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(Virtualisierung - ext. Storage) 2-3 IBM Server (8 VHost) an einen Storage - Erfahrungen ?

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: luv76

luv76 (Level 1) - Jetzt verbinden

11.09.2013 um 13:38 Uhr, 2045 Aufrufe, 11 Kommentare, 3 Danke

hallo,

Wir haben vielen unseren kleinen Kunden Server aufgestellt, meistens 1 ne Hardware mit 2 Virtuellen maschinen (VMWARE).
Die meisten Kunden sind gewachsen und habe sich einen weiteren Server angeschafft und wachsen weiter.

Meine bedenken:

Jetzt hat jeder Server seinen eigenen Storage intern als HDD - RAID5 Arrays.

Davon möchte ich weggehen, da es viele nachteile mit sich bringt zb:

- Ich kann keine Vhost schnell mal auf einen anderen Server umziehen bzw. starten,
- bei einen Hardware Ausfall , fällt auch das Disk-Array aus und ich komme nicht die VMs.


Meine Vorstellung wäre ein Externes Storage wo ich meine Server anschließen kann und mit wachsen kann.

Vorteile:

Alle VMs liegen auf einen Storage,
Ich kann schnell ein altes oder defektes Host System austauschen
kann schnell eine VM auf ein anderen Host starten.
Schnellere Datensicherungen !

Welche Lösungen gibt es wo der Kunde nicht gleich nen Kleinwagen für nen ext. Storage + Anbindung hinlegt.
Ich habe schon mit NAS Systemen experimentiert über ISCSI aber ich habe die bedenken das 1 GBit / 2 GBit über Netzwerk nicht die Performance bringt.


Meine Fragen wären:

Stand jemand von auch vor diesen Problem ?
Was wurde für ein Storage angeschafft (NAS, Fiberchannel,usw) ?
Gibt es Storage-Systeme das mann erst für kleines Geld und dann mitwachsen lassen kann?
Was setzt ihr so ein?

Vielen dank für eure mühe und LG
Kai
Mitglied: wiesi200
11.09.2013 um 14:05 Uhr
Hallo,
also ein vernünftiges ext. Storage wird immer Geld kosten da es ja ausfallsicher sein muss da sonst wieder alles steht.

Die günstigste Lösung dürfte eine Anbindung per SAS sein.
iSCSI funktioniert auch nur kleine NAS Systeme werde nicht die Festplattenperformance bringen.
Fiberchanel wird nicht grad günstig werden.

Persönlich würde ich bei EMC oder Netapp schauen.

Du könntest natürlich auch einen normalen Server hinstellen und den Per iSCSI mit den VMWare Servern verbinden.

Ach bei der kostenlosen Version von VMWare wirst du aber die Maschinen nicht so einfach verschieben könne.
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
11.09.2013 um 14:20 Uhr
Hallo,

Jetzt hat jeder Server seinen eigenen Storage intern als HDD - RAID5 Arrays.
Und hat natürlich auch eine schnelle Reaktionszeit! Denn meistens muss man dann entweder bzw. eventuell
auch die Netzwerkhardware mit tauschen und/oder zumindest über den Einsatz von VALNs und LAGs (LACP)
nachdenken, und nicht zuletzt über eine andere Backupstrategie und eine "große" Backuplösung.

- Ich kann keine Vhost schnell mal auf einen anderen Server umziehen bzw. starten,
Aber der sollte dann auch flüssig laufen und eben auch gut erreichbar sein, oder?

- bei einen Hardware Ausfall , fällt auch das Disk-Array aus und ich komme nicht die VMs.
Jo und was ist wenn Dir der der gemeinsame Storage mit den ganzen VMs abraucht?

Meine Vorstellung wäre ein Externes Storage wo ich meine Server anschließen kann und mit wachsen kann.
Einfach oder redundant?

Ich denke Du solltest egal was Du machst auch bedenken das Du Dich hier dann ziemlich weit aus dem Fenster
lehnst und man sich auch einmal Gedanken machen sollte, sich dann natürlich auch abzusichern und die
Verträge einmal länger laufen zu lassen, das bringt einem eine längere und engere Kundenbindung und schützt
ein wenig davor dass man später mit der ganzen Hardware da steht und die Kunden dann wen anderes in "Boot"
geholt haben!

Stand jemand von auch vor diesen Problem ?
Was wurde für ein Storage angeschafft (NAS, Fiberchannel,usw) ?
Gibt es Storage-Systeme das mann erst für kleines Geld und dann mitwachsen lassen kann?
Was setzt ihr so ein?

Dazu sind Dein Angaben eher zu wage und man kann hier nur raten und nicht gezielt eine Empfehlung
aussprechen! Ist nur meine Meinung.

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: luv76
11.09.2013 um 15:00 Uhr
Danke @Dobby und wiesi2000 für die schnelle Antwort.

Bei meinen größeren Kunden stehen auch Bladecenter mit ner DS3200.

