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Welche USV für 1 Server , NAS, Switch, Telefonanlage

Frage Hardware Peripheriegeräte

Mitglied: happilein

happilein (Level 1) - Jetzt verbinden

18.05.2013 um 13:17 Uhr, 6169 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo Leute!

Ich bin gerade dabei ein kleines Firmennetzwerk aufzubauen und überlege, welche USV es werden soll:
gesichert werden sollen: Server / NAS / Switch / (+später Telefonanlage - Richtung Auerswald 5020)
unsicher bin ich mir, ob ich unser Modem & VPN/Firewall ebenfalls sichern soll (pfSense auf Alix-Board)

Server: hp proliant ml350e g8 : ~460W
NAS: Qnap TS 219p II <50W (oder ähnliche Synology)
Switch: HP ProCurve Switch 1810-24G

Telefonanlage: Auerswald 5020 - soll um die 50W brauchen

Wichtig ist natürlich, dass Server & NAS sicher herunterfahren können, die Auerswald später auch, sobald wir eine kaufen / benötigen

Insgesamt gibts anfangs 4 Personen in der Firma, möglicher Ausbau auf bis zu 8 in den nächsten Monaten
größtenteils Notebooks, 1-2 Stand-PCs für Sekretär*in
dazu 2 Netzwerkdrucker, 1 wlan-AP
mit der USV schützen würde ich das alles nicht, nur Überspannungsschutzsteckdosen für alle
Soweit oke?

Was ich bisher im Forum mitbekommen hab, wird als USV-Hersteller APC empfohlen
APC und Synology-NAS: die APC-USV kann das Synology-NAS herunterfahren: gibts etwas vergleichbares bei Qnap?


Welches APC würdet ihr mir da ungefähr empfehlen? ich hab mal mit ungefähr 800W Bedarf gerechnet und würde deshalb in die 1500VA-Klasse gehen
es muss nur ein problemloses herunterfahren garantiert werden

- sind die Smart-UPS den Mehrpreis gegenüber den Back-Up Pros für mich wert?
- die USV würde ich per USB mit dem Server verbinden, LAN-USVs der Klasse sind eindeutig zu teuer
- welche würdet ihr empfehlen?

lg & danke
Mitglied: Hitman4021
18.05.2013 um 13:39 Uhr
Hallo,

ich würde dir eine von Eaton empfehlen.

Gruß
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Mitglied: LordGurke
18.05.2013, aktualisiert um 15:00 Uhr
QNAP kann angeblich mit APC-USVs per Netzwerk kommunizieren (setzt ein SNMP-Modul bei der APC voraus), ausprobiert habe ich es bisher aber noch nie. Aber der Menüpunkt ist da und meine Erfahrung mit QNAP sagt: Wenn ein Menüpunkt da ist, hat er bisher auch immer funktioniert

Was für eine Telefonanlage ist das denn? Manche ISDN-TKs haben echte Probleme mit USVs, die nur "angenäherten Sinus" liefern, wobei das inzwischen die allerwenigsten sein sollten. Notfalls mal bei Auerswald nachfragen.

Generell kann ich APC empfehlen, preislich liegen die USVs von "Online" aber deutlich darunter und haben bei uns auch noch nie Probleme bereitet.
Eaton (ehemals Powerware) verwenden wir garnicht mehr, nachdem mehrere USVs von denen innerhalb eines Jahres einfach so verstorben sind und sich bei Spannungsverlust sofort abgeschaltet haben - trotz frischer Akkus.


Ich würde - wenn die Geräte alle dicht beieinander stehen - grundsätzlich alles absichern. Wenn da ein Gewitter übers Land zieht und dir der Strom nur für 2-3 Sekunden weg geht ärgerst du dich weil auf einmal die Internetverbindung abreißt
P.S.: Wenn du intern VoIP-Telefone einsetzt die PoE können: Ein PoE-Switch würde dafür sorgen dass die Telefone eingeschaltet bleiben!

Die Smart-UPS sind halt True-Online-USVs, lassen also auch bei normalem Online-Betrieb alles durch die Trafos laufen und geben dir einen Wunderschönen 50Hz-Sinus am Ende raus. USVs aus der Back-UPS-Reihe schalten halt um und geben nur angenäherten Sinus (was aber selten ein Problem darstellt).

