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Virtualisierter Server bei Ausfall auf anderer Maschine startet ( Büro Pc )

Frage Virtualisierung

Mitglied: ToAsTyBoY

ToAsTyBoY (Level 1) - Jetzt verbinden

28.02.2012 um 01:05 Uhr, 3537 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo zusammen, ich habe ein kleines Problem bei einem Bekannten, nur bin ich mir nicht sicher, ob ich hierbei den Richtigen Gedanken verfolge. Über die Suchfunktion habe ich leider nicht s für mich gebrauchbares gefunden. Ich hoffe auf eure kompetente Hilfe =)

Hier der Ist-Zustand
So schaut s aus : Ein bekannter hat eine Firma. Ist eine kleinere Werbetechnik Firma mit ca. 6 Pc´s und einem "Server".
Der Server ist eigentlich eine Windows Xp Pro Maschine mit einigen Freigaben und DAVID als Mail Server. Außerdem läuft noch eine Software zur konfiguration der TK Anlage.

Soll- Zustand
Es gibt neue Hardware für den Server!!
Ich würde aus der Laufenden Maschine eine VM machen. Zur neuinstallation des David Servers, der Tk Anlagen Software usw . fehlen mir teilweise leider die vorkenntnisse. Der Wunschgedanke wäre, den Server zu Virtualisieren und sobald alles läuft , die Vm zusätzlich weg zu kopieren. ( Auf einen CAD PC mit genug Power ) Die Kopie soll auf der Festplatte liegen und teilweise ( ggf. alle 2-4 Wochen durch das Rücksichern des Backup s der Orginal Maschine ) recht Aktuell gehalten werden. Im Fall des Ausfalles der Hauptmaschine soll einfach die Kopie gestartet werden können. So das sie weiterhin arbeiten können. ( die Performance einbußen wären für einen begrenzten Zeitraum akzeptabel.

Nun die eigentlichen Fragen
-Was haltet ihr von der Idee mit der Virtuellen Maschine ?
-Ist es mögl, die VM recht aktuell zu halten , oder wäre es besser geregelt ,manuell oder durch ein Skript, ein Task usw die Vm Dateien auf eine 2 Te Maschine zu kopieren?
-Ein weiterer Gedanke , die VM Dateien auf eine Externe USB zu kopieren und bei bedarf die Festplatte an einen 2 ten Pc anschließen und direkt von dort starten ?

Wie gesagt, wären einbußen in der Geschwindigkeit für 1-2 Tage gut vertretbar. Nur der Super Gau wäre hier das Problem.

Oder bewege ich mich mit meinen Gedanken wirklich in die Falsche Richtung?
Habt ihr Tipps ?:P

Ich freue mich auf eure Anregungen.
Vielen Dank vorab.
ToAsTy
Mitglied: wiesi200
28.02.2012 um 08:12 Uhr
Hallo,

machbar ist soetwas schon, aber alles andere als Professionell von der Umsetzung her.
Bitte warten ..
Mitglied: psannz
28.02.2012 um 08:48 Uhr
Die Idee ist an sich nicht übel. Würd sowas zwar nie meiner GL vorlegen, aber wenn eine Minimallösung gesucht wird... .
Eine Frage ist wie die TK Anlage angebunden ist. Via LAN? Dann kannst dir den Hypervisor frei auswählen. Via COM, dann musst du auf MS VirtualPC/Hyper-V verzichten. VMware & VirtualBox können COM durchschleifen. Wird der Zugriff auf die TK für die überhaupt Zeit benötigt?

Könntest dir mal die Acronis B&R Software anschauen. Die kann dir beim Backup gleich ne VM mitbasteln. Eine Backupstrategie wird ja sicher vorhanden sein?

Solltest dir dabei aber auch um die Rücksicherung Gedanken machen. Soll ja irgendwann wieder weiter gehen, auf der physichen Nudel.

Mach doch einfach mal nen Feldtest. Dann wirst schon sehen ob die Performance deines Zielrechners ausreicht um nebenher dran arbeiten zu können.
Hat denn dein Zielrechner überhaupt die nötigen Kapazitäten (e.g. HDD) um die VM sauber aufzunehmen? Die Idee mit der USB Festplatte kannst du von der Performance knicken. Wenn überhaupt ein flottes Modell mit eSATA.
Bitte warten ..
Mitglied: 60730
28.02.2012 um 09:20 Uhr
moin,

also irgendwann kann ich da nur in die gleiche Kerbe, wie die Vorposter schlagen..

