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Verzeichnisfreigabe auf Windows 7 64Bit für OS2 Clients

Frage Netzwerke

Mitglied: Windows-User

Windows-User (Level 1) - Jetzt verbinden

23.01.2014 um 22:50 Uhr, 3908 Aufrufe, 7 Kommentare, 1 Danke

Hallo zusammen!

Ich hoffe mit Eurer Hilfe eine Lösung für die hier beschriebene Aufgabe zu finden. Meine umfangreiche Googlesuche war leider nicht von Erfolg gekrönt. Es geht im Prinzip um eine Kleinigkeit:

Ein Windows XP Rechner, der ein freigegebenes Verzeichnis für OS/2 Computer zur Verfügung stellt, muss, wegen der Abkündigung des Supports, durch einen Windows 7 (64Bit) Rechner ersetzt werden. Die Voraussetzungen für den Sharezugriff von Außen wurden auf dem Windows 7 Rechner genau so eingetragen wie ich es damals bei dem Windows XP System getan habe. Es gibt also auf den Windows Systemen und auf den OS/2 Systemen einen Benutzer mit dem gleichen Namen und dem gleichen Kennwort. Dieser Benutzer wurde bei der Verzeichnisfreigabe und bei Sicherheit in beiden Windows Versionen mit Vollzugriffsberechtigung für das freigegebene Share eingetragen. Am OS/2 System melde ich mich mit diesem Benutzer und dem (bei beiden Betriebssystemen gleichen) Kennwort an. Wenn ich das Share mit net use verbinden möchte erhalte ich die Fehlernummer 5 mit dem Hinweis Access denied.

Den Windows 7 Rechner mit dem freigegebenen Verzeichnis kann ich von OS/2 anpingen. Von einem anderen Windows 7 Rechner kann ich mich problemlos mit diesem Share, welches von OS/2 nicht erreichbar ist, verbinden.

Kann mir bitte jemand verraten wie ich mit dem alten OS/2 System auf das freigegebene Verzeichnis des Windows 7 Rechners Daten lesen und schreiben kann??

Über hilfreiche Antworten würde ich mich WIRKLICH freuen!!!

Vielen Dank schon mal an jeden der sich um die Sache Gedanken macht...

Liebe Grüße

Windows-User
Mitglied: Pjordorf
24.01.2014 um 14:34 Uhr
Hallo,

Zitat von Windows-User:
Es geht im Prinzip um eine Kleinigkeit:
Sicher das es nur eine Kleinigkeit ist?

Ein Windows XP Rechner
durch einen Windows 7
2 verschiedene Systeme, Windows 7 hat veiel neuerungen / ergänzungen / wegfallen von gegenpber ein XP. Alleine was Transort protokolle betrifft gibt es da änderungen. (und nein, nicht TCP/IP oder /UDP ist hier gemeint).

Sharezugriff
Eben. Wie wurde mit welchem Protokoll denn von / zum XP und dein OS halbe das abgefackelt. Welches OS halbe ist es denn (Da gibt es wie bei Windows verschiedene Versionen). Womit wurde dort aus gearbeitet? Netbeui? Oder wie lief es denn bei XP dort mit deinem halben OS ab? Kann und hat Windows 7 die gleichen Protokolle bzw. dessen Eigenschaften damit es überhaupt eine Kommunikation geben kann?

auf dem Windows 7 Rechner
mal eine Virtuelles XP durch den XP Mode versucht und dort das nötige Protokoll rein gepappt?

es damals bei dem Windows XP System> getan habe
Dann Erstze deinen XP durch einen XP.

Den Windows 7 Rechner mit dem freigegebenen Verzeichnis kann ich von OS/2 anpingen
Dir ist schon klar das ein Ping (ICMP) ganz andere mechanism verwendet als das was du brauchts, oder? Der Ping zeigt dir nur an das die Kiste Kabelmäßig wohl erreichbar sei (Routing scheint OK) Wobei das Netbeui eh nicht Routingfähig war und durch Router eher weggeschmissen wurde.

