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Umschulung - vom Mediengestalter zum IT Administrator

Frage Weiterbildung Ausbildung

Mitglied: mastermaiksen

mastermaiksen (Level 1) - Jetzt verbinden

17.07.2017 um 11:45 Uhr, 937 Aufrufe, 15 Kommentare

Liebes Admin-Forum,
mich beschäftigt seit einiger Zeit die Option, in die IT-Branche umzuschulen. Ich suche ein paar kurze Tipps, wo meine ersten Anlaufstellen dafür sein könnten, um mich erstmal zu informieren, bzw. von euch Administratoren Rat einzuholen, welchen Weg ihr vorschlagen würdet.

Nur kurz zu meinem Hintergrund: Ich bin Mediengestalter Schwerpunkt Video, habe studiert, was aber für den weiteren Lebensweg egal sein soll. Ich arbeite in München und habe als Gestalter vergeblich nach einem neuen Job gesucht, der mir mehr als meine 30.000 Euro Jahresgehalt einbringt. Mehr als 50+ versuchte Bewerbungen mit einem Gehalt ü 40.000 Euro/Jahr, die alle samt mit oder ohne Bewerbungsgespräch gescheitert sind... Ich habe Freundin (Einzelhandels-Verkäuferin) und 2 Kinder und wir können sie gerade so versorgen. Ich sehe für mich langfristig keine Zukunft in der Mediengestalterbranche.
Ich bin sehr netzwerk-technik-affin. Ich verwalte hier auf meiner Arbeit "als Zugabe" u.a. das MetaSAN RAID System, die Domänen, sämtliche Rechner... Zu Hause habe ich mir einen LAMP-Server als Bastelprojekt mit einem Raspberry Pi gebaut, meine Homepage drauf gesetzt usw.

Ich könnte mir vorstellen, in den Job des IT-Administrators umzuschulen, komplett neu, von Grund auf erlernen. Zusätzlich zu etwas besseren Gehaltsoptionen erhoffe ich mir dadurch auch, nicht mehr an die Großstadt gebunden zu sein, sondern weniger Pendeln zu müssen und auch in kleineren Betrieben eine Anstellungen zu finden.

Was könnt ihr mehr empfehlen, was eine Umschulung angeht? Gibt es dafür DEN einen anerkannten IHK-Lehrgang o.ä.? Soll ich eine klassische 3-jährige Ausbildung in einem Betrieb machen? Wichtig dabei ist natürlich, dass der Lebensunterhalt für die Familie irgendwie gesichert bleibt.

Ich freue mich über ernstgemeinte Ratschläge und Unterstützung.
Schönen Gruß!
Mitglied: certifiedit.net
17.07.2017 um 12:05 Uhr
Hallo Master,

in dem Fall würde ich dir die Arbeitsagentur nahe legen. Da du nicht als Bittsteller auftrittst, dürften dir da einige Türen mehr offenstehen. Eine Ausbildung ist natürlich einer Umschulung vorzuziehen - ganz einfach wegen der praktischen Erfahrung, die kann dann auch nur 2 Jahre (verkürzt) gehen.

VG
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Mitglied: MrCount
17.07.2017, aktualisiert um 12:19 Uhr
Servus,

also es gibt z.B. staatliche Zuschüsse/Förderungen, wenn du einen Fernlehrgang (z.B. SGD) neben deinem aktuellen Beruf machen möchtest.
Einfach mal bei der Arbeitsagentur/Jobcenter nach einem Bildungsgutschein fragen.
Die Prüfung bei der IHK kannst du dann ggf. anschließend machen.

Eine betriebliche Umschulung (2-3 Jahre) ist gehaltstechnisch wohl eher nicht so gut geeignet.

edit: bei der SGD kannst du dir auch erstmal den kostenlosen Katalog mit Probelektion und weiteren Infos etc. zukommen lassen.
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Mitglied: mastermaiksen
17.07.2017 um 12:31 Uhr
Ja, ich bin auch einer Ausbildung nicht abgeneigt. Mir ist es egal, ob ich schon einen Studienabschluss habe - nur der zukünftige Lebensweg zählt
Bei einer Ausbildung mache ich mir nur über die Finanzierung gedanken. Auch wenn sie verkürzt nur 2 Jahre ist - in der Zeit bekomme ich ja nur das Lehrlingsgehalt. Ich denke, das wird für die Familie nicht reichen.
Aber es ist schon richtig. Mit so einer Ausbildung bin ich aufgrund der "hands on" Erfahrung bestimmt attraktiver als wenn ich nur einen Nebenbei-Lehrgang besuche.
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Mitglied: brammer
17.07.2017, aktualisiert um 12:35 Uhr
Hallo,

deine Aussage:

Ich bin sehr netzwerk-technik-affin.

und deine Aufzählung dessen was du machst widersprechen sich....