Denke daran, dass auf den USVs in der Regel keine Leistung in Watt (W) angegeben wird sondern in Volt*Ampere (VA). Rechnerisch ergibt das zwar keinen großen Unterschied, aber die Blindlast sollte man gerade bei billigeren Netzteilen nicht unterschätzen - und das ist die, die in VA mit eingerechnet ist.
Bei 800W Gesamtlast solltest du mit 1500VA aber locker hinkommen
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Mitglied: happilein
18.05.2013 um 14:59 Uhr
hmm naja die NW-Module kosten ja wieder 150€, wird dann bisschen teuer der Spaß

bisher haben wir noch gar keine, geplant ist irgendwann mal die mögliche Anschaffung einer Auerswald 5020 (oder vergleichbarem) - hab jetzt nichts spezielles gelesen, dass die Probleme hatte mit nicht-perfekter-sinus-spannung

ich hab jetzt mal wegen Online-USVs geschaut im 1500VA-Bereich - kosten auch nicht soviel weniger als die APCs

wichtig ist mir eben das problemlose Herunterfahren von Server (per USB angesteckt), NAS und Telefonanlage
zusätzlich braucht der Switch auch noch Strom, sonst kann er das NAS schwer über LAN herunterfahren )
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Mitglied: keine-ahnung
18.05.2013 um 15:03 Uhr
Hi,

soweit sieht das schon schick aus. Bei der Compact 5020 gibt es IMHO keine Möglichkeit der Kommunikation mit der USV, das heisst, die TK läuft solange, wie Strömlinge aus der USV kommen, danach ist Ende. Zusätzlich kommen noch ISDN-Telefone als Verbraucher ins Spiel, wenn Sie denn über S0 gespeist werden.

Kompatible USV für Qnap findest Du hier.

Vorteil der smart-UPS von APC ist die Möglichkeit, mit der optionalen Managementkarte mehrere Geräte via LAN an die USV zu binden.

Ich habe das bei mir - auch aus Gründen der örtlichen Gegebenheiten - so gemacht, dass die Server an einer smartUSV hängen, die TK an einer kleineren back-UPS,switch und Router auch an einer back-UPS. Bisschen verschachtelt, sollte es aber tun .

LG, Thomas
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Mitglied: Chief-O-Brian
18.05.2013 um 15:56 Uhr
Hallo happilein,
das Absichern der TK-Anlage mittels USV ist stimmig (auch gerade bezüglich Schwankungen in der Versorgungen, Spannungsspitzen etc.), ein Herunterfahren der Anlage gibt's aber m.W. nicht.

Wie keine-Ahnung schon sagt, solange Versorgung, solange auch Fonie.

Was die Qualität des Sinus angeht so habe ich in den letzten Jahren weder bei den Auerswäldern noch beim Wettbewerber AGFEO Probleme gehabt - die sind beide ziemlich robust - solange der Spannungswert nicht ins Bodenlose fällt.

Da Du sowieso schon in die Klasse der 5020er gehen willst stellt sich die Frage der Endgeräte - ob nun S0 oder IP-Telefone.
Bei S0 Telefonen kann es schon mal zu Engpässen auf dem Bus kommen (Spannungsversorgung), die Idee von Lord Gurke mit PoE-Switch und IP-Telefonen (bei Auerswald und Agfeo problemlos) ist gut!
Viele Grüße,
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Mitglied: keine-ahnung
18.05.2013 um 16:47 Uhr
Zitat von Chief-O-Brian:
Bei S0 Telefonen kann es schon mal zu Engpässen auf dem Bus kommen (Spannungsversorgung),
Na, eigentlich nicht, wenn man den Bus vernünftig konfiguriert - mehr als Systemtelefone gehören da halt nicht ran. Was gegen interne ISDN-Telefone spricht: Du musst doppelt verkabeln ... würde ich heute eher auch nicht mehr machen.

LG, Thomas
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Mitglied: Chief-O-Brian
18.05.2013 um 17:34 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Na, eigentlich nicht, wenn man den Bus vernünftig konfiguriert - mehr als Systemtelefone gehören da halt nicht ran. Was
gegen interne ISDN-Telefone spricht: Du musst doppelt verkabeln ... würde ich heute eher auch nicht mehr machen.


Geb ich Dir recht, aber wie oft wird an einen S0 jedes x-beliebige ISDN-Telefon angeschlossen und vielleicht noch 'ne übriggebliebene S0-Karte für irgendwelche Fax-lösungen und schon glühen die Drähte.
Viele erlegen der Versuchung den Bus aufs Letzte auszureizen - und da kommen doch einige Geräte ins Schleudern.

Wenn man nicht unbedingt auf IP gehen will bleibt die Alternative UP0 - ein paar Euro mehr für eine größere / UP0 fähige Anlage und das Problem ist aus der Welt - ein Anschluss ein Gerät! Und alles über die Standard-Strukturverkabelung.