Kann mir bitte jemand verraten wie ich mit dem alten OS/2 System
Eben weiter alte Systeme verwenden welche die gleiche Sprache noch sprechen

Gruß,
Peter

http://de.wikipedia.org/wiki/NetBEUI
http://www.os2ezine.com/v2n7/warpwin.htm
http://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_7-networking/n ...
Bitte warten ..
Mitglied: Windows-User
24.01.2014 um 17:23 Uhr
Hallo Peter,

recht schönen Dank für Deine Antwort! Ich bin noch am suchen und probieren. Ja, ich bin wirklich der Ansicht dass die Freigabe eines Verzeichnisses innerhalb eines Netzwerkes für den Herrn der Daten eine Kleinigkeit sein sollte. So ähnlich wie ich auch ein altes DIN A4 Papier sowohl in der Schreibmaschine als auch im modernsten Hightec Drucker verarbeiten kann. Es geht nun mal nur darum innerhalb eines Netzwerks einen gemeinsamen Datenspeicherplatz für alle berechtigten Teilnehmer zur Verfügung zu stellen. Die bisherige Freigabe wurde tatsächlich mit Netbeui Befehlen verbunden. Durch ändern der Gruppenrichtlinien im Windows 7 System bin ich beim ausführen von net use nun zumindest mal von Fehler 5 auf Fehler 53 weitergekommen. Ich habe die unverschlüsselte der Kennwörter aktiviert. Immerhin ein Anfang.

Virtuelles XP? dann könnte ich auch den alten Rechner stehen lassen. Und wird untersagt ab April diesen Jahres XP an unserem Netz zu betreiben. Es muss ein sicheres System sein welches einerseits auf die alten OS/2 Rechner zugreifen kann und andererseits auf unsere Fileserver zugangsberechtigt ist. Als Schleuse sozusagen.

Vielleicht gibt es ja mal eine Lösung, schönes Wochenende

Windows-User
Bitte warten ..
Mitglied: BirdyB
24.01.2014 um 18:59 Uhr
Hallo Win,

wie wäre es denn z.B mit FTP oder NFS als Alternative?
Ich befürchte nämlich, dass die SMB-Versionen nicht mehr wirklich zusammenpassen.

Gruß!

Berthold
Bitte warten ..
Mitglied: Windows-User
18.02.2014 um 10:46 Uhr
Hallo zusammen!

Ich habe ganz vergessen dass ich hier ja noch einen offenen Beitrag habe... Die Frage nach der Windows 7 Freigabe für OS/2 Syteme stellt sich nicht mehr. Ich wusste einfach nicht dass es NetBeui für Windows 7 nicht mehr gibt. Ich werde versuchen 2 Netzwerkkarten in einer Workstation zu betreiben. Die zusätzlich eingebaute werde ich in einer Oracle VM Box unter Windows XP nutzen und den OnBoard Netzwerkadapter mit Windows 7. Das ist aber auch nicht so einfach wie ich mir das vorgestellt habe. Ich habe eine HP Workstation Z420 mit einem LSI Raid Controller (Bezeichnung auf dem aufgeklebten Label: LS2-SAS9212-4i4e) und 2 2TB Platten als Raid1 ausgestattet. Auf diese Platte sollte die Freigabe unter Windows XP und NetBeui Protokoll für die OS/2 Computer eingerichtet werden. Zuerst hatte ich dort einen "gemeinsamen Ordner" angelegt und den wollte ich freigeben. Dass sowas nicht funktioniert wusste ich vorher nicht. Also wollte ich den SAS Controller in der VM Box unter Windows XP einrichten um dort ein physikaisches Laufwerk zu bekommen was ich ja dann freigeben könnte. Aber das XP in der VM Box behauptet steif und fest dass der Treiber für den Adapter nicht zu finden ist. Ich weiß ja auch nicht, aber auf der mitgelieferten CD sollten doch die passenden Treiber zu finden sein (ja, es ist auf der TreiberCD auch ein Verzeichnis welches "LSI 9217-4i4e XP (32-bit) Driver" heißt.

Ach, wozu der Aufwand überhaupt? Nun, das alte OS/2 steuert eine ältere optische Inspektionslinie. Die kann mann nicht mal eben so durch eine neue ersetzen. Die ist doch schon etwas teurer als eine moderne Spiegelreflexkamera und wie lange wird es dauern bis alle Mitarbeiter in einem neuen Sytem geschult sind? Natürlich wird das alte Ding eines Tages ersetzt doch nicht weil ein Softwarehersteller keine Lust mehr hat ein funktionierendes Betriebssystem weiter zu pflegen... Bei der Gelegenheit: OS/2 (in unserer Version Warp 4) hat schon 2 oder 3 Windows Generationen "überlebt"

Drückt mir mal die Daumen dass ich Erfolg habe und falls jemandem etwas hilfreiches zu dem Thema einfällt dann immer her mit den Tipps. Ich lasse den Beitrag mal noch eine Weile offen...

