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Verstärkung mehrerer SSIDs mit nur einem Gerät möglich?

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: mischa91

mischa91 (Level 1) - Jetzt verbinden

23.01.2011, aktualisiert 18.10.2012, 5409 Aufrufe, 16 Kommentare

An unserer Schule gibt es 2 Netzwerke: Ein Schulnetzwerk mit Domain-Anmeldung, beschränktem Internetzugriff usw und ein Schülernetz, in dem es ausschließlich Zugriff auf das Internet besteht. Dies ist erst nach Registrierung möglich (Captive Portal zum Login und Mac-Adressen-Filterung)

Hallo erstmal an alle
Ich hoffe hier mit meinem Problem richtig zu sein. Unsere Schule hat sich immer weiter ausgedehnt in letzter Zeit. Inzwischen gibt es 2 Gebäude in denen unterrichtet wird. Zum einen das alte Hauptgebäude zum anderen das Nebengebäude auf der anderen Straßenseite. Nun gilt es das Nebengebäude in die vorhandene Netzwerkstruktur zu integrieren. Direkt an der Straße gibt es ein weiteres Gebäude, in dem man Verwaltungsräume findet, und zu dem es deshalb bereits eine Verbindung über LWL gibt. Da es jedoch ein großer Aufwand wäre unter der Straße ein Kabel zu verlegen, denken wir über eine Richtfunkanbindung nach.

Das eigentliche Problem dabei ist, dass es an unserer Schule nun mal zwei Netzwerke gibt. Ein Netzwerk für schuleigene Rechner und eins für Geräte von Schülern. Das Schülernetz existiert bei uns an der Schule parallel zum Schulnetz und ist ein Netzwerk, zu dem man ausschließlich über WLAN Zugriff erhält. Innerhalb des Hauptgebäudes ließ sich dies über VLAN mit der vorhandenen Struktur gut umsetzen. Nun wünsche ich mir, dass wir beide Netzwerke auch im Nebengebäude verfügbar machen können.
Praktisch ist es wie folgt gedacht: Das Gebäude direkt an der Straße bekommt einen Access Point mit 2 abnehmbaren Antennen. Einen Rundumstrahler für den Bereich um das Gebäude herum (hier befinden sich Sitzgelegenheiten für Schüler, weshalb eine Verfügbarkeit hier sehr Wünschenswert ist) sowie eine Richtfunkantenne zur Verbindung mit dem Nebengebäude. Über multiple SSIDs sollen so, wie im Hauptgebäude, beide Netzwerke ausgestrahlt werden. Dies sollte ohne Weiteres möglich sein.
An der anderen Seite sollte nun ein Repeater stehen, der ebenfalls eine Richtfunkantenne und einen Rundumstrahler haben soll. Kann man nun mit diesem einem Accesspoint beide SSIDs verstärken? Kann zusätzlich das LAN im Nebengebäude an diesen Repeater angeschlossen werden? Hier wird ausschließlich das Schulnetz benötigt, das Schülernetz muss nur verstärkt werden und nicht über LAN ausgegeben werden.
Hier eine Übersichtsskizze über die Problematik:
cabd9cab26e6f5d614372abbd8e38682 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern
Als Grundidee hatte ich über den Einsatz von DD-WRT auf einem Access Point mit zwei WLAN-Modulen, die jeweils als Repeater eingerichtet werden, nachgedacht. Ist dies möglich oder muss ich mich damit abfinden, dass ich im Nebengebäude 2 Repeater benötige?
Vielen Dank im Voraus hierfür schon mal im Voraus
Mitglied: dog
23.01.2011 um 23:51 Uhr
Einen Rundumstrahler für den Bereich um das Gebäude herum sowie eine Richtfunkantenne zur Verbindung mit dem Nebengebäude.

Kann man machen, wenn man grade knapp bei Kasse ist, würde ich aber von abraten.

An der anderen Seite sollte nun ein Repeater stehen, der ebenfalls eine Richtfunkantenne und einen Rundumstrahler haben soll.

