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USV berechnen, extrem lange Laufzeit benötigt

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: spaule

spaule (Level 1) - Jetzt verbinden

03.01.2007, aktualisiert 28.03.2007, 19513 Aufrufe, 12 Kommentare

Für ein Projekt soll eine USV zweckentfremdet werden. Sie soll über einen Zeitraum von 8 Stunden ein Notebook + Drucker mit Strom versorgen.

Die Leistungsaufnahme der Geräte mit Resereve liegt bei 100 Watt.

Also 100 Watt x8 Stunden.


Ist dies technisch überhaupt realisierbar ?


Ich Danke schonmal für die Hilfe.
Mitglied: syshelper
03.01.2007 um 13:32 Uhr
Meist (immer :D ) wird die "Kapazität" einer USV mit VA angeben (Scheinleistung).
Eine kleine USV hat bspw. 500VA eine recht starke USV hat bspw. 3000 VA (das reicht dann für 2 moderne Servermaschinen in einem 19" Rack)

Näherung von Watt in VA

Watt * 1.55 ~= VA

Ein moderner Laptop ~100-200VA
Ein Laserdrucker hat bspw. ~500VA

Nach deinen Angabe (deine Wattzahlen lass ich mal weg, da ich nicht sicher bin, wie du Sie ermittelt hast) kommt man also auf:

3000VA /700VA = 4h
Mit einer etwas optimistischeren Einstätzung der Verbräuche auf 6h.

7500VA/700VA = 10,7h
Mit einer etwas optimistischeren Einstätzung der Verbräuche auf 12h.
Das wäre gut dimensioniert (etwas Spielraum ist immer wichtig).

Hierbei müsste man allerdings auch die tatsächlich Leistungsaufnahme der Geräte
berücksichtigen und keine Schätzwerte zu Grunde legen.

Bspw. ist der Drucker im Sleep-mode usw.

Deshalb denke ich, was du möchtest wird (eher schwierig und vorallem) teuer (USV
10000VA, ~9000 EUR, 7000VA ~7500 EUR )

Aber wäre mit einem gewöhnlichen Stromaggregat? Wäre das nicht möglich? Zusammen mit einer kleinen USV (diesmal für den Über-/Unterspannungsschutz).

Gruß syshelper
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Mitglied: geTuemII
03.01.2007 um 14:08 Uhr
Du hast die USV schon als Lösung anvisiert, aber könntest du bitte mal sagen, was du eigentlich vorhast? Netzunabhängigkeit ist klar, aber wie sind die sonstigen Rahmenbedingungen? Steht ein Auto zur Verfügung, reden wir von einer Everest- oder Nordpol-Expedition, oder was?

geTuemII
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Mitglied: spaule
03.01.2007 um 20:29 Uhr
Also Es ist im Auto, soll Mobil einsatzbereit sein.

Die genauen Daten kann ich erst morgen liefern, da ich nicht auf arbeit bin.

Mögliche Versorgung über Strormagregate wurde angedacht, oder wird auch dann so realiesiert, falls USV zu teuer.

Es ist ein Epsonkombigerät, Tinte, kein Laser, unter Last soll es laut hersteller 25 Watt ziehen. Das Notebook ist mein HP (genaue Bezeichnung hab ich auf Arbeit) soll unter Last auch 25 Watt ziehen, hinzu kommt GRPRS/EDGE/UMTS Karte, das weis ich es nicht, aber 20 Watt dafür eingeplatt und dann nochmal 30 Watt waren sicherheit. Es wird auch so sein, das die Geräte nicht permanet arbeiten, also die Angbae mit den 100 Watt ist von mir schon extrem hoch angesiedelt.
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Mitglied: syshelper
04.01.2007 um 10:35 Uhr
Hallo Spaule,

leider ist ein Unterschied zwischen WATT (Wirkleistung) und VA (VoltAmpere = Scheinleistung)

Mathematisch ist dieser Zusammengang simpel auszudrücken mit

Scheinleistung²=Wirkleistung² + Blindleistung²

oder

cos (phi) = Wirkleistung / Scheinleistung , wobei phi Winkel zwischen Scheinleistung und Wirkleistung d.h. Phasendifferenz

oder

Scheinleistung = U*I (Volt*Ampere)

Oder um es plastischer auszudrücken:
Die Wirkleistung die für uns normlerweise aussagekräftigt ist (zum mindest gemessen nach dem Netzteil) kann man leider vergessen, da USV ihre Angaben in Scheinleistung VA angeben (Wert liegt höher als Wirkleistung, da noch die aus Phasenverschibung resultierende Blindleistung eingeht.)
Außerdem mag es sein, dass ein Notebook nur 100WATT Leistung hat oder die CPU 27W TDP. Aber es gibt natürlich noch andere Komponenten die Leistung aufnehmen wie beispielsweise das Netzteil (Verlustleistung).



Ein (Centrino) Notebook P-M730 liegt bei ~60 WATT ~ 90 VA
Die Dual Cores sollen mehr Leistung ziehen. Hast du einen DesktopCPU Notebook liegst du bestimmt ~200 VA oder mehr.

Wie gesagt: Ich würde immer noch etwas Verlustleistung für die Netzteile einkalkulieren, da hier auch noch was flöten geht.

Wenn Deine Lastangaben für den Drucker stimmen (wohl gemerkt wirklich am Ende des Gerätes gemessen, d.h. nach dem Netzteil), wären es insgesammt also max. 300 VA und mit einer 3000-4000 USV zu bewältigen.

Außerdem muss man bei Dauerbeanspruchung noch eine Reserver ~15 % Einkalkulieren, da dies zusätzlich Leistung kostet (meist thermisch=USV wird heiss).

