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Vergütung für Bereitschaftsdienst

Frage Off Topic

Mitglied: Lambdanaht

Lambdanaht (Level 1) - Jetzt verbinden

21.08.2008, aktualisiert 25.08.2008, 15516 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo zusammen,

ich wollte einfach mal nur Eure Meinung hören:

Wir planen in unserem Unternehmen folgendes: Die IT-Abteilung soll demnächst einen sog. EDV-Notfalldienst einführen.

Wir müssen dann immer von 18:00 bis 07:00 über Geschäftshandy erreichbar sein, auch am Wochenende. Teilweise sind wir zu fünft in der Abteilung, teilweise aber auch nur zu dritt oder zu viert (2 Studenten). Das heißt manchmal haben wir jeden dritten Tag Bereitschaft.

Welche Möglichkeiten der Vergütung gibt es bei Euch? Freizeitausgleich? Ausbezahlung? Mehr Urlaubstage?

Da wir relativ viel mitbestimmen dürfen, sind wir nun auf der Suche nach der besten "Vergütung".

Würde mich über möglichst viele Antworten freuen

Danke und Gruß
Mitglied: Arch-Stanton
21.08.2008 um 15:08 Uhr
Ihr mit Eurem übertriebenem Anspruchsdenken. Lies mal hier weiter. So wird das nix.

Gruß, Arch Stanton
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Mitglied: Dynadrate
21.08.2008 um 15:20 Uhr
@Arch-Stanton: So wird "was" nichts?
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Mitglied: Iwan
21.08.2008 um 15:56 Uhr
hast du den Artikel gelesen? wenn nicht, dann tu das erstmal...

es ist typisch "westlich", das man für alles etwas haben möchte und es nix umsonst gibt
(*ups* nu hab ich den Inhalt des Links doch verraten...)

bei uns läuft es ungefähr so:
es gibt keine wirkliche Bereitschaft, die fest geplant wird, da es bei uns auch keinen festen 24*7-Support gibt
jeder von uns hat ein Handy und wer erreicht wird, muss halt ran
wer ran muss, schreibt die Stunden auf und kriegt sie als Guthaben aufs Zeitkonto
die Überstunden können dann bei Gelegenheit abgefeiert (oder ausbezahlt) werden

bei uns ist immer einer erreichbar und wir machen das auch gerne, so das sich keiner dagegen wehrt oder grossartig nach Entlohnung dafür schreit
schliesslich hängt unser Job und der von anderen davon ab, das die Produktion läuft und Produkte verkauft werden können

meistens weiss man ja schon vorher, wer am WE wirklich was vor hat und dann halt dementsprechend nicht erreichbar sein wird, aber keiner von uns opfert dafür extra seine ganze freie Zeit
wir sitzen also nicht permanent zu Hause rum und warten nur drauf, das in der Firma was passiert und wir einspringen müssen

lasst euch für die Zeit, wo ihr arbeiten müsst, entlohnen: entweder durch Freizeitausgleich oder (wenn ihr so geldgeil seit) durch Geld

was hat mein ehemaliger Chef mal zu einem Mitarbeiter gesagt, als der eine übertriebene Gehalterhöhung haben wollte:
es gibt in Deutschland genug Arbeitslose, die nur drauf warten, das ein Arbeitsplatz frei wird und jeder ist ersetzbar...
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Mitglied: VW
21.08.2008 um 16:37 Uhr
Also Geld-mäßig kann ich dazu so gerade nichts sagen (bin noch in der Ausbildung, mache selber keine Gereitschaften), aber ich weiß, dass die Bereitschaft wochenweise (immer Freitag bis Freitag) eingeteilt wird, derjenige gibt im sog. "Bereitschaftstelefon" seine Dienst-Handy Nr. als Umleitung ein.
Bei Problemen wird also immer einfach die Bereitschafts-Nr. angerufen, diese leitet dann auf das Handy des Diensthabenden um.

Um trotzdem halbwegs mobil zu sein, gibt es eine UMTS-Karte, die immer an den Bereitschaft machenden weitergegeben wird, ein Dienst-Laptop hat jeder der IT.

Es gibt einen Bereitschafts-Satz, für das erreichbar und in der Nähe (nicht im Urlaub usw.) sein, zusätzlich werden gearbeitete Stunden am nächsten Tag als Arbeitsstunden nachgepflegt.

VW
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Mitglied: CeMeNt
21.08.2008 um 16:42 Uhr
Moin,

Über eine "unternehmerische Denkweise" freut sich natürlich der Chef.
Über eine "arbeitnehmerische Denkweise" das eigene Porteminaie.

Beides ist schön und gut, aber lies Dir doch mal das hier durch:

http://www.123recht.net/Bereitschaftsdienst-ist-Arbeitszeit__a9893.html

Ich persönlich würde es als fairer empfinden, wenn der Bereitschaftsdienst klar geregelt wäre.
Es ist aber natürlich noch ein Unterschied, ob man nur telefonisch erreichbar sein muss, oder ob man eben auch mitten in der Nacht raus muss und zur Firma fahren muss.