Vergiss mal einen dummen Repeater, dazu brauchst du Software die etwas mehr auf dem Kasten hat.

Ist dies möglich oder muss ich mich damit abfinden, dass ich im Nebengebäude 2 Repeater benötige?

Vielleicht, so intensiv hab ich mich mit dd-wrt nicht befasst, weil ich andere Hardware habe, die das kann.
Das Stichwort ist in so einem Fall immer: Tunnel, denn sonst musst du WDS benutzen und das wird hässlich.
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Mitglied: mischa91
24.01.2011 um 00:16 Uhr
Vielen Dank erstmal für deine Antwort.
Zitat von dog:

Vergiss mal einen dummen Repeater, dazu brauchst du Software die etwas mehr auf dem Kasten hat.
Was stellst du dir da vor?
Zitat von dog:
Vielleicht, so intensiv hab ich mich mit dd-wrt nicht befasst, weil ich andere Hardware habe, die das kann.
Das Stichwort ist in so einem Fall immer: Tunnel, denn sonst musst du WDS benutzen und das wird hässlich.
Wie würdest du das mit einem Tunnel umsetzen? Ich persönlich halte ehrlich gesagt auch nicht viel von WDS; hat bei mir im Heimnetzwerk schon des Öfteren zu Problemen geführt, doch fiel mir ehrlich gesagt keine einfachere Lösung ein.
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Mitglied: dog
24.01.2011 um 01:13 Uhr
Was stellst du dir da vor?

Wenn du dir eine etwas kompliziertere Konfiguration zutraust (ggf. helfe ich da auch) besorg dir zwei von denen für die Richtfunkstrecke:
http://shop.meconet.de/artikeldet.php?proid=14974
(Das Gerät ist grade erst in der Markteinführung)

Damit kannst du praktisch jedes Szenario abdecken.

Wie würdest du das mit einem Tunnel umsetzen?

In Kurzform:
  • VLANs auf beiden Geräten hinzufügen
  • IP Subnetz auf WLAN-Interface anlegen
  • EoIP Tunnel für jedes VLAN erstellen
  • VLANs mit EoIP Tunneln bridgen.

Statt EoIP geht natürlich auch MPLS/VPLS...
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Mitglied: mrtux
24.01.2011 um 01:40 Uhr
Hi !

Also bevor ich an der WDS Krücke gehen würde, würde ich mir an deiner stelle zwei Aussenantennen mit einer hohen Richtwirkung kaufen (und wenns ganz billig sein soll, dann kannst Du solche Antennen auch z.B. aus einer Kupferplatine und etwas Draht, selbst bauen. Solche Selbstbauantennen werden gerne belächelt. Professionelle Messungen haben aber ergeben, dass die gar nicht so schlecht sind, teilweise ist der Gewinn so gut wie bei gekauften und teureren Richtantennen -> Suchmaschine hilft!). Problematisch ist da eher schon, so eine Selbstbau-Antenne dann wetterfest zu machen aber auch dazu lassen sich im Web Tipps/Anleitungen finden...

Dazu noch zwei APs und gut....Für das WLAN im Gebäude würde ich dann wieder eigene APs verwenden......Die Idee mit WDS kannst Du gleich wieder vergessen, netzwerkmässig ist das weitaus mehr Murx als Antennen selbst zu bauen, denn das hängt nur von deinem handwerklichen Geschick ab während aber WDS für sowas total ungeeignet ist.

Wenn Du dir die Konfig von dog nicht zutraust, könntest Du evt. auch zwei separate Strecken bauen (Kanal, Antennenabstände und andere WLANs beachten, notfalls vorab mal "grobe" Messungen durchführen), dazu könntest Du dann auch vier preisgünstigere (SOHO) APs (mit externen Antennenanschluss) verwenden. Vorsicht! Die APs musst Du in unmittelbarer Nähe der Antennen (besser unter 1,5 m) platzieren, jeder unnütze Meter Antennenkabel ergibt Verlust...