Gruß

Windows-User
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Mitglied: Pjordorf
18.02.2014, aktualisiert um 12:32 Uhr
Hallo,

Zitat von Windows-User:
Netzwerkkarten in einer Workstation zu betreiben.
Und dann? Wietrreichen von Netbeui Protokoll auf TCP/IP und umgekehrt?

Die zusätzlich eingebaute werde
Dazu bedarf es keiner Zusätzlichen Netzwerkkarte

ich in einer Oracle VM Box unter Windows XP
Warum nicht den Windows XP Mode direkt in deinem Windows 7 (nein. keine Home Version)? Da geht es definitiv.

nutzen und den OnBoard Netzwerkadapter mit Windows 7.
VirtualBox ist ein eigenständiges Programm was dir eine eigenständige Hardware vorgaukelt. Da braucht es dann auch die eigenständigen Hardwaretreiber für die passende Hardware (Virtuelle). Dein W7 Treiber kannste da vergesssen.

habe eine HP Workstation Z420 mit einem LSI Raid Controller
Das ist deine Schnittstelle zu deinem Massenspeicher (Festplatte usw.). Hat null mit Netzwerkkarten zu tun.

Ach, wozu der Aufwand überhaupt? Nun, das alte OS/2 steuert eine ältere optische Inspektionslinie. Die kann mann nicht mal eben so durch eine neue ersetzen.
Das behauptet auch keiner. Nur wie sieht es hier mit Einbindung des Herstellers aus? Gibt es denn noch? Hat er seine Lösungen weiterentwickelt um auch die aktuellen Techniken nutzen zu können oder sagt er "es bleibt wie es ist"? Warum wurde dieser PC der dies alles Steuert ausgetauscht bzw. sein OS ebenfalls? Warum wurde falls die Hardware nur getauscht wurde, nicht eine Hardware genommen (keine aktuellen Core2 Produkte der 4.ten Generation) noch mit XP und dessen Treiber klarkommt genommen? Was spricht dagegen wenn schon eine teuere Optische Inspektionslinie verwendet wird, da auch einen dedizierten Steuerungsrechner zu nehmen? Stromkosten kann doch hier nicht das Argument sein. Ansonsten bleibt dir nur der Weg dir eine neue Inspektionslinie anzuschaffen die auch mit den aktuellen OSe klarkommt.

Ich kenne einen Hersteller (für Papier) der hat für seine nicht mehr gebaute Steuerung der Walzenstrasse (Aus Brei wird hochglanzpapier gemacht) sich 30 PCs seinerzeit geholt, vernünftig eingemottet, lässt alle 3 Jahre einen Electroniker nach den Elkos usw. sehen, hat schon 8 mal darauf zurückgreifen müssen (in den letzten 18 Jahren), aber die Anlage läuft immer noch. Noch ca. 10 - 15 Jahre dann ist die Anlage nur noch Schrott und viel zu teuer in der Produktion. Spätestens dann werden auch die anderen MC und EICA Bus fähigen Rechner (Mainboards) entsorgt. Ist für ihn laut seiner eigenen Rechnungsprüfer und Buchhaltung Preiswerter als alles umzurüsten auf aktuelle Technik.

Wer heute ein Ford Modell T fahren will, muss schon im Vorfeld wissen das Ersatzteile, falls überhaupt vorhanden, extrem teuer sein werden, oder gar nicht mehr existieren. Liegenbleiben ist schon vorbestimmt, fragt sich nur wie oft und wann. Und manche haben nicht umsonst eigene Mechaniker und Ersatzteillager Von der verträglichkeit des Brennstoffs mal abgesehen und deren immer wieder notwendigen Anpassungen (Bleifrei etc.) Alleine eine Zündkerze dafür aufzutreiben oder zu bauen....

Drückt mir mal die Daumen dass ich Erfolg habe und falls jemandem etwas hilfreiches zu dem Thema einfällt dann immer her mit den Tipps.
Einen eigenen Rechner mit einem OS was noch dein Netbeui kann. Dein OS/2 Warp kann auch TCPIP und gemeinsamen Speicher kann man auch mit einem NAS erreichen.

Manche Lösung sind halt etwas teurer als andere

Gruß,
Peter
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Mitglied: Windows-User
18.02.2014 um 13:48 Uhr
Zitat von Pjordorf:

Hallo,

> Zitat von Windows-User:
> Netzwerkkarten in einer Workstation zu betreiben.
Und dann? Wietrreichen von Netbeui Protokoll auf TCP/IP und umgekehrt?

