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virtualisierung und co.

Frage Sicherheit Backup

Mitglied: dahoshi

dahoshi (Level 1) - Jetzt verbinden

07.07.2008, aktualisiert 08.07.2008, 4069 Aufrufe, 12 Kommentare

Hallo zusammen,



möchte bei uns einen VMware-ESX Server implementieren. Ich erhoffe mir damit mehr Sicherheit und bessere Backuplösungen... !! was haltet IHR von VMware und co??



Vielen Danke!



ahoi

dahoshi
Mitglied: SlainteMhath
07.07.2008 um 15:22 Uhr
Hi,

die (Ausfall-)Sicherheit einer Virt.-Lösung hängt stark von der Implementierung ab. Backup ist ein Argmunent, ja.

Die Hauptargumente sind i.d.R. :
- Weniger Stromverbrauch
- Weniger benötigte Kühlleistung
- Weniger Platzbedarf im Serverraum
- bessere Auslastung der Resourcen (RAM/CPU)

lg,
Slainte
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Mitglied: allen
07.07.2008 um 15:40 Uhr
Ausfallsicherheit ist auch noch so ein Punkt. Nach Crash bist Du schnell wieder im Rennen. Bist Du einen reellen Server wieder online hast...
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Mitglied: manuel-r
07.07.2008 um 15:56 Uhr
Ausfallsicherheit ist aber auch in der anderen Richtung ein Punkt der beachtet werden muss: Eine Serverhardware ko - alle darauf befindlichen VMs ko. Aus diesem Grund sollte so ein Szenario m.E. nur geclustert zum Einsatz kommen. Der Einsatz entsprechend ausfallsicherer Hardware sollte dabei selbstverständlich sein - genauso wie die Verfügbarkeit von Ersatzteilen im Schadenfall.

Manuel
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Mitglied: SnowStar
07.07.2008 um 16:03 Uhr
Ich selbst benutze VMWare Workstation 6 / MS Virtual PC 2007 SP 1 / Sun VirtualBox regelmäßig zum testen, bin damit auch ganz zufrieden.
Das ein oder andere "Problemchen" bringen sie aber mit, so hat der MS VPC seine Schwierigkeiten mit dem Netzwerk (mit Linux als Gastsystem), in der VirtualBox müssen die Prozessorbefehlserweiterungen manuell ausgewählt werden etc.

Läuft das System, bzw. laufen die Systeme erst einmal, dann kannst du dir so eine schöne Backupmöglichkeit schaffen, verlierst im Zweifelsfall bei größeren Attacken auch nie die Oberhand - ist zum Beispiel auf einem W³-Webserver sehr schön.

Bei heutigen leistungsstarken Systemen, angefangen vom Core2 oder Core4 bis zum Dual-Xeon, mit entsprechend großem Arbeitsspeicher, hast du ruckzuck aus einem System vier oder fünf gemacht.

Die Wahl der Hosting-Software hängt dabei ganz massiv vom Gastsystem ab, am besten du nimmst dir die Zeit und spielst einfach mal damit.

Mit der Windowsvirtualisierung unter dem W2k8 Server habe ich noch keine Erfahrung sammeln können - ist ja erst fertiggestellt worden - werde aber gerne davon berichten.

Alles in allem sage ich mal Daumen hoch - bei entsprechender Leistung ist Virtualisierung ein tolles Feature, dass sich sehr produktiv einsetzen lässt
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Mitglied: manuel-r
07.07.2008 um 16:08 Uhr
Alle von dir genannten Virtualisierungen sind durchaus geeignet mal eben auf die Schnelle an einem Desktop eine bestimmte Umgebung nachzubilden. Im produktiven (Server-)Umfeld haben sie (meiner Meinung nach) aber allesamt nichts verloren. Da führt je nach Anforderung kein Weg an ESX, Xen, Virtuozzo vorbei. Zu Windows 2008 kann ich mir noch keine Meinung bilden, da ein Test hier noch aussteht.

