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GELÖST

Umzug Virtueller Server auf andere Hosts und Hardware

Frage Virtualisierung

Mitglied: EdisonHH

EdisonHH (Level 1) - Jetzt verbinden

18.03.2013 um 21:49 Uhr, 5551 Aufrufe, 9 Kommentare, 1 Danke

Welche Virtualisierungslösung bietet eurer Meinung nach unkomplizierten Umzug auf neue Hardware?

Mich interessiert ein zukünftiges Szenario, wo ich zum Beispiel mit meinen Virtuellen Maschinen auf fremde Hardware umziehe. Derzeit alles auf einen HP ProLiant DL mit SAS-Platten, in paar Jahren vielleicht auf einen DELL mit externer Storagelösung.

Nun die Frage: Setze ich auf Microsoft und Hyper-V, ist ein Umzug evtl. schwieriger, weil MS auch irgendwie doch die Hardware des Servers stark in die VMs einbindet?
Würde sich ein Umzug von VMWare einfacher gestallten?

Welche VM-Lösung ist bei Umzügen die Flexibelste? Welche macht weniger Arbeit und Anpassung bei Umzügen?

Perfekt wäre, eine Virtuelle Maschine einfach auf einen neue Serverumgebung kopieren, einbinden und schon läuft die VM wieder, ohne große Anpassung.

Was wird geraten?

Vielen Dank!
Mitglied: Pjordorf
18.03.2013 um 22:36 Uhr
Hallo,

Zitat von EdisonHH:
Nun die Frage: Setze ich auf Microsoft und Hyper-V, ist ein Umzug evtl. schwieriger, weil MS auch irgendwie doch die Hardware des Servers stark in die VMs einbindet?
Würde sich ein Umzug von VMWare einfacher gestallten?
Weder noch. Es hängt doch in erster Linie davon ab welches Produkt du beherscht und welche Hardware du zur Verfügung hast. VMware ist was Hardware betrifft deutlich restriktiver als MS mit ihrem Hyper-V. daher, was willst du mit deinem
weil MS auch irgendwie doch die Hardware des Servers stark in die VMs einbindet
dann sagen. MS Hyper-V läuft auf fast alles. VMWare noch lange nicht. Wenn du weder VMWare noch Hyper-V beherscht, hast du in beiden fällen erstmal Probleme. Wenn du VEEAM nicht beherscht, hilft es dir erstmal auch nichts das man damit auch dein Szenario abwickeln kann. Es geht aber auch per Windows eigene Sicherung da diese auch Baremetall Restore kann. Wie gesagt, was beherscht du? Wenn du nicht weißt ob du mit VMs ala VHD, VMI, VDI, VMDK oder sonstwas für deine Anforderung und deine Kenntinisse besser dran bist, was nützt dir dann dein Wissen von VirtualBox oder Windows XP-Modus wenn es darauf ankommt?

Jede Virtualisierung, auch die hier nicht genannten haben ihre eigenen Vor- und Nachteile. Allerdings kannst nur du entscheiden was in deinem Szenario die bessere Wahl. Was nützt dir ein Werkzeugkasten von Gedore wenn du nicht mal weist was ein Hammer ist und geschweige wie ein Drehmomentschlüsel verwendet wird

Welche VM-Lösung ist bei Umzügen die Flexibelste? Welche macht weniger Arbeit und Anpassung bei Umzügen?
Eine Lösung welche weder Arbeit macht noch eventuell Anpassungen benötigt gibt es nicht. Wenn dir das aber schon zuviel ist bestell dir einen Dienstleister der sein Handwerk versteht, Unterschreibe den Blankocheck und gut ist.


Perfekt wäre, eine Virtuelle Maschine einfach auf einen neue Serverumgebung kopieren, einbinden und schon läuft die VM
wieder, ohne große Anpassung.
Standard und können fast alle Virtualisier, egal ob Type 1 oder Type 2. Es kommt darauf an das der Bediner dieser Virtualiserer weiß was er / sie tut und was gewünscht wird. Es gibt sogar Installationenn wo dies vollkommen automatisch abläuft

Was wird geraten?
Was kannst du? Nur eine Maus schubsen? Was sind deine Grundlagen?

