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Umschulung, MCSA und trotzdem noch erhebliche Lücken?

Frage Weiterbildung

Mitglied: Nachtwaechter

Nachtwaechter (Level 1) - Jetzt verbinden

25.07.2006, aktualisiert 15.08.2006, 6409 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo zusammen,

ursprünglich habe ich Chemikant gelernt und musste aus gesundheitlichen Gründen im Okt 2002 eine Umschulung zum Kommunikationsinformatiker beginnen. Einerseits war es natürlich schade, daß ich meinen alten Beruf nicht mehr ausüben konnte, andererseits wollte ich schon immer in der IT-Branche arbeiten und sah diesen Umstand dann letztendlich auch als große Chance! Ich hab die AUsbildung dann auch als einer der Besten abgeschlossen (Schnitt 1,4) und war sehr zuversichtlich. Schon vor Ende der AUsbildung hatte ich mich beworben habe aber nur Absagen bekommen, weshalb ich gleich im Anschluss an die Umschulung einen IT-Kurs besuchte (XP, Server 2003, Exchange 2003). Im Anschluss an den Kurs habe ich dann Schritt für Schritt die Zertifikate für den MCSA gemacht. Die Jobsuche gestaltete sich jedoch nach wie vor sehr schwierig. Im Juli 2005 hatte ich dann endlich eine Stelle gefunden. Leider lief das auch nicht so wie erwartet. Ich noch während der Probezeit krank und bekam noch während ich krank war (!) meine Kündigung. War dann natürlich extrem niedergeschlagen aber hab das dann wieder weggesteckt. Habe mich dann selbst im Linuxbereich etwas weitergebildet und bin seit März diesen Jahres bei einer Firma in Karlsruhe als Systemadministrator beschäftigt. Allerdings gleicht mein Tätigkeitsfeld eher dem eines "EDV-Hausmeisters" als dem was ich mir unter einem Systemadministrator vorstelle.
Wie der Titel schon verrät bin ich mir natürlich bewusst darüber, daß das Problem natürlich auch an der teilweise sehr mangelhaften Ausbildung (Umschulung) liegt, die kaum Praxiswissen vermittelt hat und auch die langen Zeiten, wo ich arbeitslos war haben natürlich auch bereits gelerntes wieder etwas "verschwimmen" lassen bzw musste ich mir dann wieder neu ins Gedächtnis rufen.
Ich bin jedenfalls sehr unzufrieden mit meiner Situation und vielleicht gibt es ja Leute, die hnliches Problem haben und mir irgendwelche Tipps geben können? Bin für jeden Beitrag dankbar
Mitglied: sysad
25.07.2006 um 18:27 Uhr
Wir sind doch alle irgendwie 'EDV-Hausmeister'. Nicht jeden Tag setzt man nen dollen Server auf die neueste Superhardware auf und alles ist gleich paletti (sonst gäbe es dieses Forum nicht...). Und Lücken haben wir auch alle......
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Mitglied: Nachtwaechter
25.07.2006 um 18:47 Uhr
Ja, das ist ja völlig klar. Ich bin mir auch keineswegs zu schade diese Art von Tätigkeit auszuführen. Ganz im Gegenteil. Wissenslücken sind auch kein Untergang und niemand ist allwissend
So wie es momentan aussieht wird die Stelle wieder gestrichen (bevor ich dort anfing gab es gar keinen Systemadministrator). Ich mach mir eben gedanken wie es weitergehen soll und ob ich irgendeine Möglichkeit habe meine Kenntnisse zu erweitern und eventuelle Lücken zu schliessen. Vielleicht hab ich mich in meinem Eingangsbeitrag auch etwas wirr ausgedrückt aber mir geht da halt einiges durch den Kopf und sollte der Job wirklich wegfallen hab ich halt wieder sehr schlechte karten auf dem Arbeitsmarkt, da ich kaum Berufserfahrung habe. Wenn ich mir teilweise die Stellenanzeigen anschaue wirds einem bei den Anforderungen ja echt schwindlig.
Ok, aber bevor ich jetzt als Heulsuse dastehe und nur Mitleid ernte vielleicht noch ne konkrete Frage
Was würdet ihr mir5 denn empfehlen zwecks Weiterbildung z.B.? Da ich ja den MCSA schon habe wäre der MCSE natürlich ein sinnvoller Schritt. Eventuell käme ja auch ne LPI Prüfung in Frage ...
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Mitglied: leknilk0815
26.07.2006 um 09:17 Uhr
Hi,
MCSE wäre nicht schlecht, vor allem in Eigeninitiative (sollte dann auch aus der Bewerbung hervorgehen). Berufspraxis bekommst Du leider nur durch Berufspraxis, aber dazu zählt auch Deine frühere Tätigkeit als Chemikant. Lass Dich von den Anforderungen einer Stellenausschreibung nicht verängstigen, die meisten Personaler haben keine Ahnung, was sie da eigentlich schreiben. Und die eierlegende Wollmilchsau suchen alle, die wenigsten bekommen eine...
Wenn Du nur einen Teil der Anforderungen erfüllen kannst, ist das ein Grund, sich zu bewerben, unter "Berufserfahrung" verbirgt sich i.d.R. nicht die Zeit, in der Du als Admin gearbeitet hast, sondern die Zeit, in der Du berufstätig warst.