LG,
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Mitglied: happilein
18.05.2013 um 23:03 Uhr
ist noch nicht entschieden, ob wir IP-Telefone benutzen wollen oder nicht
(und auch eine Preisfrage . besonders die Auerswald IP-Telefone sind preismäßig doch recht .. happig )

PoE setze ich also mal nicht als wichtige Vorraussetzung für den Switch an (und 24Port switches mit PoE von einem guten Hersteller kosten dann gleich mal 400€ )

also ja, es wird wohl ein APC werden, bei der USV sparen, macht keinen Sinn finde ich, wenn der Server und/oder NAS nicht korrekt runterfährt oder Spannungsspitzen abbekommt, kostet das an Hardware & Arbeitsstunden zu viel um es zu riskieren


hmmm Backup Pro oder SMART...
ich denke mit der nicht perfekten sinus-Spannung kommen die Geräte schon zurecht, jetzt ist noch die Frage mit Server & NAS korrekt herunterfahren
gibts da Unterschiede zwischen Backup Pro und Smart?
Wenn ich mich jetzt nicht verlesen habe, gibts bei Backup Pro kein Webinterface, was nicht so toll ist, da ich nur selten in der Firma sein werde und möglichst alles remote erledigen möchte (und auch mal reinschaun wies dem USV geht )

- bei der Smart-Reihe: gibts da Managment über LAN auch ohne die Erweiterungskarte? die kostet glaube ich gelesen zu haben, gleich noch mal 150€ - 550€ fürs USV ist dann wieder doch bisschen viel bzw. wirds schwierig das meinem Chef anzudrehn

- NAS: ist noch nicht entschieden welches, Thecus oder Synology oder Qnap, hängt jetzt also auch von der USV-NAS-Kompatibilität ab

*nachdenklich*
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Mitglied: keine-ahnung
18.05.2013 um 23:26 Uhr
Hi nochmal,

die smartUPS haben natürlich auch kein webinterface, das bekommen die erst mit dem Einbau einer NMC.

Wenn ich ein kleines Netz aufziehen müsste, wäre die USV vermutlich das erste, wo ich aufs Geld schauen würde. Wenn es nur ums geregelte Runterfahren geht, reicht eine kleine USV mit USB IMHO aus. Die Auerswald nimmt es Dir nicht übel, wenn sie Stromausfallbedingt wegcrasht ...

Redundante Netzteile am Server halte ich für wichtiger, in der Gen8-series sind die Teile auch bezahlbar.

Wenn Ihr ein Windows-AD nutzen wollt, würde ich auch mal über ein NAS mit WSS statt Linux nachdenken, in einer Windowsumgebung viel netter zu unterhalten.

LG, Thomas
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Mitglied: goscho
19.05.2013 um 14:35 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Hi nochmal,
Mahlzeit
die smartUPS haben natürlich auch kein webinterface, das bekommen die erst mit dem Einbau einer NMC.
Jein,
Die Smart UPS selbst haben kein Webinterface. Duch die Installation der Powerchute Business Edition kann man aber den Webserver der USV-Software auf http://mein_Server_mit_APC_Smart_UPS:6547 aufrufen und so die Konfiguration über einen Browser machen (man muss sich so nicht jedesmal zum Server verbinden).

Wenn Ihr ein Windows-AD nutzen wollt, würde ich auch mal über ein NAS mit WSS statt Linux nachdenken, in einer
Windowsumgebung viel netter zu unterhalten.
Es kann nie von Nachteil sein, auch Systeme einzusetzen, die nicht mit einem OS von der Gates-Company ausgestattet sind.
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Mitglied: keine-ahnung
19.05.2013 um 15:02 Uhr
Zitat von goscho:
Hi goscho,
Jein,
Die Smart UPS selbst haben kein Webinterface. Duch die Installation der Powerchute Business Edition kann man aber den Webserver der USV-Software auf http://mein_Server_mit_APC_Smart_UPS:6547 aufrufen und so die Konfiguration über einen Browser machen (man muss sich so nicht jedesmal zum Server verbinden).
Kostet IMHO aber auch nicht weniger als eine NMC? Dazu Network shutdown for free, reicht für so kleine Hanseln wie mich und den TO völlig aus. In letzterem Fall ist das eigentlich auch schon oversized ....
Es kann nie von Nachteil sein, auch Systeme einzusetzen, die nicht mit einem OS von der Gates-Company ausgestattet sind.
Schon. Ich wollte ja auch nicht nötigen . Und mal drüber nachdenken tut ja nicht weh. Ich persönlich habe sowohl Synology als auch QNAP wieder aus dem Praxisnetz genommen, weil es doch (zumindest bei mir - keine-ahnung halt) immer mal wieder Schwierigkeiten mit der AD-Anbindung gab. Ich habe das auch nicht bereut, zumal ich den WSS mit Acronis BR resp. Backup Exec gleich mit wegsichern kann. Und zumindest der Sentinel von WD ist ein durchaus bezahlbares NAS.

Aber wie gesagt: sollte nur eine Denkanregung sein

Schöne Pfingsten noch, Thomas
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