Gruß,
Peter
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.03.2013 um 07:27 Uhr
Zitat von Pjordorf:
Hallo,

> Zitat von EdisonHH:
> Nun die Frage: Setze ich auf Microsoft und Hyper-V, ist ein Umzug evtl. schwieriger, weil MS auch irgendwie doch die Hardware
des Servers stark in die VMs einbindet?
> Würde sich ein Umzug von VMWare einfacher gestallten?
Weder noch. Es hängt doch in erster Linie davon ab welches Produkt du beherscht und welche Hardware du zur
Verfügung hast. VMware ist was Hardware betrifft deutlich restriktiver als MS mit ihrem Hyper-V. daher, was willst du mit
deinem
>> weil MS auch irgendwie doch die Hardware des Servers stark in die VMs einbindet
dann sagen. MS Hyper-V läuft auf fast alles. VMWare noch lange nicht. Wenn du weder VMWare noch Hyper-V beherscht, hast du in
beiden fällen erstmal Probleme.

Ich denke der TO meinte damit, daß die Hardware in die VM "durchschlägt". d.h. daß z.B. der Prozessor als der identifiziert wird, als der er auch in dem host erkannt wird.

lks
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.03.2013 um 07:40 Uhr
Zitat von EdisonHH:
Nun die Frage: Setze ich auf Microsoft und Hyper-V, ist ein Umzug evtl. schwieriger, weil MS auch irgendwie doch die Hardware des
Servers stark in die VMs einbindet?
Würde sich ein Umzug von VMWare einfacher gestallten?

Ob es unter VMware, Xen, KVM oder Hyper-V am einfachsten ist, hängt im wesentliche von Deinen Kenntnissen des Hypervisors und des Gastes ab.

Und ob man eine VM einfach auf einen neunen BMH mit anderer hardware kopieren kann und der dann dort weiterläuft ist auch im wesentlichen vom Gast abhängig.

Welche VM-Lösung ist bei Umzügen die Flexibelste? Welche macht weniger Arbeit und Anpassung bei Umzügen?

Das kommt darauf an, was Du in den VMs stecken hast.

Perfekt wäre, eine Virtuelle Maschine einfach auf einen neue Serverumgebung kopieren, einbinden und schon läuft die VM
wieder, ohne große Anpassung.

Dazu nimmst Du einfach gleiche Hardware für den Host und dann kannst Du das ohen Probleme machen, mit jedem Hypervisor.

Was wird geraten?

Das erstmal mit Testgeräten zu üben, um zu schauen, welche methode Dir am besten zusagt.

Ich habe schon VMs zwischen kvm, vmware und hyper-v hin und hergeschoben. Solange der Prozessor udn die emulierte Hardware gleich bleibt, funktioniert das meist problemlos.

es komtm auch im wesentlichen auf das OS an. Linux und BSD "überstehen" auch Hardware-wechsel meist "unbeschadet", man muß ggf Die netzwerkkonfiguration anpassen, weil sich die MACs geändert haben (oder diese festtackern auf bestimtme Werte).
Solaris vor allem in älteren Versionen ist da eher ziemlich heikel.

windows der 9x-er Reihe ist manchmal auch wählerisch, welche Hypervisoren in welcher Version es mag, meist geht ein Umzug aber problemlos vonstatten (wie bei echtem hardware-Wechsel auch). NT, W2K udn XP/W2K3 sind kritisch, weil die HAL zum prozessor passen muß. wenn das der fall ist, kann man die aber meist Problemlos umziehen.

Ab Vista/W2K8 ist es wieder unproblematischer die Kisten umzuziehen. Sofern die HDD-Treiber passen booten die Systeme automatisch hoch udn installieren sich die restlichen treiber selbst, falls das nötig sein sollte.

Die netzwerkkonfiguration muß auch bei windows meist angepaßt werden, weil die NICs sich ändern.

lks
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Mitglied: EdisonHH
19.03.2013 um 10:21 Uhr
Ich habe schon VMs zwischen kvm, vmware und hyper-v hin und hergeschoben. Solange der Prozessor udn die emulierte Hardware gleich
bleibt, funktioniert das meist problemlos.


Das ist mir auch klar und bewusst, aber ich dachte doch an ein Szenario, wo die Hardware und Prozessor gänzlich verschieden sind. Bei Hyper-V habe ich mir sagen lassen, fährt die Maschinen erst gar nicht hoch, ich also nicht mal rudimentär Zugriff auf die VM habe. Zudem flattert wohl gleich einen Lizenzforderung auf den Bildschirm, weil der Hyper-V einen anderen Untergrund als Hardware erkennt.

Ist das bei VMware anders?

Es geht mir also nicht um die Durchleitung von Netzwerkanschlüssen oder Mappen von Laufwerken, sondern darum, ob die VM-Umgebung bei einem Umzug aufgrund der neuen Hardware streikt oder mit Lizenzbruch droht und ich erstmal stundenlang flicken muss.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.03.2013 um 10:31 Uhr
Zitat von EdisonHH:
> Ich habe schon VMs zwischen kvm, vmware und hyper-v hin und hergeschoben. Solange der Prozessor udn die emulierte Hardware
gleich
> bleibt, funktioniert das meist problemlos.