Linux: würde ich Dir wärmstens empfehlen, da in vielen Netzen wenigstens eine Unix- Kiste steht, wenn Du die auch einigermassen bedienen kannst, stehen Deine Chancen wesentlich besser.

Nur Mut, wer will, bekommt meist einen Job, und wenn es anfangs nur als "Kistenschubser" ist!

Gruß - Toni
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Mitglied: Nachtwaechter
26.07.2006 um 11:18 Uhr
Ja, meine Linuxkenntnisse sind ja eigentlich gut aber eben noch ausbaufähig. Werde auf jeden Fall die erste LPI Prüfung machen, eventuell auch die 2. und den MCSE auch noch in Angriff nehmen.
Noch was zum Thema Umschulung. Wer so blauäugig ist und meint, daß er nach Ende der Umschulung eine Ausbildung in der Hand hat die einen dazu befähigt diesen Beruf auszuüben der liegt da wohl ziemlich daneben. Von meinen Kollegen arbeitet im Moment KEIN EINZIGER in diesem Job! Ohne meine Weiterbildungen und Eigeninitiative (vom Aamt kann man ja nix erwarten) hätte ich auch niemals einen Job gefunden und trotzdem hab ich es nach wie vor sehr sehr schwer. Finanziell gesehen war ich ja sehr gut dran durch die Berufsgenossenschaft aber was die Vermittlung angeht sind die noch schlimmer als das Aamt. Diese beiden sogenannten Jobvermittler sind, auf Deutsch gesagt, absolut unfähig und haben mir in 2 Jahren nicht einen einzigen brauchbaren Vorstellungstermin beschaffen können.
Ursprünglich wollte ich ja eine betriebliche Ausbildung machen aber da haben mir alle davon abgeraten (Aamt und BG). Ich habe das als sinnvoller erachtet wegen der Praxiserfahrung aber der vom Aamt hat auf mich eingeredet von wegen weniger Geld, der Abschluss als KI ist ja höher usw ... auf dem Papier vielleicht schon aber in der Realität sieht das anders aus.
Vor allem fehlt hier die Spezialisierung und man lernt von jedem etwas aber nix richtig. Dafür haben wir uns 6 Monate mit Novell Netware 6 rumgeschlagen ... hab noch keine einzige Stellenanzeige gefunden, die in dieser Richtung was gefordert hat. Die Zeit hätte ich für mich alleine sicher sinnvoller nutzen können
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Mitglied: Xaero1982
15.08.2006 um 07:19 Uhr
Also ich bin gerade noch in der Ausbildung als Fachinformatiker und viel lernen tu ich auch nicht. Nur frage ich mich, woher du die Kohle für die ganzen Zertifizierungen nimmst. Also ich mache den CCNA für 100€ über die Schule und das wars. Alles andere ist für mich nicht erschwinglich.
Und so weit ich weiß gibt es auch keine Förderungen vom Amt. Die haben nicht mal die 100€ damals für den CCNA zugeschossen.