Manuel
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Mitglied: allen
07.07.2008 um 16:23 Uhr
@Manuel
Wenn Dein reeller Server hardwaremäßig den Abgang macht, schauts auch nicht besser aus. Und wie oft passiert das denn? Oft crasht es doch auf der SW-Ebene. Und dann ist das doch eben der Vorteil virtuell zu fahren. Wenn jemand clustert ists klar noch besser. Aber vorerst reicht ein stinkeinfacher ESX-Server vollkommen aus.
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Mitglied: dahoshi
07.07.2008 um 16:39 Uhr
manno man... der Beitrag stößt ja auf Begeisterung...freut mich ... ! Einen Cluster wollte ich nicht einrichten eher ein Crach system, welches voll vorbereitet ist. Meine Angst liegt noch bei unserem SQL-Server da ich die HDD´s im Raid laufen lassen wollte... doch ist es besser physisch getrennte HDD zu haben um den Flaschenhals zu umgehen. Ich Administriere 10 Server vobei 3 SQL, 1 Exchange, DC, File.... Ich denke das dort ein Board mit 4 CPU´s reicht (Physisch (4X 4)) und 32 GB Ram... Ein Testsystem soll nächste Woche kommen ich bin gespannt naja das ganze vor meinem Urlaub Die laufenden Server wollte ich per Acronis von P zu V konvertieren. Geht das gut?


danke euch!
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Mitglied: ITwissen
07.07.2008 um 16:56 Uhr
Wenn du VMware planst, ist der VMware Converter sicher besser als Acronis.
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Mitglied: manuel-r
07.07.2008 um 19:33 Uhr
Wenn in einer reinen Hardwareumgebung ein Server abraucht sind ziemlich genau die Dienste dieses einen Servers weg. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn in einer virtualisierten Umgebung ohne Clustering dieser eine Server abraucht sind alle darauf gehosteten VMs erstmal weg. Im dümsten Fall also die gesamte Umgebung. Das hat schon eine andere Qualität.
Und wenn es softwaremäßig crasht weil jemand was kaputtkonfiguriert hat, dann nützt es mir auch nichts dieses kaputte VM auf andere Hardware umzuziehen. Da hilft nur das zurückholen des letzten funktionsfähigen Zustands aus einem Snapshot.

Manuel
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Mitglied: gooogix
07.07.2008 um 22:08 Uhr
Dahoshi

Ich würde die ESX-Installation bzw. Inbetriebnahme nicht unterschätzen. Man braucht ein Konzept bzgl. den o.g. Punkten etc. Es ist etwas anderes als der frühere GSX- oder der aktuelle VMWare-Server!

Gruss
Udo
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Mitglied: Ting
08.07.2008 um 10:45 Uhr
Wie jeutix schon sagt, unterschätzt die Installation bzw. Konfiguration nicht und vorallem die Kosten.

Man sollte sich vorher mal überlegen, ob sich der Umstieg auf den ESX rentiert.
nimmt man mal Hardware + Sofware in augenschein, dann sind gleich mal 10000 € weg.
Da ich eh nur einen Cluster empfehlen kann, zwecks Loadbalancing und Redundanz bist du auch schnell auf ~ 17000€.

Wie gesagt, man sollte sich auf jeden fall mal den Kosten nutzen Faktor überlegen.

Kann aus Erfahrung sprechen, die Konfiguration des ESX hört sich leichter an als sie ist. Linuxkentnisse sind meiner Meinung nach ein gro0er Vorteil.

Zu deinem Thema mit den SQL Servern.
Unsre VM´s liegen eh alle auf einem RAID5 iSCSI Storage.


Gruß
Ting
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Mitglied: dahoshi
08.07.2008 um 11:15 Uhr
Hallo Ting,


wie schon gesagt, werde kein Cluster einrichten nur ein Crash-System. Jede Nacht wird ein Snapshot gemacht und auf eine Wechselplatte gezogen. Meine Daten liegen auf einem Storage, welches bei einem Crash direkt auf einen anderen Server umgesteckt wird. Ich glaube so laufe ich ganz gut mit der "Ausfallsicherheit" und den Kosten. Mit einem Cluster bist du weit über 17000 euronen. Der die Hardwarekosten laufen schon auf die 25000 euronen zu und dann noch der ESX?. Mein erster Einfall war, Windows server 2003 enterprise edition als "Nacktsystem" ;) und dort den Kostenlosen VMWare-Server, das ganze mit einem Knoten auf ein anderes System. Da aber nur 4 CPU´s untersützt werden (sind das Physische oder kerne?) und keine gute Backuplösung für mich dabei war, hielt ich Abstand. Linux als "Nacktsystem"? naja lassen wir das... ! als MS-Fan halt ich mich auch daran... Mein Bauchgefühl sagt mir, das mit dem SQL-Server wird nicht gut gehen... warum auch immer?? der rest läuft rund... so mein Bauch !!!

danke euch !

ahoi

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