Hmmm... das ist eine Frage die ich mir noch nicht gestellt habe. Ich hatte gehofft, da die Raid Platte ja physikalisch im Windows 7 Rechner verbaut ist, dass ich von dort auch zugreifen kann. Von Windows XP auf die (ebenfalls) lokale Platte und von der OS/2 Seite eben über NetBeui. Und zur Datensicherung auf die Fileserver würde die Windows 7 Seite auf das lokale Festplattenlaufwerk zugreifen können... Die Maschinendaten werden übrigens ausschließlich mit NetBeui übertragen, im Grunde würde für diese Aufgabe (also das Share zur Verfügung stellen) wirklich ein nacktes Windows XP System ausreichen. Weil aber an dem Platz eben auch Office und SAP Anwendungen genutzt werden brauchen wir auch ein sicheres Betriebsystem

> Die zusätzlich eingebaute werde

Dazu bedarf es keiner Zusätzlichen Netzwerkkarte

Die zusätzliche Netzwerkkarte brauche ich weil die Windows 7 Seite einen anderen IP Adressbereich zugewiesen bekommt als die Windows XP Welt im Maschinennetzwerk. Es gibt ja für diese Workstation auch 2 Computernamen...


> ich in einer Oracle VM Box unter Windows XP
Warum nicht den Windows XP Mode direkt in deinem Windows 7 (nein. keine Home Version)? Da geht es definitiv.

Ich glaube das geht dann nicht mit den zwei unterschiedlichen IP Adressen


> nutzen und den OnBoard Netzwerkadapter mit Windows 7.
VirtualBox ist ein eigenständiges Programm was dir eine eigenständige Hardware vorgaukelt. Da braucht es dann auch die
eigenständigen Hardwaretreiber für die passende Hardware (Virtuelle). Dein W7 Treiber kannste da vergesssen.

Ich habe in der VM Box bei Massenspeicher zusätzlich einen SAS Controller hinzugefügt. Erst danach sah ich im Gerätemanager von Windows XP den LSI SCSI Controller. Wenn der nicht da ist dann kann ich doch auch nicht auf die da angeschlossene Festplatte zugreifen, oder? Vielleicht irre ich mich ja, ich habe mit VMs keine Erfahrung


> habe eine HP Workstation Z420 mit einem LSI Raid Controller
Das ist deine Schnittstelle zu deinem Massenspeicher (Festplatte usw.). Hat null mit Netzwerkkarten zu tun.

Da ich ja die VM auf der internen SSD der Workstation installiert habe ist diese dann auch das lokale Laufwerk des Windows XP Sytems. Auf dieser Platte kann ich Verzeichnisse freigeben...


> Ach, wozu der Aufwand überhaupt? Nun, das alte OS/2 steuert eine ältere optische Inspektionslinie. Die kann mann
nicht mal eben so durch eine neue ersetzen.
Das behauptet auch keiner. Nur wie sieht es hier mit Einbindung des Herstellers aus? Gibt es denn noch? Hat er seine Lösungen
weiterentwickelt um auch die aktuellen Techniken nutzen zu können oder sagt er "es bleibt wie es ist"? Warum wurde
dieser PC der dies alles Steuert ausgetauscht bzw. sein OS ebenfalls? Warum wurde falls die Hardware nur getauscht wurde, nicht
eine Hardware genommen (keine aktuellen Core2 Produkte der 4.ten Generation) noch mit XP und dessen Treiber klarkommt genommen?
Was spricht dagegen wenn schon eine teuere Optische Inspektionslinie verwendet wird, da auch einen dedizierten
Steuerungsrechner zu nehmen? Stromkosten kann doch hier nicht das Argument sein. Ansonsten bleibt dir nur der Weg dir eine neue
Inspektionslinie anzuschaffen die auch mit den aktuellen OSe klarkommt.

Ich kenne einen Hersteller (für Papier) der hat für seine nicht mehr gebaute Steuerung der Walzenstrasse (Aus Brei wird
hochglanzpapier gemacht) sich 30 PCs seinerzeit geholt, vernünftig eingemottet, lässt alle 3 Jahre einen Electroniker
nach den Elkos usw. sehen, hat schon 8 mal darauf zurückgreifen müssen (in den letzten 18 Jahren), aber die Anlage
läuft immer noch. Noch ca. 10 - 15 Jahre dann ist die Anlage nur noch Schrott und viel zu teuer in der Produktion.
Spätestens dann werden auch die anderen MC und EICA Bus fähigen Rechner (Mainboards) entsorgt. Ist für ihn laut
seiner eigenen Rechnungsprüfer und Buchhaltung Preiswerter als alles umzurüsten auf aktuelle Technik.