Das Problem ist finde ich einfach mal, dass die Cheffs und Arbeitgeber keine Ahnung haben von der Materie. Klar ist es sinnvoll Erfahrung zu haben, aber heute kann man sich viel schnell aneignen wenn man mal die Chance dazu bekommt.

Aber da muss man die AG wieder verstehen: Warum einen Unerfahrenen einstellen, wenn ich einen Erfahrenen bekommen kann?! Tja und irgendwann gibts nur noch Berufseinsteiger ohne Erfahrung. :/
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Mitglied: Nachtwaechter
15.08.2006 um 09:04 Uhr
Die Zertifizierungen zum MCSA habe ich damals nach zähem Ringen von der Berufsgenossenschaft bezahlt bekommen (waren insgesamt 800 Euro). Ja, das mit der Berufserfahrung ist schon richtig. Ich weis auch von nem Freund von mir, daß seine Ausbildung als Fachinformatiker eher bescheiden war und er vor allem in der Berufschule nicht wirklich viel gelernt hat. Da kommt es eben wirklich auch auf den Betrieb an, ob der einem gute Kenntnisse vermitteln kann. Die Chance auf einen guten Lehrbetrieb hatte ich aber gar nicht. Das 4-wöchige Praktikum im Rahmen der Ausbildung war ein Witz und wäre auch bei jeder anderen Firma ein Witz gewesen, weil 4 Wochen einfach zu wenig ist.
Im Endeffekt muss man sich wirklich alles selbst erarbeiten was mit Büchern ja auch möglich ist aber wie soll man es dann praktisch ausprobieren/anwenden, wenn einem die nötige Hardware fehlt?? Das ist eben eine finanzielle Frage und für jemanden, der nicht so viel verdient oder gar arbeitslos ist ein schwer zu lösendes Problem.
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Mitglied: leknilk0815
15.08.2006 um 11:47 Uhr
Hi,
über fehlende Hardware zu jammern halte ich für nicht sehr einfallsreich.
Um einen W2K Server zu installieren, reicht ein P600 mit 256MB völlig aus, den gibts bei Ebay für ein paar Euro, auf der nächsten Mülldeponie für lau, sofern man sich die Arbeit macht, aus dem Container ein paar Gehäuse zu klauben und aus zwei oder drei Rechnern einen funktionierenden zusammenschraubt. Das hat den schönen Nebeneffekt, daß man bei der Fehlersuche und der Behebung derselben Praxiserfahrung sammelt. Und an der Zeit sollte es im Zustand der Arbeitslosigkeit ja wohl nicht mangeln...

Gruß - Toni

P.S.: Mein W2K DC kommt von der Deponie, der Proz (mit abgebrochenen Beinchen) von Ebay, den Pin hab ich auf der Herdplatte bei 120 Grad mit dem Lötkolben wieder angelötet, Kosten 10 Euro. Läuft seit über zwei Jahren im 24- Stunden- Betrieb klaglos...
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Mitglied: Nachtwaechter
15.08.2006 um 12:23 Uhr
Schön, wenn Du so ein Bastelfreak bist und das alles so wunderbar bei Dir funktioniert kein Problem. Stell Dir vor, auch ich bin auf den Gedanken gekommen mir bei Ebay einen Rechner zu kaufen (hat inkl. Versand damals 35 Euro gekostet). Wenn Dein so zusammengefrickelter Rechner nach wie vor läuft ist das ja schön und freut mich für Dich. Rechner habe ich schon genug zusammengebaut was natürlich nicht heist, daß man immer wieder was neues dazulernen kann aber an Erfahrung diesbezüglich mangelt es mir nicht.
Mit meiner Ebay-Kiste war es leider auch so, daß sehr sehr viel Zeit damit draufging nachzuschauen warum die Kiste gerade mal wieder nicht läuft. Ich hätte die Zeit lieber mit was anderem verbracht aber wie Du ja schon sagst ist das Ansichtssache.
Momentan bin ich übrigens nicht arbeitslos und ich hoffe das bleibt auch so
Außerdem ist es ja nicht nur eine Frage der Hardware. Wie sieht es denn Lizenzen aus?
Klar, man kann drauf bauen, daß es keinen juckt aber rechtlich ganz einwandfrei ist das auch nicht. Wie man das letztendlich handhabt ist natürlich jedem selbst überlassen.
Wer den Willen und Einfallsreichtum hat wird an finanziellen Dingen sicher nicht scheitern aber Deine Geschichte klingt mir zu sehr nach McGyver im Endstatium
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Mitglied: leknilk0815
15.08.2006 um 13:17 Uhr
Ich wollte Dir nicht auf den Schlips treten, sondern nur ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie man auch mit schmalem Geldbeutel zu etwas Praxis kommt.
Daß bei Ebay- Kauf einer Kiste für 35.- Euro mit 90%iger Sicherheit mit Schrott zu rechnen ist, sollte klar sein. Aber mit 3 Kisten zu 10.- Euro stehen die Chancen weit besser, einen draus zu "basteln".