Theoretisch ja - praktisch nein....

Angeonmmen das ist ne echte Serverhardware und das Zeug läuft in einer Domain...

  • Der Killefitz mit der TK Anlage ist doch ...
(wenn sich was daran ändert, dann in der TK Anlage - dazu muß man keinen Clon einer VM replizieren)

Fileserver ist auch so ein Ding..
Da gehört ein richtiges Backup her und mal eben ein paar Äste der Registry einzuspielen, die Daten in den Shares "zurück" kopieren, das ist wirklich kein Ding.

Immer hybsch dran denken. Eine Kiste hat zwar einen Namen und eine IP, aber im Hintergrund hat die eine "Kennung", die sich ändert, da kann man nicht mal eben eine Kiste, die mal die Kiste war wieder als die Kiste ins Netz reinheben und denken, datt lief mal - also läufts jetzt auch wieder.

UNd ich vermute, der neue "Server" wird wieder eine XP Maschine..
@OPsannz - nebenher arbeiten, kann er gleich knicken - eine ordentliche Workstation ist eigentlich ein Server, der kein redundantes Netzteil und keine Hotspareplatten hat und bei der das Augenmerk auf Grafikleistung liegt.
Und so ne Kiste braucht man nicht, um damit Powerpoint anzusehen, ad wird schon was "anderes" heftiges mit gemacht.

Mit anderen Worten - früher als ich noch Jung war - hatte ich für meine Workstation einen ESXi auf einer Platte drauf, den ich - wenn alles in den Orkus geht auch mal als Notnagel missbrauchen kann.
Aber das der auch aktuell ist - das ist ne ganz andere Baustelle, für die man sowas wie Veeam braucht und damit fängt das mit den Kosten an.

Billig ist das also nicht und preiswert eher auch nicht - da steckt viel Arbeit drin...
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Mitglied: it-frosch
28.02.2012 um 09:25 Uhr
Hallo ToAsTy,

die Frage ist doch zuerst einmal was du eigentlich erreichen willst.

Ich gehe mal davon aus das eine Datensicherung eingerichtet ist und funktioniert.

Wenn es dir um Ausfallsicherheit geht dann sollte der "Server" erst einmal ein RAID haben.
Eins für das System (Spiegelung) und eins für die Daten (Raid5).

Damit hättest du den Festplattenausfall abgesichert.

Für den Fall das das Board stirbt, kannst du ein Image machen von der Systempartition, die Daten sind ja in der Datensicherung enthalten.
Da wäre Acronis ein Mittel der Wahl.
Du könntest dann übergangsweise dieses Image in eine VM (ESXi oder VirtualBox) einspielen, damit ihr schnell wieder arbeiten könnt.
Ist nur die Frage wie du die Datenpartition dann mit einbinden kannst da es ja sicherlich viele Daten sind.

So wäre eine recht preiswerte Variante.

grüße vom it-frosch
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Mitglied: psannz
28.02.2012 um 11:08 Uhr
Zitat von 60730:

@OPsannz - nebenher arbeiten, kann er gleich knicken - eine ordentliche Workstation ist eigentlich ein Server, der kein
redundantes Netzteil und keine Hotspareplatten hat und bei der das Augenmerk auf Grafikleistung liegt.
Und so ne Kiste braucht man nicht, um damit Powerpoint anzusehen, ad wird schon was "anderes" heftiges mit gemacht.

Stimmt schon. Hatte auch nicht angenommen dass hier eine sonderlich extravagante WS vorhanden ist. Drum ja auch das Argument dass mal ein Test gefahren werden sollte. Da fällt es einem dann doch immer recht schnell wie Schuppen vom Schädel wie toll doch der "Plan" funktioniert.
Ratschläge aus Foren sind immer gut und schön, aber am meisten lernt man halt doch wenn man es selbst erlebt.
Mal abgesehen davon wär es hilfreich zu wissen was auf den WS läuft. Bei Werbetechnik denk ich da weniger an Tebis / CATIA / .. und mehr so in Richtung Quark Express und Adobe Design Suiten...