Wer heute ein Ford Modell T fahren will, muss schon im Vorfeld wissen das Ersatzteile, falls überhaupt vorhanden, extrem
teuer sein werden, oder gar nicht mehr existieren. Liegenbleiben ist schon vorbestimmt, fragt sich nur wie oft und wann. Und
manche haben nicht umsonst eigene Mechaniker und Ersatzteillager Von der verträglichkeit des Brennstoffs mal abgesehen und
deren immer wieder notwendigen Anpassungen (Bleifrei etc.) Alleine eine Zündkerze dafür aufzutreiben oder zu bauen....

Der Hersteller des Inspektionssystems? Der ist gerade dabei über eine Firmenübergabe nachzudenken. Die Softwareunterstützung für OS/2 ist schon lange abgekündigt aber die Anlage kann noch eine Weile betrieben werden, so sagte uns der Hersteller vor nicht ganz einem Jahr. Unsere IT ist auch nicht erfreut wenn solche Bastelein verbaut werden aber eine konkrete Alternative hat dann doch keiner zur Hand. die OS/2 Geräte über TCP/IP zu verbinden wäre auch noch einen Verssuch wert. Darüber habe ich in der Vergangenheit noch nicht nachgedacht. Danke aber für den Tip...



> Drückt mir mal die Daumen dass ich Erfolg habe und falls jemandem etwas hilfreiches zu dem Thema einfällt dann
immer her mit den Tipps.
Einen eigenen Rechner mit einem OS was noch dein Netbeui kann. Dein OS/2 Warp kann auch TCPIP und gemeinsamen Speicher kann man
auch mit einem NAS erreichen.

Die Idee mit dem NAS würde ich lieber in die Kategorie "Plan C" einstufen...


Manche Lösung sind halt etwas teurer als andere

Gruß,
Peter

Danke jedenfalls für Deine Antwort! Falls ich was erreicht habe werde ich es berichten wenn das überhaupt jemand wissen will...

Gruß Windows-User
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Mitglied: Pjordorf
18.02.2014, aktualisiert um 14:58 Uhr
Hallo,

Zitat von Windows-User:
Ich hatte gehofft, da die Raid Platte ja physikalisch im Windows 7 Rechner verbaut ist, dass ich von dort auch zugreifen kann.
Der Sinn hinter einer Virtualisierung ist es eben nicht direkt mit der Hardware zu arbeiten bzw. darauf zuzugreifen. Dafür gibt es dann die Virtuellen Datenträger.

Die Maschinendaten werden übrigens ausschließlich mit NetBeui übertragen,
Was ja auch nicht geändert werden muss.

Weil aber an dem Platz eben auch Office und SAP Anwendungen genutzt werden brauchen wir auch ein sicheres Betriebsystem
?!? Was denn jetzt? Ein Steuerungsrechner der Netbeui kann oder ein kompletter Arbeitsplatz? Der muss doch nur in Richtung Maschine netbeui sprechen mit seinen Maschinenfdaten und in richtung Freigae / Storage / SAN / NAS TCPIP. Die Verarbeitung und dein Office und SAP kram machst du dann auf den ARBEITSPLATZ, nicht auf den Maschinensteuerungsrechner.

Die zusätzliche Netzwerkkarte brauche ich weil die Windows 7 Seite einen anderen IP Adressbereich
Entweder der einen Netzwerkkarte 2 IP Adressen verpassen (unsauber) oder einen Router verwenden der die beiden Netze trennt und deine Daten für die Maschinensteurung Freigabe auf Ordner auf einen dafür vorgesehenes NAS/ Storage /SAN/Server/PC zulässt. jeder ausgediente PC kann mit einem kostenlosen Linux zu einem Router gemacht werden. Auch einen fertigen Router (nein, kein DSL Router) für 20 EURO vom Wühltisch bei Aldi kann das.


Windows XP Welt im Maschinennetzwerk.
Und diese XP im Maschinennetz brauchen mit Sicherheit keinen Internetzugriff und damit können selbst XP noch ganz lange dort werckeln. In vielen CC maschinen ist heute noch W95 im Einsatz. Gefährlich wird es nur wenn die Rechner selbst unaufgefordert und unkontroliiert ins Internet wollen / sollen / müssen.