Deine Geschichte klingt mir zu sehr nach McGyver im Endstatium

Das ist der Unterschied, warum meine Kiste läuft und Deine nicht, mit McGyver hat das nichts zu tun, man muß nur aus der Not eine Tugend machen. Wenn man allerdings von vornherein sagt, "das geht nicht", ohne sich über das "warum" Gedanken zu machen, kann nichts dabei herauskommen, nicht mal ein Lerneffekt.
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Mitglied: Nachtwaechter
15.08.2006 um 14:11 Uhr
Ok, ich habe mich auch nicht auf den Schlips getreten gefühlt aber ich finde Du hast das nicht wirklich zu Ende gedacht.
Es geht ja auch nicht darum sich auf irgend eine alte Kiste nen Server zu installieren. Was bringt es Dir, wenn Du einen Rechner hast, wo ein 2000 oder 2003er Server läuft? Du brauchst, ums richtig zu probieren, noch ein paar Clients (hat man ja normalerweise mindestens einen), vielleicht noch eine Exchangeserver und/oder noch nen SQL-Server ... die Liste kann man sicher noch fortsetzen.
Da reicht dann ein Rechner eben nicht mehr, was dann natürlich auch zumindest ein bischen Geld kostet (kommt drauf an ob man eher Zeit oder Geld zur Verfügung hat *g*)
Ich wollte hier keineswegs Dein Können oder Dein handwerkliches Geschick in Frage stellen
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Mitglied: leknilk0815
15.08.2006 um 14:48 Uhr
Exchange-, SQL-, Web-, FTP-, usw. läuft alles auf oben beschriebener Kiste, mühsam, aber es läuft. Und Client - wie gesagt, wenn ich auf unserer Deponie in den Container sehe, gehen mir manchmal die Augen über... (ich lebe auf dem Land, die Auswahl ist somit klein, aber sicher ausreichend, für mich zumindest...).
Die Schrottschrauberei hatte für mich den Vorteil, daß ich die meisten Probleme, an denen sich Kollegen die Zähne ausbissen, schon mal hatte und sie deshalb beheben konnte. Bringt gewisse Vorteile im Job...
Meine Computerlaufbahn begann übrigens mit Umschulung und darauffolgender Zeitarbeit incl. Bezahlung nach Sklaventarif.

Gruß - Toni
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Mitglied: Nachtwaechter
15.08.2006 um 16:09 Uhr
Wie ich schon sagte: Wer den Willen hat beist sich immer durch. Was den Sklaventarif betrifft bin ich wohl gerade erst in dem Stadium angelangt *lol* aber nichts bringt einen so weit vorwärts wie praktische Erfahrung (wenn die theoretische Basis vorhanden ist natürlich).
Ich nehme an Deine Computerlaufbahn begann schon BEVOR Du umgeschult hast. Würde ich zumindest mal tippen (privat)
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Mitglied: leknilk0815
15.08.2006 um 16:37 Uhr
nein, ich war zwar Elektroniker, hatte aber von Computern nicht viel mehr Ahnung als eine Kuh vom Foxtrott
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