Ansonsten gibt es sowas natürlich auch schon fertig zu kaufen: Outdoor APs mit Richtantenne und naja, wenn Geld keine Rolle spielt, dann werfe ich mal das Stichwort: "Optischer Richtfunk" in den Raum aber als ich mir auf einer Messe mal die Preise zeigen lies, musste ich mich erst mal hinsetzen, könnte aber je nach Strecke immerhin günstiger sein als die Strasse aufzubuddln...

mrtux
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Mitglied: dog
24.01.2011 um 03:43 Uhr
"Optischer Richtfunk" in den Raum

Wenn schon teuer dann aber bitte richtig: http://shop.meconet.de/artikeldet.php?proid=13541
Das hat dann wenigstens eine ordentliche Reichweite (nicht das es hier darum ginge. Ein "Über die Straße"-Setup bekommt man auch mit zwei Baumarkt-APs mit Rundstrahlern hin)

Apropos Overkill: Ich habe schon "Über die Straße"-Setups (im wahrsten Sinne des Wortes) mit der Hardware gesehen, die wir für 2km Links benutzen.
Dabei brennt man sich eher die WLAN-Karten ab, weil die sich gar nicht soweit runterregeln lassen, als sonst was.

Noch ein Tipp am Rande: LWL-Patchkabel halten sehr viel mehr aus, als die weitläufige Meinung ist und selbst wenn man sie alle 2 Jahre mal tauschen muss sind sie noch eine billige Lösung
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Mitglied: aqui
24.01.2011, aktualisiert 18.10.2012
Ein Ansatz ist dd-wrt mit Richtantennen:
http://www.administrator.de/wissen/mit-einem-wlan-zwei-ip-netzwerke-ver ...
oder auch hier:
http://www.dd-wrt.com/dd-wrtv2/downloads/Documentation/German_WLAN_HowT ...
Das es problemlos über die Entfernung klappt siehst du hier:
http://www.wimo.de/wlan-beispiele_d.html
Ansonsten gilt das oben bereits gesagte....
Die Repeaterlösung kannst du vergessen. Sowas ist für Terassenbenutzer taugt aber nix in deinem Umfeld. Besser ist es die IP Netze über eine WLAN Bridge zu übertragen und am 2ten Standort die WLAN Infrastruktur genau identisch zu betreiben wie am Ursprungsstandort.
Das wird dann auch mit geringem Aufwand mit preiswerten Consumer Routern klappen.
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Mitglied: mischa91
26.01.2011 um 00:31 Uhr
Die Lösung gefällt mir ehrlich gesgat recht gut.
Eine Frage hab ich zu dem von dir vorgeschlagenen Produkt:
Muss ich das Betriebssystem mitkaufen? Wenn ich das richtig verstehe, ist mit der mitgelieferten nur ein EoIP-Tunnel konfigurierbar.
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Mitglied: dog
26.01.2011 um 00:40 Uhr
Wenn ich das richtig verstehe, ist mit der mitgelieferten nur ein EoIP-Tunnel konfigurierbar.

Nein, das Board hat Level 3 also unbeschränkt: http://wiki.mikrotik.com/wiki/Manual:License_levels
Du kannst es mit dem Level nur nicht als Access Point benutzen, sondern nur als Bridge (anders würde das auch wenig Sinn machen).

Abgesehen davon rät MT derzeit zu VPLS statt EoIP. Ob das bei einem so kleinen Setup einen Unterschied macht kann ich nicht sagen.
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Mitglied: mischa91
26.01.2011 um 00:44 Uhr
Leider spielt Geld bei uns shcon eine große Rolle, wie das a öffentlichen Einrichtungen halt so ist . Sonst hätte ich von Anfang an darauf verzichtet und eine Horizontalbohrung unter der Straße in Auftrag gegeben. Wäre sicherlich die beste Lösung.