Aus dem Budget das ToAsTy hier vermuten lässt wird wohl nicht wirklich eine mit gutem gewissen einsetzbare Lösung möglich sein. Und dann ist es mMn immer noch gescheiter die VM läuft via eSATA angebundener Platte auf ner soliden Workstation als dass am Ende eine zig Jahre alte Krücke herhalten soll die selbst nurnoch halb lebt.

Ich wage sogar zu bezweifeln dass es fürs Backup mehr als eine externe Festplatte gibt. Und Backups auch nur gemacht werden wenn es wem danach ist.
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Mitglied: 60730
28.02.2012 um 11:14 Uhr
Salve..

ganz ehrlich...

Er soll seinem Bekannten ein NAS von den berühmt berüchtigten kaufen und das nicht im Blöd oder Pochermarkt.
Das mit nem Raid1 ausfestzen, auf eine Partiotion den Filserver / dessen Freigaben draufballern und auf den rest ein Backup von der komischen Kiste.

1.024 mal besser und idiotensicherererererer als mit VMs runmzuspielen, die dann nur einer zum Leben erwecken kann, der das auch kann.

Ratschläge aus Foren sind immer gut und schön, aber am meisten lernt man halt doch wenn man es selbst erlebt.
[OT]

es gibt welche unter den Antwortenden, die haben ersteres erfolgreich überlebt und bieten daher zweiteres an

Aber hast schon recht, nur würde "ich" sowas zuhause üben und nicht beim Kumpel,. bei dem ne Firma dranhängt....
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Mitglied: psannz
28.02.2012 um 11:53 Uhr
Zitat von 60730:
Aber hast schon recht, nur würde "ich" sowas zuhause üben und nicht beim Kumpel,. bei dem ne Firma
dranhängt....
sers,

ja, ich weiß, hab da zu viel Vertrauen in die Menschheit. Ich hatte pauschal angenommen dass er den Test nicht im Produktivbereich besagter Firma durchzieht.

Geb dir an sonsten natürlich Recht. Habe das bisher zu sehr als Gedankenexperiment gesehen, aber hier wird wohl eine Kauf/Handlaungsanweisung erwartet...
Mit einem "Such dir ein Systemhaus" wirds wohl nicht getan sein...

Würd sagen bevor wir hier weiter machen ist es erst mal wieder an ToAsTy sich zu melden und die Situation etwas genauer widerzugeben.
Die Glaskugel sagt, 1 HDD, 2 Partitionen, keine Datensicherung, aber lassen wir uns doch mal überaschen.

:edit: & nochmal OffTopic: warum eigentlich "OP"? ao?
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Mitglied: ToAsTyBoY
28.02.2012 um 22:01 Uhr
Soo, erstmal vielen Dank für die ersten Gedanken .

Der momentane ,,Server,, ist ne Standart Xp Maschine, die vom früheren IT´ler der Firma zu ner Art Server aufgezogen wurde.
Backup s gibts , leider nur auf 2 verschiedene externe Festplatten im wechsel ( 1 für die geraden, 1 für die ungeraden Tage ).
Wird aber sorgfälltig gewechselt.

Die Gedankenexperimente hatte ich auch schon.
Daher kam mein Gedanke

Vom Prinzip macht der Server nicht viel, er ist Fileserver, Druckserver und von Tobit läuft da auch ne Serversoftware zur E-Mail verteilung.
Die Sache mit der Tk Anlage ist weniger wichtig, wird über LAN angesteuert.

Mein Kollege hat sich die Sache so ausgedacht, das er keine Maschinen mehr in der FIrma haben möchte, auf die er nicht verzichten kann. Sämtliche wichtigen Programme sind mind. auf 2 Pc ´s installiert und eingerichtet.
Eine Domäne gibts ebenfalls nicht - wie schon gesagt, hat der IT´ler früher nicht wirklich viel gemacht , nur Geld gekostet.

