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TS Server 2008 RemoteAPP Farm und servergespeicherte Benutzerprofile ?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: thsm75

thsm75 (Level 1) - Jetzt verbinden

20.06.2009, aktualisiert 20:13 Uhr, 7855 Aufrufe, 6 Kommentare

Hi Leidensgenossen
lese schon ewig hier im Forum und bekam zu allem Antworten, bis auf heute und somit war eine Anmeldung notwendig

Hier mein Szenario :
Ich möchte gerne eine Windows TS 2008 RemoteApp-Farm mit SessionBroker hochziehen.
Folgendes sollte funktionieren. Wir setzen ThinClients ein. Hier möchte ich gern per Softwareverteilung die entsprechenden MSI's der RemoteAPPs je nach Gruppenzugehörigkeit im AD den Usern zuweisen.
Per RoundRobin soll der SessionBroker dann beim ausführen der User der jeweiligen Applikation den User auf einen entsprechenden RemoteAPPServer zuweisen.
Die TS-Profile liegen auf eigens dafür erstellte ProfilServer.
Alle RemoteAppServer sind identisch. Geclonte Server durch VI3
Soweit so gut und wäre ja auch alles kein Problem.
Wo ich das Problem sehe ist bei den Profilen.
Beispiel :
User 1 öffnet Outlook und kommt auf TS-RA1.
User 1 öffnet später weitere Applikation und kommt auf TS-RA2 raus.


Da die Profile ja lokale zwischengespeichert werden und erst nach Beendigung der Session auf den Profilserver zurückgeschrieben werden, sehe ich hier ein Problem. Ich bekomme so ja keine konsitente Profile hin.

Besteht die Möglichkeit die lokale Zwischenspeicherung gänzlich zu unterbinden und bei der RDP-Verbindung bleiben die Profile immer und komplett auf den ProfilServern ?

Weiterhin stelle ich mich wohl blöd an aber ich finde bei den TS-Server 2008 unter gpedit.msc Benutzerkonfiguration > Windowseinstellungen keine Ordnerumleitung mehr .. gänzlich finde ich nirgends den Punkt zur Auswahl der Ordnerumleitung.

Für einen Workaround oder Hilfestellung wäre ich sehr dankbar .. ich leide hier etwas unter Zeitdruck, da die Farm eigentlich zwingend erforderlich ist.


Gruß
Thorsten
Mitglied: bartlebi
21.06.2009 um 03:49 Uhr
Habt ihr einen Outlook Exchange Server oder Outlook separat installiert.
Im letzteren Fall könntet ihr die outlook.pst auf dem Profilserver für jeden User hinterlegen.
Im übrigen gilt beim Standard-Round-Robin doch folgendes. Je nachdem inwieweit der jeweilige TS (CPU) ausgelastet ist, wird der User bei der Anmeldung dem jeweiligen RS1 oder RS2 zugeordnet.
Ein Loadbalancing-System für Eurer Vorhaben solltet ihr unbedingt einsetzen. Der CPU-Wert bringt nicht viel.
Wenn der User sich auf RS1 anmeldet, bleibt er auch solange er sich abmeldet und/oder nach dem eingestellten Intervall zwangsabgmeldet wird.
Während der laufenden Session wird er nicht auf RS2 umgeleitet.
Wir haben in unserer Firma eine TS-Konezeption von 2003 r2 im Einsatz. Wir haben aufgrund der Firmengröße die User entsprechenden Servern zugeordnet. Wegen verschiedener anderen Großapplikationen wie CAD, CRM, ERP u.a., können wir auf Big Clients aber nicht verzichten. Aber dennoch kann sich jeder auch auf dem jeweiligen anderen anmelden.
Die kpl. Profilabspeicherung ist nur mit einer Citrix Variante oder der Enterprise Variante möglich. Ist alles eine Frage des Budgets.
Ansonsten, werden nur die Anwendungsdaten, Desktop, Startmenue, Eigene Dateien auf dem Profilserver, also für beide TS abzulegen sein. Bei 2008 kommen noch ein paar Unterverzeichnisse hinzu.
2008 habe ich noch nicht in einer TS-Umgebung im harten Einsatz, allerdings sind die Einstellung für den TS-Kernbereich auch nicht so unterschiedlich. Es sind ein paar hinzugekommen.
Elegant sind die neuen Einstellungen, wo für den User auf seinem Desktop die Anwendung zu sehen ist, obwohl diese in Wirklichkeit
auf dem TS läuft. Bei ThinClients spielt das aber eh keine Rolle.
Zum Probieren würde ich mit entsprechenden VMs das einmal austesten.
Dieses Projekt wird zeitaufwendiger, die Komplexität sehe ich eher bei dem Loadbalancing. Die Anzahl der User ist eine kritische Masse bei diesem Verfahren.
Und noch etwas, die GF macht überall Druck, aber besser ein Test zuviel, als ein Crash zum falschen Zeitpunkt.
Bitte warten ..
Mitglied: thsm75
21.06.2009 um 09:01 Uhr
Guten Morgen Du,
vielen Dank für die Antwort:

Also Outlook stellt ansich kein Problem dar, habe da nen Exchange am laufen.. Hatte oben Outlook in meinem Beispiel nur so genannt (um eine Applikation zu nennen)
Ne Du, der SessionBroker schaut noch nicht mal nach CPU sondern ganz simpel nach Anzahl offener RDP-Sessions. Ist wirklich nur sehr rudimentär als NLB zu sehen. Da ein entsprechendes Loadbalancing-System einzusetzen ist gewiss zu bedenken. Ich befinde mich ja noch in der Pilotphase des Projektes und wollte erstmal die gegebenen Möglichkeiten ausschöpfen bevor ich weiteres Budget anfassen müsste. Zur Verfügung stehen mir 3 ESX-Server mit entsprechenden Win2008 DataCenter Server und allen CAL's die ich brauche.. kann also testen bis der Arzt kommt

Du sagtest Profilabsicherung nur mit Citrix oder "Enterprise Variante" .. was meinst Du mit letzteres ?
Schade das es nicht mit Boardmitteln geht, eigentlich MustHave wenn man an Farm mit RemoteAPP und SessionBroker nachdenkt oder bin ich aufm Holzweg ?

Wieso spielt das bei ThinClients keine Rolle ? Genau das wollte ich ja erreichen.. auf den ThinClients nur die registrierten MSI's , die wiederum nur RDP aufmachen für das RemoteAPP
Das Problem mit den BigClients habe ich auch .. haben Engineering im Einsatz basiernd auf AutoDesk .. leider lässt sich GPU ja noch nicht zertifiziert sharen sonst würden die auch ThinClients haben.

Aber auf BigClients sowie ThinClients und im späteren Projektverlauf auch als RemoteApplikation per TS-Gateway würde sich jede andere Applikation anbinden lassen (ERP, DMS etc.)
Ich will mir die künftigen Wartungsfenster so drastisch reduzieren.. und mit nur z.B. 8 Installationen des ERP-Clients (wegen 8 RemoteAppServer) im gesamten Unternehmen anstelle von ca. 200 Arbeitsplatzinstallationen, wäre das Ziel erreicht.
Bitte warten ..
Mitglied: bartlebi
21.06.2009 um 16:38 Uhr
Guten Tag,

