zu Sun eine Wirtschaftlichkeitsstudie vom Frauenhoferinstitut bekommen. Da wird auf schlappen 121 Seiten beschrieben wie man eine TCO berechnung druchführt.......

Ist auf jedenfall interessant für alle die mal wissen wollen wieviel sie eigentlich bezahlen bzw. bezahlen würden für Ihre EDV-Administration.

Wer die Studie haben möchte bitte eine kurze Nachricht an meinen account dann kann ich se per Mail zuschicken.

Bei einer Lösung bin ich auch schon ein bisschen weiter:

Sun Ray System ist auf jedenfall neben Citrix von der Seiter der Verbindungsmöglichkeiten eine der schönsten Lösungen nur brauch ich dann weitere Lizensen für die MS Welt.

Dem gegenüber steht Citrix. Da hab ich den Vorteil, das ich mit den Citrix-Lizensen meine Named User Calls schon dabei habe und auch bei der Windows-Welt bleibe. Am interessantesten ist hier (für mich) Citrix Access Essentials. Ist für maximal 75 User. Der unterschied zum Citrix Presentation-Server Enterprise ist ein zusätzliches Verwaltungsmodul, das ähnlich dem von SBS2003 ist aber nicht abgespeckt.

Ob nun VM-Ware zur Virtualisierung oder Terminalserver zum Einsatz kommt ist noch nicht ganz geklärt.

Ich halte euch auf dem laufenden.

mfg
d.t.soko
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Mitglied: Genios
21.10.2007 um 05:49 Uhr
Hallo Soko,

an der Studie habe ich Interesse, würde mich über eine Mail an genios112@gmail.com freuen.
Derzeit bin ich mit der Planung einer ThinClient Lösung beschäftigt und habe mich bis dato eher auf Citrix eingeschosssen. Weiß aber noch nicht ob ThinClient oder MiniPC, da ich ein booten über Netzwerk verhindern will/muss (DSL Anbindung an den TS)

Gruß
genios
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