Bei meinen Überlegungen geht ums um die kleinen Kunden 5-15 Clients wo ich mit einen Server angefangen habe
und wo jetzt nen 2ter steht. Wollte mit diesen thread einfach mal Erfahrungen einholen wie es so andere machen oder planen.

Ich kenne einige mitbewerben die zb. Synology NAS per nen 2ten Netzwerkkarte als Storage verbinden.

Ich habe mir über IBM mal nen Angebot machen Lassen über nen Fibre Channel Storage das kostet zum Schluss mit allen drum und dran 16.000€

Wenn mann von Anfang wüste was der kunde die nächsten 10 Jahre braucht würde ich dort nen Bladecenter hinstellen und gut ist.


@Dobby

Redundant sollte es nicht sein.
Sicherungen mache auf eine NAS einmal per Script wo die VM komplett kopiert wird,
und einmal per File ebene mit nen Image Sicherungsprogramm von Symantec.

Alle unsere Systeme habe auch aktuelle Garantie-Service Verträge mit den Herstellern.


@wiesi2000

SAS kling gut was kannst da genau empfehlen was setzt ihr ein?

lg
kai
Bitte warten ..
Mitglied: wiesi200
11.09.2013 um 15:19 Uhr
Also wir setzten ein EMC AX4 ein für kleine Installationen könnte man sich mal ne EMC VNXe ansehen.
Ein "vernünftiges" NAS kannst du natürlich auch verwenden. Die haben teilweise auch VMWare Zertifizierungen.

SAS hatte ich persönlich noch nie im Einsatz.

Aber in der Größenordnung 5-15 User halte ich das ganze dann doch etwas übertrieben.
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
11.09.2013 um 15:31 Uhr
Redundant sollte es nicht sein.
Ok!

Sicherungen mache auf eine NAS einmal per Script wo die VM komplett kopiert wird,
und einmal per File ebene mit nen Image Sicherungsprogramm von Symantec.
Lass Dir mal von @wiesi200 den Namen von dem Backupserver sagen den er nutzt, neulich hat er irgend etwas
von Deduplizierung geschrieben was sich richtig gut angehört hat, im Bezug auf Backup und Geschwindigkeit!

Alle unsere Systeme habe auch aktuelle Garantie-Service Verträge mit den Herstellern.
Ok

Ich kenne einige mitbewerben die zb. Synology NAS per nen 2ten Netzwerkkarte als Storage verbinden.
Nimm dann aber bitte, bitte nur NAS Geräte mit genügend RAM und einer echten x_86 CPU!!!
Schau auch auf zwei oder mehrere GB LAN Ports die man zu einer LAG (LACP) zusammenschließen kann
und eventuell via Round Robin oder sogar Weighted Round Robin die Lastverteilung (Load Balancing)
steuern kann, dann funktioniert das auch mit einem kleinen LAN.

Bei meinen Überlegungen geht ums um die kleinen Kunden 5-15 Clients wo ich mit einen Server angefangen habe
und wo jetzt nen 2ter steht. Wollte mit diesen thread einfach mal Erfahrungen einholen wie es so andere machen oder planen.

Eventuell kann es auch helfen, die Server und die NAS Geräte via LAG (LACP) anzubinden und/oder
einen kleinen Layer3 Switch zu verwenden der den gesamten Netzwerkverkehr (LAN) anfackelt.
So ein Cisco SG300-28 ist dafür wie geschaffen, denn das eine ist die Anbindung und die Lastverteilung
und das andere ist meist bei solchen gewachsenen Netzwerken und Strukturen, dass früher eben alles
über den Router oder die Firewall abgehandelt wurde und die nun eventuell unterdimensioniert sind für
alle Aufgaben, dann sollte das sicherlich auch mit einem NAS möglich sein.

QNAP TS-1079 Pro oder QNAP TS-879
Cisco SG300-28
Darunter würde ich nicht gehen wollen, zum einen der Performance wegen und zum anderen
der Erweiterbarkeit wegen.

Gruß
Dobby
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
11.09.2013 um 15:33 Uhr
Aber in der Größenordnung 5-15 User halte ich das ganze dann doch etwas übertrieben.
Eigentlich ja, aber es gibt auch kleine Betriebe die eben so etwas ausnutzen und wiederum größere
die so etwas nicht ausnutzen und brauchen, dass kann man denke ich immer nur im Einzelfall entscheiden.

Gruß
Dobby
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Mitglied: wiesi200
11.09.2013 um 15:39 Uhr
Die Backupsoftware war ArcServe von CA.
Bitte warten ..
Mitglied: Dani
11.09.2013 um 23:52 Uhr
Moin,
grundsätzlich finde ich es schon seltsam, wenn drei 3 Hypervisior zur Verfügung stehen und darauf acht VMs laufen. Da läuft meiner Meinung nach schon was schief. Wir haben hier einfache drei FTS RX 300S6 und darauf laufen ca. 50 VMs. Die Maschinen waren anfangs sehr gering bestückt, aber nach vier Jahren macht es sich bezahlt. Erweiterung von RAM, CPU und Netzwerkkarten ein Kinderspiel.