Das ist mir auch klar und bewusst, aber ich dachte doch an ein Szenario, wo die Hardware und Prozessor gänzlich verschieden
sind. Bei Hyper-V habe ich mir sagen lassen, fährt die Maschinen erst gar nicht hoch, ich also nicht mal rudimentär
Zugriff auf die VM habe.

Moment: Willst Du Hyper-V selbst verschieben oder die virtuellen maschinen da drin?


Zudem flattert wohl gleich einen Lizenzforderung auf den Bildschirm, weil der Hyper-V einen anderen
Untergrund als Hardware erkennt.

Hyper-V gibt zumidest auch kostenlos, bzw ist an die Lizenz eines Windows-Servers gebunden. Die wird nicht automatisch ungültig, wenn man sie auf eine andere Maschine veschiebt (im Rahmen der Linzenzbeschränkungen).

Es geht mir also nicht um die Durchleitung von Netzwerkanschlüssen oder Mappen von Laufwerken, sondern darum, ob die
VM-Umgebung bei einem Umzug aufgrund der neuen Hardware streikt oder mit Lizenzbruch droht und ich erstmal stundenlang flicken
muss.

o.k. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, willst Du praktisch den Hypervisor verschieben, ggf. inklusive der eingerichteten VMs.

Das ist dann ja ganz einfach: Das ist ein gaz normaler Serverumzug, wie man den auch mit W2K* macht:

  • Treiber anpassen/vorbereiten
  • Image rüberschaufeln
  • wiederanpassen
  • Aktivierung durchführen

Manche Sofware macht das alles in einem Aufwasch, Dazu kann man auch das Bare-metall-Recovery der neueren Windows-Versionen nutzen.

lks
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Mitglied: EdisonHH
19.03.2013 um 11:18 Uhr
Moment: Willst Du Hyper-V selbst verschieben oder die virtuellen maschinen da drin?

Nur die VMs will ich verschieben. Beispiel: Derzeit genügt mir ein Win2008 Server mit einer Hyper-V VM und paar sonstigen VMs und in paar Jahren vielleicht einen Win2012 Server und in dessen Hyper-V reinschieben.

Hyper-V gibt zumidest auch kostenlos, bzw ist an die Lizenz eines Windows-Servers gebunden. Die wird nicht automatisch ungültig, wenn man sie auf eine andere Maschine veschiebt (im Rahmen der Linzenzbeschränkungen).

Ja, als Wirtsystem. Mir ging es mehr darum, ob ich die implementierten VMs einfach so übertragen kann.

o.k. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, willst Du praktisch den Hypervisor verschieben, ggf. inklusive der eingerichteten VMs.

Nicht ganz, die VMs sollen auf einen neuen Hypervisor, welcher auf einer komplett neuen Hardware läuft.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.03.2013 um 11:28 Uhr
Zitat von EdisonHH:
> o.k. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, willst Du praktisch den Hypervisor verschieben, ggf. inklusive der eingerichteten
VMs.

Nicht ganz, die VMs sollen auf einen neuen Hypervisor, welcher auf einer komplett neuen Hardware läuft.

Dann ist ja alles klar:

Im alten exportieren und im neuen importieren.

Dann sollte es funktionieren. ggf. noch die Aktivierung nachholen.

lks
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Mitglied: EdisonHH
19.03.2013 um 15:40 Uhr
Super!
Vielen Dank
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Mitglied: Lochkartenstanzer
19.03.2013 um 16:21 Uhr
Zitat von EdisonHH:
Super!
Vielen Dank

Gern geschehen.

Aber dran denken. Nicht im Produktiv-Bterieb ausprobieren.

Am besten exportierst Du die VMs und probierst das Importieren auf dem (isolierten) neuen hyper-v-Server. Sollte das ohne "Auffälligkeiten" gehen, kanns Du Dich dranmachen, Dir ein Wartungsfenster aufzumachen und dann an den ernstfall zu gehen:

  • VM herunterfahren
  • VM exportieren
  • Automatischen Start der VM deaktivieren!
  • VM im neunen Server importieren und starten.

Wenn der obengenannte test erfolgreich war, sollte das jetzt auch ordentlich funktionieren.

Das machst Du dann Nacheinander für alle VMs, die du umziehen willst.

Ich sage jezt nciht, daß Du backup machen das Backup verifizieren soltlest, bevor Du loslegst.

lks

Und dran denken, den Thread auf gelöst zu setzen, wenn das Dein Problem gelöst haben sollte.
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