Wenn Du so eine USV mal hast, kann man (bei hochwertigen Geräte) übrigens die Aufnahme, Lade-, Entladekurve usw. (aus Sicht der USV) messen und darstellen. D.h. beim Test müsstet du spätestens merken, ob Du Dich grob verschätzt hast.

Gruß syshelper
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Mitglied: syshelper
04.01.2007 um 10:36 Uhr
Mein Fresse zu lange getippt und Veitrag weg... grml

Kurz gesagt.

Rück mal die Bezeichnungen der Geräte rüber.
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Mitglied: spaule
04.01.2007 um 10:53 Uhr
HP nx6325, Sempron 3500+, 512MB, 60GB, Windows XP Professional

Sempron 3500+ • 512MB • 60GB • DVD+/-RW DL • ATI Radeon Xpress 1150 onboard Grafik max.128MB shared memory • USB 2.0/FireWire/Modem/Gb LAN/WLAN 802.11abg • 15" XGA TFT (1024x768) • Windows XP Professional • Li-Ionen-Akku • 2.60kg • 12 Monate Herstellergarantie


Canon PIXMA MP830 USB2.0

30 Seiten/Min s/w, 25 Seiten/Min color
Multifunktionssystem, Integrierte Durch-
lichteinheit, 3.5" LC-Farbdisplay, bis
zu 9.600x2.400dpi, CCD-Scanner bis zu
2.400x4.800dpi, PictBridge, IrDA,
5 Tinten, CardReader,
35 Seiten Duplex-ADF, Faxfunktion


Die Daten vom Drucker habe ich von der Herstellerseite,

beim Notebook wars schwieriger

Ich habde den Test als anhaltspunkt genommen

http://hardware.thgweb.de/2006/09/18/business-notebooks-vergleichstest- ...


Da ist allerdings eine andere CPU drin, sehe ich gerade. Normal sollte der Semperon doch nicht so viel mehr ziehen als der Turion.

Ich danke Euch schon für Eure Hilfe.

Vieleicht ist ja auch möglich selber einen Stromversogungskomplex zu bauen, 1-2 zusätzliche Autobaterieen mit einem 220 Wechselrichter.
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Mitglied: spaule
04.01.2007 um 11:30 Uhr
Hmm was haltet Ihr davon,

http://www.lepper24.com/shop/Bordelektrik/Batterien-Zubehoer/Varta-Drym ...


Mit einem Wechselrichter, die Frage ist wievielk AH müste sie haben ? 12V mit 80AH wären nach meiner laihaften überschlag ausreichen, kommt natürlich drauf an wie effizient der Wechselrichter arbeitet.
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Mitglied: syshelper
08.01.2007 um 14:40 Uhr
Hallo spaule,

zuerst dachte ich, ich werde dir schreiben, dass das Ganze kompletter blödsinn ist.
Dann habe ich nochmal recherchiert und nachgerechnet.

Also Wechselrichter bekommt man für Autobatterien sowar mit 700W (Doppelwechselrichter)
Sowas reicht also in jedem Falle, bei Dir ggf. auch die Hälfte.

(Wattzahl muss natürlich passen, außerdem sollte der Konverter auch über eine Sicherungverfügen, ich würde noch eine kleine 50 EUR USV für den über/unterspannungsschutz verwenden).

Das Autobatterien gasen und dass Sie vom Ladeverhalten für USV eher ungeeignet sind (Ladespannung ungünst. und gehen schneller Putt als USV), spielt bei deinem Vorhaben keine Rolle.

Wie gesagt nur aufpassen, dass Du das Ding nicht in geschlossenen Räumen benutzt und dass es nicht explodiert.

Oder halt nicht gasende Batterien nehmen Blei-Gel oder so was.

Sag mir unbedingt ob es geklappt hat.



Gruß Syshelper

PS noch ne Idee: Zwei geladene Zusatzakkus für den Notebook & eine kleine USV für den Drucker?? Könnte doch auch gehen?
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Mitglied: spaule
09.01.2007 um 11:08 Uhr
Ja mit dem zusatzakku fürs Notebook ist auch ne Idee, zumal so schon 4 Stunden der Akku halten soll.

Geplant war eine Battierie mit Gel aus dem Wohmobilbereich, siehe Link oben.
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Mitglied: spaule
28.03.2007 um 09:23 Uhr
So wollte mich noch mal melden.

Projekt wurde realisiert mit 2x100 AH Bleigelbatterien und einem 300 Watt Sinuswandler.
2 BAtterien, wegen gewicht, eine große war nicht mehr händelbar.


Im Testbetrieb ereichten wir über 60 Stunden Laufzeit, mit Notebook,Drucker und Beleuchtung (Led Lampe).

Ich Danke allen, die mit geholfen haben.
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Mitglied: syshelper
28.03.2007 um 15:01 Uhr
Das freut mich!
Außerdem finde ich's mal gut das jemand sowas ausprobiert und auch noch ne Rückmeldung gibt!

Bravo!
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Mitglied: cssoft
05.03.2010 um 14:05 Uhr
Genial^^

Man könnte sowas ähnliches machen wie ich mir gebastelt habe: Habe eine kleine 700VA APC USV geschenkt bekommen ohne Akkus, habe einfach etwas größere BleiVließ Akkus gekauft, als eingebaut werden, statt 2x 7,2Ah, gleich 2x 18Ah. Diese in ein Externes Gehäuse gebaut und mit 4mm² Kabeln an die USV angeschlossen. Mit meiner Last von ca. 300VA erreichte ich eine Laufzeit von 2-3 Std. je nach Last. Allerdings sollte man die USV dann nicht voll belasten, weil die Wechselrichter nur auf kurze Betriebsdauer gebaut wurden und heiß laufen könnten. Abhilfe ein Lüfter einbauen.
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