Grundsätzlich finde ich deine Idee mit einem Storage gar nicht schlecht. Du kannst Features wie vMotion, DRS, etc... nutzen. Was aber Basic ist, alle Komponenten sollten VMWare zertifiziert sein. Ansonsten könnte die Luft bei Problemen dünner werden. Genauso wichtig ist aber redudante iSCSI-Pfade. Hast du nur ein Netz dafür und es fällt aus sind im schlimmsten Fall deine VMs bzw. LUNS/Volumes defekt.

Überlege folgendes:
- Was passiert wenn ein Server ausfällt? Wenn du sauber geplant hast können die restlichen ESXi die VMs übernehmen und keiner merkt etwas.
- Was passiert beim Storageausfall, Controller defekt? Richtig, beide Server funkionieren nicht mehr. Da merkst du gleich Unterschiede zwischen Hersteller. Bei z.B. Netapp-Systemen hast du die Möglichkeit zwei Controller einbauen der im Notfall das Festplatten Array übernimmt und alles läuft weiter.
- Stromausfall? Die USV muss entsprechend dimsoniert sein, dass entweder 10-20 Minuten überbrückt werden kann oder der Saft reicht um alles automatisch, in richtiger Reihenfolge, herunterzufahren
- Wartungsaufwand nimmt zu. Storage, Switches wollen ihre Firmware haben.
- Fehlersuche wird etwas schwieriger, durch 3 verschiedene Subnetze. Man muss also genau überlegen wie vSwitches und Netzwerkkabel gesteckt werden.

FC halte dafür Overkill. Alleine schon die Anschaffungskosten stehen sicherlich in keiner Relation zum Gewinn. Wir haben bei einer ESXi Plattform 2x1GBit/s für iSCSI und 2x1GBit/S für LAN. Darauf laufen aktuell 14 Server und die Last liegt im Durchschnitt der letzten 4 Wochen bei 60%.

Sicherungen mache auf eine NAS einmal per Script wo die VM komplett kopiert wird, und einmal per File ebene mit nen Image Sicherungsprogramm von Symantec.
Auch hier gilt, die Software sollte mit dem Storage kompatibel sein. Denn die Sicherung gerade von VMs sollte konsistent sein. Ansonsten ist es beim Recovery möglich, dass die Maschine nicht hochfährt. Gerade Veeam, CA bieten entsprechende Lösungen an. Mit Scripten, etc.. wäre ich vorsichtig.

Wenn mann von Anfang wüste was der kunde die nächsten 10 Jahre braucht würde ich dort nen Bladecenter hinstellen und gut ist.
Wir schauen grundsätzlich, dass alles modular aufrüstbar ist. Wie beim Server eben der RAM. Hätten wir damals RX200 genommen hätten wir seit Anfang des Jahres neue Server kaufen müssen.


Grüße,
Daniel
Bitte warten ..
Mitglied: luv76
14.09.2013 um 11:58 Uhr
Hallo Daniel ,

Danke erstmal für die Antwort.
Ich habe mal ein Test mit unseren VMware Server gemacht .
Dieser hat Raid5 und ich habe ein actidata Nas per iscsi über 2 Gb angebunden und mit Crystal Disk Mark mal ein Performance Test gemacht .
Das Nas hat besser als das raid abgeschnitten .

Was nutzt du für switsche ?
Was verbaust du für ein Nas Storage ?
Ich habe privat synology , das wäre auch hyper-v / VMware zertifiziert.

Ich habe mir mal ein Wecast von tandberg über veeam angeschaut, das würde auch als sicherungslösung In die engere Wahl kommen.

Danke Kai
Bitte warten ..
Mitglied: Dani
14.09.2013 um 12:08 Uhr
Moin,
Was nutzt du für switsche ?
Dort setzen wir für die beiden iSCSI-Netzwerke die kleinen HP 2920-24G Switch (J9726A) ein. Das LAN geht auf zwei größere CORE-Switches.

Was verbaust du für ein Nas Storage ?
Wir haben bei dieser Plattform eine kl. Netapp 2040 mit 2x Controllern und 12x300GB SAS im Einsatz.


Grüße,
Dani
Bitte warten ..
Mitglied: Dobby
14.09.2013 um 14:20 Uhr
Hallo,

@luv76
Das Nas hat besser als das raid abgeschnitten .
Ja aber das RAID kann erweitert bzw. ergänzt werden, die CPU und der RAM in dem Server
können gegen stärkere bzw. mehr ausgetauscht werden und die Netzwerkkarten können auch ausgetauscht
werden bzw. ergänzt werden, und das ist bei einem NAS immer sehr begrenzt bzw. nicht so in diesem Umfang möglich!

Gruß
Dobby
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