Die User arbeiten alle in ner Arbeitsgruppe mit dem gleichen Benutzername. Die Geschäftsführung ( Chef und Frau
) machen den Lohn und andere vertrauliche arbeiten strikt daheim.
( Sie haben ne VPN durch 2 Netgear VPN Router in die Firma)

Wie bei den Clients war der Gedanke einfach da , ob der Server irgendwie so ausgelegt werden könnte, das wenn der Gau eintrifft, das man sozusagen Ersatz hat .
Im ersten Moment müssen auch nicht sofort aktuelle Daten vorliegen, wenn die nicht immer 100% Aktuell sind, können die TDM noch das meiste Arbeiten.
Nur eben auf den E-Mail empfang sind sie angewiesen.

Einen 2 ten Server parallel zu betreiben, der im Notfall einspringt ist aus kostengründen nicht mögl.

Es wird in der nächsten Zeit eine neue Maschine angeschaft, die als Server dienen soll. Nur ist das auch wieder eine Kostenfrage.

Die ,,Arbeitsplatz Maschine" würde die VM tragen können. Ist nen Quad Core Prozessor @2,83 Ghz, 8 GB Ram und genug freier Speicherplatz.

MFG
ToAsTy
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Mitglied: psannz
01.03.2012 um 09:07 Uhr
Zitat von ToAsTyBoY:

Die ,,Arbeitsplatz Maschine" würde die VM tragen können. Ist nen Quad Core Prozessor @2,83 Ghz, 8 GB Ram und genug
freier Speicherplatz.

Sers,

Der Quadcore ist ja gut und schön, aber mit den 8GB RAM kommst du nicht weit. Vergiss dabei auch bloss nicht die Festplatte. Die Tatsache dass sie z.B 120MB pro Sekunde schaufeln kann heisst nicht dass sie das auch schafft wenn mehrere Programme darum konkurrieren. Und damit fällt die Datenrate je massiver je höher die Zugriffszeiten (verallgemeinert: je langsamer die Platte dreht). Massiver Performanceeinbruch vorprogrammiert.

Das wird schief gehen.

Grüße,
Philip
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Mitglied: Zigeuner
01.03.2012 um 14:12 Uhr
Zitat von ToAsTyBoY:

Eine Domäne gibts ebenfalls nicht - wie schon gesagt, hat der IT´ler früher nicht wirklich viel gemacht , nur Geld
gekostet.
Vermutlich hat der ITler das gemacht was der Chef bestellt hat, eine billige Frickellösung aufbauen und verwalten.
Und wie es meist bei Frickellösungen ist, ist die Anschaffung günstig aber die Administration aufwendig und damit teuer.
Hier dem ehmaligen Admin was in die Schuhe zuschiebe ist ein bischen Frech, besonders wenn man sich selbst nicht auskennt.

So nun zum Problem.
Warum wird ein neuer Server angeschaft?
-Performanceproleme?
-Neuplanung der Datensicherung?

Hier werden zwar einige Lösungen angeboten aber das Problem kennen wir ja nicht wirklich.

Gruß Zigeuner
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Mitglied: ToAsTyBoY
06.03.2012 um 01:07 Uhr
Entschuldigt, aber ich war am gesamten Wochenende im Trainingslager und heute durch nen Geburtstag sehr ausgelastet.

Es wird ein neuer Server angeschaft, da der alte schon seid ca. 3-4 Jahren in Betrieb ist .
Im Moment geht es der Firma finanziell gut und es bleibt mehr Geld für die EDV übrig.
Performance war bis jetzt ganz akzeptabel, wobei der Server während der Zeiten, in denen viel von ihm wollten schon recht ausgelastet war.

Schlußendlich geht es darum, einen neuen Server zusammen zu stellen und den alten zu ersetzen. Im Bestfall ohne komplette Neuinstallation vom Betriebssystem inkl. div Programmen.

Der Wunsch meines Nachbarn war einfach, das wenn ihr Server wirklich ausfallen sollte, das sie dann tdm mit ner Art Notlösung weiterarbeiten könnten. Preislich ist jetzt sicherlich kein Windows 2011 Standard Server drin.
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Mitglied: ToAsTyBoY
09.03.2012 um 09:49 Uhr
*push*

habt ihr villeicht noch ein paar Ideen ? =)
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