Ich glaube das geht dann nicht mit den zwei unterschiedlichen IP Adressen
Klar geht das. Mit jeder form der Virtualisierung ist das möglich. Der XP Mode isz aus dem hause MS selbst. VirtualBox jetzt von Oracle, VMWare hat auch vielse, dann noch XEN, Citrix und ganz viele andere noch.

Ich habe in der VM Box bei Massenspeicher zusätzlich einen SAS Controller hinzugefügt.
Du musst dir allerdings vorher eine Virtuelle Platte bauen bevor die diese auch nutzen kannst. Das ist auf der Physikalsichen Maschine eine Datei (meist mit .vhd als endung) welche der Virtualisierer ansprechen kann um darin dann eine Festplatte abzubilden. Der Gast (das XP) sieht dann nur eine Festplatte ohne zu weissen das es tatsächlich nur eine Datei auf den Host (dein W7) darstellt. Dein W7 sieht daher auch nur eine Datei (die entweder im Zugriff ist oder nicht). Diese Virtuelle Festpallte kannst du dann mit deinen Virtuellen Storagecontrollern in dein Gastsystem einbinden. Da sind dann Virtuelle IDE, SCSI, AHCI, RAID usw verfügbar, auch wenn dein Hots nur einen einfachen SATA anbietet. Es ist eben alles Virtuell.

ich habe mit VMs keine Erfahrung
Dann lerne es oder lass dich da dann Schulen.

Der ist gerade dabei über eine Firmenübergabe nachzudenken.
Soll heissen das man dort in den letzten 10 Jahre nichts mehr Inverstieren oder auf neue Technk gehen wollte?

aber die Anlage kann noch eine Weile betrieben werden,
Ist dem tatsächlich so oder laufen dir da die kosten weg? Alleine der Strombedarf von Komponenten hat sich in den letzten 10 Jahren drastisch gewandelt.

so sagte uns der Hersteller vor nicht ganz einem Jahr.
Wo er dort doch schon an Nachfolger am suchen war, also war sein Interesse natürlich zu 100% bei euch

Unsere IT
Hoppla, was sind das denn für eingeschlafene Füße? Die sollten aber die Probleme die du mit einer Virtualisierung hast (VirtualBo, XP Mode usw.) ganz schnell und einfach Lösen können. oder sind die auch mit dir Alt und Grau geworden, keine Lehrgänge / Schulungen auf neue Techniken (das beherschen wir) mehr haben wollen usw? Keine angst, auch ich meine es weder abwertend noch diskrimierend noch sonstwie beleidigend. Auch ich hab das mindeshaltbarkeitsdatum bald erreicht Will sagen: Ein Bootsverkäufer der 40 Jahre im geschäft ist, 90 % seiner kunden er schon seit 40 Jahren persönlich kennt, da kann von frischen Blut oder neue Geschäfte doch nicht mehr die Rede sein. Anstatt ein neues Boot zu kaufen, reden die darüber was die alten Boote doch für schöne Erinerrungen haben.... Es verwundert mich das deine IT dich so verhungern und verdursten lässt falls die nicht schon vor Dekaden mit den Hinweis "Das alte ROM ist abgebrannt" dir kommen

ist auch nicht erfreut wenn solche Bastelein verbaut werden aber
Fragt sich wer hier das basteln angefangen hat oder wer es macht. Der Hersteller oder ihr die ihr Geld angeblich sparen wollt (Das alte ist doch noch gut)? Aber das können wir hier im Forum nicht entscheiden und ist auch nicht von belang.

eine konkrete Alternative hat dann doch keiner zur Hand. die OS/2
noch kennen?

Geräte über TCP/IP zu verbinden
Ist doch naheliegend, oder?

Die Idee mit dem NAS würde ich lieber in die Kategorie "Plan C" einstufen...
Aber vielleicht am einfachsten zu realisieren mit einem Router.....

Nur weil man im Berufsleben schon 30 Jahre Erfahrung hat, muss man nicht Technisch stehenbleiben. Es ist ist nicht mehr so einfach das neue zum alten Wissen hinzu zu geben weil der Controller schon langsam schneller schlappmacht, aber Platte voll ist auch keine Lösung

Es ist doch heute möglich sich das Wissen eines Chirugen anzueignen ohne in einer Uni gehen zu müssen. man muss es nur wollen.

Gruß,
Peter
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