Sorry, wegen Round-Robin (Freudsche Fehlleistung, natürlich nur DNS), ich habe an den Netzwerklastenausgleich gedacht. Den kann man nach diversen Kriterien auch konfigurieren und würde bei Clusterung auch passen.
Würde ich evtl. auch einmal evaluieren. Bei Eurer Firmengröße und 200 Arbeitsplatzinstallationen, ist ein Loadbalancer, X2 Load Balancer sei nur als weiteres Beispiel genannt, Pflicht.
Das komplexe ist wie gesagt der Session Broker und die Einstellungen. Alle Unterordner was unter Dokumente und Einstellungen vorhanden ist, wird auf dem Profilserver gespeichert. Das ist das Optimum, welches leider auch der aufwendigste Teil ist. Du bist in diesem Fall nicht auf dem Holzweg.
Leider sind die Boardmittel seitens MS nicht so komfortabel. Ich habe mich dazumal auch damit richtig quälen müssen.
Wir haben aus Kostengründen aber leider keinen SessionBroker. Es kommt bei Citrix praktisch noch eine Lizenz für jeden
User hinzu. Die Kosten sind etwas teuerer wie eine TS-Lizenz. Möchte mich aber nich festlegen.
Auf einem TS-Seminar habe ich u.a. folgendes mitnehmen können, dass CAD-Anwendungen, wegen der Grafikperformance für TS kaum in Frage kommen.
Es ist immer eine Frage der Größenordnung, daher kann man das nicht verallgemeinern.
Der Hinweis mit dem ThinClient, ist anders zu verstehen.
Bei diesem läuft ja im Gegensatz zu einem BigClient die kpl. Anwendung auf dem TS.
Bei Eurer Ausstattung Win2008 Data Center und drei ESX-Server hast Du aber die idealen Vorraussetzungen für jede Art Szenario.
Wichtig bei der Pilotphase ist folgendes. Muss und kann jeder Arbeitsplatz unter TS-Bedingungen umgesetzt werden. Oftmals bietet sich aus unterschiedlichen Konfigurationsgründen auch eine separate VM an.
Wenn es aber dann läuft, kannst Du das Wartungsfenster ganz erheblich verkleinern.
Dann kommt ein anderes Problem dazu, den passenden Zeitpunkt zu finden.
Nur im Installmodus lassen sich die Anwendungen installieren oder deinstallieren. Alle müssen dann evtl. nur auf den einen Server arbeiten.
Es kommt eines zum anderen.
Bitte warten ..
Mitglied: thsm75
21.06.2009 um 20:11 Uhr
Hallo nochmals,

vielen Dank für die weiteren Hinweise. Ich sah mir jetzt mal das X2 (LoadBalancer in Verbindung mit ApplikationServer) an und habe es prompt als Test installiert und etwas ausprobiert. Scheint mir wirklich sehr gut zusein. Vorteile die ich sofort gegenüber dem SessionBroker von TS 2008 sehe :
LoadBalancing nicht nur aufgrundlage der Sessions, sondern auch RAM und CPU Auslastung.
SSO möglich, was zwar auch unter TS 2008 geht aber nur mit XP SP3 etc. (ist auf den ThinClients nicht gegeben .. hier habe ich XP SP2 embedded.
Applikation bestimmten Usern zuweisen (geht bei TS 2008 auch nicht wirklich) man kann zwar mit MSI aufgrundlage von Zugehörigkeiten im AD rumspielen, spätestens aber beim Webzugriff, stehen alle Applikation allen Usern zur Verfügung.
einfache Administration

Weiterhin quält mich aber immernoch eine Frage : (vielleicht Verständnisfrage)
Gehen wir mal von X2 aus :
TS Farm die per LoadBalancer verwaltet wird.
Die Farm würde ich als reine Applikationsserver einsetzen .. also garnicht DesktopSharing..
Wie werden die Benutzerprofile jetzt behandelt ?
Gleiches Szenario wie oben :
User 1 öffnet Anwendung (LoadBalancer weiss ihn auf TS1 zu), Profil wird von ProfilServer lokal zwischengespeichert auf TS1
User 1 öffnet weitere Anwendung (LoadBalancer würde ihn aufgrund mittlerweile anderer Lastverteilung auf TS2 zuweisen) wieder wird das Profil vom Profilserver lokal zwischengespeichert .. nun auf TS2 (oder würde er ihn auf TS1 zuweisen, weil dort ja schon eine aktive Sitzung besteht ? das würde aber das LoadBalancing aushebeln oder )?
User arbeitet mit beiden Applikationen und nimmt unterschiedliche Veränderungen vor.
Nun schliesst er Applikation 1 (Profil wird vom TS1 auf Profilserver zurückgeschrieben).
Jetzt schliesst er Appikation 2 (Profil wird vom TS2 auf Profilserver zurückgeschrieben) und was passiert dann ?
werden die Daten und Änderungen von den Änderungen der Applikation 1 nun überschrieben, da die letzte Version des Profiles ja auf einen anderen TerminalServer lag und dort die Anwendungsänderungen garnicht statt fanden ?