Ist dies der Fall, so sind die privaten Möglichkeiten schließlich stark eingeschränkt, wenn Du z.B. übers Wochenende Bereitschaftsdienst hast.

bei uns läuft es ungefähr so:
es gibt keine wirkliche Bereitschaft, die fest geplant wird
Aber was passiert denn, wenn zufällig alle Kollegen indispuniert sind?
z.B. Urlaub, Krank, Akku leer, oder gerade sturzbetrunken gut gelaunt auf nem Junggesellenabschied?

es gibt in Deutschland genug Arbeitslose, die nur drauf warten,
das ein Arbeitsplatz frei wird und jeder ist ersetzbar...
Ich weiß, dass das nicht Deine eigene Meinung ist.
Aber dennoch ist das natürlich ein Killer-Argument. Und sicherlich oft auch zu kurzsichtig gedacht.
Ein gutes Betriebsklima und zufriedene Mitarbeiter sind sicherlich die bessere Lösung,
als der "Erntehelfer", der jeden Job auch noch für einen Euro weniger macht (weil er Angst hat, morgen keine Arbeit mehr zu haben).


Gruß CeMeNt
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Mitglied: CeMeNt
21.08.2008 um 16:54 Uhr
Ach, da fällt mir doch gerade noch was dazu ein:

es ist typisch "westlich", das man für alles etwas haben möchte und es nix umsonst gibt
Ich denke, wenn der Arbeitnehmer sich asiatische Weisheiten abgucken sollte,
dann sollten unsere feinen Herren Manager das aber auch tun.

Z.B. dürfen in Japan die Manager nur das 10-fache vom durchschnittlichen Arbeitnehmerlohn verdienen.

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Mitglied: n.o.b.o.d.y
21.08.2008 um 20:16 Uhr
Hallo,

bei meinem Nocharbeitgeber muß die EDV 24*7*356 erreichbar sein, deswegen haben wir neben dem Arbeistvertrag eine Rufbereitschaftsvertrag in dem die Bezahlung und die Zeiten fest geschrieben sind. Anders würde ich das auch nie machen, denn man muß um sich richtig entspannen zu können wissen, wann man Dienst hat und wann nicht. Außerdem würde ich nie im Leben meine Private Handynummer rausrücken dafür. Das läuft über ein Handy, wo eine Rufumleitung drinn ist.
Bezahlung läuft so: Es gib eine Betrag für die passive Rufbereitschaft und dann eine Betrag für die aktiven Zeiten. Das wird alles dokumentiert und ausbezahlt.
Wobei es bei uns so ist, dass wir einen mehr oder weniger festen Plan haben wer wann Rufdienst macht. Halt immer Montag bis Montag. Getauscht wird untereinander einfach so, denn einer was hat. Den Arbeitgeber ist es solange egal, wie irgendeiner erreichbar ist an dem Telefon.
Freizeitausgleich ist nicht, da wir ansonsten zu viel Zeit nicht anwesend währen.
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Mitglied: Lambdanaht
22.08.2008 um 14:08 Uhr
Ich weiß nicht, was daran übertriebenes Anspruchsdenken sein soll, wenn man sich über die Vergütung von Bereitschaftsdiensten Gedanken macht ?!

Für mich bedeutet die Einführung von Bereitschaftsdiensten z.B.:
An diesen Abenden und Wochenenden kann ich nichts mit meiner Familie und mit Freunden planen, ich kann keine größeren Unternehmungen mit Frau und Kindern machen (z.B. Zoo).

Und wenn von mir verlangt wird für die Firma bereit zu sein, dann erwarte ich auch einen dementsprechenden Ausgleich. In welcher Form und wie hoch ist zweitrangig.

Und wenn es genug Leute auf dem Arbeitsmarkt gibt, dann soll doch der Chef zum Arbeitsamt gehen und nach jemandem suchen, der die Bereitschaften macht. Vielleicht macht es ja jemandem so großen Spaß, dass er keinen Ausgleich dafür will. Dann solls mir auch Recht sein.

Aber eine Diskussion im Keim ersticken mit der Aussage es wäre übertriebendes Anspruchsdenken... naja.

Es gibt vielleicht so Leute, die keine Familie und vielleicht auch keine Freunde haben oder denen es Spaß macht auch in Ihrer Freizeit für die Firma zu arbeiten. OK. Da hab ich nichts dagegen, oder will diese Leute auch nicht verurteilen.
Aber ich gehöre definitiv nicht dazu.

Und auf irgendwelche kulturellen Dinge gebe ich auch nichts. Vor allem nicht auf China.
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Mitglied: Arch-Stanton
22.08.2008 um 14:40 Uhr
Nun ja, vielleicht hätte ich die Ironie-Tags setzen sollen...

Ich will gerade mit meinen Jungs zum Kanufahren, da ereilt mich der Notruf eines Kunden; sein
Internetzugang ist weg, ich will aber auf die Eider. Was tun? Ich gebe dem Menschen die Hotlinenummer der DSL-Providers und mache mich für heute mal aus dem Staub. Abgerechnet wird später.

Ahoi,

Arch Stanton
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Mitglied: franto
25.08.2008 um 18:50 Uhr
bereitschaftsdienst ist mist!

du wolltest aber eher wissen, welche vergütung am besten ist. freizeitausgleich! 50/50, für jeden bereitschaftsdienst nen halben tag. das kannst du am besten so darlegen, dass du in deiner freizeit mit der familie gerne in der natur bist und dass dann ein notruf das ziemlich stören würde und du deswegen eben extra urlaub haben willst.

Dani - 25.08.2008 21:27
Ich habe den Kommentar angepasst...sowas möchte ich nicht nochmal hier lesen! Ich hoffe du verstehst das....
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Mitglied: Dani
25.08.2008 um 21:31 Uhr
Hi Jungs,
ich habe die OT-Kommentare erstmal "aufgeräumt". Bitte in Zukunft nicht die Threads dafür nutzen. Schließlich geht es um was anderes - der Beitragsersteller würde euch das Danken.


Gruss,
Dani
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