Die Administration Servern und Clients hat erstmal nur bedingt was mit Netzwerktechnik zu tun.

Netzwerktechnik hat was IP Adressen, Switchen, Routern, Access-listen und Routing zu tun. .....
Wenn es für dich in die Richtugn gehen soll, dann könntest du dir den CCNA oder CCNP mal ansehen.
Es gibt genug Leute die den nebenbei gemacht haben

brammer
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Mitglied: mastermaiksen
17.07.2017 um 12:34 Uhr
Danke für den SDG Tip Mr count. Muss ich mir mal genauer anschauen
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Mitglied: mastermaiksen
17.07.2017 um 12:38 Uhr
Hy brammer,
nun, da ich keinen Ausbildungshintergrund im Bereich Netzwerktechnik habe, sieh mir diese Aussage bitte nach
Ich habe da etwas Bauchschmerzen bei dem Gedanken, IT-Zertifikate zu erwerben und damit auf dem Markt einen Job zu bekommen wenn ich nicht mal einen Berufsabschluss habe, der in Richtung IT geht. Ich denke, erst sollte der Abschluss kommen, dann Zertifikate oben drauf.
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Mitglied: certifiedit.net
17.07.2017 um 13:07 Uhr
Zitat von mastermaiksen:

Hy brammer,
nun, da ich keinen Ausbildungshintergrund im Bereich Netzwerktechnik habe, sieh mir diese Aussage bitte nach
Ich habe da etwas Bauchschmerzen bei dem Gedanken, IT-Zertifikate zu erwerben und damit auf dem Markt einen Job zu bekommen wenn ich nicht mal einen Berufsabschluss habe, der in Richtung IT geht. Ich denke, erst sollte der Abschluss kommen, dann Zertifikate oben drauf.

Absolut richtig, von der beschriebenen Sorte gibts schon genug.

Was Lehrlingsgehalt angeht - hör dich mal bei der AA um. Da sollte es auch etwas für geben, ob das an deine 30k rankommt ist aber fraglich.
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Mitglied: KMUlife
17.07.2017 um 13:12 Uhr
Zitat von mastermaiksen:

Hy brammer,
nun, da ich keinen Ausbildungshintergrund im Bereich Netzwerktechnik habe, sieh mir diese Aussage bitte nach
Ich habe da etwas Bauchschmerzen bei dem Gedanken, IT-Zertifikate zu erwerben und damit auf dem Markt einen Job zu bekommen wenn ich nicht mal einen Berufsabschluss habe, der in Richtung IT geht. Ich denke, erst sollte der Abschluss kommen, dann Zertifikate oben drauf.

Sicherlich der richtige Weg, ein solches Zertifikat kann 'jeder' machen. Die Firmen wollen Berufserfahrung... Obwohl man natürlich auch immer Glück haben kann.

Bei deinen zukünftigen Bewerbungen darfst du gerne alle deine Privaten Projekte und deine Arbeiten in der alten Firma aufzählen. Wenn du kündigst und ein Arbeitszeugnis verlangst, würde ich den Chef auch darum bitten, deine Tätigkeiten als IT'ler Detailliert aufzulisten.

Ich wünsch dir alles Gute!
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Mitglied: Penny.Cilin
17.07.2017 um 13:18 Uhr
Zitat von KMUlife:

Sicherlich der richtige Weg, ein solches Zertifikat kann 'jeder' machen. Die Firmen wollen Berufserfahrung... Obwohl man natürlich auch immer Glück haben kann.

Nicht ganz richtig, die firmen wollen Berufserfahrung und Zertifikate-

Ich wünsch dir alles Gute!
Schliesse mich dem an.
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Mitglied: certifiedit.net
17.07.2017 um 13:37 Uhr
Zitat von Penny.Cilin:

Zitat von KMUlife:

Sicherlich der richtige Weg, ein solches Zertifikat kann 'jeder' machen. Die Firmen wollen Berufserfahrung... Obwohl man natürlich auch immer Glück haben kann.

Nicht ganz richtig, die firmen wollen Berufserfahrung und Zertifikate-

Ich wünsch dir alles Gute!
Schliesse mich dem an.