Die von dog genannte Lösung ist preislich noch in dem Rahmen, den ich an unserer Schule durchsetzen könnte, denke ich

Über eine Eigenbauantenne, wie in der c't beschrieben hatte ich auch schon nachgedacht, weil es sich immenroch nur um eine Verbindung von knappen 100m mit nahezu perfektem Sichtkontakt handelt und ich deshalb keine Leistung brauche mit der ich Kilometerweit komme. Da darf man das Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht aus dem Auge verlieren, denke ich.
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Mitglied: mischa91
26.01.2011 um 00:54 Uhr
Vielen Dank für den Hinweis auf DD-WRT. Ist es da von der Hardware abhängig, ob EoIP unterstützt wird? Praktisch sind inzwischen ja ziemlich viele Access Points unterstützt. Gibt es Probleme mit dem n-Standard bei Richtunk-Antennen? Ich habe irgendwo gelesen, dass die Hardware beim n-Standard auf die angebauten abgestimmt ist.
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Mitglied: mischa91
26.01.2011 um 01:04 Uhr
Ich denke dann werde ich morgen mal versuchen mich bei unserem Landkreis durchsetzen zu können. Quasi benötige ich für die Verbindung doch nur 2 von diesen Routerboards (ca. 160€) und die Accessoints für in den Gabäuden. Die Konfiguration sollte nicht so ein großes Problem sein. Sonst frag ich hier nochmal nach.
Aber vorher klär warte ich nochmal ab, ob irgendwer dieses Projekt shcon mit DD-WRT umgesetzt hat. HIntergrund ist der, dass ich Schüler bin und die Schule nun verlassen werde und meinen Nachfolgern etwas hinterlassen muss, was auch sie verstehen können
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Mitglied: dog
26.01.2011 um 01:19 Uhr
und meinen Nachfolgern etwas hinterlassen muss, was auch sie verstehen können

Dann nimm lieber dd-wrt (wenn es damit geht)
Auch wenn ich RouterOS persönlich übersichtlicher finde ist die Konfiguration nicht trivial und erfordert schon ein technisches Verständnis.
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Mitglied: aqui
26.01.2011 um 12:24 Uhr
Was meinst du genau mit "EoIP" ?? Das ist in diesem Zusammenhang unverständlich ??
Bei .11n gibt es in der Regel keine Probleme mit den Antennen. .11n macht Standardmässig MIMO. Wenn du nur eine Antenne anschliesst ist MIMO damit deaktiviert, klar aber bei einer RiFu Verbindung ist das eh unsinnig. Deshalb kannst du .11n in den 20 Mhz Modus bringen bei dem dann 54 Mbit brutto möglich sind.
Mehr oder weniger ist es dann unsinnig überhaupt .11n einzusetzen, das Geld kannst du dir für die Brücke dann ersparen und auf Standard .11g mit einem DD-WRT oder Mikrotik System setzen.
Die von dog oben beschrieben Systeme sind unschlagbar im Preis leistungsverhältnis. Zudem haben sie noch den großen Vorteil im ungestörten 5 Ghz Bereich zu arbeiten.
Eine bessere Lösung findest du de facto nicht !
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Mitglied: mischa91
27.01.2011 um 15:17 Uhr
okay... Ich habe mich nun entschieden die von dir vorgeschlagene Lösung zu nutzen. Ich habe mich ein wenig umgeguckt und festgestellt dass ich in dieser Preisklasse nichts annähernd Gleichwertiges finde.
Eine letzte Frage habe ich noch: Bei dem von dir vorgeschlagenen Gerät handelt es sich nicht rein zufällig um ein outdoor-fähiges, oder?
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Mitglied: dog
27.01.2011 um 15:26 Uhr
Das SXT 5HnD ist natürlich für Outdoor gedacht.
Du kannst natürlich auch ein RB433 mit 2 WLAN-Karten und so ein Gehäuse nehmen http://shop.meconet.de/artikeldet.php?proid=210

Dann kannst du dir noch Durchführungen bohren und Rundstrahler für den Hof montieren (wovon ich wie gesagt abraten würde).
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Mitglied: mischa91
27.01.2011 um 15:42 Uhr
ich denke, dass ich da dann besser zu der Lösung mit zusätzlichen Access Points greifen werde. Abgesehen davon komm ich damit wahrhscheinlich sogar noch besser weg preislich gesehen.
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