Ich hoffe ich habe das Problem was ich sehe erläutern können und danke vorab für Aufklärung


Gruß
Thorsten
Bitte warten ..
Mitglied: bartlebi
21.06.2009 um 20:36 Uhr
Zum Verständnis des Loadbalancing und der Benutzerprofile folgendes.
Wenn der User xyz z.B. dem RS1 aufgrund der vorherigen Parametrisierung durch den Loadbalancer zugewiesen wird, bleibt er dort bis zur Abmeldung.
Wenn der User dann einen anderen Task aufruft, wird er nicht ! auf den anderen RS2 angemeldet.
Der Punkt ist folgender und da kommt der Loadbalancer oder Citrix ins Spiel.
Bei der Neuanmeldung steht ja nicht unbedingt fest, auf welchen TS-Server er kommt. Daher ist es wichtig zu wissen, welche Unterordner auf dem Profilserver abgespeichert werden. Dann ist es egal, auf welchem TS der User xyz landet.
Dieses Handling ist aber genau das Schwierige bei der Konfiguration. Habt Ihr eingentlich schon einen TS oder fangt Ihr ganz neu mit dem Thema an. Das ging aus dem Thread nicht so richtig hervor.
Den Loadbalancer habe ich bisher nur unter 2003 r2 getestet, aber aus Zeitgründen noch keine vollständigen Tests mit den Benutzerprofilen durchführen können.
Die Unterschiede werden schon sehr viel extremer beim Benutzerprofil bei der Enterprise Variante 2003 r2.
Im übrigen sind unter 2008 auch schon mehr Einstellmöglichkeiten vorhanden.
Mit der Datacenter Variante 2008 habt ihr ja schon die Königsklasse
Auf alle Fälle empfehle ich zum Nachschlagen das MS Technet Buch für Terminaldienste. Ist sehr gut beschrieben.
Eines unserer Foren-Mitglieder wird da sicher auch noch etwas beisteuern können zu diesem Thema.
Bitte warten ..
Mitglied: thsm75
21.06.2009 um 21:21 Uhr
Hi nochmals
Okay habe das mit den Profilen nun verstanden. Wobei ich immernoch es eleganter fände, würden die Profile garnicht zwischengespeichert werden.
Das mit dem wichtig welche Server auf dem Profilserver gespeichert werden, bekommt so logischerweise eine hohe Bedeutung. Womit ich mich immer noch schwer tue, ist unter 2008 die Ordnerumleitung zu finden.
Ich würde gern per lokaler GPO dann "Eigene Dateien" als Beispiel zur lokalen zwischenspeicherung ausschliessen, nur finde den Punkt nicht
Er sollte unter "Benutzerkonfiguration > Windowseinstellungen > sein, dort ist aber leider nicht.
Ja ich habe (bin im Moment alleine mit der Administration unserer Infrastruktur in unserem Unternehmen) TS im Einsatz. Das sind 2003, zwar auch mit servergespeicherten Profilen aber die User werden hardcoded auf den TS zugewiesen. habe ich für ca. 20 ThinClients so umgesetzt. Da klappt alles so einigermaßen. Nur Drucker in Verbindung mit TS tut sich hier und da mal schwer. Da alle Server bis auf 2 virtualisiert sind und ich auch noch USB-Drucker habe, war die Umsetzung ein Beinbruch
Die DataCenter waren fast notgedrungen.. ich war etwas unterlizensiert, weil durch Virtualisierung reduziert sich ja nicht die Serveranzahl, sondern vermehrt sich drastisch aufgrund des einfachen Rollouts.. So habe ich 2008er DataCenter geordert die nach Anzahl CPU's der Hosts (ESX) lizensiert sind und kann nun bis der Ressourcenpool ausgenutzt ist, Server nach gutdüngen ausrollen.
Ich lasse den Beitrag mal noch als "ungelöst" offen, da ich gern noch etwas Infos bezgl. Profile und Ordnerumleitung mir so erhoffe.

Gruß
Thorsten
Bitte warten ..
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