Wollen Sie und oder geben Zertifikatsheinis das nur so an? Ich merke da mittlerweile auch einen starken Trend, weg von Zertifikaten, hin zur praktischen Ausübung, auch wenn Zertifikate zwar nett sind (wäre schön und ähnlich gelagerte Formulierungen...)
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Mitglied: mastermaiksen
17.07.2017 um 13:54 Uhr
Ich danke schon einmal für die Hinweise!
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Mitglied: brammer
17.07.2017 um 14:01 Uhr
Hallo,

ein Abschluss im Bereich Administration ist nach 2 Jahren veraltet...
Ein regelmäßig zu aktualisierendes Zertifikat wird je nach Tätigkeit und Ausrichtung da oftmals als "besser" bewertet.

brammer
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Mitglied: certifiedit.net
17.07.2017 um 14:06 Uhr
Hallo brammer,

falsch, eine Ausbildung gibt dir das Werkzeug mit, nicht absolutes Wissen, damit ist die Ausbildung nur angereichert.

Ein Zertifikat kann alles aussagen von "Master, der alles theoretisch und praktisch weiss" bis hin zu "mal schauen, was der neben einem angehakt hat". (Sollte zwar nicht, aber wir bleiben mal auf dem Boden der Realität)

VG
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Mitglied: Saftnase
17.07.2017 um 14:11 Uhr
Meiner Erfahrung nach sind Zertifikate vor allem bei Jobs in Systemhäusern wichtig, da die dann mit deinen Kentnissen werben können, bzw. einen höheren Status bei den Hersteller erlangen können.
Da wirst du es aber schwer haben als Anfänger gleich ein nennenswert besseres Gehalt rauszuschlagen.

Anders sieht es aus wenn du dich für die IT Abteilung bei einem Mittelständler bewirbst. Dort zählen mehr Erfahrung, Motivation und Skill.
Die suchen dann meistens auch die Eierlegendewollmilchsau. Da bringt eine Spezialisierung auf z.B. Netzwerktechnik wenig.
Vielleicht hast du ja auch Glück und erwischt einen bei dem deine Mediengestalter Vergangenheit gut ankommt, weil z.B. er neue Produktvideos selber produzieren will und sich dann die teuere Werbeagentur sparen kann.

Man verzeihe mir die Offenheit, aber Mediengestalter (vorallem arbeitslose) gibts wie Sand am Meer. Das war mal der Hypejob als Homepage und Internet aufkamen und das Arbeitsamt jeden arbeitslosen Bäcker, Frisör und Maurer darauf umgeschult haben.
Leider macht der Cloud Trend auch bald die Administratoren zum Auslaufmodell. Dann wird die Cloud in den Billiglohnländern gehostet und die interne IT verliert immer mehr an Bedeutung.

Das mit den IHK Lehrgängen kannst du dir getrost sparen. Der Ansatz mit dem RasPi ist gar nicht so schlecht.
Beschäftige dich mit dem Ding intensiver, lass dir ein paar pfiffige Projekte einfallen, die vielleicht sogar noch im gewerblichen Umfeld nützlich sein können und präsentier das deinem zukünftigen Arbeitgeber. Das zeigt dass du motiviert und kreativ bist und vielleicht sogar auch noch begabt.
Ein aktuelles Beispiel aus meinem Umfeld: Zeiterfassungsterminal mit Touchscreen und RFID Chip
Kaufst du das vom Hersteller der Software kostet dich das Terminal mindestens einen Tausender.
Bastelst du es auf Basis des RasPi zusammen liegst du bei ca. 200 € Materialkosten

Zeig das vor und deinem neuen Chef beginnen die Augen zu funkeln.

Viel Erfolg
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Mitglied: ukulele-7
17.07.2017 um 14:24 Uhr
Offenbar weis dein jetziger Arbeitgeber deine zusätzlichen Tätigkeiten und Kenntnisse gar nicht zu würdigen, sonst sollte sich das ja auch in einem Gehalt über dem üblichen Level in dem Unternehmen wiederspiegeln. Das kommt natürlich oft vor, sicherlich nicht unbewusst. Aber vielleicht hilft es schon, sich von der Geschäftsleitung überhaupt mal ein Arbeitszeugnis mit besagten Tätigkeitsfeldern ausstellen zu lassen, das steht dir ja zu und damit kannst du dich bei einem Mittelständler durchaus schon bewerben (natürlich solltest du Qualifikationen und Lücken offen kommunizieren). Eventuell regt die Aussicht deiner beruflichen Umorientierung auch mal ein bischen die grauen Zellen beim Arbeitgeber an, denn günstiger wird dein Abgang sicherlich nicht.
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